Mein Fernsehmoment des Jahres

10 Dez 08
10. Dezember 2008

Und ich sag noch, der Jahresrückblick von „Switch Reloaded“ wird der Jahresrückblick des Jahres. Dabei wusste ich da noch gar nicht, dass Elke Heidenreich darin zum ultimativen Mittel greifen würde, um Marcel Reich-Ranicki von der Bühne zu kriegen:





(Mehr dazu und die Szene als Video: natürlich auf fernsehlexikon.de.)

49 Gedanken
  1. 1
    PabloD says:

    Glückwunsch, Herr Kniggemeier! Hab auch leicht schmunzeln müssen.

  2. 2
  3. 3
    Vismund says:

    Ich hab´s auch gesehen und musste ebenfalls schmunzeln.

    Wobei ich mich mittlerweile schon frage, ob Switch nun eine Parodie auf die Fernsehlandschaft ist, oder die Fernsehlandschaft nur eine Parodie auf Switch.

  4. 4
    Christina says:

    Glückwunsch auch aus Australien. Die Heidenreich hat es noch immer vermocht, einen Titel auf die Bestsellerlisten zu hieven, und damit sind Sie dann schwuppdiwupp bei Herrn Scheck!

  5. 5
    trillian says:

    Diese Szene habe ich mit einem Schmunzeln zur Kenntnis genommen. Schön.
    Auch der Rest der Sendung war sehr gelungen. Bis auf die Tatsache, dass man Harald Schmidt nicht parodieren kann. Das hätten die Switcher sich wirklich sparen können.

  6. 7
    Andreas says:

    Doch, Harald Schmidt fand ich grandios parodiert. Alle seine marotten, Gesten, Denkpausen, nahezu perfekt. Ebenso die Maske. Und die Spitzen auf Pochers mangelnden Parodiekünste waren auch genial. Eigentlich war die ganze Sendung genial. Alleine dafür sollte man nochmal einen Fernsehpreis vergeben.

  7. 8
    Thomas Lobig says:

    Kudos von Switch an das Fernsehlexikon und damit auch an Herrn Niggemeier. Cool. Obwohl die Leute von er Requisite vielleicht auch einfach nur ein großes schweres Buch gesucht haben.. wer weiß :o)

  8. 9
    Sebastian S. says:

    Schmidt war ein bisschen zu nasal, aber insgesamt doch ganz gut.

  9. 10
    SvenR says:

    @ Christoph Wesemann #6:

    Ritterschlag!

    (Auch wenn das nur die vernachlässigbare Fan-Einzelmeinung eines arschkriechenden und speicheleckenden Claqueurs ohne eigene Meinung und Nachnamen ist.)

  10. 11
    Daniel v. Bülow says:

    Ist mir auch aufgefallen … Glückwunsch!

  11. 12
    Marks says:

    Den Switch-Jahresrückblick fand ich klasse. Bezeichnend war, dass in einer Werbepause ein Trailer für irgendsoeine „Die 100 besten Affenfürze seit Menschengedenken Show“ eingepielt wurde, was mich etwas verwirrte, da ich zuerst dachte, Switch läuft schon wieder. War aber nicht Switch, sondern tatsächlich ein Programmhinweis ….

  12. 13
    Der Postillon says:

    Man hat langsam das Gefühl, die Switch-Charaktere wachsen über die Originale hinaus. Der Switch-Raab ist mehr Raab als der echte.

  13. 14
    Christoph Wesemann says:

    @SvenR #10: Ich bin weder Arschkriecher noch Fan.

    Der Beweis: Sir Stefan Niggemeier, wie können Sie schon jetzt vom größten Fernsehmoment des Jahres sprechen? Das Jahr hat noch drei Wochen. Vielleicht verschluckt ein Blogleser kurz nach Weihnachten das Fernsehlexikon – oder so ähnlich. Sie sind nicht besser als Jauch und Kerner! Pfui!

    So, jetzt habe ich es ihm aber gegeben. Das sitzt bestimmt.

  14. 15
    Ulrike Langer says:

    Nachdem ich Eure ”Konferenzschaltung“ im FAZ.net-Fernsehblog gelesen habe, war ich schon froh, nicht eine einzige Minute an die Original-Jahresblicke verschwendet zu haben, geschweige denn einen ganzen Abend. Und nach der ”Swich Reloaded“ Parodie erst recht. Am besten fand ich Jauch im Karteikartenstapel.

  15. 16
    Herr Olsen says:

    Mein persönliches Highlight war Joachim Bublath.
    Der war schon in meiner Jugend unser beliebtestes Hobbyparodie-Opfer.

  16. 17
    SvenR says:

    @ Christoph Wesemann #14:

    Oh, da habe ich mich mißverständlich ausgedrückt. An Sie war nur die Antwort „Ritterschlag!“ auf Ihre Frage „Ritterschlag?“ gemünzt.

    Ich hoffe, Sie können mir verzeihen.

    Das andere musste ich aus einem mir jetzt nicht mehr ganz erklärlichen inneren Drang niederschreiben, um die zu erwartenden Anfeindungen von vorneherein abzuwehren.

  17. 18
    Christoph Wesemann says:

    @SvenR: Oh nein, das war mein Fehler. Ich bin schon vollkommen paranoid. Im Traum erscheinen mir neuerdings Niggemeier-Kritiker. Ganz übel. Man traut sich ja gar nicht mehr, zu seinen Gefühlen zu stehen. Gestern habe ich meinen Niggemeierschrein vorerst abgebaut.

    Aber nun zurück zum Thema: Das Fernsehlexikon hängt etwas schräg im Bild, finde ich, das ist – was den Verkauf angeht – suboptimal. Da bekommt doch der durchschnittliche Pro Sieben-Zuschauer, der bestimmt kein Schnellleser ist, leicht Nackenschmerzen vom Kopfdrehen.

  18. 19
    Alberto Green says:

    Und ich sach gestern noch: „Piss morgen“. Crazy Welt!

  19. 20
    sh says:

    Diese Elke ist doch sterbenbslangweilig.
    Alles findet sie „herrlich“ !

    Sie hat mal wieder 3 herrliche Frauenromane mitgebracht und dann wird
    das breit erzählt.
    Reich-Ranicki hat das aussergewöhnliche des jeweiligen Romans erwähnt.
    Sie erzählt das Banale. Man könnte denken , in allen Romanen passiert dasselbe.
    Und dann noch so was wie ..“Ihre Oma… „bla bla bla 10 Minuten. Und „..Ihre konventionelle Nachbarin fand das nicht gut…“ blafasel dummsprech.

    Was interessiert mich die Oma oder die Nachbarin der Hauptperson.

  20. 21
    knorke says:

    Switch fand ich früher noch besser – vor dem Reload. Oft fehlt mir das an-die-eigene-Nase fassen, da Pro7 bei Switch (mit Ausnahmen wie Galileo Mystery) meist schlechter wegkommt als RTL. Aber trotzdem war der Jahresrückblick klasse. Allein der Jauch und der Raab – die sind Gold wert.

  21. 22
    Mile says:

    Pah,
    was nützt die ganze Werbung, wenn man das Buch gar nicht mehr kaufen kann (bei den grossen bekannten Händlern). ;-)

    Seit wann ist denn schon ausverkauft?

  22. 23
    Harald Eisenmann says:

    Zum Glück ist dieses Blog nicht selbstreferenziell Ich würde es sonst nicht lesen.

  23. 24
    dot tilde dot says:

    mein fernsehmoment des jahres war „being w.“ in deutscher übersetzung. ich weiß nicht mehr, wo. vielleicht bei arte.

    ansonsten gab’s für mich zu meinen freien zeiten durchschnittlich ein passendes programmangebot pro monat. da bemühe ich lieber mein neuartiges rundfunkempfangsgerät.

    aber mrrs auftritt in aufzeichnung bei video.google.com war auch ein kleines highlight.

    und bevor ich’s vergesse: kdd in der zdf-mediathek, war das nicht auch dieses jahr?

    kommt ja doch einiges zusammen. nur halt immer seltener in diesem flackernden, brüllenden möbel.

    .~.

  24. 25
    choddy says:

    @21
    Galileo/Mystery, Raab, taff, TV-Trailer, Stromberg, Kalwass (ja, Sat 1 zähle ich mal dazu) – sind ja doch ein paar. Und RTL ist halt noch mehr Unterschichten-TV als Pro Sieben, die haben in meinen Augen auch mehr Parodie-Potential. Ich mag Reloaded übrigens erheblich mehr als das alte Switch, aber das ist ja wirklich Geschmackssache ;o)

  25. 26
    AgentOrange says:

    Sehr gut gelungene Folge. Die Parodien zu Raab, Reich-Ranicki, Pocher, Schmidt ein Ohren & Augenschmaus. Ich habe köstlich abgelacht. Auch treffend…Jauch liest mit dramatischen Blick jedes Datum des Jahres von Karteikarten ab und müllt sich damit zu =).
    Bei Raab hatte ich teilweise echte Probleme, Orginal und Parodie nicht zu verwechseln.

  26. 27
    Alberto Green says:

    Ich brauch alle DVDs und die Telefonnummer von Martina Hill! – Könntet ihr also bitte mal das Bilderrätsel einfacher machen! Bis auf 24 und Claus Biederstaedt wusste ich bisher gar nichts!

  27. 28
    dfIas says:

    Ooh!? Das FERNSEH LEXIKON hat ein DEPPEN LEER ZEICHEN?

  28. 29
    Perry says:

    Kann man sich die Folgen irgendwie auch (legal) aus dem Ausland anschauen? Ich lebe in Irland und vermutlich aus IP-Gründen lässt mich Pro Sieben nicht an seine Folgen kommen (genausowenig wie RTL).

  29. 30
    Ulrike Langer says:

    @ Perry,
    das Problem haben wir hier auch, z.B. mit Hulu oder dem BBC iPlayer. Da hilft nur eine andere IP-Adresse ;-)

  30. 31
    Perry says:

    Bei Hulu kann ich helfen: http://www.makeuseof.com/tag/how-to-watch-movies-and-shows-on-hulu-sling-from-abroad/

    Leider geht das nicht bei Pro Sieben, weil die Adresse dann halt eine amerikanische ist. :(

  31. 32
    Ulrike Langer says:

    Für Deutschland gibt inzwischen einiges, z.B. auch hier:
    http://www.netzwelt.de/news/77318_2-tutorial-hulu-auch-in-deutschland.html

    Für Deinen Fall kenne ich leider auch nichts, vielleicht aber ja jmd. anders, der hier mitliest. Wahrscheinlich kommt es viel zu selten vor, dass jmd. eine deutsche IP Adresse haben möchte. Wozu auch – Sternstunden wie gestern abend kommen im deutschen Fernsehen, wenn es hoch kommt, einmal im Jahr vor. Oder stehst Du auch auf die unfreiwillige Komik unserer synchronisierten Serien?

  32. 33
    bo says:

    najaaaa, der jahresrückblick war aber imho deutlich unter dem durchschnitt der normalen folgen. was schade ist, weil für die nicht ständig werbung bei kerner gemacht werden kann.

  33. 34
    Marcus says:

    Schleichwerbung?

  34. 35
    nona says:

    Ich fasse zusammen:

    „Elke Heidenreich lehnt Deutschen Fernsehgreis ab“

  35. 36
  36. 37
    Ste says:

    @25: Vielleicht lag es daran, dass zu Beginn von switch (seit 1997) noch nicht so verdammt viel Dachschadenformate liefen.

  37. 38
    Johannes says:

    @Perry:
    Abonnieren Sie sich doch den Switch-Podcast bei iTunes. Da heute der etwa zehn Minuten lange „Jahresrückblick (Teil 1)“ erschienen ist, darf man sich in den nächsten Tagen wohl auf den Rest des genialen Rückblicks freuen.

  38. 39
    polyphem says:

    @dot-tilde (24): Zustimmung. Es war arte. Französchisch produziert, glaube ich.
    Die unglaublichen Originaltöne waren in der Rückschau ja noch erschreckender. Das nachträgliche Grausen wurde bei mir verstärkt durch die standing ovations aller amerikanischen Parlamente zur Kriegsrhetorik des dubbelyu. Obwohl ich es trotzdem verstehen kann. dass Volk und Volksvertreter sich wohl nicht vorstellen mochten, dass ein amerikanischer Präsident sie so belügt. Ein Lichtblick war der Auftritt des französischen Außenministers, als er v o r dem Überfall auf den Irak in der UNO-Versammlung (in bestem Englisch) sagte „Es gibt keinen Beweis für Massenvernichtungswaffen im Irak“

  39. 40
    satyasingh says:

    hehe.
    sag, hast du für die buch-hinhaltenummer eine bestimmte pr-agentur aus ulm engagiert?

  40. 41
    Fred says:

    Ich habe mir das Fernsehlexikon neulich gekauft. Wer sich für die Glotze interessiert, dem kann ich es empfehlen. Allerdings endet es 2005. Bei Amazon gibt es noch 4 Exemplare.
    Vielleicht entschließen sich die beiden Autoren zu einer erweiterten Neuauflage?

  41. 42
    GlowingHeart says:

    Wenn man von SWITCH ins Lächerliche gezogen wird, sieht man das schon als Lob seines Tun? Komische Logik.

    Man ist einfach Scheiße und hofft, dass SWITCH daraus nen Lacher bastelt, auch wenn es nur ne Sekunde unterschwellige und verfälschte „Buchwerbung” ist, wo aber der Buchtitel deutlich zu lesen war und wird mit so ner Kurzeinblendung ins Unterbewusstsein des Zusehers gebrannt, der sich dann vielleicht wundert, wieso er irgendwann in nem Buchladen steht und nach diesem Buchtitel fragt.

    Manchmal fragt man sich als Zuschauer, ob die ganzen blödsinnigen TV-Sender und sonstige Medien, auch virtuell, nur deswegen schlechtes Programm und Berichte liefern um von SWITCH einen Auftritt und damit Werbung zu bekommen.

    Schlimm auch, das sich zwei Blogs ständig in einer private Fehde verbal bekriegen und die Leser mit ihrem suggerierten Meinungsbild des jeweiligen anderen bewusst einbezieht und somit missbraucht.

  42. 43
    Thomas says:

    Bei iTunes kann imho auch alles von switch kaufen.

  43. 44
    Harald Eisenmann says:

    Eine nicht geringe Anzahl Blogeinträge handelt die ärgerliche, nervdene und wohl auch ungesetzliche Vorgehensweise einiger Medien ab, die es nicht lassen können in redaktionellen Zusammenhängen Anzeigen oder Werbeeinblendungen zu platzieren. Diese, so haben wir nach sorgfältigem Studium dieses Blogs gelernt, auch als solche gekennzeichnet werden müssen, da es sonst Schleichwerbung sei. Bemerkenswert der Wandel der persönlichen Einstellung sobald es sich aber um ein Produkt des Authors handelt. Sodann handelt es sich nicht mehr um schnöde Schleichwerbung sondern um den ‚Fernsehmoment des Jahres‘.

  44. 45
    Ulrike Langer says:

    @Harald Eisenmann

    Wenn Sie hier schon den Vorwurf ”Schleichwerbung“ aufstellen, sollten Sie das auch belegen können – zum Beispiel mit Hinweisen darauf, dass Stefan Niggemeier die Switch Reloaded Macher dafür bezahlt hat, dass MRR mit dem Fernsehlexikon und nicht mit dem Brockhaus umgehauen wird. Oder dass er sonst irgendwie mit denen gemauschelt hat. Solange sie das nicht tun oder nicht können, bleibt die Sekunde, in der das Buch zu sehen war, doch wohl eher ein amüsanter Regieeinfall. Und die Tatsache, dass Niggemeier das in seinem Blog thematisiert, sein verständlicher Stolz darauf, mit Liebe zum Detail in eine Parodie einbezogen zu werden. Wenn das kein ”Fernsehmoment“ ist, was denn dann?

  45. 46
    Sebastian S. says:

    @Harald Eisenmann: Meinen Sie denn jetzt die Szene bei Switch oder diesen Blogeintrag? Zu ersterem hat Ulrike alles gesagt. Zweiteres wäre ein wenig abwegig, da Schleichwerbung so definiert ist, dass nicht klar ist, dass der Werber mit dem Produkt verbandelt ist – in diesem Fall würde der Eintrag hier aber überhaupt keinen Sinn ergeben.

  46. 47
    Cornelius says:

    @ 45 (H. Eisenmann): Komische Auffassung …

    @ 46 (U. Langer): Schöne Antwort. Sie sind `ne Gute.

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  1. […] bei YouTube hochgeladen hatte. Es handelte sich um eine kurze Szene mit der Parodie, in der Elke Heidenreich Marcel Reich-Ranicki von der Bühne schlägt — mit einem leicht veränderten Exemplar des „Fernsehlexikon”, das ich mit […]

  2. […] ein gescheites Buch vorgekommen sei und wird prompt von Elke Heidenreich mit dem Fernsehlexikon3 von Stefan Niggemeier ausgeknockt. Die Szene gibt es im Fernsehlexikon-Blog auch nochmal in ihrer ganzen […]

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