Das Lügen-Drama-Drama der „Aktuellen“

03 Jun 11
3. Juni 2011

Das Landgericht München hat laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ eine einstweilige Verfügung gegen die Zeitschrift „Die Aktuelle“ bestätigt. Das Lügenblatt aus dem Haus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) muss eine Gegendarstellung von Karl-Theodor zu Guttenberg abdrucken.

Es geht um die Titelseite hier rechts vom 22. April. Jörg Thomann hatte damals in seiner wunderbaren FAS-Kolumne „Herzblattgeschichten“ die Genesis der Schlagzeile entschlüsselt:

Frau zu Guttenberg hat ihre öffentlichen Auftritte zuletzt, weil ihr Gatte ja durch die Korrespondenz mit Universitäten und Anwälten ausgelastet ist, allein absolviert; man „könnte sagen“, findet daher Die Aktuelle, „glücklich getrennt von Karl-Theodor“. Nach wie vor nur rätseln wir, auch nach Lektüre des Artikels, was hier „keiner wissen sollte“. Dass Die Aktuelle mit Leidenschaft ihre Leser veräppelt? Aber das weiß doch jeder.

Kurz zuvor hatten es die Experten der „Aktuellen“ bereits geschafft, aus einer dahingesagten kritischen Äußerung einer beliebigen Sängerin über Guttenberg ein Cover zu basteln, das es aussehen lässt, als habe er ein Verhältnis mit ihr.

So geht das Woche für Woche. Ich habe darüber vor einem Jahr schon einmal geschrieben, als Günther Jauch einen Widerruf auf dem Titel erzwang und „Aktuelle“-Chefredakteurin Anne Hoffmann in einer Weise Zerknirschheit heuchelte, für die mir beim besten Willen kein treffender Vergleich einfällt.

Natürlich hielt sie das nicht ab, sich neue irreführende Schlagzeilen auch über Jauch auszudenken. Hinter dem „Kinder-Drama“ und der „bitteren Wahrheit über die Herkunft seiner Töchter“ steckt die bekannte Tatsache, dass seine Adoptivtöchter in Russland geboren wurden.

Das „Drama“, das sie sich im Januar ausdachte und sie „Tu’s nicht!“ ausrufen und „Trennung vom Glück?“ fragen ließ, besteht darin, dass es Stimmen gibt, die Jauchs Vertrag mit der ARD kritisieren. Wie Jörg Thomann halbbedauernd schrieb: „Debil, keine Frage, aber wohl nicht gegendarstellungsfähig.“

Ich habe leider kein Archiv mit Inhalten der „Aktuellen“, deshalb kann ich nur raten, was hinter dieser Schlagzeile hier links steckt. Möglich ist alles: Dass Nachbarn von Frau Lierhaus geheiratet haben, dass sie jemanden kennt, der mal geheiratet hat, oder dass jemand geheiratet hat, der sie schon mal im Fernsehen gesehen hat. Nur dass es um die Hochzeit von Monika Lierhaus geht, das kann man so gut wie ausschließen.

In diesem Fall gibt immerhin das Inhaltsverzeichnis einen Hinweis, welche harmlosen Tatsachen die „Aktuelle“ zu dieser Schlagzeile verdreht hat. „Glücklicher Baby-Jubel: Beim Deutschlandbesuch drehte sich alles um Kinder“, steht da. Der Eindruck, dass die schwedische Kronprinzessin Victoria und ihr Gatte jubeln, weil sie („endlich“, wie die einschlägigen Blätter seit Monaten stöhnen) ein Baby erwarten, ist ebenso gewollt wie falsch.

Weiß jemand, was ein paar Ausgaben zuvor mit „Unser Baby“ gemeint gewesen sein könnte? Haben die beiden ein Haustier, einen Garten, irgendein Hobby, das sie (oder auch nur die „Aktuelle“) ihr „Baby“ nennen?

Man könnte das alles natürlich amüsant finden, wenn man nicht zufällig in derselben Branche arbeiten muss wie diese Leute oder persönlich betroffen ist. Die WAZ-Leute schrecken auch nicht davor zurück, mit dem Schicksal von Gabi Köster Auflage zu machen:

Im Jahr zuvor hatte die „Aktuelle“ erst eine falsche Krankheits-Geschichte gebracht und dann eine falsche Genesungs-Geschichte daraufgesetzt. Dafür kassierte das Blatt eine Rüge vom Presserat:

Für den fälligen Abdruck dieser Rüge fand die „Aktuelle“ dann ein Plätzchen unter dem Impressum:

Das sind die Methoden des Blattes, gegen das Guttenberg jetzt juristisch vorgegangen ist. Man ahnt das nicht, wenn man die Meldungen über den Fall liest. Oder die Münchner „Abendzeitung“, die schreibt:

Bei seiner Doktorarbeit hat er großzügig über diverse Regeln hinweg gesehen. (…) Bei anderen Publikationen nimmt es der adelige CSU-Politiker allerdings offenbar sehr genau.

„Aktuelle“-Chefredakteurin Anne Hoffmann aber bastelt sicher schon an einer neuen Titelgeschichte zur Gegendarstellung: „Stephanie zu Guttenberg allein — Was ist da passiert?“

29 Gedanken
  1. 1
    Christian says:

    Großartig, wie sie Kronprinzessin Victoria da einen rosa Bauch vorne rangepinselt haben!

  2. 2
    jokahl says:

    Auf jeden Fall sehr kreative Anscheinslügen. Hat eigentlich schon einmal jemand versucht, mit Anne Hoffmann darüber zu sprechen?

  3. 3
    Globo says:

    Sollte man sich eher über die Macher aufregen, oder über die Frauen die das jede Woche, oft mehrfach, kaufen?

  4. 4
    Jennifer says:

    Wollte nur darauf hinweisen, dass der Flattr Button im Google Reader nicht angezeigt wird und mich gleichzeitig für den Artikel bedanken, den ich nun hier direkt geflattrt habe ;)

  5. 5
    Jott says:

    Aber dann doch wieder schön auf einen Meedia-Artikel verlinken, gell?

  6. 6
    Sebastian says:

    Och nöööö. Da geben die tatsächlich dem Guttenberg einen sinnvollen Grund zur moralischen und juristischen Entrüstung. Das muss doch wirklich nicht sein.

  7. 7
    nona says:

    Kudos für das „Lügenblatt“ – wenn es quakt und watschelt wie eine Ente, dann soll man es auch so nennen. Samthandschuhe sind da nicht angebracht.

  8. 8
    numerus C. says:

    Danke, Globo.
    Hätte nichts anderes antworten wollen…!
    Denn wenn das alles nicht richtig ist – wen interessiert’s?
    Ach ja, die Abmahnanwälte dieser C-Prominenzen immerhin haben weiterhin zu tun.
    Werden die eigentlich auch mit in der derzeitigen Statistik des Jobwunders gezählt?
    Übrigens hoffe ich doch, dass auch (debile) MÄNNER dieses Blatt lesen. Nur, um nicht nur den Frauen jegliche Kritikkompetenz absprechen zu wollen :-)
    Ach, und zu den Inhalten/Lesern dieser Blätter:
    Die Gebrüder Grimm haben sich überlebt; für deren Geschichten gibt es als Ersatz nunmal solche Gazetten und geneigte Leser.
    Worüber wird sich hier also aufgeregt?
    Gibt es unter den Leuten, die hier kommentieren etwa Abonennten solcher Schmierenkomödienblättchen?
    Dann allerdings möchte ich mich sogleich dafür entschuldigen, mich etwa über ihr kindliches Aufnahmevermögen lustig gemacht zu haben.

  9. 9
    Sebastian says:

    @Stefan: Wo bleibt eigentlich der immer wieder nachgefragte „Ich verstehe die Aufregung nicht“-Button?

  10. 10
    Squeedly says:

    @numerus C.
    Der Unterschied zu den Gebrüdern Grimm ist, dass es die Leute, über die da in dem Lügenblatt Märchen erzählt werden, tatsächlich gibt. Und nein, es ist nicht dasselbe, ob man einfach nur Märchen erzählt, oder ob man real exisitierenden Personen irgendwelche erfundenen Geschichten andichtet. Von wegen Persönlichkeitsrechte und so. Wenn dann „nur“ auf dem Cover an (und manchmal eben auch jenseits) der Grenze zum Justiziablen der Anschein einer Geschichte erweckt wird, macht es das auch nicht viel besser.

    Mann, mann, mann… bei manchen „ich verstehe das alles nicht“-Kommentaren stellt sich mir unweigerlich die Frage, wie diese Leute wohl auf dem Klo zurechtkommen, wenn ihnen vorher niemand die exakte Anwendung von Klopapier erklärt oder ihnen wenigstens eine ausführlich bebilderte Anleitung dazu in die Hand drückt.

  11. 11
    linksliberaler Fundamentalist says:

    In welchem Aggregatszustand muss sich ein Hirn befinden, um so einen Schund zu sich zu nehmen?

    Und dafür auch noch Geld zu bezahlen??

  12. 12
    Lisa M. Koßmann says:

    Ich wette, aus den übrigen Überschriften auf den abgebildeten Covern könnte man noch ganz andere Gruselgeschichten im Hinblick auf Schein und Sein ausgraben …

  13. 13
    esox says:

    die aktuelle; jedes woche ein photoshopdesaster.

  14. 14
    tacke says:

    Ich finde alles super, hab nur grad Zeit zum Nörgeln:

    „Kurz zuvor hatten es die Experten der „Aktuellen” bereits geschafft, aus einer dahingesagten kritischen Äußerung einer beliebigen Sängerin über Guttenberg ein Cover basteln“ – zu basteln

    „Ich habe darüber vor einem Jahr schon einmal geschrieben, als Günther Jauch einen Widerruf auf dem Titel erzwang und „Aktuelle”-Chefredakteurin Anne Hoffmann einer Weise Zerknirschheit heuchelte, für die mir beim besten Willen kein treffender Vergleich einfällt.“ – in einer Weise sowie „Aktuelle“-Chef“redakteurin“

    „Ich habe leider kein Archiv mit Inhalten der „Aktuellen”, deshalb kann ich nur raten, was hinter dieser Schlagzeile hier rechts steckt.“ – das können wir alle nur, weil rechts nichts steht

    *fertigbessergewusst*

  15. 15
    Igby says:

    ich find die ‚aktuelle‘ super – unter einem ironischen blickwinkel ist das eines der besten klatschblättchen, die es gibt. auch die anderen saugen sich aufmacher der sorte: ‚brangelina – steht ihre ehe vor dem aus?‘ aus den fingern – aber keiner treibt es derart auf die spitze, dreht die schraube dessen, was auf einer titelseite an blendwerk möglich ist, derart bis zum anschlag, wie diese tapfere redaktion. und dabei lügen sie genau genommen weniger als gala und bunte zusammen: sie blasen nur immer wieder nullgeschichten zu knaller-headlines auf – die sie dann im heft aber wieder gewissenhaft relativieren. schamlos? nicht mehr als andere auch. im grunde könnte man das ganze blatt auch jedes mal als zynischen kommentar auf eine ganze branche lesen – die sind besser als jeder medien-journalist… und haben noch einen gewissen unterhaltungswert.

  16. 16
    Afropeter says:

    „deshalb kann ich nur raten, was hinter dieser Schlagzeile hier rechts steckt“

    Die Schlagzeile steht links.

  17. 17
    BlueKO says:

    Ich freue mich heute schon auf die Überschrift des Blogeintrags wenn die aktuelle mal eine Titelgeschichte über den momentan amtierenden US-Präsidenten verbricht.

  18. 18
    Sabine Rettler says:

    Dass Stephanie sich endlich von dem Lügenbaron getrennt hat, finde ich völlig verständlich. Er hat sie ja halb mit in die Sache hineingezogen wegen seiner Familiengeschichte! Die meisten Anschuldigen stimmen nicht, genau wie bei Carl-Gustav oder Mette-Marit. Leider denkt bei solchen Entscheidungen dann niemand an die Kinder.

  19. 19
    numerus C. says:

    @Squeedly
    Klar, es sind ‚echte‘ Personen und keine erfundenen, aber das habe ich ja auch damit zum Ausdruck gebracht, dass die G. Grimm sich überlebt haben.
    Heute geht alles eben noch etwas härter zu.
    Und in einer aufgeklärten Welt mit Internet und so ist es nunmal vorbei, mit erfundenen Menschen.
    Wir erleben heute einen Kampf um Einschaltqouten und Auflagestärke!
    Man kann sich aber auch aussuchen, zu glauben, was Märchen ist und was leidlicher Wahrheit entspricht. Und vergessen wir die Anzeigenschalter in diesen Blättchen nicht!
    Der eigentliche Preis solcher Gazetten ist es nämlich nicht, der den Gewinn ausmacht! Diese Werbenden kommen mir nämlich vor, als hätten sie ihr Gewerbe von der Kaffeefahrt in solche Zeitungen verlegt.
    Dabei kommt es aber auch darauf an, was dem einzelnen Leser und Zuschauer ‚gefällt‘.
    Jeder Mensch setzt so seine Prioritäten und ich bin davon überzeugt, dass die Fangemeinde dieser Blätter eher mit den Protagonisten mitleidet und später vielleicht so richtig glücklich darüber ist, wenn Person X KEINEN Krebs hat, oder sich von Person Y scheiden lässt. Bestimmt denken sie aber nicht darüber nach, zum Anwalt zu laufen, um einen Autor wegen einer Falschaussage zu verklagen.
    Diese Blätter sind nun mal die heutige Bravo für zumeist ältere Leute.
    Und die Bravo wurde bisher wohl noch von jedem Jugendlichen früher, oder später beiseite gelegt und es wurde sich dem wirklich wahren Leben gewidmet.
    Bei einer bestimmten Kohorte (älterer) Menschen funktionieren diese Zeitschriften nur anders herum.
    Und auch, wenn man nicht schon so manchen Prominenten dabei erwischt hätte, wie dieser sich hier und da in den Medien lanciert, um nur eine Schlagzeile zu haben, sind diese Leute nun mal ‚öffentliche‘ Personen. Vergessen wir dabei also nicht, dass auch Negativwerbung Werbung ist ;-)
    Puh, was für ein langer Text dafür, auch den ‚wen-interessiert’s-Button zu wünschen!

  20. 20
    diaet says:

    Weiß jemand, was ein paar Ausgaben zuvor mit „Unser Baby” gemeint gewesen sein könnte?

    Ich biete folgende zwei Vermutungen an:
    – „Unser Baby“ ist Victoria selbst, die mal eben von der „aktuellen“ vereinnahmt wurde

    – die Redaktion betrachtet ihre, nennen wir sie mal äußerst wohlwollend: fantasievollen Kreationen als den eigenen Nachwuchs. Nahezu poetisch. (Frankenstein, anyone?)

  21. 21
    Torsten says:

    @Igby (#15): Volle Zustimmung, ich durchblättere mittlerweile auch im Geschäft gerne mal die Aktuelle, weil es einfach zu geil ist, zu sehen, wie banal die Realität hinter den reißerischen Schlagzeilen ist. Man sieht den Titel und überlegt, was da jetzt hinter stecken könnte, und oft ist die Auflösung dann noch viel banaler als gedacht – aber umso witziger.

  22. 22
    Sebastian says:

    Beim obersten Titelblatt war ich enttäuscht, als ich sah, dass die Schlagzeile nach „Peinlich! Dieter Bohlen“ noch weitergeht.

  23. 23
    Squeedly says:

    @numerus C.
    Der Punkt ist aber, dass auch Personen, die vermehrt in der Öffentlichkeit stehen, immer noch gewisse Persönlichkeitsrechte haben. Selbst wenn unschöne Gerüchte in irgendeiner Weise dabei helfen können, die entsprechenden Leute im Gespräch zu halten, ändert das nichts daran, dass kein Betroffener sowas dulden muss.

    Und die Masche von „die aktuelle“, durch bewusst missverständlich formulierte Schlagzeilen Dinge auf eine Weise zu suggerieren, die juristisch gerade noch nicht angreifbar ist (wobei sie sich aber in manchen Fällen offenbar verspekuliert haben), finde ich schon ausgesprochen dreist. Insofern kann ich den Blogeintrag durchaus nachvollziehen.

    Belassen wir es doch einfach dabei, dass es gewiss noch andere Dinge auf der Welt gibt, über die man sich aufregen kann, das Thema aber andererseits im Blog eines Medienjournalisten auch sicher nicht vollkommen fehl am Platze ist.

  24. 24
    Kathrin says:

    Ja, die Zeitschrift ist der Hammer. Meine Mama liest (las) die ab und an und bei einem Besuch bin ich auf ein Exemplar gestossen, in welchem ein Bericht über die Deutschlandreise des Kronprinzen Haakon mit seiner Mette-Marit abgedruckt war. Alle Stationen ihres Aufenthaltes, wie begeistert sie waren etc. Der Clou ist, daß die Reise kurzfristig abgesagt wurde, da sich das Paar bei einem Fototermin die Gesichtshaut „verbrannt“ hatte. Hab die Zeitung aufgehoben. Vielleicht war ich zu naiv, was diesen Teil der Volksberichtserstattung angeht, aber das hat mir wirklich die Schuhe ausgezogen.

  25. 25
    blaufink says:

    Wäre ich prominent – was ich nicht bin und nicht sein werde – würde ich auf meiner Websire eine Liste veröffentlichen mit Pressetiteln, die von Idioten für Idioten gemacht werden. Ich würde diesen Titeln erlauben, über mich zu schreiben, was immer ihnen gefällt und zusichern, dass ich keine juristischen Schritte unternehmen werde. Dazu eine Warnung an alle anderen: Jedes Zitat, direkt oder indirekt, aus einem dieser Blätter wird unnachsichtlich und mit hohen Schadensersatzforderungen verfolgt.

  26. 26
    C says:

    Was ich mich immer frage: Kauft jemand so eine Zeitschrift ein zweites Mal? Scheinbar ja schon, aber warum? Wenn ich doch einmal beim Lesen des Artikels enttäuscht worden bin, dass die Headline auf dem Titel nur Quatsch war, kann es doch keinen Grund geben, ein weiteres Exemplar dieser Zeitschrift zu kaufen.

  27. 27
    Eine Zensur findet nicht statt. says:

    „Fastfood Journalismus“ der erbärmlichsten Art.

  28. 28
    Di_Anna says:

    „Weiß jemand, was ein paar Ausgaben zuvor mit „Unser Baby” gemeint gewesen sein könnte? Haben die beiden ein Haustier, einen Garten, irgendein Hobby, das sie (oder auch nur die „Aktuelle”) ihr „Baby” nennen?“

    Kronprinzessin Victoria hat zahlreiche Patenkinder in den europäischen Königshäusern, u.a. in den Niederlanden und Dänemark. Vllt. hat sie nach der Hochzeit gemeinsam mit ihrem Mann eine neue Patenschaft übernommen, und das wäre dann „ihr Baby“…

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  1. […] stellen. Beispielsweise rügte das Gremium  die Zeitschrift „Die Aktuelle“ dafür, eine falsche Krankheitsgeschichte über TV-Comedian Gaby Köster abgedruckt und anschließend über die Genesung berichtet zu haben. […]

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