Sibylle Weischenberg

23 Nov 08
23. November 2008


Foto: Sat.1

Man darf sich nicht täuschen lassen von der Überdosis Wimperntusche, die ein Markenzeichen von Sibylle Weischenberg ist, von ihrem altmädchenhaften Gekicher oder von ihren Versuchen, mit ihrer Kleidung eins zu werden mit der ultraikeaesken Studioeinrichtung bei Sat.1, wenn sie, wie diese Woche, ganz in Grün kommt und mit dem gleichfarbigen Sessel verschmilzt. In Wahrheit steht die Arbeit dieser „Gesellschaftsreporterin“ ganz im Dienst der Aufklärung.

Aktuell warnt sie gebetsmühlenartig davor, den Gerüchten Glauben zu schenken, Königin Elisabeth habe Charles zum Geburtstag versprochen, in fünf Jahren abzutreten. Nein, sagt sie dann sehr ernst, die Queen wird nicht abtreten. „Es bleibt dabei: Die muss erst sterben.“ Sie zögert auch nicht, den Moderatoren ins Wort zu fallen, wenn die am Donnerstag, wenn Sibylle-Weischenberg-Tag bei Sat.1 ist und sie viele Stunden im Frühstücksfernsehen herumsitzt, unbedacht behaupten, Tatjana Gsell habe einen neuen Freund und sei sehr glücklich. Nein, sagt sie dann sehr ernst, das wisse man nicht. Das behaupte Frau Gsell nur. Und die behaupte ja viel. „Ich würde mal sagen, wir sind da sehr zurückhaltend. Wir kommentieren sehr genau, wie sich das Liebesleben von Tatjana Gsell in Zukunft gestalten könnte“, sagt sie und unterstreicht den Konjunktiv mit spitzesten Fingern.

Weischenberg hat es geschafft, als Alleskommentiererin zur Überallkommentiererin zu werden. Es ist schwer, eine Stunde zu finden, in der sie nicht irgendwo im Radio oder Fernsehen auftritt. Mag sein, dass sie tatsächlich gute Kontakte und exklusive Informationen hat. Aber so, wie sie es schafft, die längst überall zu lesende Gsell-Geschichte als Insiderbericht zu verkaufen, ist das sicher optional. Ihr Talent ist es, das hysterische Geklatsche gut gelaunt und halbironisch so mitzumachen, dass man sie mit einer Stimme der Vernunft verwechseln kann. Sie weiß nicht nur aus eigener Anschauung, dass Prinz Charles „Wurstfinger“ hat, und kannte Diana persönlich („Wir haben uns sehr lange unterhalten. So als Mütter“), sie verbindet auch die Kunst der Ferndiagnose mit der großen Meta-Analyse: Dass Ministerpräsident Günther Oettinger sich nach der Trennung von seiner Frau mit einer sehr jungen Freundin zeige, sei zum Beispiel ein Modernisierungssignal der CDU an neue Wählerschichten: „Man kann diese konservativen Parteien nicht mehr eins zu eins nehmen. Nein, da ging ein Ruck durch, und dementsprechend sehen wir jetzt auch neue Röcke.“ Nicht dass noch jemand glaubt, das sei irrelevant, womit sie sich da beschäftigt.

© Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterFlattr the author
74 Gedanken
  1. 1
    murdock says:

    „ultraikeaesken“

    Nein, dieses Wort überfliegt man nicht so eben mal. Nach dem zweiten Lesen hat es aber Klick gemacht.

  2. 2
    Kaliforn says:

    Wohl ultraperceptionsretardiert, ich habe es gleich geblickt!

  3. 3
    Frühstyx says:

    Ich muss gestehen, ich bin ein bißchen enttäuscht. Frau Weischenbergs unerträglich selbstgerechte Besserwissereien hätten etwas mehr Bashing verdient. Ihr Aussehen oder auch ihr dominantes Gehabe sind da eher nebensächlich. Bedauernswert jedenfalls die armen Moderatorinnen, die immer Begeisterung wegen des Besuchs der Frau W. heucheln müssen. Andererseits müssen sie das auch für die Preisrätsel, die recycelten Einspieler, die gurkigen Gäste und den ganzen anderen seichten Mist betreiben, den Sat.1 da als Frühstücksfernsehen verkauft. Dürfen sie denn wenigstens in Berlin bleiben?

  4. 4
    Der Postillon says:

    Können bleiben, wo der Pfeffer wächst.

  5. 5
    Sebastian S. says:

    Auf dem Foto „harmonieren“ aber beide Damen sehr schön mit ihren Sitzmöbeln.

  6. 6
    Erik says:

    [gelöscht]

  7. 7
    Jeeves says:

    Es ist schwer, eine Stunde zu finden, in der sie nicht irgendwo im Radio oder Fernsehen auftritt.
    Na, na. Ich kenn die Dame nicht, habe noch nie von ihr gehört oder sie gesehen, trotz viel TV-Konsum und noch mehr (den ganzen Tag und dann nachmal nach Mitternacht) Radio. Vielleicht liegt das daran, dass ich bestimmte Sender meide?

    Aber das kafkaesk, nein, das andere Wort: ultraikeaesk, doch, das gefällt mir. Hab’s auch erst nach dem zweiten Lesen kapiert.

  8. 8
    Stefan says:

    @Jeeves, murdock: In der gedruckten Zeitung brach die Zeile nach „ultra“ um, das half.

  9. 9
    Bernd says:

    [gelöscht]

  10. 10
    loony says:

    Es ist wirklich schwer, selbst bei moderatem Fernsehkonsum, an dieser Frau vorbeizukommen. Als „Promi-Expertin“ (wenn man wirklich durch das Herunterleiern von Käseblattweisheiten gutes Geld verdienen kann, habe ich vielleicht den falschen Lebensweg gewählt ;-)) ist die Dame ja omnipräsent. Ich frage mich immer, wen das Privatleben all der A-Z Promis wirklich interessiert.

  11. 11
    Olly says:

    Bin auch etwas überrascht, dass sie so gut wegkommt… wenn die Frau in ihrer durch nichts gerechtfertigten Selbstherrlichkeit aufgrund nichtiger Oberflächlichkeiten über Leute ablästert, krampfen meine Fingernägel in die Handballen und meine Zehennägel rollen sich hoch. Die körperlichen Symptome erinnern ans fremdschämen, aber was ich empfinde ist abgrundtiefe Verachtung.

  12. 12
    Dr. Alex says:

    Das erstaunliche ist, dass alle immer sagen, wie doof sie Frau Weischenberg finden. Wenn man dann aber ihren Erfolg sieht, kann es gar nicht sein, dass alle weghören. Sondern alle hören hin und schauen zu. Nur wer polarisiert, hat Erfolg.

  13. 13
    nona says:

    Mich hat sie soweit verpolarisiert, dass ich sie nicht länger als zehn Sekunden am Stück aushalte. Unerträgliches Gewäsch, sowas.

  14. 14
    Bartleby says:

    Harald Schmidt meint ja, daß 70 % des Fernsehens Haßfernsehen sei, d.h. man schaut es, weil man es haßt, die Moderatoren/Gäste schrecklich findet. Auf Frau W. trifft dies auf jeden Fall zu. Die ist wirklich allerunterste Schublade, wie dieses Gesundheitsgeschwurbel von Herrn Bankhofer.
    Am Tag, als die Leiche von Rudolf Mooshammer gefunden wurde, schwadronierte sie in (e)n(te)-tv was darüber, Mooshammer sei wahrscheinlich kurz vor der Pleite gewesen. Man habe sowas ja schon öfter erlebt, wenn jemand aus der High Society verstirbt, daß er eigentlich finanziell kurz vorm Ende stand. Schöner Schein und nichts dahinter.
    Völlig haltlose Spekulationen. Die sollte man dahin schicken, wo man Bankhofer auch schon hingeschickt hat: IN DIE WÜSTE.

  15. 15
    daniel says:

    Was mich bei solchen Nasen, wie dieser Dame, immer interessiert, ist was für eine Bildung hinter so einer Karriere steckt. Nun findet sich bei Wikipedia der Eintrag „Weischenberg stammt aus Schleswig und studierte Modedesign, anschließend Publizistik, Kunstgeschichte, Germanistik, Journalistik und Soziologie.“ Heißt das jetzt, dass sie auch einen Abschluss in irgendeinem von diesen Fächern hat, oder hat sie eben „nur“ studiert? (Immerhin scheint sie, laut Wikipedia, auch für den Spiegel gearbeitet zu haben, oder kann das jetzt auch jeder dahergelaufene Society-Experte? Bei SpOn würds einen sicherlich nicht wundern.)
    Und weiter: Determiniert so ein Fächerwahl für die Society-Karriere? ;)

  16. 16
    arahf says:

    die frau nervt wirklich

  17. 17
    Darian van Dark says:

    Endlich…

    Endlich ein Mensch, der mir aus der Seele schrei(b)t. Die in diesem Artikel um– und beschriebene Dame nervt mich mit Ihrer absoluten Inkompetenz schon konsequent seit langer Zeit. Fast scheint es so, als habe Sie mit den TV-Sendern ausgehandelt: „Immer, wenn ich im TV zu sehen bin, ist ein Weichzeichner zum Einsatz zu bringen!“. Irgendwie wirkt Sie immer wie unter einem Schleier sprechend, blubbernd, lamentierend.

    Aber wer sonst sollte uns auf so eindringliche Weise die Wichtigkeiten der Prominenz aufs Butterbrot des Medienvoyeurismus schmieren? Ist es nicht spannend zu wissen, wie sich Bum(s)Bum(s) Becker und das Küken Sandy wirklich getrennt haben? Interessiert es uns nicht brennend, welchen Gesichtsausdruck Singnase Sarah Connor gerade aufgelegt hat und das jedes noch so kleine Stirnrunzeln ein Zeichen sein könnte? Ein medialer Klingelton, der die selbsternannten Weischenbergs dieser Welt in hobbypsychologischer Manier über den Gemütszustand referieren lässt? Ich denke: Nein. In diesem Sinne…

    …abschalten.

  18. 18
    J. says:

    @17 …abschalten
    Na dann schalt doch einfach ab.
    Ich schalt‘ nicht mal ein und kenn‘ die Dame deshalb überhaupt nicht.

  19. 19
    Philipp says:

    Ich muss der Nummer 3 zustimmen, Frau Weischenberg hätte noch deutlich mehr Verachtung verdient.
    Einerseits finde ich es ja immer herlich, Promi 1 trennt sich von Promi 2, beide schweigen dazu, aber Frau Weischenberg weiß natürlich dass sich beide als Freunde getrennt haben und wie sich beide jetzt seelisch fühlen. Dabei verkauft sie dies immer als Tatsachenbericht, so ernsthaft wie ein ARD-Korrespondent aus Bagdad.

    Wenn ich diese Fraue nur sehe könnte ich meinen Fernseher direkt aus dem Fenster schmeißen.…

  20. 20
    Claus says:

    Das Schlimme ist doch nicht die Relevanz der Themen:
    Sicher kann man darüber streiten, ob Fernsehzeit oder Zeitungsblätter damit gefüllt werden sollen, ob Boris Becker mit seiner Freundin per SMS Schluss macht oder sie mit ihm und warum.
    Viel, viel schlimmer ist bei Leuten wie Frau Weidenfels (Ja, sie ist nicht allein. Da gibt es beispielsweise noch Christiane Hoffmann und Vanessa Blumhagen), dass Sie als Experten für Dinge gehandelt werden, von denen sie keine Ahnung haben.
    Da sitzt keine Frau Weidenfeld und sagt: „In meinem Gespräch mit Herrn Wulff“ oder „als ich neulich Boris Becker auf einer Party traf, sagt er mir…“.
    Nein, diese Frau redet einfach über all die Dinge, die jeder in den Agenturen oder in der Zeitung lesen kann. Sie sagt ihre Meinung, stellt das als Analyse hin und weil bei ihrem Auftritt „Society-Expertin“ eingeblendet wird, glaubt es der Zuschauer. Und sie selbst natürlich auch.
    Und weil kaum noch einer der inflationär auf den Markt drängenden Klatschzeitungen– und sendungen mehr weiß als der andere, oder gar tatsächlich Gespräche mit Promis führt (schon gar nicht mit echten Hollywood-Stars), holt sich RTL die Bildfrau als „Expertin“, die Bunte, die RTL-Frau und immer munter im Kreis herum, so hat jeder einen „unabhängigen“ (heißt: gehört nicht zur eigenen Redaktion) Experten.
    Und leider — wenn’s eng wird — fragen auch schon mal gern die Moderatoren etablierter Nachrichtensendung mangels Experten doch einfach ihren Redakteurskollegen, der zufälligerweise gerade in Bagdad oder Washington steht als Experten zur aktuellen Lage.
    Und da wirds wirklich schlimm. Sch… auf die Ikea-Einrichtung und die grüne Klamotte.

  21. 21
    christian überschall says:

    Die evolutionäre Entwicklung vom einfachen Schleim zum komplexen Schleim hat in Sybille Weischenberg ihre vorläufige (leider nicht endgültige) Krönung gefunden!

  22. 22
    Hager says:

    Hm, da gibt’s doch noch diesen idiotischen Glatzkopf, der auch, sobald er irgendwo ein Rotlicht erblickt, seinen Senf zu anderer Menschen Privatleben abgibt und dabei die Berufsbezeichnung „Promiexperte“ eingeblendet bekommt…

    Kann man das studieren?

  23. 23
    Marco says:

    Guten Tag,
    einfach nur unerträglich, diese Frau Weischenberg in ihrem unmöglich aufgestylten Outfit und immer wiederkehrenden Sprüchen inclusive „Hallo ???“ ertragen zu müssen. Wann wird diese altersschwache besserwissenden Wichtigtuerin endlich vor der Öffentlichkeit verschont bleiben ?

    MFG

  24. 24
    Frank says:

    Ich weiß — ehrlich gesagt — gar nicht . was Ihr wollt. Diese Frau hat meine volle Hochachtung. Jedefalls kenne ich niemanden, der seine 80 Jahre derart raffiniert auf 65 trimmen kann. Und von den vielen von ihr beherrschten Fremdsprachen (eben wieder: niente, never ever …) will ich neidgepackt überhaupt nicht reden. Da spielt es auch keine Rolle, daß ich sie schon nicht verstehe, wenn sie deutsch redet.
    Viele Grüße
    Frank

  25. 25
    Désirée says:

    Die Person und ihre Relevanz wurde meines Erachtens trefflichst in einer „Switch Reloaded“-Unterschrift geliefert: „…schminkt sich gerne im Dunkeln“.

  26. 26
    Paranomia says:

    Leute bleibt ruhig. Es wird eben immer schwieriger, die Sendezeit zwischen den Werbepausen aufzufüllen… Und dieser Sichtweise läßt sich Fernsehen zwar auch nicht besser ertragen, aber vielleicht tröstet es etwas.

  27. 27
    Psychohydraulik says:

    Grotesk, absurd, widerlich — Frau Weischenberg’s Lieblingsvokabeln.
    Vermutlich das was der leicht angeknitternten Dame frühmorgens,
    beim Betrachten ihres Gesichtes durch die Hirnwindungen geht.
    Poitiv jedoch , das der Job als parasitärer Medien-Blutegel uns die
    Zahlung von Hart IV Bezügen erspart.

  28. 28
    Andreas Müller says:

    Zum Beitrag von Psychohydraulik: Das kann man so nicht sagen, denn das Honorar zahlen wir alle beim Kauf der Produkte mit. Irgendwer muß ja das Fernsehen finanzieren — und das sind im Falle von Sat1 diejenigen, die die beworbenen Produkte kaufen…

  29. 29
    dronski says:

    Woher habe sie eigendlich die ganzen promi infos?
    liegen sie bei den promis unter den betten oder sitzen sie im kleiderschank? das ist doch krank!!!!!
    MfG
    DD

  30. 30
    tok says:

    @ DD

    Auf wen bezieht sich jetzt das jetzt? Auf SN, der in meiner subjektiven Wahrnehmung hier gefühlte 1,87 Weischenberg-Auftritte verarbeitet hat, oder auf die Apologetin des versteckten Inhaltsrelevanz selbst? Dem „sie“ — oder doch „Sie“? — liegen beide Stoßrichtungen inne.

    Ansonsten: Frau Weischenberg ist Ausdruck eines ganz und gar furchtbaren Bedürfnisses, bunt gefärbte heiße Luft als Helium zu tarnen und in Sendezeit zu füllen.

  31. 31
    Jack Hanson says:

    Sehr zu empfehlen ist hierzu der Podcast der SWR 1 Radio Sendung „Leute“. Dort war die Dame zu Gast, ihr Gesprächspartner/ Interviewer war ein Moderator der als Alt-68er bekannt ist, bekennender Linker, so dass hier Welten aufeinander prallten
    Mehrmals rang die Dame um Fassung, da offensichtlich war dass der Moderator mit dieser Art des „Journalismus“ nichts anzufangen wusste, zu viel wurde es ihr als er fragte was sie von Paul McCartney halte, da dieser nun „seine Alte vermöbelt hätte“.
    Herrlich.…!

  32. 32
    Traumferienhausreisen says:

    ist denn Frau Weischenberg noch bei SAT1 ?? Heute war eine andere als „Society– Expertin“ im Frühstücksfernsehen.

  33. 33
    BlueKO says:

    Lt. Ihrer Webseite http://www.weischenberg.tv ist sie noch bei SAT1.
    Gestern saß sie allerdings auch in „Brisant“ und durfte ausführlich lamentieren. Das Spitzenpersonal wird den Privaten ja bekanntlich von den Öffis weggekauft…

  34. 34
    palosalto says:

    hat sich nicht auch ihre rolle ein wenig verändert? von der grande dame des klatsches zur, …, „motzerin“? ich habe das gefühl, dass sie ihre standpunkte noch schärfer und kürzer darstellt, und noch mehr schimpft und meinung hat als vorher (und unbedingt notwendig)

  35. 35
    festus12 says:

    Ich denke diese besserwissenden Darstellungen über Leute, die einen Normalo nicht interessieren braucht man nicht wirklich. Wer mit wem in die Kiste hüpft und so, warum wird das in unserer Zeit eigentlich plötzlich so wichtig? Jeder hat selbst eigentlich sein Päckchen, also warum soll ich mit den Promis leiden wenn sie auch mal krank werden? Und wenn Menschen wie Frau Weischenberg nicht alles so breittreten würde glaube ich würde sowieso keiner danach fragen.
    festus12

  36. 36
    annabanana says:

    Ihr seid doch alle nur neidisch! Die Dame schaut gut aus, traut sich was zu sagen und wirkt nicht mal kompliziert dabei. Wahrscheinlich hat die/der Mitarbeiter/in der Frankfurter Allgemeinen, der diesen Artikel geschrieben hat, selbst nicht sonderlich erfolgreich im Beruf.

    Die Dame ist attraktiv für ihr Alter, kann gut erzählen und gut unterhalten und es scheint dazu auch noch als ob sie Hausverstand hätte und deshalb erfüllt sie alle Anforderungen an ihren Job. Ich höre ihr immer gerne zu und was will man mehr von jemand in diesem Business erwarten. Also, liebe Frankfurter Allegmeine, wenn alles Artikel von euch nur halb so viele Leser anziehen würde wie die Dame, dann müsste ihr auch nicht so dummes Zeug schreiben!

  37. 37
    Olly says:

    Ich hasse es ja, wenn ich partout nicht entscheiden kann, ob ein Kommentar ironisch gemeint ist…
    Man ist so hilflos gefangen zwischen dem Bedürfnis, eine deutliche (und mit Kraftausdrücken gespickte) Richtigstellung zu verfassen und der Angst, mal wieder irgendetwas komplett mißverstanden zu haben…

  38. 38
    Afropeter says:

    Aber echt! Du doofer Frankfurter-Allgemeine-Schreibertyp! Wenn ich irgendwie deinen Namen, oder gar deine Homepage rauskriegen sollte, kannst du was erleben!

  39. 39
    palosalto says:

    bitte schön: rainer meyer — www blogbar de

  40. 40
    bärbel wagenmann says:

    15.07.2010 alle klagen darüber , dass Kinder und Jugendliche auf die Schwächsten einschlagen , was unterscheidet Sie ‚Frau Weischenberg , von diesen Kindern , es sind nur die worte nicht die fußtritte , die Sie in der gleichen weise einsetzen . Es ist empörend , über einen verletzten Spieler zu urteilen . Sie unterscheiden sich in keiner Weise von denen , die schreien : „Der König ist tot ! Es lebe der König!„
    Es ist noch nicht lange her , da haben Sie über Hern Ballack ganz anders geurteilt .
    Warum mokiert sich die Moderatorin nicht über die eindeutige dialektorientierte Sprache der Herren Löw und Beckenbauer . Es ist einfach nur dumm .

  41. 41
    jt says:

    Wenn so eine Kommentarspalte nach langem dahinsiechen dann doch noch einmal Fahrt aufnimmt — das hat nachgerade Transzendenz, wenn nicht gar Katharsis.
    Das Internet als flüchtiges Medium — weit gefehlt!

  42. 42
    nona says:

    Das Internet ist vor allem ein fluchendes Medium.

  43. 43
    Snoopy_ says:

    Nunja, jedem seine Meinung, jedoch finde ich es sehr unfair Fr. Weischenberg hier schlecht zu machen, oder ihrer Kleidungsstil zu bemängeln. Ich möchte wirklich nicht wissen, wie manche auf der Straße rumrennen!
    Desweitern finde ich, dass man die Bücher von Fr. Weischenberg ersteinmal lesen sollte, und sich dann eine Meinung bilden kann!
    Außerdem glaube ich kaum, dass hier ein Mann beurteilen kann, ob Fr. Weischenberg eine Überdosis Wimperntusche aufgetragen hat, oder nicht!

  44. 44
    Marcello says:

    Hallo Frau,Sibylle Weischenberg

    Sie sollten mal über sich Nachdenken! ! !

    Wissen macht souverän. Halbwissen nur arrogant.
    „Die Arroganz der Intelligenten ist noch größer als die der Reichen.“

    Charles Pierre Péguy

    MFG

    M.C

  45. 45
    betus says:

    Ich liebe diese Frau und ich muss sagen ihr habt eindeutig alle keine Ahnung. Es ist immer sehr unterhaltsam donnerstags im Frühstücksfernsehen und ich denke kaum, dass die Moderatoren die Freude auf Fr. WEischenberg nur vorspielen.
    Diese Frau sieht einfach nur klasse aus und ist immer top gestylt. Wer sagt, dass sie sich selbst schminkt? Ihr lebt wohl alle hinterm Mond. Wenn ihr es doch ach so scheisse findet, dass sie über Promis, oder sonst was urteilt/redet, was gebt ihr dann euren Senf über Fr. weischenberg ab? Es gibt ja wohl interessanteres und wichtigeres, als über sie zu sprechen, sie tut ja niemandem was und wer sie nicht sehen will schaltet sie ab. Und man sieht sie sowieso total selten im tv außer beim sat 1. frühstücksfensehen. Es gibt 100000000 mal mehr bekannte Gesichter die durch ihr Auftreten nerven… Da frag ich mich echt, ob ihr nix anderes zu tun habt!

  46. 46
    Liza says:

    „Doch dieses Lächeln sah ich nicht mehr ganz zu Ende, denn Scham drehte mich plötzlich herum. Erst an diesem Lächeln also hatte ich erkannt, daß das ein Bauernfänger war, nichts weiter.“

    Franz Kafka: Entlarvung eines Bauernfängers

  47. 47
    Gina says:

    Endlich mal ein Ort wo ich ablästern kann. Diese Frau geht mir so auf den Keks. Abgesehen von ihrem Styling (kiloweise Make-up) und abgesehen von ihrem dämlichen Gesichtsausdruck geht mir ihr Gelabber noch mehr auf den Geist. Jeder zweite Satz ist „verstehen sie?“. Die redet daher, als würde sie all diese Promis und Möchtegernpormis persönlich kennen. Die ist so überflüssig wie ein Weisheitszahn.

  48. 48
    Rüdiger Klein says:

    Lieber Herr Niggemeyer,

    vielen dank für Ihren Standpunkt — Sie schreiben mir aus der Seele, diese Dampfplauderei in Verbindung mit Selbstdarstellungs-Neurose von Frau Weischenberg ist unerträglich — für mich völlig unverständlich, dass ein Sender wie Sat.1 es zulassen kann ihr diesen Freiraum zu ermöglichen über andere Menschen herzuziehen wie es ihr gerade passt — unser Volk verblödet ja ohnehin schon immer mehr und viele können den Unterschied zwischen gut recherchierten, belegten Tatsachen u. vagen Vermutungen nicht mehr unterscheiden ! Ganz unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild (es ist allerdings wirklich furchtbar) dieser Person muß man sich fragen wo wir mit unserer Medienlandschaft gelandet sind. Herzliche Grüße, Rüdiger Klein / Karlsruhe

  49. 49
    H. Franke says:

    Ich finde Sibylle Weischenberg unerträglich!

    Zwischen Wursttestern, dem Wissenscheck in der Fußgängerzone und irrelevanten Neuigkeiten über die letzte Folge des Dschungelcamps kommt da eine aufgetakelte Großmutter mit Halbweißheiten über „PROMMIS“, die Alle so lieben, Tod und Intrigen und alles was dazugehört.

    Das ohnehin unanspruchsvolle Frühstücksfernsehen von Sat1 wird nicht allein durch den geistigen Dünschiss sondern umsomehr durch die selbstgefällige Art deklassiert mit der Sibylle Weischenberg ihr übergroßes Geltungsbedürfnis präsentiert.
    Diese Frau hat im Fernsehen keine Existenzberechtigung!
    Grüße, Henrik Franke

  50. 50
    Harry says:

    heute ist der 19.05.2011 und Sibylle Weischenberg ist immer noch ein Thema.
    Fazit: Sie weiß nicht was sie macht,
    aber sie macht es gut.
    *grins*
    PS. ich bin kein Fan von ihr, sondern sehe die Sache realistich

  51. 51
    bärbel wagenmann says:

    ich frage frau weischenberg , warum sie nicht in schwarz vor der kamera sitzt und so ihr mitgefühl für die toten in norwegen ausdrückt . nach ihrer meinung hätten doch alle opernbesucher so aussehen müssen . was sind sie doch für eine heuchlerin , sie sitzen doch im studio bei der niedrigsten beschäftigung , die man sich nur vorstellen kann ‚nämlich Tratsch . schon in der vorigen woche kam mir der gedanke , dass sie die kanzlerin sein müssten , da sie den ganz großen durchblick haben .

  52. 52
    Engelbrecht says:

    Heute hat mir ihr Verriß an Englands Kate mal wieder den
    Rest gegeben. Was muß diese Frau für ein freundloses
    Dasein führen, wenn sie sich ihren Lebensunterhalt damit
    verdienen muß, im Fehlverhalten der A — Z-Promis zu
    wühlen. Ohne diese „unmöglichen„Leute wäre sie arbeitslos!
    Das selbstherrliche Geschwafel dieser „Expertin“ verrät
    so gut wie nie eine Neuigkeit und besteht zum großen Teil
    nur aus Vermutungen und bissigen Kommentaren!

    Am lächerlichsten finde ich, wenn sie sich über das „Überschminktsein“ anderer Frauen bei einer Abend–
    veranstaltung äußert — sitzt sie doch morgens ab 6.00 Uhr
    beim Frühstücksfernsehen mit einem Augen-Makeup wie
    ein Transvestit. Diese Frau ist bigott und anmaßend!

    Engelbrecht

  53. 53
    Simon says:

    Soll Klatsch und Tratsch nicht genau so sein? Nämlich irgendwie gemein, ironisch oder fast schon sarkastisch? Alles andere wäre doch langweilig.

  54. 54
    Ilka- Maria says:

    es gibt nichts mehr hinzuzufügen!
    Zusammengefaßt: eine aufgetakelte Hexe
    vor allen Dingen seit der Kritik an Kate, hat dieseTante aus der Geisterbahn, inkompetente “ Reporterin“ ohne Niveau, passt zu diesem Proll– Sender, ver..
    IMO 17.08. 2011,Mallorca

  55. 55
    Enno says:

    Solche sogenannten „Promi– oder Society-Experten“ sind die Parasiten der Medienwelt. In Ermangelung eines eigenen lebenswerten Daseins lamentieren sie sich durch das pseudospannende Leben mehr oder minder bedeutender Persönlichkeiten.
    Frau Weischenberg ist mit Abstand das unsympatischste Exemplar dieser Subspezies menschlichen Übels. Sie muß doch dauerhaft Schmerzen haben, wenn sie wärend einer TV-Sendung dieses falsche Grinsen aufrecht erhalten muß. Oder gewöhnt man sich irgendwann daran?

    Ihre Kolumne im Frühstücksfernsehen ist wie ein schrecklicher Ferkehrsunfall — niemand will sowas sehen, aber wegschauen kann man dann doch irgendwie nicht.

    Aber mal im Ernst, es macht doch auch ein wenig Spaß, sich über so einen Mist aufzuregen. Wenn man dann danach in der realen Welt unterwegs ist, merkt man schnell, daß doch alles gar nicht so schlimm ist.

    Und solange die Weischenbergs und Bohlens dieser Welt Konsumenten für ihren geisten Sondermüll finden, haben sie sich jeden einzelnen Cent ehrlich verdient.

  56. 56
    michaela says:

    ich verstehe nicht warum ihr euch so aufregt,wenn ihr sie nicht sehen oder hören könnt fernseher abschalten ist besser für eure nerven.ich finde sie sehr nett

  57. 58
    Renate Müller says:

    Ich habe mir diesen Artikel aufmerksam durchgelesen und bin der Meinung, daß solche Menschen wie Frau Weischenberg in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben, weil es krank ist, was Sie verbreitet. Das zeugt davon, daß ihr gesunder Menschenverstand schon längst verloren ging, man solle die Stars endlich in Ruhe mit ihren Problemen leben lassen, es sind auch nur Menschen. Sie werden fertig gemacht, herunter gezogen in der Öffentlichkeit, ich finde das beschämend. An der Stelle von Frau Weischenberg würde mein Gewissen mich keine Sekunde mehr in Ruhe schlafen lassen. Mein Gewissen würde mir so eine Vorgehensweise von vornherein untersagen.

  58. 59
    Thomas says:

    Wann werden wir im Fernsehen vpn dieser schwafelnden, besserwisserischen und bemalten Frau verschont. Ich bin dem Brechreiz nahe, wenn ich sie sehe. Quasseln um des Quasselns Willen.

  59. 60
    W.I.P. – Weischenberg ist penetrant – oder: Wie wird man Society-Expertin? | Mr. Hyde and Me says:

    […] http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sibylle-weischenberg/ Share this:TwitterFacebookGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem diese® Artikel gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Das Leben vor der Tür abgelegt und mit Experte, Expertin, Society, Weischenberg verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. […]

  60. 61
    Dörte says:

    Ich kann Renate Müller nur zustimmen. Schlimm was Frau Weischenberg mittlerweile von sich läßt. Einfach nur noch arrogant.

  61. 62
    Biggi Richter says:

    Es ist unglaublich was sich diese alternde Frau herausnimmt.
    Manche ihrer Kommentare gehen absolut unter die Gürtellinie.
    Aufgetakelt wie eine Schiessbudenfigur und total ueberschminkt
    tritt sie jeden Donnerstag auf SAT1 an. Das „Highlight“ ist, dass sie
    aus ihrem Sommerurlaub auch noch gesendet wird und das aus dem wunderschönen Murnau. Die armen Angestellten des Hotels. Seit sie in München lebt, glaubt sie auch noch bayerische Vokabeln
    in ihre ohnehin schon peinlichen Kommentare einbringen zu müssen. Bitte Frau Weischenberg, hören sie doch auf.

  62. 63
    Mike Molto says:

    Ich habe ihr mal bei Facebook auf die Frühstücksfernsehen Site einen Kommentar vor die Brust gesetzt, der offenbar so getroffen hat, dass man mit nicht nur gelöscht sondern auch der Kommentarfunktion beraubt hat.
    Das das derart getroffen hat, war für mich ein innerer Vorbeimarsch. (^_^)

  63. 64
    Marita says:

    Glaubt SAT1 wirklich, mit Beiträgen wie S. Weischenberg,
    dem nervigen Durcheinandergerede der Moderatoren und deren
    „lustige Spielchen“ (wie heute z. B. „Broke back mountain (?)“, dem vielen Promi-Gelaber, den sich stündlich wiederholenden Bei–
    trägen, den Fernsehpreis für das Frühstücksfernsehen zu
    gewinnen?
    Ich hoffe, sie werden gegen das Morgenmagazin von ARD haushoch unterliegen, denn deren Beiträge sind weitaus
    informativer und anspruchsvoller.

  64. 65
    Marie-Louise says:

    Diese aufgetakelte Möchtegern-Promi-Expertin geht mir dermassen auf den Senkel. Ich verstehe nicht warum SAT1 dieser Dame nicht endlich den blauen Brief übergibt. Ich habe mich dermassen geärgert, wie Madame heute über Markus Lanz hergezogen ist. Soll sie es doch besser machen. Zieht diese Dame endlich aus dem Verkehr und schickt sie in einen Schminkkurs.

    11.10.2012 16.45

  65. 66
    Marita says:

    Habe mich riesig gefreut, daß der Fernsehpreis an ARD gegangen ist. Genau genommen an ARD und ZDF für MOMA, da viele
    Zuschauer gar nicht wußten, das für diese Sendung gesondert
    abgestimmt werden sollte. Somit haben diese beiden Früh–
    stückssendungen weit über 50 % erhalten. Sat 1 und somit
    auch Frau Weischenberg streuen sich selbst Sand in die Augen.

  66. 67
    Marita says:

    Habe heute nach längerer Pause mal wieder die letzte Stunde des Frühstücksfersehen angesehen und noch die Beiträge über „Wendler“, die US-Ladies „Romney/Obama“ und „Gottschalk/
    Silbereisen“ gesehen.
    Es ist für mich erstaunlich, mit welcher Ausdauer sie sich über
    die (nicht standesgemäße) Garderobe von M. Obama ausläßt und wie sehr sie die mehr oder weniger alleinerziehende Mutter von 5 Kindern, FrauRomney, bewundert (die ja bekanntlich ein
    Millionenvermögen als Unterstützung hinter sich hat).

    Dagegen hat sie „den Wendler“, der ja z.Zt. in aller Munde ist,
    fast mit Samthandschuhen angefaßt. Es ist nicht ein einziger
    bissiger Kommentar über ihn über ihre Lippen gekommen.
    Und bei dem hätte sie ja jetzt mal richtig auspacken können.
    Woran das wohl liegt? Höchstwahrscheinlich hat sie ihn mal irgendwo getroffen und er hat ihr eines seiner „charmanten„
    Komplimente gemacht. Anders kann ich mir ihre Zurückhaltung
    kaum erklären.

    Mir sind eigentlich alle zuvor genannten Promist total egal,
    aber ich mußte mal wieder feststellen, daß Frau W. eimal
    mehr geqirlte K.… von sich gegeben hat.

  67. 68
    timo says:

    Herrlich, wenn deutsche Rhetorik so charmant verpackt wird von Ihnen, dass die wahre Kritik zwischen den Zeilen ankommt. Sie sollten sich beide vor der Kamera ein Duell liefern…

  68. 69
    Arthur Tschizang says:

    Wir leben im Zeitalter des Voyeurismus. Frau W. bedient genau diese Sparte. Leider gibt es viele Menschen, deren Lebensinhalt es ist, im Leben anderer herum zu forschen, um das eigene Leben auszublenden. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er die Dame sehen möchte oder nicht. Hier irgendwelche dummen Kommentare von sich zu geben, macht den Produzenten mancher Einträge nicht besser als die von Frau W..

  69. 70
    Dorothea Riesel says:

    Ich finde es sehr schade , dass Sibylle Weischenberg gegangen ist . War sie doch immer eine Grand-Dame, toll angezogen , immer gut gelaunt und zu einem Späßchen bereit(besonders mit Jan Hahn). Ihre eigene Meinung hat sie immer eingebracht, na und? Nun Hat sie wohlausgedient , aber die Reissleine hat sie mt Würde gezogen und Platz gemacht für Vanessa Blumhagen. Die ist auch sehr nett und wird hoffentlich nicht auch nach 10 Jahren so mit Schmutz beworfen.

  70. 71
    C. Jäger says:

    Ich vermisse den Weischenberg-Donnerstag und mag die Art und Weise von Frau Blumhagen nicht wirklich. Man hätte sie ruhig bei RTL lassen können…

  71. 72
    Ruth Becker says:

    Was mich bei der ganzen Angelegenheit mehr als verwundert ist die Tatsache, wie Frau Weischenberg abgetreten, gegangen oder
    gegangen worden ist. Ohne Kommentar, ohne vorherige Ankündigung, auch ohne Verabschiedung — was man nach solch jahrelanger freundschaftlicher Zusammenarbeit (wie ja immer betont wurde) erwarten darf. Das ist sicher nicht die „feine englische Art“.
    Als ich beim Sender anrief und nachfragen wollte, wurde ich ziemlich brüsk, unfreundlich und sichtlich genervt abgefertigt und meine Fragen wurden nicht beantwortet. Keine Empfehlung für kundenfreundliches Verhalten.
    Wie auch immer man zu Frau Weischenberg steht, einen Mitarbeiter der seit Jahren zum Team, zum „inneren Zirkel“ gehört hat, jagt man nicht ohne Gruß und ohne Abschied wie einen Hund vor die Tür — das ist menschenunwürdig.
    Was ich den Kommentatoren dieser Seite noch mit auf den Weg geben möchte: was Sie hier in großem Stil betreiben ist Alters– diskriminierung (leider beteiligen sich auch Frauen daran). Mit
    60 ist man heute nicht alt, sondern steht mitten im Leben. Und wie Frau Weischenberg sich anzieht, wie sie sich schminkt ist ihre ganz persönliche Sache. Leider gewöhnt man sich durch verfehltes Politikverständnis (Rauchverbot, Fleischverbot, Fahr– verbot) daran, anderen Menschen vorschreiben zu wollen, was sie zu tun und zu lassen haben.
    Nur am Rande: ich habe nie soviel Kritik über ältere Männer, die sich ja viel häufiger auf den Bildschirmen tummeln gelesen.

  72. 73
    Werner Hahner says:

    wenn man so aus schaut wie wie diese Expertin Hals wie ein Geier und Falten wie ein 100järiger Apfel würden mich keine 10Pferde so ins Rampenlicht bringen aber ich denke diese Frau hat dermasen ein Geltungsbedürfnis,schade ist nur das der Fernsehsender dies nicht merkt aber es ist ja unser Geld.

  73. 74
    P. Häfner says:

    da ist man froh diese außerordentlich arrogante Frau, welche sich selbst offenbar für den „größten“ Star hält, endlich nicht mehr sehen zu müssen und dann taucht sie plötzlich bei der ARD wieder auf. Was muß man eigentlich unternehmen um dieses Gesicht nicht mehr sehen zu müssen? Soll man vielleicht alle paar Minuten umschalten. Schickt sie endlich in Rente!

Einen Kommentar hinterlassen

 

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>