Schwarz-weiß-grün

19 Nov 08
19. November 2008




Fotos: Lukas Heinser (CC)

Das sind meine Lieblingsfotos von denen, die Lukas beim Grünen-Parteitag gemacht hat, über den er auf Einladung der Partei gebloggt hat.

Schön, oder?

(Es mag einfach Ausweis meiner Ahnungslosigkeit sein, was Fotografie angeht, aber es ist immer leicht, mich mit solchen Schwarz-weiß-Aufnahmen zu beeindrucken. Bin ich da der einzige? Oder warum machen unsere Medien, online zumal, so wenig Gebrauch von dieser Möglichkeit, Hingucker zu produzieren?)

38 Gedanken
  1. 1
    Cornelius says:

    Bild Nr. 3: Das bin doch ich, vor 30 Jahren, in der Sero-Annahmestelle um die Ecke. Wartend, bis ich dran war :-)

  2. 2
    Knut says:

    Also ich hab von professioneller Fotografie auch keine Ahnung. Meine Laienerfahrung ist aber, das man auch einen Haufen Dung in Schwarz/Weiß fotografieren kann, und es sieht toll aus. Die Herausforderung ist es, farbige Bilder „kunstvoll“ aussehen zu lassen.

  3. 3
    Thomas Lobig says:

    Ja Stefan, du bist leicht beeinflussbar ;o)

    @2 Knut: Ach quatsch.

  4. 4
    steve says:

    Diese Bilder beeindrucken mich nicht. Ich glaube, hier macht ein Herr Niggemeier Schleichwerbung für Herrn Heinsers Blog.
    Allerdings gefallen mir die Texte von Herrn Heinser meistens ausgesprochen gut.

  5. 5
    André (PN Admin) says:

    Hallo Stefan,
    also ich bin bei weitem kein Profifotograf, beschäftige mich aber schon lange mit dem Thema.
    Das „Problem“ bei der S/W Fotografie sind die unheimlich vielen Möglichkeiten, zu einem S/W Foto zu gelangen. Auch sog. Duplex-Fotos, bei denen noch eine Farbe beigemischt wird (z.B. der bekannte Sepia Modus vieler Kameras), zählen im weitesten Sinne noch zur S/W Fotografie.

    Die „Anziehungskraft“ dieser Fotos liegt natürlich zum einen im Fremden. Wir kennen diese Sicht der Welt in den meisten Fällen einfach nicht, und daher ist es interessant. Zudem kommen bei S/W-Fotografien Kontraste und Strukturen viel stärker zur Geltung. Ist ein karriertes Shirt in der Farbfotografie ein NoGo, so kann dies bei S/W-Fotos gerade besonders bildgestaltend wirken.

    Licht wirkt auch ganz anders in S/W als in Farbe. Schatten sind nicht länger Beiwerk, sondern nehmen eine inhaltliche Position ein und wirken daher ganz anders als in Farbfotos.

    Das alles führt zu einem ganz anderen Eindruck gegenüber Farbfotos. Leider kann man bei S/W-Fotografien auch sehr viel falsch machen. Bei den drei Fotos sehe ich besonders im Ersten ein sehr starkes Bildrauschen. Manchmal kann dies störend werden, daher ist hier immer besonders viel Wert drauf zu legen.
    Ansonsten sind die Fotografien aber sehr gut.

    Mir gefällt besonders die künstlich geschaffene Distanz zu den abgebildeten Personen im 2. Foto, welche nicht nur durch das s/w Foto, sondern auch durch die Bewegung und den Fokusbereich untermauert werden.

    So, soviel zum „Wort zum Mittwoch“
    Gruß André

  6. 6
    Mathias S. says:

    SW sieht sogar das schlechteste Foto für den Ein- oder Anderen noch aus wie Kunst. Geht mir genau so. Aber ich glaube, diese Fotos sind wirklich nicht besonders gut.

  7. 7
    E. S. says:

    Mir gefallen die SW-Fotos auch gut.

    Lukas meinte, dass er direkt in SW-Fotografiert, da er so – weshalb auch immer – den richtigen Zeitpunkt eher treffe bzw. in SW die Motive anders wirken. In SW drückt man den Auslöser wohl, gerade dann, wenn man in Farbe niemals drücken würde oder so ähnlich.

    Werde es auch mal ausprobieren. Mal sehen, was alles dabei herauskommt.

  8. 8
    J. says:

    Ich mache seit Jahrzehnten (seit ’76) nur s/w-Fotos. Die anderen nenn‘ ich nur noch „Buntfotos“ und sind als Urlaubs-Andenken sicher recht schön. Meine Frau erzählte Ihrem Papa mal naiv, dass ihr Mann nur eine Schwarz-Weiss-Kamera hat.

  9. 9
    Frederic Schneider says:

    S/W-Fotos lenken den Fokus auf das Relevante, sie heben das eigentliche Motiv hervor. Mir gefallen S/W-Fotos meist auch viel besser als farbige ;).

  10. 10
    Kuang says:

    Also ich bin gerade dabei Fotograf zu werden und hatte kürzlich online einen Schriftwechsel mit einem Amerikaner, der lange im Irak stationiert war und dort unglaublich viele und gute Fotos gemacht hat ( http://flickr.com/photos/70355737@N00/ ). Im Moment bearbeitet er viele seiner Fotos in SW nach. Zu ihm meinte ich, dass seine Farbfotos etwas mehr wirken, als die in SW.
    Ich bin der Meinung, dass die Wahl der Farbe (oder deren Abwesenheit) sehr Wichtig für ein Bild ist. SW ist für mich eine weitere Abstraktion der Realität. Ein Foto an sich ist schon nicht mehr deren exakte Wiedergabe. SW finktioniert so oft, weil es nicht unseren Sehgewohnheiten entspricht und den Inhalt des Fotos auf wenige wesentliche Punkte reduziert.
    Es funktioniert aber nicht immer, wenn ich in den o.g. Stream schaue, und die Fotos vergleiche, die in SW und Farbe drinn sind, finde ich generell die Farbfotos besser (mit 1, 2 Ausnahmen).
    Lucas‘ Fotos funktionieren sehr gut in SW, ich finde vor allem das erste und das letzte, eben aus dem oben erwähnten Grund. Man konzentriert sich mehr auf die Komposition und das Licht, da die Farbe fehlt.

    Ausserdem ist die Bildqualität sehr gut, das hilft auch manchmal.

    Hmm ok das war jetzt mehr Text als ich beabsichtigt habe.

    Anyhow

    Cheers, Kuang

    Ps: Gute Beispiele für eindrucksvolle Farb- und SW- Pressefotos findet man hier : http://www.worldpressphoto.org/

  11. 11
    Jonas Schaible says:

    Das war jetzt aber politisch nicht korrekt :-P

  12. 12
    Hendrik says:

    Stefan: Oder warum machen unsere Medien, online zumal, so wenig Gebrauch von dieser Möglichkeit, Hingucker zu produzieren?
    Da gab’s ja mal eine Zeitung für Deutschland, die ziemlich viele SW-Photos veröffentlichte, aber dann (m.E. sinnvollerweise) auch farbige zuließ. Heutzutage hat’s aber etwas überhand genommen, denn das einzige, was ich in Schwarzweiß antreffe, sind Greser & Lenz sowie Strizz.

    Gut, das gehört auch zu den Highlights :-)

  13. 13
    sb says:

    Farbe ist eine Information. Wenn es um Journalismus geht, ist es vielleicht einfach angemessen, keine Informationen zu unterschlagen?

    Oder anders: Vielleicht kann man sagen, dass Farbfotos eher Nachrichten ähneln, und Schwarzweißfotos eher Reportagen.

    Aber auch das stimmt nur so mittel.

    (Jedes Mal, wenn ich hier eine These über den Unterschied zwischen Schwarzweiß- und Farbfotografie hinschreiben will, fällt mir sofort ein Bild aus dem jeweils anderen Bereich ein, das sie widerlegt. Deshalb lasse ich es lieber.)

  14. 14
    paul says:

    Gut, dass das hier kein Foto-Blog ist. :-)

  15. 15
    Lukas says:

    Mir gefällt ja vor allem die Überschrift

  16. 16
    Peter says:

    „Bloggen ür die Grünen“? und gleichzeitig Bildblog machen? Das finde ich ein unzulässige Interessenskollision. Journalisten sollten unabhängig bleiben!

  17. 17
    Alberto Green says:

    Sollte ür für heißen, würde ich vorschlagen, erst mal zu gucken, ob die Blogeinträge bei Herrn Heinser so „Für“ die Grünen sind. Nicht lesen, aber kommentieren? Das finde ich (Herr Keuschnig, ist das nicht furchtbar?!) keine unzulässige Interessenskollision. LIC = Large Interests Collider?

  18. 18
    Gregor Keuschnig says:

    @17/Alberto Green
    Ich bin erst mal raus. Aber Sie haben recht.

  19. 19
    Peter says:

    Ist doch scheißegal, „wofür“ die Blog-Einträge bei Her. Heinser sind. Er hat für die Grünen gebloggt und ist gleichzeitig Journalist, außerdem tätig beim wichtigsten Blog Deutschlands. Finde ich nicht so gut. Damit macht er sich angreifbar. Immer schön beim Thema bleiben Alberto Grün.

  20. 20
    steve says:

    Also ich fand die Beiträge von Herrn Heinser über den Parteitag der Grünen sehr erfrischend. Dass er beim Bildblog sozusagen Kollege von Herrn Niggemeier ist, könnte der eine Grund für Herrn Niggemeiers häufige Empfehlungen sein. Der andere Grund könnte der sein, dass Herrn Niggemeier die Texte des Herrn Heinser gefallen. Mir meistens auch. Aber grün vor Neid werde ich deshalb nicht, die Grünen wählen wohl eher auch nicht.

  21. 21
    stk says:

    Schwarz-Weiss funktioniert einfach haeufiger als Farbe, um es mal ganz heftig zu vereinfachen. Fuer SW-Film zu beleuchten ist deutlich weniger anspruchsvoll und deutlich dankbarer als wenn man fuer Farbfilm ausleuchten muss; es gibt keine Farben, die sich gegenseitig beissen koennen, etc.

    Frag mal einen Fotojournalisten, der „damals“ dabei war, als nach und nach von s/w auf Farbe umgestellt wurde, der wird dir tausend Geschichten erzaehlen koennen, wie er seine Arbeitsweise umstellen musste ;)

  22. 22
    JC Niemeyer says:

    Die Pressefotografie, die ich eine Zeit lang nicht unerfolgreich betrieben habe, im Allgemeinen strebt zum einen danach, die wesentlichen Inhalte eines Ereignisses zu transportieren und zum anderen danach, Material zu produzieren, das bei der künftigen Berichterstattung über die Akteure verwendet werden kann. Ergebnis sind stets sehr ähnliche Bilder: Bei einem Parteitag gehören zu den Standards etwa Begegnungen von Personen, abstimmende Delegierte, Redner (idealerweise mit unterschiedlichen Gesten, Gesichtsausdrücken und lustigen Wortschnipseln aus dem übergroß an die Wand gedruckten Motto). Das kann den regelmäßigen Betrachter irgendwann übersättigen (selbst dem immer gern genommenen »anderen Foto« liegt ja häufig dieselbe Idee zugrunde, etwa der Dauerbrenner »Akteur wird von vielen TV-Kameras und Mikrofonen belagert« als ultra-kreative Alternative zu »der Akteur vernünftig porträtiert«).

    Dieses im Hinterkopf habend, kann ich mir vorstellen, dass die Fotos von Lukas Dich angesprochen haben, weil sie zwar Aspekte des Ereignisses zum Bildinhalt gemacht, aber erfrischend andere visuelle Eindrücke geliefert haben. Die Serie präsentiert sich durch die monochrome Gestaltung zudem einheitlich.

    So richtig überzeugt bin ich von der Qualität der Bilder dennoch nicht, insbesondere Bild Nr. 3 halte ich für schwach und belanglos. Aber egal, erlauben wir uns einfach unterschiedliche Geschmäcker.

    Übrigens: Für den Luxus, den Lukas hatte, einfach das festzuhalten, was ihm wichtig erschien, und dabei komplett frei von der Erwartungshaltung irgendwelcher Bildredakteure und Lizenznehmer zu sein, müssten ihn viele Herzblut-Fotojournalisten beneiden, deren Berufsalltag diese Herangehensweise meines Erachtens nach nur bedingt zulässt.

  23. 23
    Alberto Green says:

    Herr Peter: Kleine Präpositionenkunde. Herr Heinser hat BEI den Grünen gebloggt, er hat ÜBER die Grünen gebloggt, aber – und das werden Sie NACH Lektüre der Blogeinträge ÜBER den Parteitag, AN dem er teilgenommen hat auch so sehen – nicht FÜR die Grünen. Er hat geschrieben, was ihn BEIM Parteitag aufgefallen ist, ÜBER was er sich geärgert hat, ÜBER was er gelacht hat … Generell: Er hat ausgewogen und sehr schön zu lesen ÜBER den Parteitag BEI den Grünen gebloggt. Er war als Journalist tätig. Sie sehen ich war schon BEIM Thema, bevor Sie die Artikel von Lukas Heinser nicht gelesen haben.

  24. 24
    Alberto Green says:

    Außerdem: Seit wann sind Journalisten vom Engagement in Parteien ausgeschlossen? Selbst wenn Lukas 12349302 Fotos von seinem Parteibuch gemacht hätte, hätte ihn das nicht angreifbar gemacht.

  25. 25
    Dennis says:

    Schöne Bilder. Und passend. Die grünen werden doch-zum Glück-eh immer schwärzer (nicht (A.)Schwarzer, hahaha)

  26. 26
    Gregor Keuschnig says:

    @24/Alberto Green
    Seit wann sind Journalisten vom Engagement in Parteien ausgeschlossen?
    Ich bin’s wieder. Nein, ausgeschlossen sind sie natürlich nicht – irgend einer muss ja berichten. Es ist nur strittig, was unter Engagement zu verstehen ist. Ihren schönen Kommentar #23 relativieren Sie ein bisschen mit dieser Frage.

    Im übrigen war es eine ganze Zeit einmal so, dass bei den ö-r Medien (ARD/ZDF) immer mindestens Sympathisanten von den jeweiligen Parteitagen berichtet hatten. Ob das heute noch so ist, weiss ich nicht genau. Aber Sigmund Gottlieb auf einem SPD-Parteitag – das vermag ich mir nicht vorzustellen (kann aber auch an meiner begrenzten Phantasie liegen).

  27. 27
    Mile says:

    Ähm,
    ich habe eine Kamera wirklich so gut wie nie in der Hand gehabt und ich bin auch sicher kein Ästhet, aber ist das Kopfabschneiden nicht ein Fehler beim Photographieren?

  28. 28
    Alberto Green says:

    @ 26: Absolut Dacco … D’akk … meine Meinung. Meines Erachtens darf auch der enthusiastisch egnagierte Journalist über seine Partei berichten, wenn er transparent ein(en?) DisclosureDisclaimerHinweis auf sein Engagement gibt. *wünsch*
    Lukas ging so vor. Obwohl seine Texte auch ohne als hervorragende journalistische Arbeit zu bezeichnen sind. [/Lob]
    @ Mile: Kopfabschneiden ist wie Zummordaufrufen jetzt Kunst.

    Jetzt bin ich aber auch raus.

  29. 29
    Gregor Keuschnig says:

    @28/Alberto Green
    Der Disclosure-Hinweis bei den ö-r Journalisten steht / stand meistens – nirgendwo. Selbst in Wikipedia-Artikeln fehlen sie oft. Kommt mir vor, als seien das die letzten Geheimnisse dieser Welt.

    Obwohl seine Texte auch ohne als hervorragende journalistische Arbeit zu bezeichnen sind.
    Werd’s demnächst mal versuchen, zu lesen. Im Moment bricht mir die Seite immer zusammen.

  30. 30
    Peter says:

    Kleine Präpositionskunde: Wenn er BEI den Grünen gebloggt hat, dann hat er auch FÜR die Grünen gebloggt, Alberto Grün, da können Sie noch so schön Haarspalten. Akzeptieren Sie’s einfach, d’accord?

  31. 31
    Gregor Keuschnig says:

    @30/Peter
    Wenn er BEI den Grünen gebloggt hat, dann hat er auch FÜR die Grünen gebloggt
    Wie verstehen Sie denn FÜR?

  32. 32
    Alberto Green says:

    Pjotr: Schon mal die tagesschau gesehen? Das ist sone Sendung in dem Fernseher, wo manchmal Onkels mit einem Mikro auf einem Balkon in einer Turnalle stehen. Im Hintergrund kann man dann so Buchstaben in groß sehen und Stühle, die gerade weggeräumt werden. „Die Männer berichten von Parteitagen,“ sagen wir Großen dann. Aber die reden nich für die Buchstaben und ihre Leute, das können die alleine. Die erzählen das nur für uns nach. Das macht der Lukas auch. Nur ohne Fernsehn und häßliche Krawatte. (Obwohl …)

    Das war: Sarkastisch!

    Seine Einstellung zu den Grünen können Sie transparent in seinen Einträgen lesen, wozu ich Sie gerne zwingen können würde.

  33. 33
    Peter says:

    achso, na dann ist ja gut! Danke Ihrer Tagesschau-Erklärung bin ich jetzt voll im Bilde. Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen professionellem Journalismus und Bloggen? Nur so ’ne Frage..

  34. 34
    Alberto Green says:

    Nein, wie geht der denn? Habe jetzt so viele Artikel dazu gelesen, dass ich ein wenig den Überblick verloren habe. Bitte klären Sie mich auf!

  35. 35
    Stefan says:

    @Peter: So amüsant das hier ist (ich male mir gerade aus, in was für verwirrende Situationen Sie zum Beispiel als Kind gekommen sind, wenn Ihnen der Nachbarsjunge gesagt hat, er wolle die Hausaufgaben bei Ihnen machen, und Sie dachten, er macht sie für Sie, und der Herr Green scheint heute auch zuviel Tagesfreizeit zu haben), aber: Ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse wird Ihre Teilnahme an der Diskussion an dieser Stelle enden.

  36. 36
    Alberto Green says:

    ZUviel? Da handelt man sich ne Nachtschicht ein und dann das. *murmelnd ab*

  37. 37
    Gregor Keuschnig says:

    @35/Stefan
    auch…? (*Mit Alberto Green brummend ab*)

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  1. […] versinken wir in einer Bilderflut aus Mittelmaß. Dazu passend sei auch auf die Kommentare in einem Artikel bei Stefan Niggemeier verwiesen, dort unterhalten sich “normale Medienkosumenten” (und […]

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