204 Replies to “Keine Überschrift”

  1. Endlich wieder ein Thema, bei dem ich mitdiskutieren kann! Warte nur noch auf SvenR und das Popcorn (i. S. v. Bier).

  2. grrrrrrrrr! da denk ich, beim niggemeier gibts was zu lesen und dann sowas..

    gibts dazu denn irgendeinen erwaehnenswerten hintergrund? :D

  3. Stefan, das ist unfair, wo nichts steht, kann ich auch nichts vorgelesen bekommen. Wobei, da soll ja jetzt eine Profi-Vorleserin viel Zeit haben…

    @ Alberto Green:

    Ich bin ja mehr so für Gin Tonic.

  4. Oder man klickt sein Gedächtnis an, um sich dran zu erinnern. Ist so ne Art Bloggen ohne Buchstaben und Computer.

    So, jetzt sinds zu viele.

    @SvenR: Gin Tonic geht immer. Aber mir ist heute eher nach einem Pangalaktischen Donnergurgler.

  5. [schnipp][Also mich interessiert Folgendes brennend: Wie viele Kommentare bekäme Herr Niggemeier wohl auf einen Eintrag, der weder Überschrift, noch Bild, noch auch nur einen Buchstaben Inhalt hat?

    — Fragen kostet ja nix — 11. Oktober 2007, 15:36 #

    Zu viele.

    — Stefan — 11. Oktober 2007, 15:43 #][schnapp]

    War er wohl sich nicht ganz sicher, was? Naja, Test erfolgreich abgeschlossen.

  6. Ach ist doch ganz einfach. Des ist Geheimschrift. Entweder mit Zitronensäure einstreichen oder Feuerzeug drunter und erwärmen.*

    *Verfasser übernimmt keine Haftung für beschädigte Anzeigegeräte.

  7. Also die drei Punkte sind doch sehr tiefsinnig. Für was die alles stehen könnten… öhm….
    die 3 Damen vom Grill
    die 3 von der Tankstelle
    3 Chinesen mit nem Kontrabass
    aller guten Dinge sind 3
    … mehr fällt mir gerade nicht ein.

  8. @Kinch Ok. Das ERNSTL hätte gute Chancen gehabt eine anwerfen zu können. Aber gut, normale Menschen, also solche wie sie die Eva kennt, machen um diese Uhrzeit ohnehin „Ehe“ wie Wagner gestern schrieb.

  9. Röden ist Silber, Schweigen ist Göld. Sehr fein ausgedachte Provokation – und es funktioniert ja. Wir armen Hündchen springen ja in der Tat nach dem Knochen, auch wenn da gar keiner hängt. Stefan, sehr netter Versuch, aber allzu häufg sollten Sie ihn nicht wiederholen.

  10. Ich finde ja, im Kommentarbereich sollte es generell keine Diskussion geben. Aber drüber diskutieren mag ich jetzt auch nicht.

  11.  
    „Also mich interessiert Folgendes brennend: Wie viele Kommentare bekäme Herr Niggemeier wohl auf einen Eintrag, der weder Überschrift, noch Bild, noch auch nur einen Buchstaben Inhalt hat?“
    Bis jetzt 48

  12. Hallo Stefan,
    habe es im anderen Thread schon angemerkt.
    Der Bildblogtext wg. des Bild-Artikels zu A.H.s Autobahnen bringt das Ganze sehr erwachsen auf den Punkt.
    Danke

    PS: mal sehen, wie viel es werden.
    Sowas sollte mal heise.de versuchen; da wären 500 locker drin. Die Hälfte davon Trolls.

  13. Also neulich auf der Autobahn hab ich ne mittelalte Frau mit nem Hitlerbärtchen gesehen. Ohne Scheiß. War erst gestern. Keine Ahnung ob das ein politisches Statement war…

  14. Hat sich eigentlich schon jemand über das „Fishing for Blogcomments“* beschwert?

    *Mit Watte im Mund und etwas gutem Willen kann man „Blogcomments“ übrigens wie „Compliments“ aussprechen …

  15. 90ygts9hiey66o0uh2kqadro71r14x0ucr5v33k1pe27jqk7mywnd5m54uypfrnt6r8aks1g5e080mua80mgw3bybkp904cxfcf4whcz9ckkecz8kr3huuui5gbr27vpsw9vc0m36tadcg7uxsl8p9hfnphqgksttq1wlolm2c3he9fdd25v0gsqfcx9vl4002dil6a00bh7kqn0301cvq3ghdu7fhwf231r43aes2a6018svioyy0lz1gpm3ma5yrspbh2j85dhwdn5sem4d9nyswvx4wmx25ulwnd3drwatvbn6a4jb000gbh8e2lshp

  16. Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla ….

    Spiegel Euer selbst

  17. Ein Bauer stand im Sauerland
    und dachte drüber nach,
    dass Hühner auf der Stange sitzen,
    Tauben auf dem Dach.
    Inzwischen in sein Hühnerstall,
    da tobt der Fuchs ganz munter,
    und holt die Hühner nach und nach
    von ihrer Stange runter.

  18. „Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren, ist eine Tatsache von mehr als nur theoretischem Interesse“ Wer hats gesagt?

  19. Ja, da sehen Sie mal, Herr Niggemeier, Sie sollten sich auf Belangloses-Bloggen konzentrieren. So viele Einträge bekommen Sie auf die meisten ernsten Themen nicht.

    Schließe mich dem Kompliment von #89 an.

  20. Von 100 Autoradios, die ein Herrsteller anbietet, sind 99 mit einem Ipod kompatibel. Ratet mal, welches ich besitze..
    @93: P.Watzlawick Axiom 2.23

  21. Da dürfen alle einmal spamen und schon geht es los.. Oh ja ich finde Blogs werden überbewertet darum hab ich auch 3…

    Nun grüß ich noch meine Oma und meine Eltern. Wink..

  22. Ich habe das Gefühl, der Hausherr ist anwesend und beäugt das Treiben hier kritisch. War hier gerade eben nicht irgendein Pokerlink?

  23. Ich gucke jetzt auch Fußball und trage ebenfalls zu sinnlosen Kommentaren bei: Wales 0 – 1 Deutschland (Kuranyi; 67. Minute, Rechtsschuss) ^^

  24. Herr Niggemeier,
    könnten Sie freundlicherweise #76 nach jeweils 46 Zeichen (mit einem Leerzeichen vielleicht oder <br>) umbrechen? Dieser Kommentar zerhaut das gesamte Layout. Ansonsten würde ich jetzt gerne lösen.

  25. Lorem ipsum ei vim congue erroribus. In sea quem illud munere. Autem consulatu disputationi cu eos. Has an aliquip erroribus, nam iriure deterruisset eu. Id animal laboramus duo, has sumo deserunt in. Mea splendide disputando no.

  26. Zitat aus der Begründung zur Verleihung des Grimme Online Awards:

    Und was lobt die Jury selbst an diesem von mir [Stefan Niggemeier] nach mir benannten Blog vor allem? Das Grimme-Institut weiß es: die „nach unten offenen Kommentarspalten”.

    Dieser Blogpost wäre dann also ein neuer Höchstwert auf der nach unten offenen Skala ;-)

  27. Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen.

    Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm:
    »Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Weg ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiß nicht, guten Morgen zu sagen, und guck nicht erst in alle Ecken herum.«
    »Ich will schon alles gut machen«, sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf.

    Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wußte nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm.
    »Guten Tag, Rotkäppchen«, sprach er.
    »Schönen Dank, Wolf.«
    »Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?«
    »Zur Großmutter.«
    »Was trägst du unter der Schürze?«
    »Kuchen und Wein: gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken.«
    »Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?«
    »Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen«, sagte Rotkäppchen.

    Der Wolf dachte bei sich: »Das junge zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte: du mußt es listig anfangen, damit du beide erschnappst.«
    Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: »Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.«
    Rotkäppchen schlug die Augen aut, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: »Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen; es ist so früh am Tag, daß ich doch zu rechter Zeit ankomme«, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und lief darnach, und geriet immer tiefer in den Wald hinein.

    Der Wolf aber ging geradeswegs nach dem Haus der Großmutter und klopfte an die Türe.
    »Wer ist draußen?«
    »Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf.«
    »Drück nur auf die Klinke«, rief die Großmutter, »ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen. «
    Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf, und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

    Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, daß die Türe aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, daß es dachte: »Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir’s heute zumut, und bin sonst so gerne bei der Großmutter!«
    Es rief »Guten Morgen«, bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück: da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus.
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!«
    »Daß ich dich besser hören kann.«
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!«
    »Daß ich dich besser sehen kann.«
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Hände«
    »Daß ich dich besser packen kann.«
    »Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!«
    »Daß ich dich besser fressen kann.«
    Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.

    Wie der Wolf sein Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: »Wie die alte Frau schnarcht, du mußt doch sehen, ob ihr etwas fehlt. «
    Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so sah er, daß der Wolf darin lag. »Finde ich dich hier, du alter Sünder«, sagte er, »ich habe dich lange gesucht. « Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten: schoß nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden.
    Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: »Ach, wie war ich erschrocken, wie war’s so dunkel in dem Wolf seinem Leib!« Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.
    Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, daß er gleich niedersank und sich totfiel.

    Da waren alle drei vergnügt; der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder, Rotkäppchen aber dachte:
    »Du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir’s die Mutter verboten hat.«

    Es wird auch erzählt, daß einmal, als Rotkäppchen der alten Großmutter wieder Gebackenes brachte, ein anderer Wolf ihm zugesprochen und es vom Wege habe ableiten wollen. Rotkäppchen aber hütete sich und ging gerade fort seines Wegs und sagte der Großmutter, daß es dem Wolf begegnet wäre, der ihm guten Tag gewünscht, aber so bös aus den Augen geguckt hätte:
    »Wenn’s nicht auf offner Straße gewesen wäre, er hätte mich gefressen.«
    »Komm«, sagte die Großmutter, »wir wollen die Türe verschließen, daß er nicht herein kann.«

    Bald darnach klopfte der Wolf an und rief:
    »Mach auf, Großmutter, ich bin das Rotkäppchen, ich bring dir Gebackenes.«
    Sie schwiegen aber still und machten die Türe nicht auf: da schlich der Graukopf etlichemal um das Haus, sprang endlich aufs Dach und wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Haus ginge, dann wollte er ihm nachschleichen und wollt’s in der Dunkelheit fressen. Aber die Großmutter merkte, was er im Sinn hatte.
    Nun stand vor dem Haus ein großer Steintrog, da sprach sie zu dem Kind: »Nimm den Eimer, Rotkäppchen, gestern hab ich Würste gekocht, da trag das Wasser, worin sie gekocht sind, in den Trog.«
    Rotkäppchen trug so lange, bis der große, große Trog ganz voll war. Da stieg der Geruch von den Würsten dem Wolf in die Nase, er schnupperte und guckte hinab, endlich machte er den Hals so lang, daß er sich nicht mehr halten konnte und anfing zu rutschen: so ruschte er vom Dach herab, gerade in den großen Trog hinein, und ertrank. Rotkäppchen aber ging fröhlich nach Haus, und tat ihm niemand etwas zuleid.

  28. welche nette, intelligente und nicht unattraktive SIE geht mit mir (m, 30) heute ins kino? (raum ffm)

    außerdem: ich bin noch auf der suche nach einer spülmaschine für meine single-wohnung. will jmd ein gut erhaltenes gerät vielleicht loswerden?

  29. „Ceci n’est pas une blog.“ – „Ein Weblog ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meinen Beitrag verstehen? Natürlich nicht! Er ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf meinen Blog geschrieben, dies ist ein Beitrag, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares.“– (frei) nach René Magritte (http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Magritte)

  30. Dann eben noch ein wenig Kultur:
    ————————————-

    Die Made

    Hinter eines Baumes Rinde
    wohnt die Made mit dem Kinde.
    Sie ist Witwe, denn der Gatte,
    den sie hatte, fiel vom Blatte.
    Diente so auf diese Weise
    einer Ameise als Speise.

    Eines Morgens sprach die Made:
    »Liebes Kind, ich sehe grade,
    drüben gibt es frischen Kohl,
    den ich hol’. So leb denn wohl.
    Halt! Noch eins, denk, was geschah,
    geh nicht aus, denk an Papa!«

    Also sprach sie und entwich. –
    Made junior jedoch schlich
    hinterdrein, und das war schlecht,
    denn schon kam ein bunter Specht
    und verschlang die kleine fade
    Made ohne Gnade. – Schade.

    Hinter eines Baumes Rinde
    ruft die Made nach dem Kinde.

    Heinz Erhardt

  31. 1.) Sehr schön, der versteckte Link in der Leerzeile!!

    2.) Ich weiß ja nicht. Aber irgendwie kommt der Blogeintrag von 153 anfangs etwas negativ rüber. Da wird dann (ernsthaft oder spaßig??) kritisiert, dass es auf einen leeren Eintrag von Stefan so viele Reaktionen gäbe. Quasi, als ob die Menschheit nichts Besseres zu tun hätte oder einfach nur schreiben wolle. Einfach nur schreiben wolle …?? Das sieht dann wohl so aus, wie es unter mlogger.de ein paar Zeilen tiefer gefunden werden kann: „Wird so oder so einfach drauflos kommentriert?“

    Ironischer kann man seine rhetorische (??) Frage nicht beantworten!

  32. Hallo Herr Niggemeier,
    so, die 48 Stunden sind rum. Wollen wir doch mal sehen… Aha: 154 Kommentare. Vereinbart hatten wir Euro 0,99/Stück für die ersten 100 und Euro 0,79 für jeden weiteren. Das macht dann also – kleinen Augeblick… 141,66 Euro. Dann würde ich sagen: Machen wir glatt 140 Euro draus, mit Mehrwertsteuer wären wir dann bei Euro 166,60. Rechnung geht Ihnen in den nächsten Tagen zu, ok?

    An alle anderen: Kommentare noch bis zum 31.10. zu Supersonderpreisen! Zum Beispiel Paket 1:

    1 x „Erster!“
    3 x „Schön geschrieben!“
    3 x „Darüber habe ich auch schon mal was gebloggt“
    5 x Beschimpfungen
    5 x Spam
    3 x Prosa
    3 x Lyrik
    10 x Standard (je nach Thema)

    für zusammen nur 49,99 Euro!
    Interessenten melden sich bitte bei Don Alphonso an der Blogbar!

  33. Mein erster Kommentar in einem Blog überhaupt… und es ist ausgerechnet zu einem Beitrag ohne Inhalt. Und ich habe mir alle 163 Kommentare durchgelesen… Ich könnte heulen.

  34. @138: Mit etwas Geschick sollte sich die nette SIE doch auch dazu überreden lassen, Deinen Abwasch zu machen, oder?
    Alles andere wäre ja garnicht nett …

  35. Nach einer vom Geiste ruhiger Leidenschaftslosigkeit getragenen Prüfung die in Frage stehenden Komplexe definitiv entscheiden zu können, habe ich festgestellt, dass sämtliche Blogeinträge ungültig sind. Denn es wurde die nicht unmaßgebliche Tatsache übersehen, dass der Blogeintrag weder Überschrift, noch Text und B I L D enthält.
    Somit sind alle Blogeinträge ungültig und müssen wiederholt werden.

  36. ……………….
    ..ooo0……….
    ..(….)..0ooo.
    …(_)…(….)..
    ………..(_)….
    ..ICH.WAR….
    …..HIER…….

  37. das kann jetz noch ∞ so weitergehen… :D
    nuja, ein verstecktes gimmick im „artikel-ohne-text“ wäre schon cool gewesen, aber naja…

  38. @ 156: danke für ihr feedback! komme aus dem lahn-dill-kreis. wo würde denn die spülmaschine stehen? in welchem zustand ist sie und was soll sie kosten? (und vor allem: verlangt herr niggemeier eigentlich vermittlungsgebühr?)

  39. Kann mir mal jemand ordentlich übersetzen, wie „si tacuisses philosophus mansisses“ hier heißen muss, da er ja nun tatsächlich geschwiegen hat und ergo auch Philosoph geblieben ist?

  40. @184: Der Satz ist ein Irrealis der Vergangenheit. Soll heißen: Eine Handlung oder ein Ereignis der Vergangenheit ist nicht eingetreten. Da es in diesem Fall aber doch passiert ist, kann man den Satz so nicht formulieren. Es muß ein Kausalsatz erfolgen, also ein Satz der eine Begründung enthält: Er hat geschwiegen und ist deshalb Philosoph geblieben:
    „Quia tacuisti, philosophus mansisti.“ wäre eine Möglichkeit. Philosophischer (aber nicht unbedingt lateinischer) klingt: „Tacuisti, ergo philosophus mansisti.“

  41. Einer für Alle.
    Alle für Einen.
    Wohlan denn:

    Kein Kommentar…

    — Kein Name — 12. Oktober 2007, 20:15 #
    „….”

    — leela — 12. Oktober 2007, 20:15 #
    …und kein Text?!

    — BV — 12. Oktober 2007, 20:16 #
    LOL

    — Bernd — 12. Oktober 2007, 20:23 #
    nur der wahre messias leugnet, dass er der messias ist!

    — Residium — 12. Oktober 2007, 20:25 #
    Endlich wieder ein Thema, bei dem ich mitdiskutieren kann! Warte nur noch auf SvenR und das Popcorn (i. S. v. Bier).

    — Alberto Green — 12. Oktober 2007, 20:28 #
    Ahalt.

    — Max — 12. Oktober 2007, 20:29 #
    grrrrrrrrr! da denk ich, beim niggemeier gibts was zu lesen und dann sowas..

    gibts dazu denn irgendeinen erwaehnenswerten hintergrund? :D

    — och — 12. Oktober 2007, 20:29 #
    „nichts”

    — Niemand — 12. Oktober 2007, 20:32 #
    BILDZeitungs-Niveau!!!

    :P

    — Mathias S. — 12. Oktober 2007, 20:38 #
    Keine Melodien. 1, 2, 3, 4.

    — Daniel — 12. Oktober 2007, 20:40 #
    Stefan, das ist unfair, wo nichts steht, kann ich auch nichts vorgelesen bekommen. Wobei, da soll ja jetzt eine Profi-Vorleserin viel Zeit haben…

    @ Alberto Green:

    Ich bin ja mehr so für Gin Tonic.

    — SvenR — 12. Oktober 2007, 20:51 #
    Naja also dann muss ich da jetzt aber auch endlich wirklich doch mal mit. :)

    — Thomas — 12. Oktober 2007, 20:51 #
    Stefan heute im Blond-Mode? ;-)

    — creezy — 12. Oktober 2007, 20:53 #

    — fabian — 12. Oktober 2007, 20:57 #
    Ganz meine Meinung, Stefan.

    — Rene — 12. Oktober 2007, 21:03 #
    tolle nummer: geschrieben, getan. sind das jetzt schon zu viele? oder noch tolerabel?

    — dingsda — 12. Oktober 2007, 21:05 #
    Ø

    — Werner — 12. Oktober 2007, 21:11 #
    19

    — 1eurojogger — 12. Oktober 2007, 21:14 #
    Wär schön, wenns immer so wäre.

    — Dieter Petereit — 12. Oktober 2007, 21:18 #
    Vielleicht klickt ihr einfach mal auf den versteckten Link im Posting? Das erklärt einiges ;-)

    — Jens Minor — 12. Oktober 2007, 21:19 #

    — Peter — 12. Oktober 2007, 21:20 #
    Wieviel Kommentare müssen wir zusammenkriegen, damit Du Deine Wette gewinnst, Stefan?
    Oder worum gehts?

    — Modran — 12. Oktober 2007, 21:21 #
    Oder man klickt sein Gedächtnis an, um sich dran zu erinnern. Ist so ne Art Bloggen ohne Buchstaben und Computer.

    So, jetzt sinds zu viele.

    @SvenR: Gin Tonic geht immer. Aber mir ist heute eher nach einem Pangalaktischen Donnergurgler.

    — Alberto Green — 12. Oktober 2007, 21:29 #
    Kein Kommentar.

    — Felix Deutsch — 12. Oktober 2007, 21:34 #
    [schnipp][Also mich interessiert Folgendes brennend: Wie viele Kommentare bekäme Herr Niggemeier wohl auf einen Eintrag, der weder Überschrift, noch Bild, noch auch nur einen Buchstaben Inhalt hat?

    — Fragen kostet ja nix — 11. Oktober 2007, 15:36 #

    Zu viele.

    — Stefan — 11. Oktober 2007, 15:43 #][schnapp]

    War er wohl sich nicht ganz sicher, was? Naja, Test erfolgreich abgeschlossen.

    — Marcus — 12. Oktober 2007, 21:42 #
    Ich sage mal 75.

    — Ghost Dog — 12. Oktober 2007, 21:50 #
    Also für 100 reichts bestimmt.

    — Timm — 12. Oktober 2007, 21:54 #
    Ach ist doch ganz einfach. Des ist Geheimschrift. Entweder mit Zitronensäure einstreichen oder Feuerzeug drunter und erwärmen.*

    *Verfasser übernimmt keine Haftung für beschädigte Anzeigegeräte.

    — Bastian — 12. Oktober 2007, 21:56 #

    — Werner — 12. Oktober 2007, 22:03 #
    Keine beleidigte Lebenswusrt ?

    Oder?

    — meykosoft — 12. Oktober 2007, 22:04 #
    wir könnten ja über’s wetter reden.

    — dingsda — 12. Oktober 2007, 22:07 #
    Ich kann da nichts zu sagen.

    — Michalis — 12. Oktober 2007, 22:08 #
    Keine beleidigte Lebenswurst ? (So Dunkel hier…)

    Oder?

    — meykosoft — 12. Oktober 2007, 22:13 #
    Ich könnte, will aber nicht! :-)

    — ToWi — 12. Oktober 2007, 22:15 #
    Nummer 35. Großes Kino, Stefan. Sollte die Blöd-Zeitung mal machen. Keine Überschrift. Aber in 120pt.

    — Daniel Große — 12. Oktober 2007, 22:16 #
    Wir könnten auch einen Eintrag zusammenbasteln. Ich würde gern das ERNSTL nehmen.

    — Daniel Große — 12. Oktober 2007, 22:20 #
    Das ist mir echt zu blöd, da mache ich nicht mit.

    — jo — 12. Oktober 2007, 22:21 #
    Is doch nur Werbung für Werbung – in Blogs.

    — Cerialie — 12. Oktober 2007, 22:24 #
    Ceci n’est pas un post?

    — Muffin — 12. Oktober 2007, 22:24 #
    Wollte die Diskussion jetzt nicht mit sonem humorlosen Beitrag abwürgen. Sorry.

    — Cerialie — 12. Oktober 2007, 22:32 #
    Diskussion?

    — Kinch — 12. Oktober 2007, 22:35 #
    Also die drei Punkte sind doch sehr tiefsinnig. Für was die alles stehen könnten… öhm….
    die 3 Damen vom Grill
    die 3 von der Tankstelle
    3 Chinesen mit nem Kontrabass
    aller guten Dinge sind 3
    … mehr fällt mir gerade nicht ein.

    — Bastian — 12. Oktober 2007, 22:38 #
    @Kinch Ok. Das ERNSTL hätte gute Chancen gehabt eine anwerfen zu können. Aber gut, normale Menschen, also solche wie sie die Eva kennt, machen um diese Uhrzeit ohnehin „Ehe” wie Wagner gestern schrieb.

    — Cerialie — 12. Oktober 2007, 22:43 #
    Röden ist Silber, Schweigen ist Göld. Sehr fein ausgedachte Provokation – und es funktioniert ja. Wir armen Hündchen springen ja in der Tat nach dem Knochen, auch wenn da gar keiner hängt. Stefan, sehr netter Versuch, aber allzu häufg sollten Sie ihn nicht wiederholen.

    — schlevian — 12. Oktober 2007, 22:51 #
    Verdammt, der schlevian hat’s erkannt. Gilt das auch für beim Ehe machen?

    — Nilats — 12. Oktober 2007, 22:57 #
    Ich finde ja, im Kommentarbereich sollte es generell keine Diskussion geben. Aber drüber diskutieren mag ich jetzt auch nicht.

    — Kinch — 12. Oktober 2007, 23:02 #

    „Also mich interessiert Folgendes brennend: Wie viele Kommentare bekäme Herr Niggemeier wohl auf einen Eintrag, der weder Überschrift, noch Bild, noch auch nur einen Buchstaben Inhalt hat?”
    Bis jetzt 48

    — Alexz — 12. Oktober 2007, 23:08 #
    49.

    — Kinch — 12. Oktober 2007, 23:10 #
    Hinter der „48.” ist eine Linkwiederholung, mal mit der Maus suchen. [nur für die, die’s nicht geschackelt haben]

    — Alexz — 12. Oktober 2007, 23:12 #
    Oh haua ha, fehlt’n ‚n’. Ich möchte nochma’ editieren…
    [don’t drink and write]

    — Alexz — 12. Oktober 2007, 23:15 #
    Gut, dann fang ich jetzt mal an. Aber bitte nicht schlagen!

    Neulich auf der Autobahn…

    — Stefan (nein, nicht DER) — 12. Oktober 2007, 23:17 #
    49
    schon wieder@kinch. Recht so. Die anderen wollen sowieso nicht spielen.

    — Cerialie — 12. Oktober 2007, 23:17 #
    eigentlich ist das experiment für den müll. denn der eintrag hatte eine überschrift. also: noch mal.

    — dingsda — 12. Oktober 2007, 23:19 #
    das ist Web 3.0. User-Generated-Content-User-Generated-Content

    — Marcus — 12. Oktober 2007, 23:19 #
    …aber Werbung. Ein schöner Platz.

    — Martin — 12. Oktober 2007, 23:20 #
    Hallo Stefan,
    habe es im anderen Thread schon angemerkt.
    Der Bildblogtext wg. des Bild-Artikels zu A.H.s Autobahnen bringt das Ganze sehr erwachsen auf den Punkt.
    Danke

    PS: mal sehen, wie viel es werden.
    Sowas sollte mal heise.de versuchen; da wären 500 locker drin. Die Hälfte davon Trolls.

    — PS — 12. Oktober 2007, 23:22 #
    Also neulich auf der Autobahn hab ich ne mittelalte Frau mit nem Hitlerbärtchen gesehen. Ohne Scheiß. War erst gestern. Keine Ahnung ob das ein politisches Statement war…

    — Cerialie — 12. Oktober 2007, 23:23 #
    Alexz/48: Dabei wird es nicht bleiben.

    — jo — 12. Oktober 2007, 23:25 #
    Hat sich eigentlich schon jemand über das „Fishing for Blogcomments”* beschwert?

    *Mit Watte im Mund und etwas gutem Willen kann man „Blogcomments” übrigens wie „Compliments” aussprechen …

    — jo — 12. Oktober 2007, 23:35 #
    He Jo, he he. Andere Menschen reden in solchen Zusammenhängen von „Kommunikation”.

    — Nilats — 12. Oktober 2007, 23:40 #
    Kommt mir vor wie in der Wikipedia. Artikel hat 0 Zeichen, die Diskussion 6000… oder fast.

    — Sebastian — 12. Oktober 2007, 23:52 #
    S E L B S T R E F E R E N Z I E L L

    fast noch besser als „Jehova”.

    Das musste einfach mal gesagt werden…

    — PS — 13. Oktober 2007, 0:03 #
    Niggemalte

    — schreibvieh — 13. Oktober 2007, 0:12 #
    Ich bin dann mal weg.

    — Werner — 13. Oktober 2007, 0:49 #
    gut dass das mal angesprochen wird ! ;)

    — sonic — 13. Oktober 2007, 1:00 #
    in blogdiskussionen tendiert die wahrscheinlichkeit, irgendwann einen hitlervergleich zu finden, gegen 1.
    du bist wie hitler!

    — Leonard — 13. Oktober 2007, 1:00 #
    Laaaangweilig!

    — Niemand — 13. Oktober 2007, 1:35 #
    Das ist doch jetzt irgendwie, ne?

    — André — 13. Oktober 2007, 2:25 #
    .

    — matz-o-man — 13. Oktober 2007, 2:26 #
    Es stimmt also nicht dass SN keine Überschrift zu blöd ist.

    — Daniel — 13. Oktober 2007, 2:37 #
    Keine Überschrift geht gar nicht.

    — Der Dude — 13. Oktober 2007, 2:47 #
    Wenn das der Führer wüsste!

    — A-List-Blogger — 13. Oktober 2007, 2:51 #
    Ich schreib da nix zu.

    — Sebastian — 13. Oktober 2007, 3:03 #
    ???

    — Marco — 13. Oktober 2007, 4:27 #
    90ygts9hiey66o0uh2kqadro71r14×0ucr5v33k1pe27jqk7mywnd5m54uypfrnt6r8aks1g5e080mua80mgw3bybkp904cxfcf4whcz9ckkecz8kr3huuui5gbr27vpsw9vc0m36tadcg7uxsl8p9hfnphqgksttq1wlolm2c3he9fdd25v0gsqfcx9vl4002dil6a00bh7kqn0301cvq3ghdu7fhwf231r43aes2a6018svioyy0lz1gpm3ma5yrspbh2j85dhwdn5sem4d9nyswvx4wmx25ulwnd3drwatvbn6a4jb000gbh8e2lshp

    — W. Stefan — 13. Oktober 2007, 8:05 #
    […] Wir C-Blogger bloggen uns wortwörtlich die Seele über Gott und die Welt aus dem Leib, um e… […]

    — Welch’ Erniedrigung ;-) : Verwickeltes — 13. Oktober 2007, 9:39 #
    Ohne Worte

    — Mr. Juso — 13. Oktober 2007, 9:40 #
    76 hat wenigstens einen HTML error im Blog-Program entdeckt. Dann war das ganze ja nicht völlig umsonst.

    — Marcus — 13. Oktober 2007, 9:56 #
    Die Ausschreibung hinter dem Werbe-Link ist aber auch zu geil! Das Bild, der Text – ich schmeiß mich weg!!!

    — Felix — 13. Oktober 2007, 10:11 #
    You´re so money, man!

    — Bonde — 13. Oktober 2007, 10:34 #
    kein Kommentar

    — Johannes — 13. Oktober 2007, 10:35 #
    […] internet agenturauswahl Kommunikation aus dem Nichts Dieter Schneider am 13.10.2007 Gestern hat Stefan Niggemeier auf seinem Weblog (k)einen Beitrag gebracht mit der Überschrift: “Keine Überschrift”. Auf Text hat er […]

    — Buenalog » Blog Archiv » Kommunikation aus dem Nichts — 13. Oktober 2007, 11:04 #
    84.

    — Rene — 13. Oktober 2007, 11:08 #
    Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla Bla ….

    Spiegel Euer selbst

    — bal bla bla bla — 13. Oktober 2007, 11:08 #
    ­

    — Stefan, the second — 13. Oktober 2007, 11:41 #
    Wie? Noch nicht mal 100 Kommentare? Sehr enttäuschend…

    Schönes Wetter heut übrigens.

    — Marsellinho — 13. Oktober 2007, 12:08 #
    Ein Bauer stand im Sauerland
    und dachte drüber nach,
    dass Hühner auf der Stange sitzen,
    Tauben auf dem Dach.
    Inzwischen in sein Hühnerstall,
    da tobt der Fuchs ganz munter,
    und holt die Hühner nach und nach
    von ihrer Stange runter.

    — Sebastian — 13. Oktober 2007, 12:10 #
    Wenn das kein Kompliment für Dich ist:
    Ohne viel zu sagen, bekommst Du 89 Kommentare. Da müssen andere von uns lange für posten … :-)

    — Manniac — 13. Oktober 2007, 12:29 #
    90

    — haysner — 13. Oktober 2007, 14:12 #
    Erster!

    — Sebastian Sachse — 13. Oktober 2007, 15:10 #
    Lorem Ipsum

    — OlafKolbrueck — 13. Oktober 2007, 15:32 #
    „Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren, ist eine Tatsache von mehr als nur theoretischem Interesse” Wer hats gesagt?

    — citizen_christian — 13. Oktober 2007, 16:53 #
    Ja, da sehen Sie mal, Herr Niggemeier, Sie sollten sich auf Belangloses-Bloggen konzentrieren. So viele Einträge bekommen Sie auf die meisten ernsten Themen nicht.

    Schließe mich dem Kompliment von #89 an.

    — A. K. — 13. Oktober 2007, 17:25 #
    Von 100 Autoradios, die ein Herrsteller anbietet, sind 99 mit einem Ipod kompatibel. Ratet mal, welches ich besitze..
    @93: P.Watzlawick Axiom 2.23

    — Pete — 13. Oktober 2007, 17:30 #
    @Pete
    Hast Du denn nen Ipod?

    — Bewegtbildarbeiter — 13. Oktober 2007, 18:10 #
    Ne, was will ich damit? Hab doch ein Autoradio

    — Pete — 13. Oktober 2007, 18:11 #
    Da dürfen alle einmal spamen und schon geht es los.. Oh ja ich finde Blogs werden überbewertet darum hab ich auch 3…

    Nun grüß ich noch meine Oma und meine Eltern. Wink..

    — ritman — 13. Oktober 2007, 18:21 #
    Zynisch! :-)

    — Thomas — 13. Oktober 2007, 18:27 #
    Hundertster!

    — Harald B. — 13. Oktober 2007, 18:30 #
    Irgendwie habe ich das Gefühl, irgendjemand hat jetzt eine Wette gewonnen.

    — BV — 13. Oktober 2007, 19:02 #
    Wette? Ich geh mit und erhöh’ auf 150!

    — Cerialie — 13. Oktober 2007, 19:22 #
    Ich habe das Gefühl, der Hausherr ist anwesend und beäugt das Treiben hier kritisch. War hier gerade eben nicht irgendein Pokerlink?

    — Cerialie — 13. Oktober 2007, 19:24 #
    Die Welt ist gut geworden und Stefan dadurch themenlos?

    — Bewegtbildarbeiter — 13. Oktober 2007, 19:30 #
    Das Niveau hat etwas nachgelassen….

    — Marcus — 13. Oktober 2007, 19:43 #
    Quelltext zeigt folgenden Link: http://www.stefan-niggemeier.d…..ment-44110
    hehe!

    — Martin Hiegl — 13. Oktober 2007, 20:21 #
    […] bringt einen scheinbar leeren Beitrag. Doch wenn man in den Quelltext schaut, wird schnell klar, worum es ihm geht: ) umbrechen? Dieser Kommentar zerhaut das gesamte Layout. Ansonsten würde ich jetzt gerne lösen.

    — Werner — 13. Oktober 2007, 22:26 #
    Ist das ein Test?

    — Thomas — 13. Oktober 2007, 23:22 #
    Und es kommt noch besser: dieser „Artikel” ist jetzt die Top-News bei Rivva.

    — Enk — 13. Oktober 2007, 23:25 #
    […] . . . . . . […]

    — Kein Trackback-medienblogger — 13. Oktober 2007, 23:29 #
    eine interessante frage die ich mir grad gestellt hab: spielt hier sonst noch Jemand Warcraft TFT ?

    — Mathias S. — 13. Oktober 2007, 23:37 #
    […] erwähnten Beiträge über weniger gehaltvolles nicht grade zum Kommentieren ein. (Wenngleich die aktuellen Geschehnisse bei Stefan Niggemeier zeigen, dass es nicht viel Inhalt braucht, um Kommentare zu […]

    — Gedanken zum Buchmesseblog « Only Me — 13. Oktober 2007, 23:51 #
    am 12.10.2007 war mein 49. geburtstag!

    — lokalreporter — 14. Oktober 2007, 0:14 #
    Lorem ipsum ei vim congue erroribus. In sea quem illud munere. Autem consulatu disputationi cu eos. Has an aliquip erroribus, nam iriure deterruisset eu. Id animal laboramus duo, has sumo deserunt in. Mea splendide disputando no.

    — Burkard — 14. Oktober 2007, 0:38 #
    Ich muss ma auf Klo!

    — Marcus — 14. Oktober 2007, 1:15 #
    unterschichtenblog

    — julie — 14. Oktober 2007, 1:18 #
    kommentiern beim niggemeier: win-win-situation.

    — Max — 14. Oktober 2007, 2:16 #
    Liebes Poesiealbum:
    life’s a path lit only / by the light of those I’ve loved

    — Bernd McBeef — 14. Oktober 2007, 3:30 #
    Zitat aus der Begründung zur Verleihung des Grimme Online Awards:

    Und was lobt die Jury selbst an diesem von mir [Stefan Niggemeier] nach mir benannten Blog vor allem? Das Grimme-Institut weiß es: die „nach unten offenen Kommentarspalten”.

    Dieser Blogpost wäre dann also ein neuer Höchstwert auf der nach unten offenen Skala ;-)

    — Harald — 14. Oktober 2007, 3:34 #
    Es war einmal eine kleine süße Dirne, die hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wußte gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Sammet, und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen.

    Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm:
    »Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Weg ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiß nicht, guten Morgen zu sagen, und guck nicht erst in alle Ecken herum.«
    »Ich will schon alles gut machen«, sagte Rotkäppchen zur Mutter und gab ihr die Hand darauf.

    Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wußte nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm.
    »Guten Tag, Rotkäppchen«, sprach er.
    »Schönen Dank, Wolf.«
    »Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?«
    »Zur Großmutter.«
    »Was trägst du unter der Schürze?«
    »Kuchen und Wein: gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken.«
    »Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?«
    »Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen«, sagte Rotkäppchen.

    Der Wolf dachte bei sich: »Das junge zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte: du mußt es listig anfangen, damit du beide erschnappst.«
    Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: »Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst, und ist so lustig haußen in dem Wald.«
    Rotkäppchen schlug die Augen aut, und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: »Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen; es ist so früh am Tag, daß ich doch zu rechter Zeit ankomme«, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere, und lief darnach, und geriet immer tiefer in den Wald hinein.

    Der Wolf aber ging geradeswegs nach dem Haus der Großmutter und klopfte an die Türe.
    »Wer ist draußen?«
    »Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf.«
    »Drück nur auf die Klinke«, rief die Großmutter, »ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen. «
    Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf, und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

    Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen, und als es so viel zusammen hatte, daß es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein, und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sich, daß die Türe aufstand, und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, daß es dachte: »Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir’s heute zumut, und bin sonst so gerne bei der Großmutter!«
    Es rief »Guten Morgen«, bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück: da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus.
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!«
    »Daß ich dich besser hören kann.«
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!«
    »Daß ich dich besser sehen kann.«
    »Ei, Großmutter, was hast du für große Hände«
    »Daß ich dich besser packen kann.«
    »Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!«
    »Daß ich dich besser fressen kann.«
    Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.

    Wie der Wolf sein Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen. Der Jäger ging eben an dem Haus vorbei und dachte: »Wie die alte Frau schnarcht, du mußt doch sehen, ob ihr etwas fehlt. «
    Da trat er in die Stube, und wie er vor das Bette kam, so sah er, daß der Wolf darin lag. »Finde ich dich hier, du alter Sünder«, sagte er, »ich habe dich lange gesucht. « Nun wollte er seine Büchse anlegen, da fiel ihm ein, der Wolf könnte die Großmutter gefressen haben und sie wäre noch zu retten: schoß nicht, sondern nahm eine Schere und fing an, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden.
    Wie er ein paar Schnitte getan hatte, da sah er das rote Käppchen leuchten, und noch ein paar Schnitte, da sprang das Mädchen heraus und rief: »Ach, wie war ich erschrocken, wie war’s so dunkel in dem Wolf seinem Leib!« Und dann kam die alte Großmutter auch noch lebendig heraus und konnte kaum atmen.
    Rotkäppchen aber holte geschwind große Steine, damit füllten sie dem Wolf den Leib, und wie er aufwachte, wollte er fortspringen, aber die Steine waren so schwer, daß er gleich niedersank und sich totfiel.

    Da waren alle drei vergnügt; der Jäger zog dem Wolf den Pelz ab und ging damit heim, die Großmutter aß den Kuchen und trank den Wein, den Rotkäppchen gebracht hatte, und erholte sich wieder, Rotkäppchen aber dachte:
    »Du willst dein Lebtag nicht wieder allein vom Wege ab in den Wald laufen, wenn dir’s die Mutter verboten hat.«

    Es wird auch erzählt, daß einmal, als Rotkäppchen der alten Großmutter wieder Gebackenes brachte, ein anderer Wolf ihm zugesprochen und es vom Wege habe ableiten wollen. Rotkäppchen aber hütete sich und ging gerade fort seines Wegs und sagte der Großmutter, daß es dem Wolf begegnet wäre, der ihm guten Tag gewünscht, aber so bös aus den Augen geguckt hätte:
    »Wenn’s nicht auf offner Straße gewesen wäre, er hätte mich gefressen.«
    »Komm«, sagte die Großmutter, »wir wollen die Türe verschließen, daß er nicht herein kann.«

    Bald darnach klopfte der Wolf an und rief:
    »Mach auf, Großmutter, ich bin das Rotkäppchen, ich bring dir Gebackenes.«
    Sie schwiegen aber still und machten die Türe nicht auf: da schlich der Graukopf etlichemal um das Haus, sprang endlich aufs Dach und wollte warten, bis Rotkäppchen abends nach Haus ginge, dann wollte er ihm nachschleichen und wollt’s in der Dunkelheit fressen. Aber die Großmutter merkte, was er im Sinn hatte.
    Nun stand vor dem Haus ein großer Steintrog, da sprach sie zu dem Kind: »Nimm den Eimer, Rotkäppchen, gestern hab ich Würste gekocht, da trag das Wasser, worin sie gekocht sind, in den Trog.«
    Rotkäppchen trug so lange, bis der große, große Trog ganz voll war. Da stieg der Geruch von den Würsten dem Wolf in die Nase, er schnupperte und guckte hinab, endlich machte er den Hals so lang, daß er sich nicht mehr halten konnte und anfing zu rutschen: so ruschte er vom Dach herab, gerade in den großen Trog hinein, und ertrank. Rotkäppchen aber ging fröhlich nach Haus, und tat ihm niemand etwas zuleid.

    — schläfer — 14. Oktober 2007, 3:45 #
    Bravo!

    Und jetzt Woyzeck mit der verwelkten Sonnenblume:

    — Der Dude — 14. Oktober 2007, 4:10 #
    Ich mag lakonische Weblog-Artikel.

    Zu den Kommentaren möchte ich hingegen keinen Kommentar abgeben.

    — Solon — 14. Oktober 2007, 7:44 #
    @ 123: Nachträglich herzlichen Glückwunsch!

    — Rene — 14. Oktober 2007, 10:39 #
    danke sehr!!

    — lokalreporter — 14. Oktober 2007, 10:43 #
    STOPPT DAS TIERE QUÄLEN. ESST NUR BIO_FLEISCH. wenn ueberhaupt.

    — BIOLECK — 14. Oktober 2007, 11:29 #
    Ich war da(bei)!

    — Dr. Frank Huber — 14. Oktober 2007, 11:33 #
    @135: RETTET DIE WÄLDER!!!

    esst mehr biber

    — Fabian — 14. Oktober 2007, 11:37 #
    welche nette, intelligente und nicht unattraktive SIE geht mit mir (m, 30) heute ins kino? (raum ffm)

    außerdem: ich bin noch auf der suche nach einer spülmaschine für meine single-wohnung. will jmd ein gut erhaltenes gerät vielleicht loswerden?

    — gesucht..! — 14. Oktober 2007, 11:47 #
    Wenn der Weg das Ziel ist, können wir uns auch gleich mit einer Kiste Bier auf die Straße setzen…

    — DerOnkel — 14. Oktober 2007, 12:04 #
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das hier schon Kommentar Nummer 140 ist

    — Mr. Juso — 14. Oktober 2007, 12:13 #
    Na gut, dann schreibe ich mir das bisschen, das ich lese, eben selbst.

    — Werner — 14. Oktober 2007, 12:23 #
    Schopenhauer! Kant! Jean Paul Sartre! Nitzsche! (buuh!!!)
    … Beate Uhse!

    — Mathias S. — 14. Oktober 2007, 12:51 #
    „Ceci n’est pas une blog.” – „Ein Weblog ist nicht zu verwechseln mit einer Sache, die man berühren kann. Können Sie meinen Beitrag verstehen? Natürlich nicht! Er ist nur eine Darstellung. Hätte ich auf meinen Blog geschrieben, dies ist ein Beitrag, so hätte ich gelogen. Das Abbild einer Marmeladenschnitte ist ganz gewiss nichts Essbares.“– (frei) nach René Magritte (
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Magritte)

    — Dieter — 14. Oktober 2007, 13:21 #
    1

    — Revolvermann — 14. Oktober 2007, 13:39 #
    2- Doppelpost ;)

    — Revolvermann — 14. Oktober 2007, 13:39 #
    Je länger kein neuer Beitrag kommt, desto mehr Kommentare wird es geben.

    Das war die 146.

    — Daniel — 14. Oktober 2007, 14:28 #
    Sinnfrei.
    Kommentare abonnieren möchte ich nicht.

    — Daniel — 14. Oktober 2007, 15:56 #
    Endlich ein lesenswerter, durchdachter und wohlüberlegter Blogbeitrag der zur ganzen Diskussion anregt hat.

    — Gregor — 14. Oktober 2007, 16:29 #
    „Ja, meine Reime sind recht teuer:
    per Vers bekomm ich tausend Eier.”
    (Robert Gernhardt)

    — ruhrpottperle — 14. Oktober 2007, 17:30 #
    150.

    — Rene — 14. Oktober 2007, 18:27 #
    Dann eben noch ein wenig Kultur:
    ————————————-

    Die Made

    Hinter eines Baumes Rinde
    wohnt die Made mit dem Kinde.
    Sie ist Witwe, denn der Gatte,
    den sie hatte, fiel vom Blatte.
    Diente so auf diese Weise
    einer Ameise als Speise.

    Eines Morgens sprach die Made:
    »Liebes Kind, ich sehe grade,
    drüben gibt es frischen Kohl,
    den ich hol’. So leb denn wohl.
    Halt! Noch eins, denk, was geschah,
    geh nicht aus, denk an Papa!«

    Also sprach sie und entwich. –
    Made junior jedoch schlich
    hinterdrein, und das war schlecht,
    denn schon kam ein bunter Specht
    und verschlang die kleine fade
    Made ohne Gnade. – Schade.

    Hinter eines Baumes Rinde
    ruft die Made nach dem Kinde.

    Heinz Erhardt

    — Marcus — 14. Oktober 2007, 19:09 #
    Das mit den Kommentaren hier ist ja schon fast so, wie es beim BildBlog fast wäre.

    — Steffen (mit 2 f und e) — 14. Oktober 2007, 19:28 #
    […] mehr oder hat er nichts mehr zu sagen? Man kann jetzt diskutieren warum Stefan Niggemeier ein Artikel gepostet hat der keine Überschrift und kein Text hat. Vielleicht hat er nichts mehr zu sagen oder ihm sind ganz einfach die Themen ausgegangen. Was es […]

    — mlooger.de » Blog Archive » nichts zum lesen und trotzdem kommentare — 14. Oktober 2007, 19:37 #
    1.) Sehr schön, der versteckte Link in der Leerzeile!!

    2.) Ich weiß ja nicht. Aber irgendwie kommt der Blogeintrag von 153 anfangs etwas negativ rüber. Da wird dann (ernsthaft oder spaßig??) kritisiert, dass es auf einen leeren Eintrag von Stefan so viele Reaktionen gäbe. Quasi, als ob die Menschheit nichts Besseres zu tun hätte oder einfach nur schreiben wolle. Einfach nur schreiben wolle …?? Das sieht dann wohl so aus, wie es unter mlogger.de ein paar Zeilen tiefer gefunden werden kann: „Wird so oder so einfach drauflos kommentriert?”

    Ironischer kann man seine rhetorische (??) Frage nicht beantworten!

    — Daniel v. Bülow — 14. Oktober 2007, 19:58 #
    Hallo Herr Niggemeier,
    so, die 48 Stunden sind rum. Wollen wir doch mal sehen… Aha: 154 Kommentare. Vereinbart hatten wir Euro 0,99/Stück für die ersten 100 und Euro 0,79 für jeden weiteren. Das macht dann also – kleinen Augeblick… 141,66 Euro. Dann würde ich sagen: Machen wir glatt 140 Euro draus, mit Mehrwertsteuer wären wir dann bei Euro 166,60. Rechnung geht Ihnen in den nächsten Tagen zu, ok?

    An alle anderen: Kommentare noch bis zum 31.10. zu Supersonderpreisen! Zum Beispiel Paket 1:

    1 x „Erster!”
    3 x „Schön geschrieben!”
    3 x „Darüber habe ich auch schon mal was gebloggt”
    5 x Beschimpfungen
    5 x Spam
    3 x Prosa
    3 x Lyrik
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    — Fragen kostet ja nix — 14. Oktober 2007, 20:19 #
    @ gesucht..! #138:

    Ich hätte eine, Großraum Frankfurt. Also eine Spülmaschine.

    — SvenR — 14. Oktober 2007, 20:29 #
    Nu isses aber genug! 154 Kommentare in 48 Stunden! Hier die Lösung.

    — Werner — 14. Oktober 2007, 20:33 #
    ja und? wissen wir doch schon -.-

    — Mathias S. — 14. Oktober 2007, 20:47 #
    Wissen wir schon seit Kommentar Nummer 18.

    — Mr. Juso — 14. Oktober 2007, 21:45 #
    Sagen wir mal so, bei #18 sollte es eigentlich jeder verstanden haben. Eigentlich schon bei #5 hätte ich es wissen müssen…

    — SvenR — 14. Oktober 2007, 22:00 #
    Seit 2 Stunden kein Eintrag mehr O.o

    — Mathias S. — 15. Oktober 2007, 0:16 #
    autopoiesis

    — vert — 15. Oktober 2007, 0:18 #
    keine Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis ?

    — Mathias S. — 15. Oktober 2007, 0:25 #
    Mein erster Kommentar in einem Blog überhaupt… und es ist ausgerechnet zu einem Beitrag ohne Inhalt. Und ich habe mir alle 163 Kommentare durchgelesen… Ich könnte heulen.

    — Heinrich — 15. Oktober 2007, 0:39 #
    @138: Mit etwas Geschick sollte sich die nette SIE doch auch dazu überreden lassen, Deinen Abwasch zu machen, oder?
    Alles andere wäre ja garnicht nett …

    — Trevor Dart — 15. Oktober 2007, 2:58 #
    Nach einer vom Geiste ruhiger Leidenschaftslosigkeit getragenen Prüfung die in Frage stehenden Komplexe definitiv entscheiden zu können, habe ich festgestellt, dass sämtliche Blogeinträge ungültig sind. Denn es wurde die nicht unmaßgebliche Tatsache übersehen, dass der Blogeintrag weder Überschrift, noch Text und B I L D enthält.
    Somit sind alle Blogeinträge ungültig und müssen wiederholt werden.

    — Stefan mit f — 15. Oktober 2007, 8:10 #
    Ich will auch mitspielen bei diesem Kommentar-Spiel.

    — sven — 15. Oktober 2007, 8:20 #
    Das kann ja nicht angehen…

    — icanhascheezburgerz — 15. Oktober 2007, 8:26 #
    Ich bin dagegen!

    — schmierlapp — 15. Oktober 2007, 9:55 #
    wogegen denn???

    — Fabian — 15. Oktober 2007, 13:07 #
    Freiheit für Tibet!

    — Mirko — 15. Oktober 2007, 14:12 #
    und Afghanistan und den Irak !

    — Mathias S. — 15. Oktober 2007, 14:33 #
    dabei!

    — rh — 15. Oktober 2007, 14:34 #
    […] Kleiner Spaß für Zwischendurch… Oktober 15, 2007 at 2:56 nachmittags | In Blogs | …ein kleines Expertiment von Stefan Niggemeier zum Thema “Eigendynamik” von Kommentaren in Blogs. Also nicht, dass man da jetzt sonderlich viel relevantes rauslesen könnte, aber interessant finde ich es doch… Hier. […]

    — Kleiner Spaß für Zwischendurch… « NeubibergBlog — 15. Oktober 2007, 14:57 #
    Ich nehme das ERNSTLE und möchte lösen…

    — Fabian — 15. Oktober 2007, 15:22 #
    Unglaublich, was die Leute so alles zu sagen haben.

    — A. K. — 15. Oktober 2007, 16:26 #
    ……………….
    ..ooo0……….
    ..(….)..0ooo.
    …(_)…(….)..
    ………..(_)….
    ..ICH.WAR….
    …..HIER…….

    — Hase — 15. Oktober 2007, 17:07 #
    das kann jetz noch ∞ so weitergehen… :D
    nuja, ein verstecktes gimmick im „artikel-ohne-text” wäre schon cool gewesen, aber naja…

    — tEt — 15. Oktober 2007, 20:02 #
    @ 156: danke für ihr feedback! komme aus dem lahn-dill-kreis. wo würde denn die spülmaschine stehen? in welchem zustand ist sie und was soll sie kosten? (und vor allem: verlangt herr niggemeier eigentlich vermittlungsgebühr?)

    — gesucht…! — 15. Oktober 2007, 20:41 #
    @165 Trevor Dart: sowas würd ich doch niemals verlangen! ;-)

    — gesucht…! — 15. Oktober 2007, 20:42 #
    […] mehr oder hat er nichts mehr zu sagen? Man kann jetzt diskutieren warum Stefan Niggemeier ein Artikel gepostet hat der keine Überschrift und kein Text hat. Vielleicht hat er nichts mehr zu sagen oder ihm sind ganz einfach die Themen ausgegangen. Was es […]

    — mlogger.de » Blog Archive » UPDATED: nichts zum lesen und trotzdem kommentare — 15. Oktober 2007, 21:05 #
    Kunst? Neoismus? Beides? Nichts?

    — Kitty — 15. Oktober 2007, 22:24 #
    Kommt Leute!! Die 200 schaffen wir noch!!

    — Marcus — 16. Oktober 2007, 1:17 #
    Kann mir mal jemand ordentlich übersetzen, wie „si tacuisses philosophus mansisses” hier heißen muss, da er ja nun tatsächlich geschwiegen hat und ergo auch Philosoph geblieben ist?

    — 8mt — 16. Oktober 2007, 1:59 #
    Kann ja eigentlich nicht angehen, dass das jetzt hier schon nachlässt, nur weil es neuere Einträge gibt.

    — Felix Kern — 16. Oktober 2007, 2:27 #
    @ 169: Ich auch.

    — Rene — 16. Oktober 2007, 12:40 #
    @184: Der Satz ist ein Irrealis der Vergangenheit. Soll heißen: Eine Handlung oder ein Ereignis der Vergangenheit ist nicht eingetreten. Da es in diesem Fall aber doch passiert ist, kann man den Satz so nicht formulieren. Es muß ein Kausalsatz erfolgen, also ein Satz der eine Begründung enthält: Er hat geschwiegen und ist deshalb Philosoph geblieben:
    „Quia tacuisti, philosophus mansisti.” wäre eine Möglichkeit. Philosophischer (aber nicht unbedingt lateinischer) klingt: „Tacuisti, ergo philosophus mansisti.”

    — Alberto Green — 16. Oktober 2007, 12:58 #

  42. Ganz (wirklich ganz) großes Teflongebamsel.
    Ich weiss nicht was es soll, will auch keine Mutmaßungen anstellen….aber 200 !!!

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