Interview mit Loriot

22 Dez 06
22. Dezember 2006

SPIEGEL: Gibt es etwas, das Sie nach all den Jahren an Ihrem eigenen großen Oeuvre nervt?

Loriot: Die Fragen dazu. 

7 Gedanken
  1. 1
    Olaf says:

    Loriot ist der Größte.

  2. 2
    poli says:

    Mindestens.

  3. 3
    Stitch says:

    das wird er immer bleiben…

  4. 4
    Hannes says:

    Sagt meine Mutter auch.

  5. 5
    viktorhaase says:

    der wäre bei den heute üblichen huschhusch-produktionsbedingungen nur schwer möglich. traurig.

  6. 6
    grey²³ says:

    Einfach großartig!
    Danke für den Link.

    Und wie genial (Entschuldigung, dass ich dafür Platz nehme): Ich hatte — ein eher seltener Fall — den Einkauf übernommen, eilte in das Lebensmittelzentrum unserer Kleinstadt, kannte mich nicht mehr aus, verharrte ärgerlich und belehrte die Chefin, eine derart verwirrende Umgruppierung des Warenangebotes behindere den Einkauf, verärgere die Kundschaft und senke den Umsatz. Ich deutete auf ein Arrangement preisgünstiger Herrenwäsche, dekoriert mit gestreiften Freizeithemden. „Hier“, sagte ich, „finde ich sonst mit einem Griff die Spreewalder Senfgurken.“ Mit ernstem Gruß verließ ich die Einkaufsstätte. Seither hält man mich dort für geisteskrank. Ich hatte mich in der Tür geirrt.

  7. 7
    Peter Krause says:

    Sehr schön:
    bei Spiegel Online kann ich mir den Artikel namens SPIEGEL-GESPRÄCH: „Es geht nur noch ums Geld“ für 50 Cent kaufen. Ich liebe Selbstbezüglichkeiten …

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