Super-Symbolfotos (49)

29 Okt 08
29. Oktober 2008

[eingesandt von Sascha Bunzel]

13 Gedanken
  1. 1
    ruhrpottjunge says:

    Erkenne nur ich in der Bildunterschrift einen fast schon ironischen Unterton zum Bebilderungszwang einiger Content Management-Systeme/zum Bebilderungswahn einiger Online-Redaktionen?

  2. 2
    Stefan B. says:

    Also ich finde das Foto Klasse. Die Bildunterschrift sagt ja schon: das Bild hat nichts mit der Sache zu tun, passt aber genau!

  3. 3
    SheephunteR says:

    Mir gefällt aber auch das Wortspiel in der Überschrift….

  4. 4
    steffenh says:

    @2 & 3: Ja. Ja. :-)

  5. 5
    Adam S. says:

    „Führerkabine“? Aua.

  6. 6
    dfIas says:

    Diese Österreicher …

  7. 7
    Thomas says:

    Das Wortspiel mit „Führerkabine“ stammt vom Tramfahrer selbst. Er sagt im Video etwa: „Ich will, dass es so rrrrruhig ist, dass ich in meinerrrr Führrrrerkabine eine Stecknadel fallen höre“.

    Selten dämlicher Witz. Ob man ihn aber deswegen rausschmeißen hätte müssen? Besser man hätte Martin Graf nicht zum 3. Nationalratspräsidenten gewählt!

  8. 8
    ajo says:

    Sascha Bunzel? Der hat sich doch früher immer in der Harald Schmidt Newsgroup herumgetrieben. Das Web ist echt klein.

  9. 9
    Andreas says:

    Das Video dazu findet man übrigens hier: http://de.youtube.com/watch?v=qGjLjhrIt0Q

  10. 10
    snafu says:

    @8 Dafür hat Schmidt später dann des öfteren von Schandmännchen abgeschrieben http://www.schandmaennchen.de/export.html.

  11. 11
    gnaddrig says:

    @7, der ist ja nicht wegen der Führerkabine gefeuert worden, sondern wegen dem Sieg Heil. Wer in Deutschland oder Österreich mit Nazi-Sprüchen Witze macht, muss damit rechnen, dass das in der Regel eindeutig unentspannte Reaktionen hervorruft. Ohne nähere Kenntnis des Vorfalls würde ich sagen, der gehört schon wegen Blödheit gefeuert. In Wien als Staatsbediensteter öffentlich „Sieg Heil“ zu sagen dürfte ungefähr so schlau sein, wie bei der Einreise in die USA anzudeuten, man habe Semtex im Schuh, oder vor dem Élysée-Palast Sarkozy-Voodoo-Puppen anzubieten. Das lässt sich mit einem kleinen Wortspiel nicht mehr ausbügeln.

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