Jehova!

10 Okt 07
10. Oktober 2007

EVA HERMAN: Bei Kerner erinnerte sie an Hitlers Autobahn

102 Gedanken
  1. 1
    SvenR says:

    Man, man, man, die Bild ist echt keine große Hilfe mehr. Ist das jetzt gut oder schlecht?

  2. 2
    leo kirch says:

    langsam bekomm ich mitleid mit der frau. und das, obwohl sie ja tendenziell eher schwer zu ertragen ist.

  3. 3
    Jörg Friedrich says:

    Um das zu entscheiden, müsste man den Rest des „Artikels“ in der Bild lesen – und vielleicht auch noch das, was auf Seite 1 steht (wovon es ja eine Fortsetzung ist)

    Aber Stefan will uns damit vermutlich was anderes sagen. Aber was?

  4. 4
    Jörg Friedrich says:

    ich bezog mich auf SvenR

  5. 5
    Simon Columbus says:

    Wenn eine Frau an eine Autobahn erinnert – naja, ein Lob ist das nicht gerade, ne?

  6. 6
    Cem says:

    blasphemy!… :-)

  7. 7
    Jörg Friedrich says:

    „Wenn eine Frau an eine Autobahn erinnert – naja, ein Lob ist das nicht gerade, ne?“

    Ah, jetzt hab ich’s verstanden!

  8. 8
    SvenR says:

    Ich immer noch nicht. Ist Sie jetzt gerade, hart und kalt wie die A2, frei wie die A45, oder alt, abgewrackt und faltig wie Teile der A3?

    Auch Du mein Sohn, Stefan…?

  9. 9
    Theo says:

    Ja mei, bekommt ihr das mal in einen Hauptsatz.

  10. 10
    MatzeLoCal says:

    Soll das heissen, dass sie besoffen war? Also „breit wie ne Autobahn“?

  11. 11
    Bernie says:

    Dann müsste Kerner sich vorwerfen lassen, Autobahnbrücken gebaut zu haben.

  12. 12
    schläfer says:

    „Was haben die Römer je für uns getan?“

  13. 13
    Alberto Green says:

    Reißt euch mal was zusammen! In den Kommentaren vom „Fernsehlexikon“ redense schon schlecht über uns, so z.B. Claus:

    „Die „Diskussion“ nebenan bei Stefan zeigt eigentlich nur, wie sehr sein Blog zum Unterschichtenblog geworden ist. Er schreibt überwiegend über das Unterschichtenfernsehen, dementsprechend ist sein Klientel. Es ist beängstigend, dass so ein Blog zu einem Meinungsführer werden kann.´Gott sei Dank nimmt kaum ein Mensch in Deutschland Blogs ernst.“

    Wahrscheinlich hat er sich Chardonnay über den Lacostepullover gekippt. VanishOchsenFleckweg gekauft, sich damit den Pullover ruiniert und dann erst gemerkt, daß das ja gar kein Rotwein war…
    Jetzt hat er schlechte Laune: Nie wieder die sexy Herman im Fernsehen und einen imarschen Pullover!

  14. 14
    Marcel says:

    Den Aquädukt.

  15. 15
    scipio says:

    Stefan wollte natürlich sagen: “ Wenn das der Führer wüßte.“

  16. 16
    Tobias says:

    Ach ja, und die sanitären Einrichtungen. Wisst ihr noch, wie es früher in diesem Blog stank?

  17. 17
    humpaaa says:

    @SvenR: Du hast wohl noch nie auf der A45 zwischen Hagen und Westhofener Kreuz gestanden… Frei geht anders. ;)

  18. 18
    schlevian says:

    Sorry, ich versteh´s nicht. Ich habe mich bemüht, aber ich verstehe den blog-Eintrag immer noch nicht.

    Was denn nu? Wird hier kritisiert, daß Eva Hermann vor die Türe gesetzt wurde? Wird hier Eva Hermann selbst wegen ihrer unsägliche Äußerungen kritisiert? Was sollen uns das Bild und der „Bild“-Titel sagen? Und was hat das Ganze mit Jehova zu tun?

    Ich habe die Sendung nicht gesehen. Ich bin ein wenig verwirrt und wäre für Aufklärung dankbar.

  19. 19
    Andreas (couchpotatoes) says:

    Nagut, den Äquadukt haben sie gebaut, aber sonst haben sie nichts für uns getan.

    Und die Krankenversicherung haben sie uns gegeben.

  20. 21
    schläfer says:

    @ # 18

    Er bezieht sich auf Kommentar # 151 im diesem Eintrag: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-letzte-auftritt-von-eva-herman/

    Die Sendung kannst Du hier nach-sehen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/startseite?inPopup=true

  21. 22
    Stefan says:

    (Die eigenen Witze im eigenen Blog zu erklären, hat immer so was unwürdiges.)

  22. 23
    Bernie says:

    @schlevian (18): 1, 2

  23. 24
    PS says:

    @13 Alberto Green:
    Der von Dir zitierte Kommentar aus dem Fernsehlexikon zeugt eher von Verkrampftheit und weniger von Niveau gegenüber des hier stattfindenden, doch sehr von Ironie geprägten Austausch.

    @Stefan N:
    Lange nicht mehr so gut über so wenig Text gelacht…
    Das fasst die ganzen „Rituale“ die in den Medien bei der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus so stattfinden. Aber das war ja in der dann notwendigen Ausführlichkeit schon Gegenstand anderer Artikel.

  24. 25
    Hirni says:

    Ah, jetzt hab ich’s auch verstanden *lalala*

  25. 26
    vanpipe says:

    Lustig: „Jehova! Jehova!“ Das war gestern auch mein erster Gedanke, als ich diese bizarre Sendung gesehen habe.

  26. 27
    Uli says:

    Mich wundert nur, dass Frau Herman nicht auf dem Katholischen Frauentag in Fulda das staatliche Eintreiben der Kirchensteuer als Errungenschaft der Nazies hochgelobt hat.

    Dann wären wir nämlich schon bei
    Jehova! Jehova! Jehova!

  27. 28
    Patrick Pricken says:

    Mir kam eben die Idee: Ist Eva Herman die deutsche Ann Coulter?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ann_Coulter (die englische Version ist besser, aber englisch)

    Die hat ja gerade in den USA die Abschaffung des Frauenwahlrechts gefordert. Macht Eva das demnächst bei uns?

  28. 29
    Michael Wiemer says:

    Eva Hermann kann ja mit Frau Pauli einen Club der mißverstandenen Ladys gründen.

  29. 30
    JochenK says:

    @28 Ich denke: nein. Das Original lebt sehr gut von ihren Büchern, Aufsätzen und Vorträgen und hat auch nichts dagegen, gehasst zu werden. Das lässt sie erst aufblühen. Je mehr Widerstand ihr von den „damn liberals“ entgegenschlägt, desto höher steigt ihr Kurs bei den (Ultra-)Konservativen und ihr Wert in US-Dollar. Ihre ganzen Schriften und Aufsätze dürfen gerne auch nicht für voll genommen werden, Hauptsache, sie kommt in den Medien vor.

    Eva Herman hingegen möchte gern ernst genommen werden und dürfte sich berufstechnisch ins Aus gekegelt haben. Ihr nächstes Buch wird sie vermutlich nicht in zig Talkshows vorstellen dürfen, Rush Limbaughs und Bill O’Reillys haben wir hier nicht. Damit beschränkt sich die Werbung und der Wirkungsgrad erheblich.

  30. 31
    Felix Deutsch says:

    Wenn eine Frau an eine Autobahn erinnert – naja, ein Lob ist das nicht gerade, ne?

    Na, mich hat sie eher an eine Abfahrt erinnert: „Last Exit Sossenheim“.

  31. 32
    vib says:

    Ich nehm dann eine Otternase.

  32. 33
    haysner says:

    autobahn geht ja auch wirklich nicht. das wars dann wohl.

  33. 34
    Zeitlos says:

    „Jeder nur ein Kreuz!“

    Danke Stefan. Der Witz war gut.

  34. 35
    Politisch Korrekt says:

    Und die sanitären Einrichtungen.

  35. 36
    corax says:

    Lerchenzungen!
    Otternnasen!
    Ozelothmilch!
    Zaunkoeniglebern!
    Buchfinkenhirne!
    Gefuellte Jaguarohrlaeppchen!
    Wolfzitzenschips!
    Autobahn!

    Greifen sie zu, solange sie noch heiss sind.

  36. 37
    Kalt erwischt says:

    Die TOTALE Verwirrung:
    Bin ich ein Nazi wenn ich sage das die DB Deutsche Bahn in den dreißiger Jahren pünktlicher war wie HEUTE. Bin ich ein Gefährder wenn ich sage die Lokführer streiken zu Recht? bei dieser unserer DB Bahn verdient der Vorstand (8 Personen) gerade mal 14 Millionen im Jahr – für was bitte bekommen die Geld wenn der ICE im Hochsommer bei fast 40 Grad durchs Land fährt und die Klimaanlage nicht funzt.. und dann auch noch 40 Minuten zu spät ankommt. Gutscheine als Entschädigung – wo Leben wir denn meine Herren bei der Hitze doch wohl zu verstehen.
    Notfallfahrpläne den Streik noch übertreffen da 3 Stunden vor Streikbeginn schon nix mehr geht.. Hallo wacht mal auf. Das ZDF hatte übrigens mit Gleichschaltung gerechnet und ist jetzt wohl sehr damit bemüht die bösen Kommentare bei Welt-Online (über 800) irgendwie zu entsorgen und wieder gleich zu ???

    Neben her plant Kerner – Aus aktuellen Anlass nächste Woche BMI Schäuble (Sicherheitsminister), zusammen mit den Dresdner Informatiker Andreas Pfitzmann, FDP Ex Innenminister Baum und einen Vertreter des Chaos Computer Club (CCC) + ergänzend als kleines Schmankerl „D. Kübelbööööck.“ Dies ist natürlich Satire der Kerner ist doch ein Merkel Versteher der aller ersten Stunde, deshalb hat er ja auch den C-Promi Mario den Messerscharfen Analytiker der Frauen eingeladen damit das – (nach EVA raus) an Inhaltslosigkeit nicht mehr zu TOPPEN ist.

  37. 38
    Stefan says:

    (ich bin mir nicht einmal sicher, in welcher sprache der vorstehende kommentar verfasst ist)

  38. 39
    ThomasE says:

    @38
    Die Bahn (welch Thema) wahr wohl in jüngerer Zeit noch nie so oft und so schnell Strecken abgefahren. Mag sein das Sie an eine Ausnahmestrecke wohnen. Das Ausland ist jedenfalls als Tourist begeistert über unsere Bahn. Sagt mir jedenfalls mehrere aus Amerika. Klimaanlage? Bestimmt Siemens schuld. :-) Gutscheine sind eine Errungenschaft um die uns der rest von Europa und USA beneidet und Ansporn sind das die DB besser wird

  39. 40
    Rene says:

    @Stefan: Eindeutig Deutsch :o)

  40. 41
    Stefan says:

    @Rene: Die Nummer 40 auch?

  41. 42
    Rene says:

    @ Nee, nur jemand der noch nicht den Luxus der englischen Bahn auf der Midland Strecke Sheffield -London genossen hat. Ich tippe aber auf meinen Landsmann – Niederländer :)

  42. 43
    vib says:

    Ich hoffe auf einen aussagekräftigen Titanic-Titel zum Thema. Das dürfte die Diskussion dann endlich abrunden. Vielleicht irgendwas mit Autobahnen. Und Schnauzbärten. Oh, ich sehe gerade: Schon passiert – und ich hab echt vorher nicht geguckt ;):

  43. 44
    rrho says:

    Einmal hat die Welt übrigens (zumindest und womöglich nur im Titel) recht: Führende Nazis von Eva Herman enttäuscht!

  44. 45
    schreibvieh says:

    und ich hatte sie gerade vergessen, die Autobahn. Danke, Susan, Danke.

  45. 46
    Thomas says:

    Bei solchen Schlagzeilen ist es eigentlich offenkundig, dass die Bild Reaktionen wie „Recht hat sie!“ bei ihrem Publikum provoziert.

    Gleichwohl hat das eigentlich nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun, aber dazu wurde ja genügend gesagt ;)

  46. 47
    Tangojüngling says:

    Hier mal ein Kommentar, der ebenfalls das Bild des „Brückenbauers“ Kerner bemüht:

    http://youtube.com/watch?v=NXUlJ0DiuIY

    (Herr Niggemeier als ich Sie in der „Schalte“ bei der „Kulturzeit“ (3Sat) gesehen habe, habe ich einen leichten Schreck bekommen. Wäre es indiskret Sie nach ihrem BMI, also ihrem „body mass index“, zu fragen ?)

  47. 48
    Marcus says:

    Erst hatte ich mich ja auch auf den Anti-Hermann-Hype eingelassen. Jetzt allerdings stehe ich auf ihrer Seite. Man kann die Frau nämlich auch mit Gewalt missverstehen. Senta Berger, die noch während der Kerner-Sendung zugab das sie Hermans Bücher gar nicht gelesen hat und Margarethe Schreinemarkers, die selbst noch vor nicht alzulanger Zeit im (Steuer-)Zwielicht stand, haben es sich sehr einfach gemacht und sich, die Gelegenheit nutzend, auf heuchlerische Art und Weise auf die vermeintlich moralisch ach so korrekte Seite geschlagen das man sich fragen muss wer eigentlich den peinlicheren Auftritt hatte.

  48. 49
    dingsda says:

    ich werde das gefühl nicht los, hier einer debatte beizuwohnen, die in einem halben jahr kein schwein mehr interessiert, weil dann das nächste schwein über die autobahn getrieben wird.

    im übrigen habe ich bis heute nicht so ganz verstanden, was die frau eigentlich will. und es ist mir auch völlig egal.

  49. 50
    DerOnkel says:

    @ 44: Wunderbar, wie meistens :-)
    http://titanic-magazin.de/

  50. 51
    Shukuyen says:

    Mal eine ernst gemeinte Frage:
    Was genau ist an ihren Äusserungen so verwerflich? So wie ich das der Kerner Sendung (der Audio Auszug aus ihrer Pressekonferenz, von der die ganze Kontroverse ausging) entnehmen kann, sagt sie doch, dass vor den Nazis die Frauen mehr gewürdigt wurden als heute, auch wenn sie daheim geblieben sind und sich um Haus und Kinder gekümmert haben.

    Was ist daran falsch? Das ist doch in keinster Weise ein Lob an die Nazis, da sie sich ja ausdrücklich auf die Zeit _davor_ bezieht?

    Vielleicht fehlen mir da ja irgendwelche Informationen, aber so wie das in der Sendung rüberkam wurde sie von einer Hamburger Zeitung falsch und aus dem Zusammenhang gerissen zitiert, was Kerner aber nicht von seiner (offensichtlich) schon vorher geplanten Exekution abhielt.

    Bitte erleuchtet mich …

  51. 52
    Man in Metropolis says:

    Soviel Aufriss wegen nichts… wegen gar nichts…

  52. 53
    Daniel A. says:

    @ 53, eine ernst gemeinte Antwort:

    Die Äußerungen sind weniger verwerflich als oft dargestellt. Das Zitat von der Buchvorstellung ist jedoch bestenfalls verwirrend formuliert – bei der PK hätte einfach mal jemand „wie jetzt?“ fragen.
    Verwerflich ist, dass Frau Herman sich zu weigern schein,t die entstandene Verwirrung aufzuklären. Statt dessen spielt sie die Märtyrerin, die als einzige den Mut hat, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Kerners Sendung war meines Erachtens keine geplante Exekution, sondern der Versuch, ihr eine Brücke zu bauen.

    Und was lernen wir aus der obigen Titelseite? Man kann nicht Jehova sagen, ohne gesteinigt zu werden. Und man kann nicht Hitlervergleiche anstellen, ohne auf der Titelseite der BILD zu landen…

  53. 54
    Lars says:

    Das erinnert mich wieder mal an den schönen Öko-Witz auf grünen Parteitagen: „War gar nicht alles so schlecht bei den Nazis, nur das mit den Autobahnen hätten sie nicht machen soll“.

  54. 55
    Stefan mit f says:

    Ich befürchte, das nächste Herman’sche Buch trägt den Titel „Mein Kampf“.
    Verwechslungen mit möglicherweise vorher enstandenen Machwerken oder gar Vergleiche mit denselben sind natürlich völlig ausgeschlossen.
    Aber diese Hermann/Kerner-Posse hat genau das erreicht, was erreicht werden sollte. Jede Menge Aufmerksamkeit auf allen möglichen Kanälen der öffentlichen Wahrnehmungen. Man kommt gar nicht mehr umhin, keine Meinung zu haben. Vielen Dank.
    Ach ja noch was. Erzielt der Staat nicht mit den Mauteinnahmen Gewinne aus denselben Autobahnen, welche die Fr. Herman erwähnte? Mein Lieblingszitat aus dem Film: „Und jetzt verpisst euch!“

  55. 56
    Thorsten says:

    Diese Überschrift suggeriert, dass Eva Herman aus der Talkshow geflogen ist, nur weil sie an die Autobahnen erinnert habe. Das bringt ihr vermutlich eine Menge Fans aus der Ecke, die das Land im Griff linker Medienleute sehen, die über die Einhaltung der „politischen Korrektheit“ wachen. Ich frage mich, ob das die Intention dieser Bild-Meldung bzw. der Bild-Zeitung ist: die rechten Stammtische stärken? Es wäre ein Spiel mit dem Feuer.

  56. 57
    Jörg Friedrich says:

    @55 das sehe ich genauso. Ich habe mir gestern den Anfang der Sendung angesehen, die Stelle, an der Frau Herman versucht, dieses Tondokument zu interpretieren. Da hätte sie einfach sagen müssen: Ok, da hab ich mich verhaspelt, diese Stelle mit „das war ne schreckliche Zeit…“ ist dummes Zeug gewesen.

    Hat sie nicht getan. Weil sie eben eine Fehlerfreie Heldin, die missverstanden wurde, obwohl sie nie was missverständliches gesagt hat, spielen will.

    Ich glaube das ist nicht dumm. Meine Quellen bei Leuten, die mehr BILD als BildBlog lesen, weisen darauf hin, dass sie da als Heldin der Meinungsfreieheit gesehen wird. Zwischen Kritikern und Zustimmern gibt es viele, die das Buch kaufen werden.

  57. 58
    KleinesF says:

    Ich finde daran ja mistig, dass dieser „Eklat“ dazu führt, dass die Frau noch mehr Bücher verkauft.

  58. 59
    Markus71 says:

    Also ich finde es auch wirklich *grauenhaft*, wieviele Leute sich jetzt offenbar mit Eva Herman solidarisieren, weil die das mit Meinungsfreiheit verwechseln.

    Hoffentlich darf die sich niemals wieder im Fernsehn äußern. Es kann doch nicht sein, dass die meint, mal eben nebenbei im Fernsehn dummes, unsensibles Zeug über „deutsche Geschichte“ reden zu können.
    Und wenn man das nicht darf, dann ist das eine Verfolgung und „Gleichschaltung“ der Medien und eine Einschränkung der Meinungsfreiheit.

    Mit ähnlichen Argumenten geht normalerweise der braune Mop auf Stimmenfang.
    Und wie gefährlich ein solches Gerede und dieser Eindruck ist, kann man an der Reaktion von Teilen der Bevölkerung erkennen.

  59. 60
    1eurojogger says:

    Bin mir im Übrigen keineswegs so sicher wie der Hausherr hier und einige andere, dass man Frau Herman zur Veröffentlichung ihres 3. Buches nicht wieder in dieser oder jener Talkshow sehen wird. Nein, bin mir sogar sicher, dass wir sie wieder im TV vorgesetzt bekommen werden.

  60. 61
  61. 62
    ritman says:

    Manchmal kommt es mir so vor, als ob „One Blogpost 4 Eva Hermann“ auch eine Blogaktion wäre.. Warum ergötzt man sich so dermaßen an dieser Person?

  62. 63
    Daniel P. Schuster says:

    Ich bin mal gespannt wie lange dieses Medientheater diesmal anhält. Es wundert mich übrigens auch, wieso kaum eine Zeitung die Reaktionen der Blogs und Foren nicht abdrucken. Mir erscheint es eher so, als würden viele Leute für Herman sein, zumindest was die JBK-Sendung angeht. In den Kommentaren bei mir spiegelt sich das ziemlich deutlich wieder.

    http://daniel-p-schuster.com/evident/2007/10/09/ein-einziges-brimborium-eva-herman-bei-johannes-b-kerner

    Oder ist das Zufall?

  63. 64
    BjornR says:

    @61: Ja, das ist Einschränkung der Meinungsfreiheit.
    It’s as simple as that.

    Ich bin sogar der Überzeugung, dass gerade diese vermeintliche political correctness den flschane in die Hände spielt.

    Könnten Sie übrigens „Reaktion von Teilen der Bevölkerung“ etwas weniger pauschalisieren?
    Nicht, dass der Eindruck entsteht, Sie würden einem Teil der Bevölkerung unterstellen, die „falsche“ Meinung zu haben.

  64. 65
    Jeeves says:

    Es ist erstaunlich, dass (sogar?!) in der SZ online viele Kommentare PRO Frau Herman sind, die anscheinend sehr populär ist.
    Unfreiwillig treffend ist da natürlich die SZ-Überschrift: „Beifall von Rechts“

  65. 66
    Markus71 says:

    @66 BjornR:
    Das Fernsehn ist ein ganz besonders mächtiges Medium. Deshalb muss man hier ganz besonders vorsichtig damit sein, welche Botschaften man „zwischen den Zeilen“ transportiert. Das hat was mit Verantwortung zu tun.

    Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man jedem erlauben kann seine unausgegorenen Ansichten im Fernsehn einem Millionenpuplikum darzulegen. Erst recht, zu so einem überaus sensiblen Thema wie der Nazizeit.

    Und wenn jemand so unsensibel mit belasteten Begriffen rumhantiert, wie Frau Herman, ohne deren Bedeutung im Zusammehang zu erkennen, dann ist es nicht „Gleichschaltung“ oder eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern einfach allgemeiner Konsens der Fernsehverantwortlichen, dass das gegen sinnvolle und notwendige Regeln vestößt.
    Das ist das gute Recht und die Verantwortung der Fernsehenschaffenden.

    Da hilft es auch nicht, sich von rechten Gedankengut zu distanzieren.

    Das verstehen jedoch die Leute offenbar nicht, die Frau Herman in vielen Foren und Kommentaren in Schutz nehmen.

    Würde man die „political correctness“ zum Thema Nazizeit im Fernsehn sein lassen, dann kämen die braunen Parteien aus ihren Löchern und würden noch ganz andere Dinge dadurch in Frage stellen wollen, dass sie ausdiskutieren wollen, was längst geklärt ist. Das ist nämlich ein alter Trick von denen.

  66. 67
    Jeeves says:

    @28 Mir kam eben die Idee: Ist Eva Herman die deutsche Ann Coulter?

    Hm.
    Hat sich nicht inzwischen herausgestellt, dass das eine Parodie ist? = auf die Neo-Cons und deren Sprache und Denken?
    Oder war das eine andere Amerikanerin? (die aber ganz ähnliches schrieb)

  67. 68
    Jeeves says:

    Stefan: (Die eigenen Witze im eigenen Blog zu erklären, hat immer so was unwürdiges.)

    Sorry, auch ich verstehe die Überschrift „Jehova“ immer noch nicht; muss allerdings zugeben: ich habe keine Ahnung von jedweder Religion. Auch der lange „Jehova“-Eintrag bei Wikipedia brachte keine Erleuchtung dieses „Witzes“.
    Verrat’s doch wenigstens mir, bitte.

  68. 69
    Shukuyen says:

    @55: Ich habe jetzt mal einen Großteil der Kommentare zu dem vorigen Blogeintrag gelesen und bin ein bisschen schlauer.

    Es scheint wohl größtenteils um ein Interview in der BamS zu gehen, in dem E.H. sich auch auf das dritte Reich bezog.

    Allerdings schweben doch noch viele Meinungen hier herum, die (natürlich nur, soweit ich das jetzt interpretieren kann) einfach auf falschen Grundlagen basieren. So zum Beispiel, dass sie das mit der Autobahn als „bei den Nazis war nicht alles schlecht“ gesagt hat. Dass es so nicht gemeint war ergibt sich aus dem Zusammenhang, aus dem man auch das Zitat der Pressekonferenz richtig hätte interpretieren können.

    Ich jedenfalls habe das Zitat gehört und habe es weder als verwirrend noch als Beschönigung des NS empfunden.

    Aber in den anderen Kommentaren wurde eigentlich schon alles gesagt, die Positionen sind recht festgefahren, da bringt jede weitere Diskussion wohl nichts mehr (weder auf der einen noch der anderen Seite).

  69. 70
    Stefan says:

    @Jeeves: Hast du dir den von mir oben verlinkten Filmausschnitt angesehen?
    http://www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ

  70. 71
    Hgulf says:

    @71: Schaue Dir bei Wkipedia bei „Das Leben des Brian“ den Punkt “ Einfluss auf die Alltagskultur“ an und die wirst die Lösung finden.

    Grüße Leo

  71. 72
    Jeeves says:

    Danke, danke, danke !

    Darf ich anmerken?:
    Reichlich weit hergeholt, der äh „Witz“. Besonders wenn ich die Erklärung aus @74 (danke!) lese :-)

    Und nun fix zurück zum doofen Blondchen.

  72. 73
    steffen says:

    Da bleib ich gestern in der Kulturzeit hängen und auf einmal erzählt mir Stefan Niggemeier einiges über Eva Brau…, äh, Herman! Mönsch, Stefan, wie oft ist mir solch Vergnügen schon durch die Lappen gegangen? Kannst du das nicht ankündigen? Hier? Im Blog? Ich verspreche auch, immer wenn einer die Meinung äußert, solch eine Ankündigung würde Narzismus (bitte mit „R“) bezeugen, diesem zu widersprechen.

  73. 74
    Hirni says:

    WIR SIND NOBELPREISTRÄGER!

  74. 75
    SvenR says:

    @ Jeeves #75:

    Obwohl ich alle Kommentare i. Z. m. Eva Hermann gelesen habe, inkl. des Jehova-Kommentars, das Leben des Brian (gefühlte) 750 mal gesehen habe, habe ich es auch nicht gleich kapiert. Mir wäre es klarer gewesen hätte Stefan „Sie hat Jehova gesagt!“ geschrieben.

  75. 76
    BjornR says:

    @61,68:
    Meinungsfreiheit hat durchaus was mit „unausgegorenen Ansichten“ zu tun. Sonst müsste man jeden Kommentar eines Journalisten, der über den Äther geht vorher auf seine Richtigkeit und Durchdachtheit prüfen.

    Aber das ist eigentlich auch nicht Thema (eher hier einer das böse Jehova-Wort mit „Z“ anspricht)

    Ich bezweifel, dass „die Leute das offenbar nicht verstehen“.
    Die Diskussionen hier zeigen sehr wohl, dass man differenziert dazu stehen kann. Von Schwarz bis Weiss war auch sehr viel Grau (in allen Abschwächungen) dabei.

    Es gibt eine Reihe von Kommentaren hier, die sehr detailliert darlegen, was EH gesagt und gemeint hat.
    Die auch auf die Widersprüche und das Verhalten der „Diskussionspartner“ eingegangen sind.
    Daraus schliesse ich, dass ungeachtet der eigentlichen themenbezogenen Aussagen von EH – die nämlich erfolgreich hinter ‚EH und ihre Einstellung zum 3. Reich‘ zurückgedrängt wurde – dieses Thema diskutabel ist.

    Und genau hier erwarte ich, insbesondere von einem ÖR-Sender, dass dieser diese Diskussion – wenn er schon nicht inhaltlich diskutieren will – auch zulässt und nicht abwürgt.
    Die Aussagen einer EH sind ja nun bei weitem nicht so gefährlich, dass sie der Allgemeinheit nicht zugemutet werden könnten.

    In dem Zusammenhang: Eine Diskussionsrunde mit Vertretern der NPD mit wirklichen Experten im Fernsehen halte ich übrigens auch für sehr viel hilfreicher zu deren Entzauberung als das kollektive Beschämtsein und „wir müssen zusammenstehen gegen rechts“-Betroffenheitsadressen nach Einzug einer rechten Partei in einen Landtag.
    Nur gehört dazu natürlich Mut und entsprechendes Fachwissen sowie rhetorische Fähigkeiten der demokratischen Diskutanten.

    Sollen sie doch „aus ihren Löchern kommen“ – und sollen sie daraufhin feststellen, dass die Demokratie äusserst wehrhaft ist und sie keine Akzeptanz finden.

    Ist die Befürchtung etwa in der Tat so, dass unsere Demokratie die Auseinandersetzung nicht gewinnen würde?

    Bei mir bleibt aus der gestrigen Diskussion primär hängen, dass selbst Medienschaffende (JBK, SB, MS) nicht mehr in der Lage sind, sich argumentativ auseinanderzusetzen.
    Vielleicht, weil sie nicht mehr in der Lage sind, zuzuhören. Sicherlich, weil sie nicht vorbereitet waren.

    Einer EH duch SB Wissen über die 68er abzusprechen weil sie damals „erst 10 Jahre“ alt war und nicht dabei war ist hanebüchen in Anbetracht der Tatsache, dass die gleiche SB sich im weiteren Verlauf munter über das 3. Reich ausgelassen hat.
    Das selbige wohl auch nicht als Erwachsene erlebt hat.

    Und dies ist insgesamt für das „mächtige Medium Fernsehen“ deutlich bezeichnender als sämtliche Aussagen einer EH, so verquer sie auch rüber gekommen sein mögen oder auch waren.

  76. 78
    Fragen kostet ja nix says:

    Also mich interessiert Folgendes brennend: Wie viele Kommentare bekäme Herr Niggemeier wohl auf einen Eintrag, der weder Überschrift, noch Bild, noch auch nur einen Buchstaben Inhalt hat?

  77. 79
  78. 80
    Olly says:

    Also, zum Thema ist ja das fast alles gesagt, deswegen nur kurz: #61 und #68, Markus71, finde ich bemerkenswert. Gutes Argument gegen die Leute fragwürdiger Gesinnung, die ständig zur Selbstverteidigung das Wort „Nazikeule“ benutzen.

    Aber eigentlich:

    @56lars: Den kannte ich noch nicht, grandios, hab´ herzhaft gelacht (ich mag diese Internetspracheabkürzungen nicht so, wird zu inflationär für alles gebraucht, was gerade mal ein leichtes Schmunzeln wert wäre)

  79. 81
    Sebastian says:

    @kalt erwischt:
    „Bin ich ein Nazi wenn ich sage das die DB Deutsche Bahn in den dreißiger Jahren pünktlicher war wie HEUTE.“

    Nein Du bist ne Grammatik-Wurst weil es „pünktlicher als“ heißen müsste…

  80. 82
    Fragen kostet ja nix says:

    @82: Ich glaube auch, dass da einiges zusammen käme ;-)
    Ein interessantes Phänomen eigentlich (und das meine ich weder als Kritik noch als Verarschung, sondern ernst): Die Kommentarfunktion eines A-Blogs entwickelt ein Eigenleben – als würde die Spezies „Blog“ einen Evolutionssprung machen. Jetzt werden nicht mehr (nur) Einträge kommentiert, sondern man trifft sich einfach auf ein Schwätzchen. Das Bild von der WG und dem gemeinsamen Feierabendbier wurde ja bereits bemüht.
    Vielleicht ist das das eigentliche „Second Life“?
    Man müsste echt mal einen Soziologen damit konfrontieren…

  81. 83
    rrho says:

    @85: Das ist ja nichts Neues. Gerne wird bei solchen „Diskussionen“ ja auch mal zum Popcornholen aufgerufen. Das hier ist nur eher zu ärgerlich, als daß das Spaß machen würde.

  82. 84
    Markus71 says:

    @79 BjornR:

    Zu allen anderen Themen kann man ja im Zweifel soviel „unausgegorene Ansichten“ verbreiten wie man will. Das wird ja auch gemacht.
    Beim Tema NS-Vergangenheit ist man jedoch aus guten Gründen ganz besonders empfindlich.

    Nicht nur, weil sonst NPD-Leute unter dem Deckmantel der „Meinungsfreiheit“ ihre braunen Ideen verbreiten könnten. In Diskussionen würde man die diskutabel erscheinen lassen. Die würden sehr verletzende unsagbare Dinge äußern.

    Sondern auch und vor allen Dingen, weil man durch Einhaltung der „politischen Korrektheit“ beim Thema NS-Vergangenheit seinen Respekt vor den Opfern ausdrückt.
    Das macht die Sache so heikel. Deshalb reagiert die Öffentlichkeit so extrem empfindlich auf Überschreitungen in diesem Bereich.

    Dagegen lässt sich aber nichts sagen.

    Weil es lässt sich doch wirklich *alles* diskutieren, ohne gleich einen Vergleich mit vor 70 Jahren anzustellen. Sogar ein Bischhof Mixa schafft das.

    Es ist doch wirklich nicht nötig andere Dinge als die NS-Verbrechen in den Vordergrund der Nazi-Zeit zu stellen. Das ist doch kein Probem. Das ist doch eine beherrschbare Regel. Warum sollte man sowas aus Respekt von den Opfern der Nazi-Zeit nicht beherzigen?
    Und wenn sich jemand nur mal verplappert hat, dann kann man sich ja entschuldigen bzw. das klarstellen.

    Und Sachfilme über die Nazis gabs ja in den vergangenen Jahren so viele, dass einem das schon fast an den Ohren raushängt (Hitlers-Helfer, -Krieger, -Frauen, -Sontwas) Das Thema wird doch nicht totgeschwiegen.

    Aber Sie haben Recht damit, dass es vermutlich besser gewesen wäre, Frau Herman – wenn sie denn schon mal da ist – inhaltlich zu stellen, statt sie durch ein Herauskomplimentieren zur Märtyrerin zu machen.

    Die Grenzüberschreitungen von Frau Herman waren nämlich nicht für jeden so völlig eindeutig, dass jeder das versteht.

  83. 85
    Bernie says:

    @81: Hihi! Das habe ich mir gerade vorzustellen versucht.

    1. „Häää? Was soll denn das?“
    2. „Hat das was mit Eva H. zu tun?“
    3. „Welche Eva H.? Nazi-Eva?“
    4. „@3: Ich bin diese ständigen Nazi-Vergleiche so satt! Eva Herman ist…“

    195. „Bin ich ein Nazi, wenn…“

    271. „Du vergisst, dass die Autobahnen…“

    Und so weiter, bis alle erschöpft umfallen. Der Punkt scheint aber momentan noch nicht erreicht.

  84. 86
    Alberto Green says:

    Ich liebe Autobahnen. Vor allem weil sie keine Erfindung der Nazis sind. Die ersten Autobahnen Europas sind alle in den 20ern gebaut worden und wären auch ohne Nazis in den 30ern weitergebaut worden.

    „Wir fliegen alle Airbus A 380 und denken nicht immer daran, daß der von Gerhard Schröder gebaut wurde.“

  85. 87
    Herr S. says:

    @ Alberto: Danke. Endlich jemand der bemerkt, dass die Autobahnen keine nationalsozialistische Idee war.

    Frau Herman erinnerte im übrigen auch an ihr Zitat, das von vielen Medien entfälschend interpretiert worden ist.

  86. 88
    tm says:

    Die BILD verbreitet objektiv Lügen über Eva Herman.

    Die BILD schreibt „Eva Herman: Bei Kerner lobte sie Hitlers Autobahn“.

    Warum wird das nicht in BILDBLOG aufgegriffen? Ihr freut euch doch sonst über jeden Rechtschreibfehler.

  87. 89
    steven says:

    Die Herrmann hat ja nur den blöden Fehler gemacht, dass sie der Gesellschaft nicht den Steigbügel gehalten hat. Hätte sie gesagt:

    „Bei den Nazis war ja auch nich alles doof. Z.B. kommt man ja jetzt wieder darauf zurück, wie praktisch es ist, die Kinder in Massenaufbewahrungsanstalten abzugeben, damit sich Papi und Mami – die Kinder für 9 Stunden aus den Augen und aus dem Sinn – mit ganzer Hingabe und Kraft für den Konsum langmachen können. Ob in diesen kostengünstigen Ganztagsbetreuungen nun kleine Nazis oder kleine Konsumjunkies herangezogen werden …. mein Gott, seien wir nich so pingelig. Das Prinzip ist jedenfalls praktisch.“

    …dann, ja dann hätte man Frau Herrmann wohl nich so verkloppt. Dass sie nun aber auch die Chuzpe hat, sich gegen die populäre Ganztagsbetreuung und die Auflösung von Familienstrukturen zu stemmen, also wirklich, Frau Herrmann, das geht zu weit. Da ist der blödsinnige Vergleich mit den Nazis natürlich ein gefundenes Fressen für die Bluthunde des ungezügelten Kommerzes.

  88. 90
    S. says:

    @92 aber klar doch !! Immer diese konsumgeilen Weiber , die sollen an den Herd und Kinder kriegen . Berufsausbildung , Studium für Frauen ? Die sollen doch nen Töpferkurs belegen , wenn sie sich selbst verwirklichen wollen .
    Alleinerziehende Mütter ? Sowas hätt es früher gar nicht gegeben !!!

    Ich kann gar nicht so viel essen , wie ich k*** möchte …

    Es geht nicht in meinen Kopf , warum in D nicht funktionieren soll , was in vielen anderen europäischen Ländern ganz normal ist

  89. 91
    steven says:

    Ja ja, Familie ist schon Scheiße! Statt in Familien soll man doch lieber gleich in ein wachsendes Heer von Psychiatern investieren. Aber es läuft ja auch so ganz gut: statt arme Seelenkrüppel teuer zu therapieren, könnte man ja auch sagen, die ganzen Depries und Schizzos sehen wir mal jetzt als normal an. Die anderen, die in Familienstrukturen für eine gesunde Psychohygiene sorgen wollen – also die Minderheit – DAS sind die wahren Bekloppten!!!

    Daran ist schon so manche Gesellschaft gescheitert. Z.B. die Nazis…

  90. 92
    steven says:

    Und übrigens: es sind ja nicht nur die „konsumgeilen Weiber“, die davon profitieren, wenn Mutti Geld nach Hause bringt, gelt?

  91. 93
    Markus says:

    „Aber Hitler hat damals Autobahnen gebaut und wir fahren heute darauf.“

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  1. […] für überholt und überflüssig! Meine Begründung kann man bei Stefan Niggemeiner in drei Beiträgen nachlesen, wie man das Thema nur so ausschlachten […]

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