73 Dinge, die Sie noch nicht über Native Advertising bei der „Huffington Post“ wussten

09 Okt 14
9. Oktober 2014

Ah. Wer gratuliert der „Huffington Post“ zum Geburtstag? Die „Huffington Post“. Sie schaut nämlich „auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr zurück“.

Die „Huffington Post“ konnte nach eigenem Bekunden „große Erfolge“ bei der Vermarktung erzielen, insbesondere was „Native Advertising“ angeht. Das sei „von Anfang an viral angelegt“ worden, heißt es in einer Pressemitteilung:

Die konsequente Viralstrategie hat sich im ersten Jahr der Huffington Post nicht nur redaktionell ausgezahlt, sondern auch im Bereich der Vermarktung wurden so große Erfolge erzielt. Für die Umsetzung von Native-­Advertising­-Kampagnen wurde ein Partner Studio [sic] gegründet, das losgelöst von der Redaktion arbeitet, aber sich sehr stark an der redaktionellen DNA der Huffington Post orientiert. „Mit dieser Lösung sind wir Vorreiter auf dem deutschen Markt. Viral angelegte Kampagnen für Kunden wie Edeka, Ergo oder aktuell die „Toastertaler­-Brandpage“ von Alpenhain wurden über die Seite selbst, aber auch über die sozialen Netzwerke exzellent angenommen (…)“, sagt Ulf Heyden, Director Commercial bei TOMORROW FOCUS News+.

Ah, die exzellent angenommene, viral angelegte Kampagne von Edeka. Unter der Rubrik „FOOD by Edeka“ sind auf huffingtonpost.de Artikel erschienen wie „7 Dinge, die Sie noch nicht über Pommes wussten“, „10 Dinge, die Sie noch nicht über Nudeln wussten“ und „Hätten Sie gedacht, dass Kartoffeln DAS können?“ (u.a.: „richtig lange satt machen“).

Und so wurden die einzelnen Artikel in den sozialen Netzwerken angenommen:

















Jawohl: Gleich zwei* drei Artikel sind mehr als zehn Mal auf Facebook geteilt worden!

Der große Knaller mit 110 Gefällt-mir-Klicks war das Stück „Mit diesen 7 Fakten werden Sie zum Weißwurst-Experten“, aber das haben Sie ja eh alle gelesen, so viral wie das gegangen ist.

Im August hatte die „Huffington Post“ beziehungsweise ihr Vermarkter Tomorrow Focus schon einmal in einer Pressemitteilung von ihrer großen Native-Advertising-Kompetenz und dem „viralen Ansatz“ geschwärmt. Anlass war ein neues Modell von Toyota. „Ziel der Kampagne, die gemeinsam von Zenithmedia aus Düsseldorf, Toyota und TOMORROW FOCUS Media entwickelt wurde, ist es, die Leser mit immer neuen Beiträgen für den Aygo zu begeistern und diese über soziale Netzwerke wie Facebook weiter zu verbreiten,“ hieß es damals.

Und wie das gelungen ist!








Bis zu dreimal geteilt. Da kann man allen Beteiligten wirklich nur gratulieren.

Korrektur, 23:10 Uhr. Ich hatte zunächst noch drei Edeka-Artikel übersehen.

44 Gedanken
  1. 1
    creezy says:

    KNALLER!*

    *made my day

  2. 2
    Jonas says:

    Stefan, dafür LIEBE ich diesen Blog! DANKE! Wer auf der dmexco14 war und die unsäglichen Diskussionen über das heilsbringende Native Advertising mitbekommen hat, sollte schnellstmöglich das hier lesen. Und verstehen.

  3. 3
    F says:

    Purer Neid! ;-)

  4. 4
    Detlef Guertler says:

    Die Überschrift ist irreführend, die Zahl ist viel zu niedrig:
    Es sind nicht 73 Dinge, die wir noch nicht wussten, sondern 154 – nämlich für 22 Native-Ads je 7 Social-Media-Informationen.

  5. 5
    Olaf says:

    Juchu! Ich bin ENDLICH in der Filterblase in der ich von Native Advertising in der New York Times und anderen „ehemaligen Zeitungen“ und nun in Deutschland erfahre, aber komplett ohne Berührungspunkte damit bin. Ob es wohl ein Buch über das Zen des Antisocialnetzes gibt?!

  6. 6
    Uli says:

    Ob das die gleichen handvoll Hanseln sind, die auch für die „schönsten Wälder des Nordens“ abgestimmt haben?

  7. 7
    Twipsy says:

    „Mit diesen 7 Fakten werden Sie zum Weißwurst-Experten“ hat die meisten Likes. Klarer Fall, das war der Markwort-Rodach mit seinen Fakes.
    Was macht eigentlich KNDM?

  8. 8
    FragenüberFragen says:

    Hmmm, ich komme in der oberen Tabelle auf drei Artikel mit mehr als 10 Likes, nicht zwei.
    Das mindert aber nicht die Peinlichkeit.

  9. 9
    Torsten says:

    FragenüberFragen: Es geht um „Teilen“, nicht Likes. Also die zweite, nicht die erste Spalte…

  10. 10
    Jakob Steinschaden says:

    Fairerweise muss man anmerken, dass sich die URLs der betreffenden Artikel geändert haben könnten, dann setzen sich die Zähler der Social-Buttons wieder auf null. Weiß aber nicht, ob das so ist.

  11. 11
    JMK says:

    Wenn ich mir die HuffPo Deutschland Seite auf Facebook anschaue, scheinen die Übeschriften von heftig.co geklaut zu sein, die Kommentare eher rar gesäht, eine Social Media Team nicht zu existieren, die Artikel werden im unteren zweistelligen Bereich geteilt.
    Alles kein Ruhmesblatt. Der Marktanteil von unter 1% im deutschen Newssegment auch nicht.
    Und zu native advertising hat John Oliver schon alles gesagt.

  12. 12
    Marc Ehrich says:

    Habe gerade Popcorn bei EDEKA gekauft.

  13. 13
    Volker M. says:

    Ich verstehe die Häme hier nicht. Die „HuffPo“ ist ein Qualitätsprodukt, quasi die Mutter des Qualitätsjournalismus. Folglich kommt es bei den „Likes“ nicht auf Quantität, sondern Qualität an. Ist doch logisch. Daß Marc Ehrich gerade Popcorn bei Edeka gekauft hat, belegt doch eindrucksvoll, wie sehr die Strategie aufgeht.

  14. 14
    Seatroll says:

    Qualitätsjournalismus und professionelles Marketing… beneidenswert!

  15. 15
    gnaddrig says:

    @ Volker M. (#13): Völlig richtig. Ein richtiger Qualitäts-Like ist mehr wert als hundert billige Schmuddel-Likes von irgendwem oder tausend in China gekauften Plastik-Likes. Und spätestens die Tüte Popcorn bei Edeka reißt es wirklich raus. Hier wird wahrlich Geschichte gemacht!

  16. 16
    Herbert says:

    Lacht ihr man.. Ich teile zum Beispiel die HuffPo bei StudiVZ und die sind da gar nicht aufgelistet. Manchmal bekomme ich die News auch über WhatsApp zugeschickt und dann färbt sich mein WhatsApp-Logo rot!

  17. 17
    Patrick Meier says:

    Früher hieß Native Advertising einfach Anzeigensonderveröffentlichung oder PR-Platzierung. Heute werden die Inhalte über den AdServer mit ausgesteuert und es heißt Native Advertising. Es ändert sich also nichts an dem was im Journalismus, im redaktionell integrierten Werbeumfeld schon immer gemacht wurde. Neu ist nur die Nabelschau via social sharing, und den sich daraus ableitenden Interpretationsmöglichkeiten wie in diesem Artikel.

    Ob es für die Kunden von ToFu und HuffPo ein Erfolg ist, wird sich sicherlich nicht nur aus den likes und shares ablesen lassen, da gibt es doch noch andere Faktoren. Die kennen wir alle nicht und daher finde ich die Schlussfolgerungen hier einfach etwas zu sehr vereinfacht, um nicht zu sagen, es kommt mir tatsächlich wie ein neidisches HuffPo-Bashing vor.

    Würden die Social Share Buttons abgestellt, dann hätte es keinen Anlass für diesen Artikel gegeben.

  18. 18
    nona says:

    @Patrick Meier:
    Natürlich gibt es noch andere Messgrößen als die Shares und Likes. Das ist hier nicht das Thema. In der Pressemitteilung wird sich explizit mit einer erfolgreichen „viralen“ Strategie und der angeblich exzellenten Annahme über soziale Netzwerke gebrüstet. Dafür sind eben diese Shares und Likes exakt die relevante Maßeinheit, und da sieht es bei genauem Hinsehen tatsächlich sehr mau aus.

    Für HuffPo-Bashing braucht man übrigens nicht neidisch sein, da reicht allein ein Blick auf die „Qualität“ der Inhalte.

    Früher hiess Native Advertising übrigens auch Schleichwerbung, und die Inhalte werden im Idealfall eben nicht über AdServer (sic) publiziert, sondern nahtlos eingebunden.

  19. 19
    Chris says:

    Herrlicher Start in den Morgen.

    Am Ende zählen aber tatsächlich Klicks, Aberverkäufe und Conversionrates. Was, wenn der geneigte Leser der Native Ad Artikel bereits im oberen Teil des PR-Contents sein Ziel durch Klick auf die Anzeige gefunden hat?

    Dann haben Werber und Anzeigenträger ihr Ziel erfüllt. Somit kommt es nicht zum „like“.

  20. 20
    Raphi says:

    @ 20, Chris:
    Siehe Kommentar Nr. 19.
    Darum geht es nicht, sondern ob die Behauptungen stimmen.

    @ 16, gnaddrig:
    DANKE, made my day. I like Qualitätslikes!

  21. 21
    Klaus says:

    Alles, was Englisch betitelt ist, ist sowieso ein Schmarr’n.

  22. 22
    Stanz says:

    OT: Stefan, wäre die aktuelle Berichterstattung über Red Bull nicht mal ein Fall für die Website? Mich regt das gerade ziemlich auf: In den USA hat Red Bull offenbar einem Vergleich zugestimmt, nachdem geklagt worden war, weil das Werbeversprechen von Red Bull, wonach der Energydrink mit seiner einzigartigen Mixtur zu physischen und psychischen Leistungsverbesserungen verhelfe, falsch und irreführend sei; die Wirkung entspreche der einer Tasse Kaffee (in Red Bulls eigenen Worten: „Red Bull verleiht Flügel“, sprich: Leistungssteigerung).

    In nahezu sämtlichen Medien, soweit ich das jetzt nachvollziehen konnte, wird der Sachverhalt so platt verkürzt, als sei Red Bull verklagt worden, weil einem entgegen der Werbung keine Flügel wachsen würden. Zig Kommentare zeigen, dass das natürlich prima den antiamerikanischen Reflex bedient: O-Ton „Oh Mann, sind die Amis doof“. (s. Google) Offenbar wurde hier entweder nicht recherchiert oder es wird bewusst falsch dargestellt, um Klicks zu generieren.

    Zitat von http://topclassactions.com/lawsuit-settlements/open-lawsuit-settlements/41577-red-bull-energy-drink-class-action-settlement/
    „The Red Bull class action lawsuit took issue with the beverage maker’s promises that “Red Bull gives you wings” and that it “vitalizes body and mind” due to its unique mixture of ingredients that could supposedly improve a consumer’s mental and physiological performance. However, the plaintiffs allege Red Bull is no more effective than a cup of coffee or a caffeine pill.

    In their class action lawsuits, the plaintiffs challenged the scientific studies posted on the Red Bull web site that purportedly demonstrated the superiority of the Red Bull energy drinks over the less expensive products that contain only caffeine. According to the class action lawsuits, there are no scientifically reliable studies that support Red Bull’s claims that the energy drink is superior to the cheaper alternatives.“

  23. 23
    Harald says:

    was ist die Huffington Post?

  24. 24
    Kraeuselhirn says:

    Was sagt die HuffPo zu RedBull ?

  25. 25
    Carom says:

    Ich komm nicht mehr mit: Verkauft RedBull nun Popcorn oder nicht?

  26. 26
    aeon says:

    @Herbert.

    Schamesröte?

  27. 27
    Hadron says:

    Das Partner Studio hat versagt. Es war nicht willens oder nicht in der Lage, ein paar hundert Social-Media-Klicks und/oder Likes zu kaufen. Wenn es nicht in der Lage war, hat es methodisch versagt. Wenn es nicht willens war, haben die Mitarbeiter menschlich versagt, in einer Zeit, in der moralische Bedenken im PR-Bereich moralisch höchst bedenklich sind.

  28. 28
    Chris says:

    @ 21, Raphi:

    Richtig.

  29. 29
    Sigur Ros says:

    Native Advertising? Wohl eher Naive Advertising. ;) Diese Zahlen zeigen doch deutlich, wie viele auf so einen Schmarrn noch reinfallen. Wenn schon eine virale Edeka-Kampagne, dann doch lieber der rappende Opa.

  30. 30
    Graf Zahl says:

    War das Popcorn mit oder ohne Zucker?

  31. 31
    Jürgen Schwarze says:

    Da habe ich doch zuerst „Naive Advertising“ gelesen und mich gewundert. Ein Freudscher Verleser, der aber scheinbar das Thema trifft.

  32. 32
    flechte says:

    http://www.similarweb.com/website/huffingtonpost.de
    Also den reinen Daten von similarweb zufolge ist die Verbreitung für ein einjähriges Projekt echt gut, umgerechnet gut 160.000 Besucher am Tag.

    Eigenwerbung stinkt bei denen zwar gewaltig und die scheinen da auch echt etwas zu selbstverliebt zu sein, aber similarweb zufolge sind da schon einige (fast ein Drittel der Besucher = 48.000 am Tag) die über soziale Netzwerke kommen, die meisten sogar über Facebook.

  33. 33
    BlueKO says:

    Man kommt doch einfach nicht dazu, überall alles zu liken.
    Schließlich muss man doch noch die CD-Kritiken für ausgemusterte Fernsehmoderatoren schreiben.

  34. 34
    Sven says:

    Ich stimme Patrick voll und ganz zu. Früher war nicht alles besser, sondern anders. Bei Native Advertising in der Print-Welt konnte man noch nie was messen. Dass man heutzutage alles messen und mit Zahlen belegen kann, ist nicht unbedingt besser. Weder für die Agentur, noch das Medium. Der Leser lässt sich nicht für dumm verkaufen und pickt sich seine Rosinen raus. Dass das keine Kartoffel-Inhalte sein dürften, liegt auf der Hand.
    Es sollte eher mit Katzen und Pizzen versucht werden. Das könnte funktionieren.

  35. 35
    thorsten Firlus says:

    Hallo,

    sind die Nutzer von Google+ noch unempfänglicher für die genannten Inhalte oder sind die Tabellen Beleg dafür, dass Google+ das Bielefeld des Internets ist?

  36. 36
    Michael says:

    Nein, meiner sozialen Filterblase gemäss benützen v.a. Akademiker G+. An der Verschwörung könnte jedoch etwas dran sein, Bunkermentalität und so.

  37. 37
    Synapsenkitzler says:

    Klaut man dem Native das t hat man Naive Advertising.

    #Wortspuele

    Danke an Fefe fuer den Link hierher.

  38. 38
    Synapsenkitzler says:

    Ah, der super Gag mit Naive wurde schon gemacht.
    Dann der hier:
    Huffington Post rückwärte heißt Tsop Notgniffuh.
    Und genau diese beiden Worte stehen auf einem der Schilder, die der Typ in dem Film „Sie Leben“ sieht, als er sich die Wunderbrille aufsetzt. :-0

    Sie leben! – Gehorche, Konsumiere, Das ist euer Gott:
    http://youtu.be/16y_375pR1Jc

  39. 40
    Robin says:

    Hmm, ganz so wirkungslos scheint „native advertising“ dann doch nicht zu sein:

    „Auch die Kaufwahrscheinlichkeit wird durch Native Advertising gesteigert, so ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Anzahl derjenigen, die bei dem Kunden ein Hotel buchen würden, stieg nach Konsum der Werbekampagne um 36 Prozent. “

    http://www.internetworld.de/onlinemarketing/native-advertising/native-advertising-leser-ankommt-837551.html

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  1. […] Zunächst aber zum Begriff “Native Advertising”. Neu ist diese Werbeform eigentlich nicht, im Printbereich heißt das schon seit Jahrzehnten “Advertorial” und bezeichnet eine Anzeige, die einem redaktionellen Beitrag täuschend ähnlich sieht und daher als Werbung gekennzeichnet werden muss. Beim Native Advertising wird dieses Prinzip einfach auf das Internet übertragen und ist in den USA schon ein sehr erfolgreicher Wachstumsmarkt. In Deutschland läuft es noch nicht so richtig, wie Medienblogger Stefan Niggemeier anhand zweier Beispiele aus der Huffington Post letzten Oktober genüsslich aufgedröselt hat (hier). […]

  2. […] Unternehmerisch denkt man zum Beispiel bei Focus Online, wo die Jagd nach Klicks über allem, vor allem über seriösem Journalismus steht und wo man schon sehr findig sein muss, um zwischen Titten-Bildchen, Höschen-Videos, Gerüchten und Abgeschriebenem tatsächlich eine Nachricht zu entdecken. Unternehmerisch denkt die Huffington Post Deutschland. Deren journalistische Leistung ist begrenzt, um nicht zu sagen bedeutungslos, aber nach eigenen Angaben hat sie die Unternehmensziele fürs erste Jahr erreicht. Journalistisch waren diese Ziele nicht und mit welchen Methoden sie die HuffPo unter anderem erreicht, hat erst vor wenigen Tagen Stefan Niggemeier eindrucksvoll entlarvt. […]

  3. […] Wir reden vielleicht über Apple und U2, doch im Bereich Videogames und Musik ist man längst ein paar Schritte weiter. “Warriors” gibt es natürlich als kostenfreien Download, und allein der Trailer dürfte der Band ein paar Millionen Fans mehr gebracht haben, die vor allem – hier ist der große Unterschied zur U2-Aktion – von Anfang an eine emotionale Bindung an das Produkt (das ja Musik nun einmal auch ist) mitbringen. Klar ist das alles im Grunde nichts anderes als Musik in der Werbung, doch das hier ist Werbung, die sich viele, viele, viele, viele, viele, viele Menschen freiwillig und begeistert immer wieder ansehen. Da kann die Huffington Post nur von träumen. […]

  4. […] Ste­fan Nig­ge­meier | 73 Dinge, die Sie noch nicht über Native Adver­ti­sing bei der “Huf­… – Das Spek­ta­ku­lärste an der HoffPo Deutsch­land ist ja, dass es sie immer noch gibt. […]

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