26 Replies to “Super-Symbolfotos (65)”

  1. Das passt nicht nur zu „Super-Symbolfotos“, das passt auch zu „echt missglückte Überschriften“. Die blöden Kalauer drängen sich nachgerade auf.
    Was den Stellvertreter angeht, sehe ich das auch so. An der Frequenz fehlte es ein bisschen, aber das liegt wohl in der Natur der Sache.

  2. Aber man muss ihnen wenigstens lassen, dass sich hier jemand Gedanken gemacht hat. Der Gedankensprung vom Tatwerkzeug zum Gerichtssaal, und das ganze auch noch in der Bildunterschrift erklärt… Das ist ja schon beinahe grenzgenial!

  3. Ja. Und Nein.

    Passt für sich genommen natürlich in diese Kategorie wie der Hammer, pardon, die Faust aufs Auge.

    Als alter Kölner weiß ich jedoch, dass dieses Bild vom Kölner Stadt-Anzeiger grundsätzlich als Beilagenbild in Artikeln über Grichtsprozesse verwendet wird. Wie man heute auch hier sehr schön sehen kann:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1245228283276.shtml

    Könnte sich also auch, ganz simpel, um einen Zufall handeln.

  4. Das Bild ist der überdeterminierte Hammer. Womöglich hatte der Freier auch noch einen weiteren Hammer.

    Ein Rechtschreibfehler im Ausschnitt ist aber auch mal was neues. :)

  5. unsere richter…ich wusste das ja schon immer…

    „unter den talaren der muff von tausend jahren“

    …^^

  6. @19:
    Ein Rechtschreibfehler im Ausschnitt. Das ist überdeterminiert – oder eine Freudsche Glansleistung.

  7. Diesen Hammer kenne ich zur Genüge – zu meiner NDR-Zeit gehörte er zur Gruppe der „Not-Bilder“, falls mal von einem Prozess kein aktuelles Foto vorlag… aber das Foto in diesem Zusammenhang zu benutzen, ist in der Tat absurd!

  8. Mit einem Einwohner von Hamm, der Stadt der Zugteilung?!
    Wenn ich schlechte Laune habe, frage ich mich, was wohl schlimmer ist: Die Symbolfotos oder der daraufhin hier tobende Wettkampf um den besten Kalauer? Ja, ich schließe mich in diese Überlegung ausdrücklich mit ein.

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