Söders Propaganda-Soap: BR macht Regierungs-PR in „Dahoam is Dahoam“

21 Jan 15
21. Januar 2015

Der Bayerische Rundfunk hat dem bayerischen Finanz- und Heimatminister Markus Söder in seinem Fernsehprogramm am Dienstag die Gelegenheit zu einer Art Regierungserklärung gegeben – in der Daily Soap „Dahoam is Dahoam“. Ausführlich und unwidersprochen rühmt Söder, der sich selbst spielt, die vermeintlichen Leistungen der Staatsregierung bei der Förderung des ländlichen Raums.

In die fiktive Handlung der Serie gelangt Söder über eine Autopanne auf einer einsamen Landstraße. Vroni, die Bürgermeisterin von Lansing, kommt zufällig vorbei und staunt, als plötzlich der Minister aus dem Auto aussteigt. „Der Söder!“ – „Bleiben’s locker, ich beiß net.“

Sie bietet ihm an, ihn nach München mitzunehmen – „wenn Ihnen mein Auto genehm ist“. Söder sagt: „Okay, es ist rot, aber auf Äußerlichkeiten kommt’s nicht an.“

Es gibt dann ein bisschen Geplänkel im Auto, weil er sagt, das sei „nett und sympathisch“ von ihr, „typisch bayerisch“ halt, und sie antwortet, er solle jetzt nicht gleich politisch werden. Daraus entwickelt sich folgendes Gespräch:

Vroni: Dass ihr Politiker immer so geschwollen daherreden müsst. Schafft doch lieber mal Fakten! (…) Was machen Sie jetzt zum Beispiel gegen die Abwanderung vom Land? Die jungen Leute wollen doch alle in die Stadt.

Söder: Stimmt, da machen wir ne ganze Menge, mehr als jedes andere Bundesland. Bayern ist in der Beziehung Vorbild in ganz Deutschland.

Vroni: Werden Sie doch mal konkret. Wie genau schaffen wir das, dass unsere Dörfer nicht aussterben?

Söder: Erstens bin ich immer konkret. Und zweitens machen wir beispielsweise ein Programm, damit die Leute da bleiben können, indem wir schnelles Internet schaffen.

Vroni: Das ist ja schön. Aber was hilft das, wenn man eine Arbeit hat, aber nicht weiß, wie man seine Kinder unterbringen soll.

Söder: Sie haben recht, aber da muss man was tun.

Vroni: Habt ihr schon eine Lösung dafür?

Söder: Naja klar. Es gibt einmal ein Programm für mehr Kinderbetreuung. Zweitens gibt’s eines, das sehr wichtig ist, für den Erhalt der kleinen Mittelschulen, auch bei weniger Schülerzahlen, dass die Klassen erhalten bleiben. Und, für die älteren Leute sehr wichtig: Wir machen auch die medizinische Versorgung, mit vielen Ärzten.

Vroni: Das Förderprogramm zur Niederlassung von Hausärzten im ländlichen Raum.

Söder: Wow, Sie kennen sich aus.

Am Ende erfährt Söder, dass seine Fahrerin Bürgermeisterin ist, und lobt sie für ihr politisches Talent.

Im Abspann der Sendung wird Söder als Darsteller aufgeführt, erstaunlicherweise aber nicht als Autor.

Handlung und Text dieses Teils der Folge wirken, als seien sie direkt in der Bayerischen Staatsregierung ersonnen oder in ihrem Auftrag verfasst worden. Der minutenlange Auftritt hat eine andere Qualität als etwa das Auftauchen des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder 1998 in der RTL-Seifenoper „Gute Zeichen, schlechte Zeiten“. Söder wird nicht nur als sympathisch-direkter Minister dargestellt, sondern rühmt auch ausführlich die angeblich herausragenden Taten seiner Regierung für den ländlichen Raum.

Heimatminister Markus Söder kämpft gerade mit Wirtschaftsministerin Ilse Aigner um die Nachfolge von Ministerpräsident Horst Seehofer. Söder ist im Bayerischen Rundfunk ausgebildet worden. BR-Intendant Ulrich Wilhelm (CSU) war vor diesem Amt Regierungssprecher der CDU/CSU/FDP-Koalition unter Angela Merkel.

Die Art, in der die Werbebotschaft in der Serie untergebracht wurde, entspricht der eines klassischen Placements. Werbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art ist nach dem Rundfunkstaatsvertrag unzulässig.

Der „Münchner Merkur“ hatte die Folge schon vorab besprochen – fand es aber offenbar nicht besonders skandalös oder überraschend, wenn der Bayerische Rundfunk sich zum Propagandasender der Regierung macht. Eher lakonisch schrieb die Zeitung:

Was niemand weiß: Ob diese Passagen auf sanftes Zureden von Söders Leuten ins Manuskript kamen, oder ob der BR das freiwillig tat. Söder war früher Redakteur beim Sender.

Für den echten Minister, der immer wieder an einem freundlich-nahbaren Image arbeitet, ist der Gastauftritt ein Riesenerfolg. (…) Es habe ihm echt Freude gemacht, sagt Söder über den Drehtag vor einigen Wochen. „Der Heimatminister muss auch mal in einer Heimatserie auftauchen. Aber ich bleib lieber doch dahoam in der Politik.“

Als ob er die für seinen Auftritt im Dienst der Eigen- und Regierungs-PR verlassen hätte.


Fotos: BR

Nachtrag, 22. Januar. Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren das „dreiste Politiker-Placement“ und fordern eine Stellungnahme des BR-Intendanten. „Diese billige Werbung für die Seehofer-Administration kann nicht folgenlos bleiben“, sagte der Fraktionsvorsitzende Ludwig Hartmann. „Die Aufzählung der vermeintlichen Glanzleistungen der CSU-Staatsregierung hat in dieser Serie nichts verloren. Ich kann nicht verstehen, wie sich der Bayerische Rundfunk hierzu herablassen konnte.“ Die Partei will das Thema auch im Rundfunkrat des Senders auf die Tagesordnung bringen.

Fortsetzung hier.

39 Gedanken
  1. 1
    Kramladen says:

    Furchtbar, ich ekelt es schon beim Lesen.

  2. 2
    meykosoft says:

    Zumindest kein nackter Oberkörper. Und auch kein Pferd…
    ;-)

  3. 3
    superlupo says:

    In der „Dahoam-is-Dahoam“ Ziel- und Zuseherfraktion, aus profunder Erfahrung im näheren bayerischen Umfeld geschätzen 80% Frauen ab 60, hätten die Tiefschwarzen da kaum Geld/Mühe für opfern müssen, die ist laut Umfragen und Wahlergebnissen sowieso die bei weitem stärkste und stabilste CSU-Wählergruppe.

  4. 4
    Alexander Schulz says:

    Man kann sich ja schon gar nicht mehr darüber aufregen…. Bayern halt. Darüber hinaus ist aber interessant, dass Söder ja durchaus noch in einem innerparteilichen Konflikt mit Ilse Aigner bezüglich der Seehofer-Nachfolge steht. Was Superlupo oben sagt, deutet an, dass es eher nicht darum zu gehen scheint, Wähler anderer Parteien abzuwerben, sondern ältere, weibliche Wähler anzusprechen, die vielleicht Aigner gegenüber dem zuweilen aggressiv wirkenden Söder bevorzugen.

  5. 5
    Gernot says:

    Der Söder, es geht immer noch schmieriger und peinlicher. Ich hoffe sehr, dass er dahoam und uns in Berlin erspart bleibt.

  6. 7
    Sigur Ros says:

    Ist doch clever – so hat man das Geld für den nächsten Partei-Werbespot gespart.

  7. 8
    freiwild says:

    Ein Minister (mit Ambitionen nach oben: ganz oben), der früher beim Sender war, dessen oberster Boss (ein Parteifreund des Ministers) zuvor Sprecher einer Regierung war, die von drei Parteien getragen wurde, von denen eine eben jenen Minister zum Generalsekretär hatte. Ich bin mir sicher, dass das alles ein großer Zufall ist. Denn Filz gibt es vielleicht im roten NRW, aber doch nicht in Bayern!

  8. 9
    Hans says:

    Da weiß ich nun das mein Rundfunkbeitrag richtig angelegt ist.

  9. 10
    gunther says:

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/dahoam-is-dahoam/1449-did-politische-wurst-phobie-100.html

    Der Link müsste funktionieren. Söder ab 14:00, 18:25, 21:15, 24:15.
    Irgendwie schon wieder lustig…

  10. 11
    Twipsy says:

    Das ist ja keine CSU-Werbung, sondern Söder-Werbung. Schließlich wird hinter den Kulissen schon um die Seehofer-Nachfolge gekämpft.

  11. 12
    Sigmund says:

    Herr Niggemeier: Ach, das ist doch mal wieder eine von ihren Verschwörungstheorien.
    Deutsche Qualitätsmedien (also die Guten) würden so etwas niiieee tun.

    Wenn die Söder als tollen Typen darstellen, dann weil er ein toller Typ ist.
    Das Söder toll, Putin isoliert (und der neue Hitler), Aufrufe unbedeutend (die Gegenaufrufe aber nicht) sind, und die Staatslenker tatsächlich Seit an Seit mit dem Fußvolk marschierten, sind das einfach Wahrheiten.
    Wer daran zweifelt, zweifelt an unserer Demokratie! (und an Rechtsstaat, Freiheit und Merkels Kartoffelsuppe). Passen Sie auf, Linus wird ihnen gleich erzählen, weshalb Sie ein Antisemit sind.

    [Billiger Scherz, aber mußte sein.]

    Und für Pegida-Fans: Das meintet ihr wohl mit den „linksgrünen Medien“?

  12. 13
    A Sau is er scho says:

    Diese Drecksserie mit diesem künstlichem Bairisch ist eine Schande. Dieser Söder und diese Partei sowieso. Der Söllner Hans wird aus Gründen vom BR nicht gespielt. Man höre und staune: https://www.youtube.com/watch?v=PjuJvVLzKCA

  13. 14
    Povl says:

    Die arme Sau ist doch eigentlich Söders Fahrer – man sieht es ihm auch an…

  14. 16
    TangoZulu says:

    Genau das ist mit „Corporate Publishing“ gemeint.

  15. 17
    Grafschafter_Goldsaft says:

    Igitt…

  16. 18
    Jinsu says:

    Dazu passt die aktuelle Aufregung um Bodo Ramelow und seinem TV-Format. Da gibt es ja schon einige Artikel zu, z.B. hier:
    http://www.huffingtonpost.de/2015/01/22/salve-tv—das-dubiose-staatsfernsehen-von-bodo-ramelow_n_6519828.html

    Und die politische Konkurrent ist natürlich auch am Ball:

    Oppositionsführer Mike Mohring (CDU) geht noch einen Schritt weiter und nennt das Sendeformat von Salve TV eine „reine Personality-Show“. Ramelow könne als Darsteller nicht zugleich sein eigener Interpret sein.

    Ist zwar Thüringen, aber solche Aussagen werden gerne auch von anderen Kollegen in CDU/CSU in den Mund genommen.
    Die gleiche Kritik könnte man an Söder üben ;-)
    Komischerweise wird diese Kritik in den meisten Medien tatsächlich nicht geübt, wenn darüber berichtet wird. Im Gegensatz zu Ramelows Format, dessen Zweck vollkommen offen gelegt ist, kann man bei Söder nur von Schleichwerbung sprechen. Unter dem Umstand, dass Söder als er selbst auftritt, kommt es zur Vermischung von Realität und Fiktion, da hat es schon einige hitzige Diskussionen gegeben. So gesehen trennt also Söder seinen Auftritt in der Sendung nicht von seinem Alltagsleben als Minister, das könnte böse enden.

  17. 19
    Ulf J. Froitzheim says:

    Ausnahmsweise gebe ich mal Seehofer recht: Söder ist immer für eine Schmutzelei gut.

  18. 20
    DaW says:

    @ Sigmund:

    „Und für Pegida-Fans: Das meintet ihr wohl mit den ‚linksgrünen Medien‘?“

    Selbstverständlich. Denn die Union ist ja inzwischen so weit nach links gerutscht, dass alles links von NPD und AfD „linksgrün“ ist. :)

  19. 21
    Manuela says:

    Da hab ich mich gestern auch ganz schön gewundert (ja, ich bin bekennende DiD-lerin, obwohl noch weit unter 60). Wer kriegt als nächstes einen Propaganda-Auftritt? Claudia Roth, die gegen den Bau eines Supermarkts in Lansing demonstriert?
    War vielleicht als Gag gedacht (haha), aber ich finde, reale Politiker jeglicher Couleur haben in Unterhaltungssendungen nichts verloren. Das hat einfach ein G’schmäckle … und kein gutes!

  20. 22
    Daarin says:

    Vielleicht handelt es sich hierbei auch nur um ein Bewerbungsvideo für den Job der Redenschreiber, das die Autoren dieser Unterhaltungssendung abgeben wollten und aus versehen in den Schneideraum gekommen ist.

  21. 23
    W. Damit says:

    Ach, das ist doch eher drollig. Erstens, der BR spannt halt, wer in Bayern demnächst bald Ministerpräsident wird, und bringt sich deshalb schon mal in Position (gebückt); zweitens ist das als regierungsamtliche Propaganda doch von weitem schon zu erkennen, auch ohne daß man da noch groß „Dauerwerbesendung“ einblenden müsste; drittens ist das allemal weniger peinlich als der Auftritt von Gerhard Schröder bei GZSZ; und viertens ist doch lustig wie sogar der Aufzählungsfimmel von Söder verarbeitet wurde :-)

    Ich finde es wesentlich ärger wenn sogenannte Journalisten unseren Politikern durch Weglassen, Über- oder Unterbetonung von Fakten, gefällige Fragestellung bei kritikloser Hinnahme albernster Texthüllen usw. zu Diensten sind, als wenn sich die Politiker in Soaps als Schauspieler blamieren. Sollen sie doch…

  22. 24
    Bernhard Kling says:

    Wie einst Gazprom-Schröder bei GZSZ so jetzt halt der Windkraft-Söder bei DID…

  23. 25
    dfIas says:

    Seit wann schreibt man das Adjektiv „willkommen“ groß?

  24. 26
    Ruth says:

    Politiker Placement im Unterhaltungsfernsehn – schön dass diese Widerlichkeit aufgezeigt wird. Besonders ekelhaft fand ich auch das Auftauchen von Christian Ude in der Kabarettsendung live aus dem Vereinsheim. Seinerzeit noch amtierender Bürgermeister von München wurde ihm dort eine Plattform für eine peinliche Wutbürgerrede geboten. Und auch den Gastauftritt von Norbert Blüm begleitet von standing ovations des Publikums in „Neues aus der Anstalt“ fand ich mehr als schwierig. Vor allem, weil ich von Satireformaten noch eher erwartet hätte, dass sie nicht zur Werbeplattform von Politikern degradieren.

  25. 27
    inga says:

    @Ruth: Naja, Ude ist neben seiner politischen Tätigkeit immer mal wieder als Kabarettist aufgetreten und hat auch Bücher geschrieben. Das ist ja nun ein bisschen was anderes als in einer Soap sich selbst zu spielen und sich darin über den grünen Klee zu loben.

  26. 28
    Susanne says:

    Tja, dieser Dialog ist wirklich sehr durchschaubar. Aber vermutlich sind die DiD-Zuschauer eh zum größten Teil Wähler. Und der Rest wird hoffentlich nicht drauf reinfallen…

  27. 29
    Niklas says:

    Wo ist eigentlich der Flattr-Button hin? (Oder habe ich den einfach übersehen?)

  28. 30
    Stefan Niggemeier says:

    @Niklas: Kommt wieder.

  29. 31
    Matthias Brinkmann says:

    Vor 2 Jahren stand hier ein Mitarbeiter des „Beitragsservice“ in meinem Haus, erzählte meinen Eltern, ich wäre ein „Beitragspreller“ und „er würde mich anzeigen“. Kurz darauf war klar: Mein Briefkasten ist nicht beitragspflichtig (Mangels eingebautem Radio). Der BR begründete das Vorgehen mit „der Notwendigkeit neutraler Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Sendern“. Und diese Begründung ist nunmehr erstunken und erlogen. Keinen Cent mehr für das HSE24 der Politik.

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