30 Replies to “Flausch am Sonntag”

  1. Auf jedenfall wird sowas unterschätzt, wobei ich dann doch lieber meine Baupläne auf Qualitativ höherwertigem Papier zeichne, Servietten sind so klein und lassen sich schlecht rollen :D

  2. der vollständigkeit halber seien hier auch bierdeckel, taschentücher und visitkarten-rückseiten erwähnt.
    abgesehen davon: wieviele zehen/finger hat so ein normaler bär nochmal ?

  3. @7 wat? Ich nehme mal an dass dein Satz nichts mit Signalverarbeitung zu tun hat. Klingt auch so nach gequirlter.. na ich sag mal nix ;o)

  4. Die Rheinische Post hatte auf einmal auch nur noch Lars den Eisbären oder Sachen wie Horton hört ein Hu auf der Titelseite…

  5. @ 2 / roland eitler – Des stimmt scho, der hat genau richtig viele Finger und Zehen.
    Aber Bierdeckel? Die eignen sich doch mangels unbedruckter Fläche höchstens, um beim Warten im Restaurant die Skatpunkte aufzuschreiben, oder so.

    @ 3 / micha – Verwirrt mich auch etwas…

  6. An einem Tag wie diesem lasse ich doch gern den Oberlehrer raushängen:

    http://www.duden.de/deutsche_sprache/sprachberatung/newsletter/archiv.php?id=143

    Dieses zugegeben eher trockene Deklinations-Privatissimum wird nur durch die Reminiszenz an unseren zugewanderten Lieblingsbären versüßt. Unglücklicherweise verschweigt der Newsletter das grausame Ende des zotteligen Gesellen. Wie konnte der überdimensionale Teddy nur in ein Bundesland immigrieren, in dem die sonntägliche Zeitungslektüre verpönt ist und in dem die Leute immer so sind, nämlich eigentlich ganz nett, aber leider von einem selbstgebastelten Weltbild angekränkelt?

    Aus Frust über seine Marginalisierung durch die konservativ-intolerante Mehrheitsgesellschaft riss der im Passgang voranschreitende Widerstandskämpfer die blökenden Kollaborateure des Establishments, worauf der Bullenstaat nicht etwa in einen kritischen Dialog mit ihm trat, sondern in altbewährter Manier zu unverhältnismäßiger Gewalt griff.

    Wir waren Bruno.

  7. Wenn ich das Bild des putzigen Bärchens sehe kommt mir da ein Vorschlag für zukünftige Merchandisingartikel für diesen oder den Bildblog in den Sinn : Wir wär’s mit einem „Niggebär“ oder neutraler einem „Blogbär“ : Ein Teddybär mit Cord Sakko (in hellem braun) und Jeans, einem T-Shirt mit dem Aufdruck „Niggebär“ oder „Blogbär“. Und damit man den Bären als Blogger erkennt, hat er einen Laptop und in der Jackentasche eine Miniatur Bild-Zeitung. Und wenn man auf dem Bauch des „Niggebärs“ drückt sagt er dann solche Sachen wie „Geht sterben“ oder „Ich hasse Klickstrecken“ oder „Immer flauschig bleiben“ oder „Ich will jetzt ein Oreo !“

  8. „Den kleinen Bär“ ist grammatikalisch inkorrekt, offiziell zumindest.

    Inoffiziell ist es eine grammatikalische Sonderform, die durch die Niedlichkeit des Bären gebildet wird. Das lernt man nicht in der Schule und steht auch nicht im Duden.

    Danke an alle für das Lob :) Geht runter wie Øl.

  9. Es gibt doch diese nette Anekdote von Picasso und dem Geldschein. Er ist mit Freunden beim Essen, schnappt einen Schein und kritzelt irgendetwas drauf. War es ein Schiff? Dann sagt Picasso: „Wennse den Schein morgen vakoofen, is det das Doppelte wert, wa!“
    Also, so hat er es wahrscheinlich nicht gesagt, aber Realität langweilt mich gerade.
    Ob das Picasso-Prinzip mit diesem Bären auch klappt… man weiss nicht alles.

  10. @ 28 / Stefan W. – Pöh. Hat meine Mutter damals auch gesagt. Ich find den trotzdem niedlich.
    „Überhaupt Hunde!“ – Was denn sonst? Irische Schafe? Kleine schläfrige Bären? Hab ich auch, find ich aber nicht so süß, da mag ich das „maskierte“ Fliegeviech lieber.
    Obwohl, Schafe…da war doch neulich wieder was, dieses maskierte Schaf, das den Rest seiner Herde erschreckt… Warum dann nicht auch Flughund mit Maske? Dann kratze ich eben auch – ungewollt – an den Grenzen des „guten“ Geschmacks. Kunst eben. ^_^

  11. Hab mich vorhin gefragt, warum die FAZ plötzlich kritische Fragen stellt, wenn es um ihren Roland geht. Frage hat sich beantwortet.

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