Der neue „‚Netflix‘-Journalismus“ des „Stern“

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Tatsache:

17 Replies to “Der neue „‚Netflix‘-Journalismus“ des „Stern“”

  1. Bei dem ganzen Artikel-Overkill haben die beim „Stern“ wohl vergessen nachzuschauen, was Netflix eigentlich ist. Den Zusammenhang kann ich irgendwie nicht sehen.

  2. > was Netflix eigentlich ist. Den Zusammenhang kann ich irgendwie nicht sehen.

    Netflix bietet alle Folgen einer Serie sofort zum Anschauen an und nicht – wie es bei den Sendern üblich war – peu a peu jede Woche eine einzelne.

  3. mit leicht österreichischem Schmarrn vorgetragen
    „Stefan Raab beendet seine TV-Karriere“ war doppelt, das können wir nicht gelten lassen. Das sind dann 29 Punkte bzw. 20.300 Schilling.

  4. @6, svenr:
    War die bedeutungs-verdrehung betreffend des xander’schen hietzing-tonfalls absicht oder irrtum?

  5. wie kann man über so eine Nebensache: Raab – so viel Beiträge bringen? Nachrichten sind da nur noch langweilig, bin froh das wir: http://www.Jenapolis.de uns auf lokale Nachrichten konzentrieren können. Der Nachbar um die Ecke interessiert die Leute viel mehr als Raab!

  6. @svenr:
    Naja, „schmarrn“ hätte einerseits eine kulinarische bedeutung (kaiser-, gries-, erdäpfelschmarrn,…) und andererseits eine abwertende (unsinn).

    Und „schmäh“ bezeichnet sowas wie schwindelei (am schmäh halten) oder eine besondere form des witzes (einen schmäh führen). Dass es manchmal auch mit „charme“ übersetzt wird entspricht nicht wirklich oder nur äußerst unvollständig seiner bedeutung. („Schrammt“ also an der wirklichkeit knapp vorbei ;)

  7. @Lothar #4:
    <<Netflix bietet alle Folgen einer Serie sofort zum Anschauen an und nicht — wie es bei den Sendern üblich war — peu a peu jede Woche eine einzelne.

    Dessen bin ich mir durchaus bewusst und wundere mich darum besonders über den Netflix-Vergleich. Es würde doch dann eher bedeuten, dass beim "Stern" erst alle Artikel zu einem Thema gesammelt und dann auf einmal veröffentlicht werden müssten.

  8. Ich muss Stern Online Recht geben – in der letzten Woche ist doch außer dem Rücktritt von Raab nichts passiert, oder? Aber mal ernsthaft: Was soll man von einer werbefinanzierten Bonbon Seite einer Zeitschrift halten, deren journalistischer Background sich in den letzten Jahren immer weiter auf Bunte/Gala Niveau eingependelte….

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