Grüße aus Northumbria & Yorkshire

07 Sep 08
7. September 2008









(Das freundliche Schaf im vorletzten Bild hat übrigens mit großem Genuss seinen Hintern an der vermutlich knapp zweitausend Jahre alten Mauer geschubbert.)

35 Gedanken
  1. 1
    SilentBob says:

    Dieses Mal mehr Hunde als Schafe, aber immerhin…

  2. 2
    Florian says:

    Ich muss zugeben ich bin verdammt neidisch..

  3. 3
    Gregor Keuschnig says:

    Hoffentlich haben sich die Hunde an das „Please Drive Slowly“ gehalten.

  4. 4
    Matthias Sch. says:

    yippiieeehhh, schaf- und hunde-content! :-)

    welcome back, stefan!

  5. 5
    SvenR says:

    Du machst sehr stimmungsvolle Schnappschüsse. Machst Du die gleich in dem Format, oder beschneidest Du die hinterher?

    Hier Schafe, in der FAS Shaun, wie gut, dass Du Deine Kernkompetenzen wiederentdeckt hast.

  6. 6
    Gregor Keuschnig says:

    @5/SvenR
    Ja, diese Shaun-Artikel hat was. Eine Miniatur vom Besten.

  7. 7
    Christiane says:

    Schöne Bilder. Wo ist das genau? Zum Nachreisen…

  8. 8
    Alexander says:

    Dabei ist das Schafkontingent doch noch gar nicht aufgebraucht!

  9. 10
    Stefan says:

    @Matthias Sch.: Danke!

    @SvenR: Nee, die werden hinterher beschnitten.

    @Christiane: Steht in den Title-Tags (heißt: mit der Maus über die Bilder fahren)

    @Alexander: Das Schafkontingent?

  10. 11
    Stefan says:

    @Alexander: Ah. Jetzt. Ja. DAS IST DER ENGEL DES NORDENS! Im Dauerregen.

  11. 12
    Hendrik Runte says:

    Du solltest unbedingt einen Abstecher nach Cumbria machen. Mit dem Auto sind das keine zwei Stunden (auch der Weg über die Autobahn ist beeindruckend).

  12. 13
    Stefan says:

    @Hendrik Runte: Zu spät. Bin schon wieder da. Aber in Cumbria war ich vor vielen Jahren auch schonmal. (Und genau genommen sind das dritte und vorletzte Bild in Cumbria entstanden, gerade hinter der Grenze.)

  13. 15
    Arnulf says:

    @14: Hey schon wieder auf Platz 1…
    Ich glaube, spätestens nachdem die Konkurrenz die IVW-Klickzahlen von „Vanity Fair online“ gesehen hat, erleben wir den nächsten großen Trend im Internet: sinnlose Votes rund um den Namen Niggemeier :-)

  14. 16
    Julian says:

    Warst Du schonmal in Irland? Wenn nein, kann ich Tipps geben. Fahre seit 1979 praktisch jährlich rüber. Rühr Dich einfach, wenn Du magst.

  15. 17
    Stefan says:

    @Julian: schon zweimal ;-)

  16. 18
    Henning says:

    Das Whitby Strandbild hat was von Monopoly :D

  17. 19
    Iris says:

    Der gelassene Umgang des Schafs, mit der menschlichen Schöpfung für die Ewigkeit, ist mir sympathisch. Schafe sind überhaupt sehr nette Tiere, finde ich. Nehme mir hiermit vor, bei nächster Gelegenheit auch mal zu versuchen, ihre liebenswürdige Art, die mich oft zum Schmunzeln bringt, wenn ich ihnen begegne, zu portraitieren. Die anderen hier gezeigten Reiseimpressionen machen aber auch einen guten Eindruck. Gibt es die Bilder auch irgendwo online in größer zu sehen?

  18. 20
    Sebastian says:

    @H.F.: jede Liste, die Uwe Boll in den Top 10 hat, und „wichtig“ in der Beschreibung, gehört hinter der Sporthalle ersch… verhauen.

  19. 21
    Henning says:

    Achja für jeden der Schafe mag ist Glennkill ein lese muss! :)

  20. 22
    Johannes says:

    Wie? Keine Tiere beim Geschlechtsverkehr? Ich bin enttäuschst.

  21. 23
    Peter says:

    Schafe gibt es bereits seit ca. 11.000 Jahren als Haustiere in Europa. Das allein ist schon Grund genung diese schönen Tiere immer wieder mal in den Blog aufzunehmen. Danke & Schafige Grüße! :-)

  22. 24
    polyphem says:

    Da schlägt einem alten Schaftreiber das Herz schneller.

    Auf einige Dinge kann ich (mir) allerdings keinen Reim machen.
    Warum geben die Briten den Schafen so merkwürdige Namen? Hadrian. Und dann widmen sie diesen Tieren sogar Steinmauern
    (mouse-over auf vorletztes Bild)

  23. 25
    Manniac says:

    Großbritannien hat es Dir offenbar ziemlich angetan, wenn Du da so oft hinfliegst :)
    Am Hadrianswall war ich übrigens auch schon. Und das Wetter war ziemlich genau das gleiche!

  24. 26
    Jeeves says:

    @21 „Glennkill“? Da hab ich nach etwa 80 Seiten aufgehört und es ärgerlich verschenkt.

  25. 27
    Martin says:

    Sehr schön. Es wurde Zeit, dass ich endlich mal das Wort „Schubbern“ bei Dir lese. Ich bin begeistert, dass Du es nicht nur kennst, sondern es auch verwendest. :-)

  26. 28
    Armin says:

    Ich frage mich ja eher wieso die Hunde zum Baeumefaellen benoetigen. Fuer gewoehnlich laufen die Baeume ja nicht weg wenn man sie stutzen oder faellen kommt.

  27. 29
    evali says:

    Wow…ziemlich beeindruckend…

  28. 30
    rox says:

    also ich hab glennkill nich weggeschenkt, wirklich süße, nette unterhaltung

  29. 31
    Eullchen says:

    Ich fand Glennkill sehr niedlich. Lustig wird die Geschichte so richtig durch die schönen Formulierungen. Entspannende Lektüre für den Abend

  30. 32
    hurtiger junge says:

    wie schade das du da warst aber ich nicht :(

  31. 33
    polyphem says:

    Ein Kaiser namens Hadrian, der baute eine Mauer
    zur Sicherung des Römerreichs, doch die war nicht von Dauer

    Ein Hammel namens Hadrian, der stand vor dieser Mauer.
    Da kam ein Fotograf herzu und legt sich auf die Lauer.

    Der Herr Reporter überlegt: „Was tut das Schaf für Taten?
    Vollbringt es eine Schweinerei?“ Er muss nicht lange warten.

    Der Wollbock, der sich langeweilt, der schubbert sich am Steiße
    und denkt (sic!) „I tear down this wall“, wie einst auch Oder-Neiße.
    (ist ja ein englisches Schaf)

    „Will Mauern, Zäune, Stacheldrahtverhaue niederreißen.
    Sind sie erst klein dann kann sogar ein Lämmchen darauf sch..“

    Hört meine Orwell-Fantasie von einer Farm mit Tieren:
    „Lasst keine Schweine an die Macht, lasst Schafe nur regieren.“

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  1. […] Stefan nebenan stets echt schafe Urlaubstierfotos zeigt, präsentiere ich heute: […]

  2. […] des Alphabets auf Menschen übertragen. Noch ganz andere (britische) Schafe haben plötzlich rote Flecken an der Hüfte und scheuern sich ihren Hintern an alten Mauern.  Vielleicht überträgt sich ja die eine oder […]

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