Tragischer Sieg beim „NDR Comedy Contest“


Screenshot: NDR

Erinnern Sie sich an Nico, den depressiven „Lebensqualitäter“, für den ich vor ein paar Monaten getrommelt habe, weil er sich mit seinem Auftritt übers „Scheitern“ beim „NDR Comedy Contest“ beworben hatte?

Nun: Er hat es ins Finale geschafft. Und er hat gewonnen.

Ich habe leider die Show völlig vergessen — sie lief letzte Nacht im NDR-Fernsehen. Aber hier kann man sich die komplette Sendung ansehen, und hier Nicos Auftritt.

Glückwunsch, Nico!

62 Replies to “Tragischer Sieg beim „NDR Comedy Contest“”

  1. Ist ja ganz witzig, was er sagt, aber ich bekomme immer Krämpfe, wenn sich Comedians ein Gimmick suchen, dass aus einer lustigen Stimme besteht. Warum redet der nicht normal? Dann fänd ich das witziger.

    So ist es nur ein Karnevals-Auftritt.

  2. „Das Berliner Olympiastadion haben ja bisher nur 2 Comedians voll bekommen. Mario Bart und Adolf Hitler. Das ist aber ein gewagter Vergleich.“

    Na welcher Scherz kommt jetzt? Gähn.

    (aber alle lachen. na denn.)

  3. Für einen Comedian schon recht lustig der Nico. Verglichen mit Mario Barth sehr gut. Und er scheint ja wirklich was in der Birne zu haben, ab der Hälfte wird er ja richtig kritisch. Kaum zu glauben dass er damit gewonnen hat. Karl Dall scheints auf jeden Fall nicht verstanden zu haben.

  4. Geträumt: Jemand hat dem jungen Menschen gesagt, du musst was „Besonderes“ haben“, die Reklamefuzzis geben viel Geld für „Wiedererkennungswert“ aus; die Doofen da draußen brauchen das. Und da du ja sonst nix hast, setz‘ wenigstens diese doofe Kapuze auf.
    Real: Ich hab die Sendung zufällig gesehen und nach ein paar Minuten wieder weggeschaltet, denn es war nicht lustig oder interessant. Zufällig war wohl dieser junge Mensch gerade dran. Er hat mich in diesen ein-zwei Minuten keineswegs zum Schmunzeln gebracht. Ich merkte aber sofort; aha das ist wieder so ’ne Anfängersendung a la „Deutschland sucht…“, hier: einen lustigen Witze-Aufsager oder -Ableser. Dieser Kapuzenträger machte jemanden nach, der im TV schon bekannt ist und der genau so spricht. „Kapuze“ ist also nicht mal originell.

  5. Einiges war lustig, anderes nicht. Nach der Hälfte der Zeit ging mir der Vortragsstil und die Stimme auf die Nerven, eine Minute später hab ich dann abgeschaltet. Ich will lieber garnicht wissen, wie seine Konkurrenz war…

  6. Die Konkurrenz war unterirdisch…
    Ein wuchtiges Mannweib, das Witze über ihre Figur gemacht hat (gähn), eine Pseudorussin mit abgestandenen Witzen über Pornos (gähn) und ein Postbote mit „Witzen“ über Postboten und was sie mit einsamen Hausfrauen anstellen (doppelgähn).
    Und aus unerfindlichen Gründen auch Onkel Fisch bei dieser Nachwuchsveranstaltung. Wahrscheinlich, damit wenigstens ein professioneller Act da mitmacht.
    Von all dem was da mitgemacht hat, war der Lebensqualitäter mit Abstand der Beste.

  7. Also wenn das der vielversprechende Nachwuchs ist, dann ‚Gute Nacht‘.
    Alles schon da gewesen und nur neu aufgewärmt. Sendung ist vorbei und die Namen können getrost vergessen werden.
    Der Einäugige ist unter den Blinden König, aber hier hatte dieser auch noch einen grauen Star in seinem ‚gesunden‘ Auge.

  8. Durchweg Spitze, der Auftritt – trifft den Zahn der Zeit. Auch wenn Dall das Ganze am Ende relativiert. Hier das tolle Kopfprogramm auf der Bühne, dort der greisige Zufallsgenerator mit Mikro in der Menge. Ich glaube Letzteren wird eine aktuelle Gesellschaft wohl nicht mehr gebären können. Und das ist gut so.

  9. Da ich ja nicht mitten in der Nacht vor dem Fernsehgerät zu finden bin, habe ich mir seinen Auftritt gerade eben mal schnell angeschaut – und die Seite ebenso schnell wieder geschlossen. Sorry Stefan, aber der Junge hat leider überhaupt nichts.

  10. Mist, ich hatte mir den Termin extra in den Kalender geschrieben und am Ende doch verpennt…

    … jedenfalls Glückwunsch an Nico! – ich schau’s mir gleich online noch an.

  11. Also der Auftritt, mit dem er sich beworben hatte, und der hier auch im Blog verlinkt war, der war wirklich fantastisch. Der war erfrischend, witzig, großartig böse und hatte ein klasse Timing.

    Leider beschlich mich auch damals schon das Gefühl „Fraglich, ob er mehr kann, als das“. Finde den NDR-Auftritt ziemlich langweilig. Durfte denn nicht mit dem Bewerberbeitrag aufgetreten werden?

    Na dann, vielleicht darf er ja mal wieder Scheitern ;). Aufgrund des grandiosen Bewerberbeitrags aber trotzdem Glückwunsch zum Sieg ;)

  12. Na, immerhin der gute Oli Schulz. Da konnte man sogar mal für drei Minuten den unterträglichen Karl Dall vergessen, dessen Rest-„Humor“ aus einer Handvoll abgedroschener Phrasen besteht, die automatisch abgespult werden, wenn er eine Kamera sieht.

    Und noch ein Minuspunkt für die Mediathek: Flash-Videos könnte man auch so kodieren, dass sie auf vier Jahre alten Macs ruckelfrei laufen. Youtube macht vor wie’s geht.

  13. Fuuuuurchtbar. Ich habe nach ca 30 sekunden wieder ausgeschaltet. Wie schlimm ich Leute finde, deren einzige Pointe aus ihrer auf „besonders“ getrimmten Stimme besteht. Das hasse ich schon bei Norbert König, den ich für den schlechtesten „Comedian“ aller Zeiten halte oder bei Martin Schneider.
    Nun gibt es also einen weiteren, der eine ganz tolle, lustige, einzigartige Stimme hat und vor sich hinstottert.
    Das braucht kein Mensch. Das macht die Humorlandschaft in Deutschland ein weiteres Stück desaströser.
    Ich schau mir jetzt erstmal Auftritte von den wenigen Guten an. Hagen Rether z.B. oder Wilfried Schmickler. Die haben nämlich was zu sagen UND sind witzig.

  14. Lustig sind natürlich Leute, die nach 30 Sekunden ausschalten, aber wissen, worin die „einzige“ Pointe eines Comedians besteht.

    (Norbert König ist Sport-Moderator. Ich schätze, Sie meinen Johann König.)

  15. Ich habe keine Ahnung, ob man das machen sollte – über seine eigene Kunst diskutieren. Ich probiere das hier mal aus, weil ich neugierig bin, ob ich was draus mitnehmen kann.

    1. Stilelement „Stimme“
    Als ich das Endprodukt gesehen habe, habe ich bzgl. der Stimme das gleiche gedacht: Ich verstehe auch nicht wirklich, was dieses Gequake soll. Das hat sich im Laufe der vergangenen Monate eher unterbewusst und automatisch so entwickelt. Es bereichert die Rolle nicht, macht sie nicht glaubwürdiger und bringt auch die Inhalte nicht besser rüber. Jedenfalls nicht zwingend.
    Ich war etwas überrascht davon, wie das wirkt. Auch unabhängig von den hiesigen Kommentaren hatte ich schon vor, das künftig zu ändern.

    2. Inhalte
    Trivial und inhaltsleer? Nö. Dass das in diesem Kontext kritisiert werden kann, liegt sicher auch daran, dass der NDR die entscheidenden Stellen rausgeschnitten hat. Wer sich den Beitrag anguckt, merkt, dass einige Aussagen auf diese Art gar keinen Sinn machen.

    Bin für weitere Kritik dankbar. Konstruktiv wäre schön. Kann dann ja nur ein Gewinn sein.

  16. Ich glaub‘, das ist hier wirklich ein Generationenkonflikt. Ich persönlich konnte ja leider noch nie über Loriot lachen, aber das hier hab‘ ich sofort kapiert.
    Das bedeutet erfahrungsgemäß allerdings leider auch für den Lebensqualitäter, dass er wohl nie zum Bei-Thomas-Gottschalk-auf-der-Couch-sitz-Star und/oder Feuilleton-Liebling werden wird :-(

    P.S.: Herr Niggemeier, Sie haben ein ganz schön „wertkonservatives“ Publikum.

  17. Das mit dem Generationskonflikt glaube ich nicht. Ich kann über Loriot genauso lachen. Ich denke eher dass Niggemeier“kunden“ ein Problem mit Gutfinden haben. Hehe. Alles was nicht voll schaf ist, ist schnell unten durch. /Polemik aus

  18. Hab die Sendung auch verfolgt (danke an den extra3-Tweet für die Erinnerung) und war erfreut den Lebensqualitäter im Finale zu sehen. Die Konkurrenz war wirklich nicht ganz ebenbürtig, bis auf den Müll Runter Rap von Onkel Fisch (ja, ist von 2007, kannte ich trotzdem noch nicht!) war höchstens noch die Dicke (sorry, Name vergessen) ernstzunehmen.

    Verdient und Glückwunsch! Ich hoffe er bleibt dran und holt noch einiges aus der Rolle raus, Potential ist auf jeden Fall da.

  19. Ich habe auch nicht die ganze Zeit gelacht aber wenigstens fühle ich mich beim Ansehen des Programms nicht wie bei Mario Barth, wo man zwanghaft dazu angehalten ist, sein Gehirn am Eingang abzugeben.

    Über Humor lässt sich nicht streiten. Man kann sich drüber lustig machen, was ich bei Herrn Barth auch mit Wonne tue („Kennste Kennste Kennste Kennste“ ad infinitum, zum kotzen) aber doch bitte nicht darüber diskutieren, ob etwas lustig ist oder nicht. Da saßen 300 Leute, die haben sich kaputtgelacht, er hat den Wettbewerb gewonnen, wie kann man sich bitte hier hinsetzen und sagen, dass das nicht lustig ist?

    „Ich kann darüber nicht lachen“ ist das Maximum, was man dazu sagen kann, mehr nicht. Und sich über ein Stilmittel zu affektieren (die Stimme) meine Güte… Aschebescha war mindestens ein bis drei Mal lustig. Genauso wie Rüdiger Hoffman mit seinem „Hallo erstmal“. Irgendwann hat sich alles überholt. Aber wer nicht drüber lachen kann der lässt es halt bleiben und mault nicht noch endlos darüber hier rum. Ich wünsch weiterhin viel Erfolg und ein Programm, das 5 Minuten erst einmal killt. Leute wie Seinfeld und Leno brauchen dafür Jahre, ein ordentliches Programm aufzubauen. Also in diesem Sinne: ne Tonne Durchhaltevermögen und dann sehen wir uns in zwei Jahren wieder, wenn das Programm steht. Viel Erfolg! Bis dahin die ganzen Heckler einfach ignorieren…

  20. In 5 Minuten zweimal gelächelt. Das ist mir zu wenig. Um hier nicht anzuecken, sage ich jetzt mal: Ich kann darüber nicht lachen.

  21. @ 23

    Johann König. Richtig. Das macht ihn aber auch nicht besser. Und zu den 30 Sekunden: Warum soll ich mir das länger geben? Wenn du mir jetzt sagst, dass nach den 30 Sekunden dieses unsägliche gestotter und gewimmer aufhört, dann geb ich ihm noch ne Chance. Wenn nicht, dann kann keine noch so gute Pointe diese Nummer retten.

  22. Wie kann man Wilfried Schmickler und Hagen Rether lustig finden? Herr Schmickler ist überhaupt humorlos und geistlos – er schreit nur, und schimpft aufbrausend daher – das ist weder komisch, noch schön. Sich 10 Minuten neben einen Preßlufthammer zu stellen ist unterhaltsamer und von mehr Fröhlichkeit. Rumkrakehlen ist noch keine Kritik.

    Zu sagen „mag ich nicht“ ist einfach – ich begrüße es, wenn derjenige dazusagen kann, wieso nicht; z.B. ‚gekünstelte Stimme‘.

  23. Der Einstieg ist gut. Danach flacht es ab. „Hoffentlich werde ich next germanys top model …“ ist nicht lustig. Recht dankbares Publikum.
    Der Humorstil ist mir insgesamt zu eintönig.
    Aber ich bin gespannt wie es weitergeht.

  24. hab ich schon mal geschrieben und daran hat sich nix geändert: ihr seid echt ein humorloser haufen. diskutieren -ernsthaft!- ob etwas lustig ist oder nicht – gehtetirgendwienoch????

  25. Naja, Johann König hat ja auch sehr schwach angefangen und ist dann richtig gut geworden (auch wenn ich da jetzt außer der zittrigen Stimme keine Parallelen sehe), da geht bestimmt noch was. Zurzeit leider noch nicht.

  26. Genau. Alle die hier sagen der Junge ist nicht lustig werden von „uns“ gnadenlos umgeklatscht.

    Nochmal: es ist nen Unterschied, ob man sagt „Ich finde das nicht lustig“ und „Das ist nicht lustig“.

    So oder so aber fühl ich mich hier an Leute erinnert, die Wil Wheaton eineinhalb Jahrzehnte lang dafür fertig gemacht haben, dass er Wesley Crusher war.

    Get a life.

  27. Ich möchte mal ein Publikum mit Niggemeier-Kommentatoren vor mir haben. Auch wenn es masochistisch klingt, aber 100 Leute in kleinkarierten Brauntonanzügen, die armverschränkt und skepsisgetränkt vor mir sitzen, allesamt mit Netbooks auf den Knien, damit sie jede Pointe nachgoogeln und mir danach vorhalten können, wer schon mal etwas Ähnliches gedacht hat, schließlich nach der Vorstellung ihren Eintritt zurückfordern, weil sie nicht ihren Ansprüchen gemäß unterhalten wurden (O-Ton: „Ein Witz gehört nicht in ein Comedy-Programm! Und habe ich schon erwähnt, dass ich nicht fern sehe?“), schließlich das Manuskript von mir einfordern, um es, noch lange nachdem ich gegangen bin, in Grund und Boden zu diskutieren („Bei dieser Stelle musste ich nur kurz schmunzeln. Ein dezentes Lachen hätte ihn gerettet.“ – „Ich habe überlegt, ob ich schmunzeln soll, es dann aber verworfen.“) – ja, das wünsche ich mir zu Weihnachten.

  28. @44

    Sehr lustiger Kommentar! Wenn du noch so drei Absätze hinkriegst solltest du beim nächsten Comedy-Contest mitmachen (und das ist nicht ironisch gemeint)!

  29. @44

    Nachdem ich nun auf deiner HP war weiß ich dass du sogar ganz sicher noch mehr als drei solche Absätze hinkriegen würdest.

  30. @44 MÄÄÄÄP. FALSCH.
    Ich wäre in unkariert da – evtl gestreift hätte ich zu bieten und ohne Notebook (weil Akku hin).
    An sich finde ich DIESE Vorstellung allerdings recht ulkig – insb. für den unbeteiligten Betrachter.

  31. @34:

    Warum ich ihn nicht mag, steht da. Weil seine Stimme alles, was er an Pointen bringen könnte, zerstört. Weil diese Art der Comedy unerträglich ist. Ja, für mich. Ja, ganz Subjektiv. Und ich werde nicht damit anfangen, bei Themen die den Geschmack betreffen, immer dazuzuschreiben, dass es MEINE Meinung ist. Ich hab den Humor weder erfunden, noch hab ich irgendeine Deutungshoheit, also ist es zwangsläufig mein ganz persönlicher Geschmack.
    Und zu deiner Frage, wie man Rether UND Schmickler gut finden kann (oh mein Gott, welch Frevel!), ja, offensichtlich geht das, ich bin der Beweis.
    Mir ist zwar nicht ganz klar, warum dich das Nennen der Beiden so empört, aber von mir aus kannst du Schmickler scheiße finden und Rether toll. Ist dann halt dein Geschmack.

  32. also ich fand ihn gar nicht schlecht.
    Ob das Stilmittel der nicht-performance einen performance-Künstler allerdings auf dauer tragen kann, frag ich mich als Schauspieler schon.

  33. Ich liebe ja diese Leute die verlinkte Homepages besuchen und dann zurück zum Ursprungsort zu tigern, um dort einen auf „Jetzt wo ich weiß, was Du für einer bist, kann ich hier ja sagen, dass…“ machen.

    Warum hast Du nicht auf seiner Homepage kommentiert, Martin? Da hätten Deine Eier vielleicht nicht ganz so geschwollen gewirkt wie hier nach dem Doppelpost.

    /me ist jetzt ne Runde hämisch und hat Spaß dabei :-)

  34. Ich finde den Auftritt von Nico unfassbar komisch! Für mich ist er echt eine sensationelle Entdeckung. Comedy gepaart mit Satire, dazu bissig und authentisch. Er wird sich entwickeln und ich glaube, wir werden noch viel von ihm hören. Ich bin jedenfalls jetzt ein Fan! Das Knust in Hamburg hat gekocht…

  35. Schreiben Sie da sonst nicht [edit:Quatsch]?

    Das war doch nicht unbedingt löschenswert, soweit ich mich erinnern kann … wobei, wenn man länger drüber nachdenkt: schon okay.

  36. Ich habe sehr gelacht! Glückwunsch Nico!
    Die Stimme, ja gut, kann man drüber streiten. Ich finde die Inhalte sind auf jeden Fall intelligent und witzig genug, dass eine solche „Masche“ nicht nötig ist. Andere bekannte, hier bereits mehrfach erwähnte Comedians haben ja häufig außer ihrer Maschen nichts besonderes zu bieten, worüber man lachen könnte. Aber das ist finde ich bei Nico überhaup nicht der Fall.

  37. (ich weiss, bin bisschen spät dran, ich les niggemeier nicht täglich)

    @Nico
    Ich finde wer genug Eier hat sich hier der Diskussion zu stellen hat auch ne ordentliche Kritik verdient.
    Stil: die Idee eine Rolle aufzubauen ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung (speziell die Stimme) ist noch nicht so prall, das bringt den Vortrag aus meiner Sicht nicht wirklich voran. Timing war an den meisten Stellen gut, mit ein paar Ausrutschern :-)
    An dem Fluss solltest du noch arbeiten, manchmal wirkte das wie eine Aneinanderreihung von Gags, die einfach abgespult wurden.

    Inhalt: gut, war nicht alles Oberliga, aber ein paar Sätze haben schon richtig gut gesessen. Bei Heidi Klum hat keiner mehr gelacht, da warst du dann auch weg von der Comedy hin zum politischen Kabarett, und da seh ich deine Perspektive, davon würde ich gerne mehr hören

    Alles in allem, solider Einstieg mit Raum für Verbesserung, aber ich hab auch schon deutlich schlechteres gesehen, also mach weiter so, keiner wird als Dieter Hildebrandt geboren ..

  38. @andreas: Nun ja, Dieter Hildebrandt wurde durchaus als Dieter Hildebrandt geboren, das nur fürs Protokoll.

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