Nach unten offen

Sehr lustig finde ich übrigens, wie sehr die Kollegen beim Versuch, dieses Blogdings zu beschreiben, um Worte ringen. dpa zum Beispiel hat sich für die schöne Formulierung entschieden:

Zu den sechs Ausgezeichneten in drei Kategorien gehört der Medienjournalist Stefan Niggemeier, der für seinen nach ihm benannten Blog ausgezeichnet wird (…).

Und was lobt die Jury selbst an diesem von mir nach mir benannten Blog vor allem? Das Grimme-Institut weiß es: die „nach unten offenen Kommentarspalten“.

Ich habe keine Ahnung, was damit gemeint ist und inwiefern Öffnungen in andere Richtungen weniger preiswürdig gewesen wären; entscheidend scheinen aber weder die „Kommentare“ noch die „Spalten“ an sich zu sein. Die Agentur epd berichtet nämlich:

Die Juroren lobten die „nach unten offenen Kommunikationsseiten“ des Medienjournalisten Stefan Niggemeier (…).

Pöh.

76 Replies to “Nach unten offen”

  1. Also wenn ich ganz ehrlich bin klingt „nach unten offen“ nicht wirklich positiv. Als ob Blogs mit Kommentaren schon was besonderes wären, aber die „nach unten offen[en]“ irgendwie noch besonderer aber auch, hm, wie soll ich’s sagen, undicht.

    Wenn ich dann doch mal ein Blog aufmachen sollte, dann werde ich die Kommentare alle nebeneinander darstellen, so dass man seitlich scrollen muss. Dann bekomme ich vielleicht ja auch einen Grimme Online Award…und ich würde ihn auf jeden Fall nehmen, selbst wenn die Jury zu blöd wäre nach rechts zu scrollen…

    Die Inkompetenz und Ignoranz von einigen „Journalisten“ zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.

  2. Letztes Jahr bekam doch das Bildblog den GOA. Da nannte Herr Neuberger in der Süddeutschen das Bildblog als Beispiel für ein „partizipatives Angebot“.

    Nun, bei alles Respekt vor dem hier anwesenen (Mit)Macher, aber „partizipativ“ ist das Bildblog gerade so eben, weil ihr eine E-Mail-Adresse für Hinweise angebt. Und selsbt das ist kein Kunststück, schließlich muss jede Website in .de eine E-Mail angeben. Unter „partizipativ“ verstehe ich bei einem Blog aber auch Kommentare. Und die gibt es bei Bildblog – wohl aus schlechten Erfahrungen und guten Gründen – eben nicht. Was mir damals zeigte, dass die beim GOA das mit den Blogs nicht kapiert haben.

  3. @Marc: BILDblog hat den Grimme Online Award vor 2 Jahren gewonnen. Und ohne die Leserhinweise könnten wir einpacken. Ich schätze, deutlich mehr als die Hälfte der BILDblog-Einträge gehen auf Leserhinweise zurück. Ich würde das „partizipativ“ nennen.

  4. Ist doch klar – „nach unten offen“ heißt, der Herr Niggemeier hat seinen Bodensatz noch nicht erreicht. Oder ist ein Fass ohne Boden. Oder kennt keine Geschmacksuntergrenze.

    Im Ernst: Es könnte (holperig formuliert) bedeuten, dass hier in den Kommentaren wirklich fruchtbare Auseinandersetzungen ohne vorgegebenes Ende stattfinden. Fast jeder Beitrag stößt etwas an.

    Könnte aber auch nur Wortmüll sein…

  5. Schon zwei Jahre her? Ich blogge schon entschieden zu lange. :-)

    Aber ich hoffe doch nicht, dass es wegen der Leserbeteiligung den GOA gab, sondern primär fürs Aufdecken der großen und kleinen Fehler in der Bildzeitung. Daher hängt die Begründung für mich immer noch.

  6. nach unten offen.
    der stefan niggemeyer.
    der ist eben einer der aus dem qualitätsjournalismus kommt. und sich reingewagt hat in die kommunikation mit dem einfachen bürger. die kommentarspalte ist nach unten offen auf sozialskala. nicht so wie leserbriefe in qualitätsjournalien, wo man mindestens doch dr. sein möchte um einen solchen einzuschicken.

    so, oder wie?

    ich find’s ja lustig dass laute jury gerade die rückwirkung in klassische medien ein beleg für die professionalität/qualität ist.
    qualität vs. blog
    über diesen schatten springt man eben doch nicht so leicht als journalist.

    sei es wie es sei. der tag wird hoffentlich kommen an dem die mehrheit der journalisten mit blogs so umgehen wie stefan niggemeyer :)

  7. @Stefan
    Was findste denn an der Beschreibung deines „Blogdings“ so schlimm? Ich find das ziemlich passend?!

  8. ich fänds ja gut, wenn die kommentare mal nach oben gehen würden. so über dem artikel drüber. und umgekehrt chronologisch. und rückwärts geschrieben.

    ernsthaft: nach unten offen klingt wirklich merkwürdig.

  9. wenn du die hilflosigkeit der grimmlings ihre preise begründet zu vergeben so durchschaust, frage ich mich immer mehr, warum du dich noch fragst, den preis überhaupt anzunehmen. aber vielleicht reizt es dich ja, denen morgen abend etwas zu niveau nach oben offen zu verhelfen. (und im nächsten jahr kommt vielleicht sogar eine jurymitgliedschaft bei heraus…).

  10. Bereits in wenigen Monaten werden wir die Wirkungsintensität eines Blogs nach der „nach unten offenen Niggemeier-Skala“ zuverlässig einordnen können.

  11. „Nach unten offene Kommentare“ muss sich auf das Niveau beziehen.

    Ist der beschreibende Grimme-Juror eventuell Journalist bei der „Welt“ und hält die bei seinem eigenen Stammblatt in den Kommentaren praktizierte Diskussionskultur für allgemein erstrebenswert?

    Zur Erinnerung: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/welt-offenheit/

    Das wäre ja nun wirklich ein interessanter Ansatz.
    Obwohl, so richtig überraschen würde mich das dieses Jahr bei diesem Preis irgendwie nicht.

  12. Man könnte ja auch den Mund als eine „nach vorne offene Kommunikationsseite“ nennen … Dann wäre die Formulierung des GI allerdings eine klare Beleidigung.

  13. Eine Tragödie mit Fortsetzung.

    Sehr geehrter Herr Niggemeier,

    es reicht, bitte dokumentieren Sie nicht weiter die Selbstzerstörungstendenzen des Grimme-Institutes.

    Die Story ist an einem Punkt angelangt bei dem es schmerzhaft wird (für alle Beteiligten).

    Nehmen Sie die „Auszeichnung“ für was auch immer an, und weiter geht es mit dem Tagesgeschäft.

    DANKE

    Ein besorgter Leser

  14. Wieso schaffen es eigentlich noch immer einige Kommentatoren nicht Stefans Namen richtig zu schreiben?

    Ein einfacher Blick in die Url genügt doch…

    (oder ist das ein Insider, den ich zwar verstehe, aber von dem ich nicht wusste einer zu sein?)

  15. einige kommentatoren?
    ich sehe nur einen.
    man darf seine kritik gerne direkt formulieren, ich verkrafte das.

    asche auf mein haupt.

  16. „Die Story ist an einem Punkt angelangt bei dem es schmerzhaft wird“ – Nö, nicht aufhören, mir schmerzen zwar auch schon die Rippen, aber den einen oder anderen Joke vertrag ich noch.

    Mehr, mehr Sklaven, mehr Wein.

  17. @Stefan
    Jo, ich will auch keine Klugscheißdiskussion anzetteln. Hatte mich nur gewundert, weil die Formulierung ja irgendwie ziemlich treffend ist. Gibt ja auch persönliche Blogs, die nicht den Namen des Urhebers tragen.

    Glückwunsch trotzdem für den Preis :)

  18. „Bemüht“ war aber jetzt auch ein hübsch euphemistisch getarnter Todesstoß, Stefan. Hättest ja wenigstens „interessant“ oder auch „nett“ nehmen können ;)

  19. Respekt, Herr Niggemeier, jetzt werden sogar schon Blogs nach Ihnen benannt…

    Ehrlich gesagt, mir war nicht bekannt, dass dieses Blog überhaupt einen Namen hat, für mich war es halt das Blog von Stefan Niggemeier.

  20. Oh Gott *kreisch*. Hier ist ja nach unten alles offen.
    Das halt ich nicht aus. Kann sich bitte jemand ganz schnell unter meinem Kommentar einfinden?!
    Lieben Dank. Puuh…schon besser.

  21. Also bitte gerne.
    Ja die ganze Angelegenheit ist eiskalt recherchiert.
    Da friert einen. Sogar bei 30° Celsius.
    Was kommt noch alles ans Tageslicht?

  22. Eigentlich müssten es Journalisten besser wissen (können). Ihnen steht immerhin das umfangreiche Instrument der Recherche bereit.

    Auf der anderen Seite zeigt es, dass unsere deutsche Gesellschaft noch immer nicht weiß, was ein Blog ist. Da scheint es ein großes Informationsdefizit zu geben. Vielleicht wäre daher die Grundung eines Lobbyverbands deutscher Blogger nicht verkehrt.

  23. Was du verschweigst Stefan, die Jury lobt mit dieser umständlichen Formulierung der „nach unten offenen Kommentarspalte“ deine Kommunikation mit den Mitlesern auf gleicher „Augenhöhe“. Es lobt hier also gerade Journalismus, der anders als bei Tageszeitungen, sich einem sofortigem Dialog mit den Lesern nicht verschließt.
    Ich glaube was die Jury umständlich lobt, ist, es gibt auch hochwertigen Journalismus der Kritik zeitnah erlaubt und sogar begrüßt.

    Noch am Rande, ich finde die Formulierungen umständlich und auch lustig. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, aber muss man das an die große Glocke hängen? Trägt es nicht eher dazu bei, die „alte Riege“ vom für sie „neuem Medium“ auf peinliche Weise fernzuhalten?

  24. @Martin: Aber die hingen doch schon an der großen Glocke; stehen in der offiziellen Pressemitteilung und den Meldungen der Nachrichtenagenturen!

  25. Stefan,

    übrigens wurde nicht nur die Entscheidung der Jury schon vorab veröffentlicht, an wen die Preise gehen – sondern auch Deine Entscheidung, ob Du den Preis überhaupt willst. Schließlich heißt es in der Pressemitteilung nicht, Du würdest für den Preis „für würdig erachtet“ oder ihn „erhalten“, sondern da steht tatsächlich „entgegennimmt“…

  26. ich tippe auf: einer mit keiner ahnung hat was geschrieben und die anderen habens ohne hirn abgeschrieben. ist das vorgehen nicht sogar vorschrift in deutschland?

  27. „(…)daher habe die Jury den Blick auf „die kleinen, aber feinen Qualitätsunterschiede“ bei den Websites mit kommunikativem Anspruch gerichtet. (…)“

    Wir können uns jetzt darüber streiten, ob sich „Augenhöhe“ nur auf den tagesschau-Blog bezieht, rein grammatikalisch hast du bestimmt recht, aber inhaltlich treffen die Beschreibungen „gleiche Augenhöhe“ und „offene Kommentarspalte“ wohl auf euch beide zu. Und ich glaube das ist auch so gemeint.

    Zum Thema große Glocke: Ich meinte nicht (und ich habe ein bisschen das Gefühl, du wolltest mich hier falsch verstehen), dass die Meldung im großen Rahmen öffentlich bekannt gemacht wurde, sondern dass du die ungelenken Beschreibungen der Blogs, z.B. durch die dpa, etwas lächerlich darstellst.
    Meine Befürchtung war nur, machst du dich über Meldungen lustig, die von Leuten stammen, die mit dem „neuen Vokabluar“ anscheinend noch nicht so sicher umgehen könnne, verhinderst du damit gleichzeitig, dass sie sich ernsthaft mit dem Thema Blogs beschäftigen.

  28. Die Lust sich über Leute lustig zu machen, die das Vokabular nicht so recht beherrschen, schlägt sich auch recht gut in den Kommentaren hier nieder.

  29. @26 Geroyche: In dieser „nach unten offenen Kommentarspalte“ warst du tatsächlich der einzige ich bezog mich aber auch auf andere Kommentatoren bei anderen Beiträgen.

    Vielleicht bin ich aber auch ein wenig empfindlich, da ich oft Andre genannt werde….

  30. mMn wollte dir dieser Herr ganz klar zwischen den Zeilen ans Bein pinkeln: „von ihm nach ihm benannt“ „nach unten offen“ das sind doch ganz klar negativ behaftete Reiz-Floskeln.

    Getroffene Hunde bellen eben.

  31. „Auf der nach unten offenen Kommentarbewertungsskala“ haben sie ja nicht geschrieben. Aber wirklich merkwürdig die Begründung. Irgendwie glubte ich immer Grimme steht für qualitativ hochwertigen Inhalt :)
    Wäre interessant zu wissen, welche Irrwege die Pressemitteilung vom Urprung bis zur Veröffentlichung genommen hat. Da ist ein wenig „stille Post“ dabei.

  32. Für alle die jetzt „Spielverderber!“ schrein:
    ich mein den meisten wird das wohl klar sein, ich versteh nur nicht warum man immer um den Brei rumsülzen muss. Ist das der künstlerische Anspruch der Blog-Szene? ;) *shrug*

  33. „Nach unten offen“ birgt die Gefahr, daß spätestens der 49. Kommentar kompletten Unfug abliefert.
    Immer noch besser als das Forum bei spiegel-online, das Beiträge nur dann postet, wenn man ins gleiche Horn trötet wie der Autor des diskutierten Artikels:
    Korrigiert man ihn höflich („Nein, Herr Smoltzyk, die abgeschaffte Hölle für Babies heißt im Dt. nicht Limbo, sonder Limbus.“) dann wird es einfach nicht gepostet. (fubar)
    Es also egal, was unten raus kommt. Hauptsache, es kommt was raus.

  34. Das wirst du sowieso müssen, denn im nächsten Jahr wirds für „unten ohne“ keine Preise mehr geben.

    Warum machst du’s nicht gleich jetzt? ;)

  35. Vielleicht koennten die Kommentare ja auch nebeneinander angezeigt werden? Mit einem laaaangen Scrollbalken Format 10^6:1 ?

    Nein ich denke seit der Gross-/Kleinschreibungsgeschichte ist klar was mit nach unten offen gemeint ist.

  36. Ich schlage vor, nächstes Jahr den Stefan-Niggemeier-Preis posthum an Adolf Grimme zu vergeben.

  37. @turboatacinus:
    Ich dachte der Limbus, der kürzlich abgeschafft wurde, wäre nur eine Vorhölle und keine vollwertige Hölle gewesen?

  38. Ich habe mir nicht alle Kommentare durchgelesen, erlaube mir aber zu hoffen, dass ich der Erste (und sicherlich auch der Letzte) bin, der folgenden Kalauer zum Besten gibt:

    Ich bin auch unten offen.

    Ok, das war es schon. Guten Tag.

  39. @ Stefan mit f: Vor seiner Schließung war meiner Erkenntnis nach der Limbus, ein Ort, wo die ungetauften Kinder zwar nicht den Qualen der Hölle unterworfen, (also tatsächlich „Vor-“ im Sinne von „nicht ganz“), aber von der Anschauung Gottes ausgeschlossen (für einen Gläubigen also doch „Hölle“) waren. Also Vorhölle im Sinne von nicht ganz so krasser Hölle, die nicht nach unten offen war.
    Da ich keine Chance hatte, dort mal zu logieren, begebe ich mich damit auf ganz dünnes Eis, das – knacks- auch schnell mal unten offen ist. Gut, daß der Laden endlich zuhat und nun unter seinem eigentlichen Namen „Grimme-Onlinepreis-Jury“ zu erreichen ist.

  40. Nach der „nach oben offenen Richterskala“ (auch lange nichts mehr von gehört, was wahrscheinlich auch besser ist), jetzt eben die nach unten offene Kommentarspalte.
    Hört sich negativ an, ist aber bestimmt positiv gemeint, kommt schließlich vom Grimme Institut und die sind sehr ernst.

  41. Vermutlich hat die Jury meine Kommentare der letzen Monate und Wochen gelesen und sich danach spontan zur Verleihung des Grimme Online Awards entschieden. Deswege wohl auch „nach unten offen“. :)

  42. Also, wenn ich Fußball am kucken dranne bin, und der Marcel Reif sacht, das Spiel hat „Luft nach oben“, dann heißt das nichts anderes, als daß sich die Spieler den letzten Scheiß zusammenkicken.
    So gesehen bloggst du „nach unten offen“ auf höchstem Niveau.
    Übrigens habe ich seit dieser Geschichte mit call-in-tv.de großen Respekt vor bloggern, die nach wie vor uneingeschränkte Kommentarfunktion anbieten.

  43. Also eigentlich haben alle Kommentatoren den Preis verdient. Dann verstehe ich auch die Sache mit dem ‚mutigen‘ tagesschau.de Blog. Und je tiefer unten desto preiswürdiger. Interessant. Was steht eigentlich bei Zeitungen so ganz unten?

  44. kann man bei der (wahrscheinlich denkwürdigen) Preisverleihung heute abend eigentlich auch als nicht-nomnierter oder nicht-eingeladener vorbeischauen? hilft das wohl wenn ich sage das ich blogge? oder schadet das mehr?

  45. hmmm, schon lustig, wie man sich so ausgiebig mit einer viell. etwas ungeschickten formulierung beschäftigen kann.

  46. Ich finde ja „dass dieser Eintrag auf der nach oben offenen Selbstreferenz-Skala rekordverdächtig punktet“

    Passiert sonst nichts in den Medien, dem sich ein Medienjournalist widmen könnte, dass er sich vor allem mit seiner eignen Präsenz in den Medien widmen muss?

  47. Schon Feynman wußte ja: „There’s Plenty of Room at the Bottom. An Invitation to Enter a New Field of Journalism“

    Auch witzig, was die sz sich unter „nach unten offen“ vorstellt:
    „Der Preis ist hier aber dennoch an einer guten Stelle – und sei es nur als Farbtupfer in der sehr schlichten Optik des Blogs.“
    Die jetzt.de-Prognose klingt, als wäre sie von Yasemin formuliert.

  48. Offtopic: Stefan, irgendwie hast Du es hier hingekriegt, daß die Anführungszeichen korrekt gesetzt werden.
    Könnt ihr das im bildBog nicht auchmal durchsetzen? Sieht schöner aus.

  49. Springt mal über Euren intellektuellen Schatten und gratuliert Stefan Niggemeier ordentlich! Ich tue es hiermit: Herzliche Glückwünsche und nicht groß über das „unten offen“ nachdenken. Neid der Besitzlosen! Komischerweise hatte ich das heute auch verwendet. Bezüglich der unsäglichen „Gülcans Traumhochzeit“ hatte ich in einem Forum Nachfolgendes geschrieben: „Auf der nach unten offenen Peinlichkeits-Skala stellt das noch nicht einmal einen neuen Rekord dar. Ich erinnere an Floffi und Tatjana, das war glaube ich noch ’ne Ecke schlimmer… “.

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