Super-Symbolfoto (98)

05 Jan 14
5. Januar 2014

[eingesandt von Gernot Köck]

7 Gedanken
  1. 1
    Tilman_s says:

    Hübsch. Der Standard benutzt allerdings häufiger mal solche ironischen oder witzigen Symbolbilder, kann man mit unfreiwillig komischen aus anderen Onlinemedien nicht vergleichen.

    Hier kein Symbolbild, aber ein Beweis für die Affinität zu hübschen Bildern: http://​derstandard​.at/​1​3​6​9​3​6​3​3​8​4​5​1​0​/​A​d​l​e​r​-​P​r​o​b​l​e​m​t​i​e​r​-​u​e​b​e​r​-​N​a​c​h​t​-​b​e​s​e​i​t​igt

  2. 2
    user unknown says:

    Das übelste Symbolbild des Tages ist wohl diese hellhäutige Figur die sich anschickt einen Ball mit den Händen zu ergreifen, einen Artikel zu Eusebio*, der letzten Form von Bio, die noch Spaß gemacht hat, zu illustrieren: http://​demystifikation​.wordpress​.com/​2​0​1​4​/​0​1​/​0​6​/​e​u​s​e​b​io/

    *Das Firefox Wörterbuch schlägt statt Eusebio Symbiose vor. Banausenzeuch!

  3. 3
    user unknown says:

    @Tilman_s: Oh, ja, auch sehr schön. Erinnert an den Preußischen Ikarus von Biermann.

  4. 4
    nömix says:

    Ja, der Standard-Symbolbildbeauftragte scheint überhaupt ein recht launiger Spezi zu sein. Hier etwa zaubert er aus seinem Fundus eine erhellende Illustration für jene Leser hervor, die sich unter einer »molekularen Schere« womöglich nix konkretes vorstellen können.

  5. 5
    Susanne says:

    Mensch, wie soll man auch in einer Zeit, in der alles unbedingt bebildert werden muss, ein anständiges Foto für derart abstrakte Inhalte finden? Man hat’s nicht leicht in der heutigen Welt…

  6. 6
    IANAL says:

    Nix gegen den Web-Standard, was die Bebilderung betrifft! Immer wieder amüsant. Nervig sind da eher die automatisch eingeblendeten Aktienkurse (in jedem Artikel zur Gnome Shell den Aktienkurs des gleichnamigen Ölunternehmens) oder der beliebte Link „aktuelles Wetter in…“

  7. 7
    Maria says:

    Finde solche Bilder super toll! Hat sich evtl ein Praktikant auf Bildersuche etwas ausgedacht. Oder der zuständige Redakteur wollte mal was neues aus seinem Beruf ziehen. Denkbar wäre auch dass die Chefredaktion das ganze „von Oben“ geplant hat!

Einen Kommentar hinterlassen

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.