Einfach mal abschalten!

04 Mrz 08
4. März 2008

Soeben erreicht mich folgende Pressemitteilung:

Schalter (Symbolfoto).
Foto: Winnie Quan.

Berlin / Hannover. Die CeBIT startet mit einem Paukenschlag. Das erfolgreiche Blog stefan-niggemeier.de/blog, bekannt als Innovationsmarktführer im Bereich der Medienbloggerei und preisgekrönt für seine nach unten offenen Kommentarspalten, hat heute bekannt gegeben, als erstes Blog weltweit eine individuell abschaltbare Kommentarfunktion einzuführen. „Auf diese Weise kommen wir den Wünschen vieler Blog-Leser nach, die sich von diesem interaktiven Moment bedroht fühlten oder das unfassbare Gesabbel unter viele Einträgen nicht mehr ertrugen“, erklärte Blog-Betreiber Stefan Niggemeier das neue Feature in dem nach ihm benannten Blog. Durch das Zu- und Abschalten der Diskussion mit den Lesern kann jeder das Niveau des Blogs mit einem einzigen Klick vervielfachen und halbieren bzw., je nach Standpunkt, halbieren und vervielfachen.

Sascha Lobo, strategischer Berater und Vermarkter von stefan-niggemeier.de/blog, sieht in der Technik einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Professionalisierung der Blogosphäre und erwartet eine Explosion der Werbeerlöse im bis zu einstelligen Prozentbereich: „Die Kommentare auf stefan-niggemeier.de/blog beweisen die intensive Mitmachability von Blogs bis tief in die unteren Zielgruppen hinein. Durch die individuelle Abschaltbarkeit wird sich die Nutzervarianz sehr stark einengen — ein klarer Vorteil für den Werbekunden, weil Kommentare nicht mehr unbeabsichtigt gelesen oder geschrieben werden dürften.“

Lobo plant darüber hinaus eine strategisch parallel aufgestellte Kommentarcommunity, oder kurz Kommmmunity, um sich als „First Mover im Bereich Individualized Commentary Annoyance Modulation“ zu positionieren. Niggemeier will mit der Erweiterung auch philosophisches Neuland erobern: „Ob der Kommentar da ist oder nicht, das bestimmt allein der Nutzer, beides ist gleichzeitig möglich.“ Das Projekt soll gleichzeitig als Hommage an das Digitale Kommentariat verstanden werden, als technisches Denk-Mal, das den Menschen zeigen soll, dass bis heute nicht in allen Ländern Kommentare möglich sind.

Das Feature beruht auf einer Technologie aus der PHP-Manufaktur Dipl.-ix.

125 Gedanken
  1. 1
    Simon Pfeiffer says:

    Wunderbar =D

    Endlich kann ich mir diesen geistigen Müll in den Kommentaren ersparen.
    Ich frage mich sowieso warum hier immer dermaßen viel geschrieben wird. Am besten hat mir folgender Satz gefallen:
    „Durch das Zu- und Abschalten der Diskussion mit den Lesern kann jeder das Niveau des Blogs mit einem einzigen Klick vervielfachen und halbieren bzw., je nach Standpunkt, halbieren und vervielfachen.“

  2. 2
    Name (notwending) says:

    Wurde auch Zeit! Jetzt muss ich mir nicht mehr solch sinnlose Kommentare wie diesen hier durchlesen.

  3. 3
    Jemand says:

    hä?

  4. 4
    arahf says:

    hehe revolutionär :p

  5. 5
    Gregor Keuschnig says:

    Die exzessive verwendbare Ausblendability dürfte die Inkommensurabilität zwischen den Beiträgen des nach dem Blogbesitzer Stefan Niggemeiner benannten Weblogs stefan-niggemeier.de und seinem Kommentariat befördern.

    Für Web 3.0 rege ich an, neben der Möglichkeit „Eigenen Kommentar abgeben“ auch eine Variante „Fremder Kommentar abgeben“ einzurichten.

  6. 6
    Thomas says:

    Wenn ich die Kommentare auschalte, dann sieht das Blog aus wie zuvor, ist ja auch logisch, denn auf der Startseite werden sie nicht angezeigt. Da offensichtlich ohnehin alle Artikel als Volltext erscheinen, und man nicht auf eine Extra-Seite „mit Kommentaren“ weiterklicken muss, bliebt das ganz völlig sinnlos.

    Mir scheint, dass soll ein Experiment oder eine Parodie sein. Entweder der Versuch zu schauen, welchen Unsinn andere Medien aufgreifen oder eine Parodie auf sinnlose Innovationen zur Cebit.

    Einen Hinweis darauf gibt auch der Satz:

    „und erwartet eine Explosion der Werbeerlöse im bis zu einstelligen Prozentbereich:“

  7. 7
    mjays says:

    scheint ja wirklich interessant zu sein, da auf der cebit.

    aber auch mal interessant. niggemeier, lobo und schwenzel spielen mit den ironie-tags.

  8. 8
    ken says:

    der lobo ist gut, aber ein kurzstreckenläufer. das beweist auch das mit friebe geschriebene werk, leider. das liegt werbern womöglich in ihrer natur, welcher auch jung/von matt erlagen. trotzdem sollte ihn das nicht betrüben, sind es doch die schnellsten der welt, derer sich die menschheit lieber gergötzt. weiter mit der evolution.

  9. 9
    Markus71 says:

    Am besten finde ich das Symbolfoto des Schalters … :)
    Ich lass die Kommentare an. Die sind doch das Salz in der Suppe.

    Zu „mit einem einzigen Klick vervielfachen und halbieren“:
    Das passt aber nicht. Das Gegenteil von halbieren wäre verdoppeln.
    Bzw. vervielfachen und äääh ‚deutlich vermindern‘ …
    Was ist das genaue Gegenteil von vervielfachen?

  10. 10
    SD says:

    toll

    (Und wehe jemand schält den Kommentar hier jetzt aus!)

  11. 11
    Ommelbommel says:

    Mein Gott, Thomas.

    @Stefan: Weißt du, was wirklich schlimm ist? Eigentlich möchte ich – quasi aus gesundheitlichen Gründen – die Kommentare hier nicht mehr lesen, vor allem wenn in einem Artikel das Wort Islam vorkommt. Aber ich habe das wirklich beunruhigende Gefühl, dass mich diese Diskussionen reizen.

  12. 12
    Wolfgang Hömig-Groß says:

    Was genau ist bitte mit den „nach unten offenen Kommentarspalten“ gemeint? Geht es hier ums Formale oder Inhaltliche?

  13. 13
    Sebastian Sachse says:

    Aber schöner Text. Works on so many levels.

  14. 14
    polyphem says:

    Mein Akustikkoppler ist mit ohne Kommentare viel leistungsfähiger.

  15. 15
    Stefan says:

    @Wolfgang Hörnig-Groß: Das müssten Sie die Grimmes fragen, vgl. http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nach-unten-offen/

  16. 16
    deVas says:

    Also ich halte Kommentare für vollig überflüssig.

  17. 17
    Thomas says:

    Was heißt hier „Mein Gott, Thomas“ ;)

    Ist doch eher nen Insider-Gag, und ich bin keiner. Habs also für alle anderen mal aufgeschrieben.

  18. 18
    westernworld says:

    … and the golden tanjaanja goes to … stefan niggemeier and sascha lobo
    for „no weblog for old men“

  19. 19
    diaet says:

    Ach was, dieses Blog ist nach Dir benannt? Da wäre ich (dank des Bindestrichs, vermutlich) nie draufgekommen.

  20. 20
    diaet says:

    (Ich schenke meinem vorstehenden Kommentar hiermit noch ein Leerzeichen.)

  21. 21
    Steffen (mit 2 f und e) says:

    Toll! :)
    Die beste Neuerung, die du einführen konntest. Zum letzten Mal stefan-niggemeier.de mit Kommentaren …Hoffentlich halte ich das auch wirklich durch.

  22. 22
    Mozalini says:

    ich machs wie es Homer Simpson machen würde:
    Kommentare rein
    Kommentarre raus
    Kommentare rein
    Kommentare raus
    Kommentare rein
    Kommentarre raus
    Kommentare rein
    Kommentare raus
    Kommentare rein
    Kommentarre raus
    Kommentare rein
    Kommentare raus

  23. 23
    weltherrscher says:

    bin ich jetzt drin?
    oder hat jemand abgeschaltet?

  24. 24
    weltherrscher says:

    ps: turi wird amoklaufen..
    aber liest ja eh keinr mehr hier.

  25. 25
    Thomas T. says:

    Und was bringt das jetzt? Wieso muss man eigentlich alles unnötig kompliziert ausdrücken, wenn es eigentlich so einfach ist? und wieso nennt man den kumpel oder freund, der das entwickelt hat gleich „strategischen berater“. ich werde jetzt mal zu meiner „strategischen haushaltshilfe und ehefrau“ gehen und mit ihr darüber debatieren.

  26. 26
    Steffen (mit 2 f und e) says:

    Ach verdammt, ich wollte es doch für immer durchhalten …

  27. 27
    RamBam says:

    OT: Kerner hat gerade die falsche BILD-Grafik zur Landung in Hamburg eingeblendet (es aber anscheinend halbwegs richtig mit seinem groß ausgedruckten Flughafen- und großen Flugzeugmodell erklärt).

  28. 28
    MartinP says:

    Ohne -Tags erkennen viele Leute eine solche offensichtlich nicht. Das macht das Ganze natürlich für den Rest noch amüsanter.

  29. 29
    MartinP says:

    Ohne Satire-Tags erkennen viele Leute eine solche offensichtlich nicht. Was das Ganze natürlich für den Rest noch amüsanter macht.

    (Meinen Kommentar #29 bei Gelegenheit bitte löschen, oder auch nicht.)

  30. 30
    Ralph says:

    Worauf basiert diese unglaubliche technische Errungenschaft eigentlich? Brauch ich Cookies, um permanent die Kommentare ausgeschaltet zu lassen?

  31. 31
    Stefan says:

    @Ralph: Ja, das setzt ein Cookie.

  32. 32
    Zweihundert says:

    Du, das wär‘ doch auch was für die Tagesthemen, oder?

  33. 33
    Patrick Pricken says:

    Wenn die Kommentare jetzt als Standard ausgeschaltet wären… würde dann eine gewisse Anrufsendungproduktionsfirma gar nicht mehr merken, was da so getuschelt wird?

  34. 34
    Chris says:

    GIBT’S DAS AUCH VON APPLE?!

  35. 35
    Christoph says:

    @34.
    Da die auch selber tuscheln (Agent Provocateur nennt man das wohl), wohl eher nicht.

    Weil ich zu dumm für Trackbacks bin, ein Selbstzitat:
    „… was ich wirklich brauche ist eine Engine zum Artikel ausblenden; einen Button, der mir ausschließlich die Kommentare zeigt –> Das würde die Interaktivität steigern, wertester Herr Lobo, Communityfeeling erzeugen und das potentielle Werbeopfer mit Rätselspaß und -spielerei länger an die Seite binden.“
    Mein ja nur.

  36. 36
    Harm says:

    das ist so geil! Vielen Dank.
    Kann man das bitte auch mal bei anderen Blogs einbauen? (z.B. lawblog, PI)
    Web 2.06 – Du bist erfunden!

  37. 37
    Stefan W. says:

    @ Gregor #5: Haha – sehr schön, fremden Kommentar abgeben.
    Ich würde Dich dann bitten meine Kommentare mitabzugeben.

  38. 38
    Sebastian says:

    Hm ich wette daran is der Scientology-Thread schuld…

    Um beim Simpsons-Vergleich zu bleiben *Hände vor die Augen halt* Jetzt sind sei weg *Hände wegnehm* Da sind sie wieder…

  39. 39
    Jochen Hoff says:

    Man muss den Gedanken nur konsequent zu Ende denken und hat die Lösung für alle Blogprobleme:

    http://www.duckhome.de/tb/archives/2073-CeBIT-08-Duckhome-revolutioniert-die-Blogwelt.html

  40. 40
    Haarspalter says:

    Auch „Satire“ kann nach unten los gehen.

  41. 41
    Hase says:

    Müsste es nicht „unter vielen Einträgen“ heißen?

  42. 42
    Ommelbommel says:

    @Chris 35: Danke, ich musste laut lachen :D

  43. 43
    wiburg says:

    Der Ausschalter am Fernseher hat auch noch nie funktioniert. Die Leute sehen sich trotzdem den Mist an um sich dann drüber aufzuregen.

    Trotzdem schöner Artikel ;-)

  44. 44
    oliverg says:

    Die erste CeBIT-Pressemeldung, die mich „interessiert“. Danke ;)

  45. 45
    Diuk says:

    Markus71: „Was ist das genaue Gegenteil von vervielfachen?“

    Verbruchteilen.

  46. 46
    SvenR says:

    Der Ansatz ist ja gar nicht schlecht, nur im Detail musst Du noch feilen (lassen). Ich möchte eigentlich nicht alle Kommentare abschalten, meine will ich definitiv immer sehen, die der „anonymen Kommentatorenarmee“ – also Ommelbommel, Alberto Green, Gregor Keuschnig (das ist echt ein Pseudonym?), Augusten et al. – oder alle die Dir wohlgesonnen sind optional. Das wäre mal ein echter Mehrwert.

    SCNR

  47. 47
    Thomas Knüwer says:

    Ihr seid jetzt auch Kunden der kleinen PR-Agentur am Rande der Stadt?

  48. 48
    thilo says:

    Ein Meilenstein der Blogosphäre!

  49. 49
    peter says:

    unwitzig.

  50. 50
    Gregor Keuschnig says:

    @48/SvenR
    Wie wäre es, wenn er gleich einen Filter einbauen würde, die nur bestimmte, vorher einzugebende Kommentatoren „durchlässt“. Dann bastelt sich jeder seine Welt, wie sie ihm gefällt, wide wide witt bum bum… ;-)

    PS: Ja.

  51. 51
    Marcus says:

    Ich habe herausgefunden: Wenn man den PC abschaltet kann man das ganze Internet abschalten! Wahnsinn!!

  52. 52
    Augusten says:

    Tolles Feature. Ein individuelles Kommentar-Killfile wäre noch WebDreiNuller (oder Web0.5er, je nachdem).

  53. 53
    SvenR says:

    @ Gregor #52:

    Das ist ja wie bei Uwe Ochsenknecht und Herbert Grönemeyer, nur andersherum. Sie zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich darüber nachdenke, dass sich jemand als Pseudonym/Nickname ausgerechnet den Vornamen „Gregor“ aussucht. „Keuschnig“ finde ich nicht so schlimm – ich kann’s nur nie auf Anhieb richtig tippen. Aber wer bin ich denn, dass ich mir anmaßen würde, über andere Leute Namen mich zu mokieren. Selbst wenn’s nur ausgedachte sind…

  54. 54
    0mark says:

    Klingt ja auf den ersten Blick toooootal toll. Aber wie alles im Web-2.0.8-rc7 ist auch dieses Future nicht wirklich ausgereift. Wenn man die Kommentare ausschaltet, kann man die Kommentare nicht mehr lesen und hat also weniger Kurzweil. Schaltet man die Kommentare aber ein hat man zwar mehr Kurzweil, dafür aber weniger Zeit für wirklich wichtige Dinge (X-treme An-die-Decke-starring z.B.).
    Um Perfekt zu sein müsste man die Kommentare stufenlos teilweise ausblenden können um so die individuell optimale Mischung aus Kurzweil und Zeitverbrauch einstellen zu können.
    Aber das wäre wohl wieder zu viel verlangt! Pffff!

  55. 55
    vaLe says:

    Das löst -mal den satirischen Aspekt beiseite gelassen- vielleicht juristische Probleme vor Gerichten, die Moderation öffentlicher Meinungsbildung in Kommentarleisten für einen zumutbaren Aufwand halten.

    Die Qualität der Kommentare verbessert das ja leider nicht. Muss mich da, um auf interessante Äußerungen zu stoßen, doch durch einigen Mist arbeiten, der ja für überhaupt nix gut ist.

    LG

  56. 56
    vaLe says:

    Gute Idee?: Der Administrator blendet auf den ersten Blick unnütze, sinnlose oder unbedachte Kommentare aus, beziehungsweise markiert sie als „Spam“ – sie behalten dennoch ihre Nummer und den Namen des Autors, nebst einem kleinen + zum Einblenden, falls Leute, die hier gerne Spamwar betreiben, dem ausgeblendeten Müll doch noch ein paar Streifen Mist hinzufügen möchten.

    zb: #190 -Alberto Sky- [ausgeblendet][+]

    intressiert einen wirklich was der gemarkte mist ist – blendet mans ein und es kommt der Volltext zum vorschein. Ich denke das erhöht auch die PageImpressions und regelmäßige Leser, da der versteckte Mist ja natürlich trotzdem eine Menge Leute zum ausklappen animiert. So auf die Art: Aha, was wurde denn da hirnrissiges entfernt? usw.

    Ich bitte um positives Feedback bezüglich dieser Idee zur erhöhten Lesbarkeit der Kommentare.

    LG

  57. 57
    Alberto Green says:

    Mmh, vermutlich hat der Hausherr keinen Bock mehr auf diese zerstörerischen Parties. Wir hätten die letzten Male doch mit aufräumen sollen.

  58. 58
    Iago says:

    @ Thonas T:
    „Wieso muss man eigentlich alles unnötig kompliziert ausdrücken, wenn es eigentlich so einfach ist?“

    hier ein paar Antwortmöglichkeiten:

    – weil manch einer davon lebt, begonnen bei Politikern
    – weil es interessanter zu lesen ist
    – weil manchmal die kunstvolle Verpackung mehr zählt als der Inhalt
    – weil uns sonst bald aufgehen würde, wie viele Stunden in der Woche mit tatsächlich Banalem vergeudet werden
    – weil es auch eine Kunstform darstellt, statt „Ich muss kacken“ zu sagen: „Untrügliche Zeichen wie verstärkte Gasemissionen mit olfaktorischer und akustischer Herausforderung für Nase und Ohren lassen mich zu dem Schluss kommen, dass die nächste Sitzung auf meinem Porzellanthron kurz bevorsteht.“

  59. 59
    mediokra says:

    das machte meinen Tag
    aber die Kommentare habe ich natürlich nicht gelesen ;-)

  60. 60
    Gregor Keuschnig says:

    @60/Iago
    weil uns sonst bald aufgehen würde, wie viele Stunden in der Woche mit tatsächlich Banalem vergeudet werden
    Vermutlich das wichtigste Argument.

    Untrügliche Zeichen wie verstärkte Gasemissionen mit olfaktorischer und akustischer Herausforderung für Nase und Ohren lassen mich zu dem Schluss kommen, dass die nächste Sitzung auf meinem Porzellanthron kurz bevorsteht.
    Alleine wegen solcher Kommentare darf man das neue Tools gar nicht verwenden.

  61. 61
    knorke says:

    Das tool brauche ich nicht und will ich auch nicht!
    Kann ich meine Abo-Kosten für dieses Blog senken, wenn ich den Kommentar-Abschalt-Button nicht verwende?

  62. 62
    creezy says:

    «Digitale Kommentariat»

    Was genau gab es zu Trinken beim Brainstorming? ,-)

  63. 63
    Philipp says:

    @53 Marcus: Das erinnert mich an so ein Ratgebermagazin letztens, es ging um Internetsicherheit etc. Der Experte stellte Antivirenprogramme und Firewalls usw. vor und dann fragte die Moderatorin ohne eine Spur Humor in der Stimme: „Aber man kann doch auch einfach den Internetstecker rausziehen, oder?“

  64. 64
    polyphem says:

    Yes we can !! Aber wir machen es nicht.

  65. 65
    PabloD says:

    Sheriff Lobo hat wieder zugeschlagen, großartig!

  66. 66
    SvenR says:

    @ creezy #64: Gutedel, oder?

  67. 67
    Sebastian says:

    Klasse… nach „Sinn machen“ und „am Ende des Tages zählt nur…“ fangen jetzt schon Leute damit an, „das machte meinen Tag“ zu verwenden.

    Ich bin „nicht amüsiert“ über solche „Gehirnpfürze“. Is schon schade wenn einem die eigene Sprache zum witzig sein nicht reicht und ist die nächste Stufe der Kommentare, die, um zwanghaft cool zu sein, mit nem englischen Satz enden müssen. Know what I mean?

    :-/

  68. 68
    Felix says:

    „Sinn machen“ gab es allerdings laut Aussage meines Vaters, der sonst dezidiert gegen Anglizismen ist, auch schon in den Sechzigern, was mich etwas überrascht hat.

  69. 69
    Felix says:

    – „sonst“

  70. 70
    Thorsten says:

    Für einen satirischen Beitrag war mir das zu wenig lustig.

  71. 71
    Felix says:

    Den Autoren gehört die Satirelizenz entzogen!

    Ich fand’s gut.

  72. 72
    diaet says:

    @Sebastian: „Das machte meinen Tag“ wird aber, zumindest meiner bisherigen Erfahrung nach, hauptsächlich von stark netzaffinen Nutzern verwendet. Und auch da häufig von Leuten, die genau wissen, woher es kommt, und die es eher mit einer gewissen (Selbst-)Ironie verwenden.

    Noch. ;)

  73. 73
    Settembrini says:

    Gary Gygax ist tot, und hier wird selbstreferrentialisiert.

    Also wirklich.

  74. 74
    melly says:

    „Mitmachability“ ist ein wunderbares Wort.

  75. 75
    Der Wobbler says:

    Also ich finde es total doof, dass ich die Kommentare einschalten muss, um einen Kommentar zu schreiben. Ich will doch nicht meinen eigenen Mist auch noch lesen müssen! =:-O

    Aber genial wäre das automatische Abschalten in Zusammenhang mit einem Abmahn-, Anwalts- und Callactive-Detektor.

  76. 76
    knorke says:

    @Sebastian (70)
    Also: Ich bin geschockt!
    Ich erinnere noch deutlich, wie es damals war, als die Leute noch ohne Anglizismen reden konnten.
    Einmal mehr bin ich froh, dass ich davon nicht betroffen bin.

    höhöhö

  77. 77
    knorke says:

    add 80
    Nachtrag – Gehirnpfürze? Wo kommt das denn her?

  78. 78
    Carl says:

    @Stefan: Unter dem Foto fehlt noch ein Hinweis auf die CreativeCommns-Lizenz, unter der das Foto steht. Den das Foto darf nur unter einer Reihe von Bedingungen benutzt werden, und eine davon ist laut http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de: „Im Falle einer Verbreitung müssen Sie anderen die Lizenzbedingungen, unter welche dieses Werk fällt, mitteilen. Am Einfachsten ist es, einen Link auf diese Seite einzubinden.“

  79. 79
    Iago says:

    @ Swbastian: „Is schon schade wenn einem die eigene Sprache zum witzig sein nicht reicht und ist die nächste Stufe der Kommentare, die, um zwanghaft cool zu sein, mit nem englischen Satz enden müssen.“

    Na bei solch einem Deutsch wirkt der Anglizismus ja auch angebrachter…
    ;)

  80. 80
    grey²³ says:

    …das unfassbare Gesabbel? Mein Stichwort!

    Die Pressemitteilung weckt Hoffnungen… ein guter Anfang, aber das muss größer gedacht werden.

    Bislang kopiere ich die Kommentare in den Editor und passe sie meinen Bedürfnissen an. Ich lösche unsympathisch wirkende Passagen, ändere gelegentlich auch die Namen der Absender und korrigiere die Reihenfolge der Kommentare, um die Diskussion flüssiger zu gestalten. Generell unterziehe ich Stefans Artikel einer inhaltlichen Überarbeitung, damit ein Zusammenhang mit den Kommentaren erkennbar bleibt und mein Weltbild bestätigt wird. So gestalte ich mein ganz persönliches Blogerlebnis, dass ich auf einen nur mir zugänglichen Server lade und dann lese.

    Das ist sehr zeitaufwändig, und ich habe noch was anderes zu tun, als mich ständig an Stefans Blog abzuarbeiten. Es wäre zu wünschen, dass er jetzt nicht auf halbem Wege stehen bleibt, sondern weitere Möglichkeiten individueller Manipulation im Blog anbietet.

  81. 81
    Stefan says:

    @grey²³: Allein für diesen Kommentar haben sich der Eintrag und die Programmierung gelohnt!

  82. 82
    MNO says:

    Dazu fällt mir nur mein Lieblingszitat aus Fight Culb ein: „Kann ich das Icon auch in Kronbulmenblau haben?“ In diesem Fall Icon. Ich sehe da noch große Mängel in der Usability.

    LOL

  83. 83
    bT!NA says:

    Grundsätzlich eine interessante Idee – insbesondere etwas Neues – aber:

    was wäre dieses post OHNE die 85 (!) Kommentare über mir?

  84. 84
    Tobias B. says:

    Beim Bildblog kann ich die Werbung abschalten, hier die Kommentare. Wo kann ich die Blogartikel abschalten?

  85. 85
    sonic says:

    LOOL* sensationelle idee!! XD dafür bekommst du bestimmt auch bald nen preis ;D

  86. 86
    Logo says:

    Bin ich eigentlich der einzige der sich wundert, was das eigentlich soll?!

    Wenn die WordPress-Erfinder gedacht hätten, daß es Sinn machen würde, die Kommentare deaktivierbar zu machen, dann hätten sie das doch von Anfang an eingebaut?!

    Ich dachte eigentlich immer, bei Blogs ginge es darum, den Nutzermeinungen einen ähnlichen Rang wie dem Autor des Eintrages einzuräumen?!

    Und: Wenn es bei der Funktion darum gehen sollte, Ablenkungen vermeiden zu können: Wenn man sich nicht von Unwichtigem ablenken lassen wollen würde, warum sollte man dann überhaupt ein Blog lesen!?

    Nur um das klarzustellen: Ich unterstelle Stefan gar nichts und halte ihm für einen tollen Journalisten und Blogger. Aber der Sinn dieser neuen Funktion ist mir ein absolutes Rätsel.

    Oder hab ich einfach nur was nicht mitbekommen!?

  87. 87
    Thinkabout says:

    Zitat: „ein klarer Vorteil für den Werbekunden, weil Kommentare nicht mehr unbeabsichtigt gelesen oder geschrieben werden dürften.”

    Bisher habe ich ja nur behauptet, ich hätte diese oder jene Internet-Seite ganz unbeabsichtigt gelesen. Dass ich nun mit mindestens so viel Glaubwürdigkeit quasi autorisiert behaupten kann, ich hätte Texte wie diesen gar nie schreiben wollen, erweitert das Spektrum meiner Entschuldbarkeiten enorm. Komisch nur, dass daran der Button oben rechts doch nichts geändert hat…

  88. 88
    oliverg says:

    @Logo/91: Zugegeben, der ironischen Logik zu folgen ist etwas komplex ;) soll ich vorbeikommen und es dir aufmalen? Oder vortanzen oder so?

  89. 89
    STU says:

    Wann kommt die Kommentar-Einblendungsfunktion fürs BildBlog?

  90. 90
    Jochen Hoff says:

    @oliverg

    Bitte mach das. Ich miete die Halle und verkaufe die Karten. Mit der Nummer der vorgetanzten Logik kommst du ganz groß raus und ich werde reich.

  91. 91
    oliverg says:

    @STU: Sobald der durchschnittliche IQ der Deutschen über den Wert des Gefrierpunkts von Wasser steigt? Oder hast du solche Phantasieprobleme was passieren würde, wenn man beim BB die Kommentare freischaltet?

    Aber, so als konstruktiver Vorschlag:
    Mach doch einfach bei twoday.net oder so ein Bildblog-Kommentarblog auf, schlate es ‚für alle‘ frei und lass dich auch vors Amtsgericht nach HH zerren ;) (Warum hat das eigentlich noch keiner…)

  92. 92
    oliverg says:

    @Jochen: Ich dachte jetzt eher so an eine sesamstraßeninspirierte Muppetsnummer. Man muss sich ja anpassen. Machst du den Waldorf und schlägst einen Sidekick vor? (Eigentlich gewinnt diese Diskussion wenn sie off topic wird…)

  93. 93
    Jochen Hoff says:

    Lach. Besser nicht. Ich bin schon so off topic genug. Ich werd jetzt mal ein wenig Abschreibung, Freigeld und ähnliches in verständliche Form packen, nachdem ich gestern im Hauptstadtblog mal wieder auf totales Unverständnis gestoßen bin.

  94. 94
    Torsten says:

    @Jochen Hoff: Freigeld kann ich in einem Satz rüberbringen. „Was das perpetuum mobile für die Thermodynamik ist, ist Freigeld für die Wirtschaft“.

  95. 95
    Logo says:

    @oliverg: Oh, der Button ist durch und durch ironisch gemeint?! Ups… Peinlich. Da muß ich wohl feststellen: Diesmal habt Ihr mich abgehängt…

    Dabei dachte ich…

    Aber…

    Oh, ich glaub ich muß dann mal ganz kurz …äh… weg!

  96. 96
    oliverg says:

    @logo: Ach, sich dumm stellen ist doof ;) SChlimmer: langweilig ;) (ja ich benutze zu viele smileys, die Welt ist schlimm genug.)

  97. 97
    Jochen Hoff says:

    @Thorsten
    Ja, Thorsten, den kannte ich schon. Die haben in Eden bei Oranienburg einen Stein gefunden, da hatte Silvio Gsell den schon als veraltet gestrichen. Drunter hat ein Herr John Maynard Keynes geschrieben, das der Witz nicht nur veraltet sondern auch noch falsch sei

    Ich kenn mich da ja nicht so aus, aber es ging mir auch nicht um Freigeld sondern um die Darstellung des Geldkreislaufes anhand des Würgler Freigeldes, das als vereinfachtes Modell sehr gut verwendbar ist um komplizierteres zu erklären.

  98. 98
    Torsten says:

    Jhochen: der herzerfrischende Humor der Freigeld-Bewegung wird die Welt sicher retten.

  99. 99
    Jochen Hoff says:

    @thorsten

    Ich bin eigentlich nie Teil einer Bewegung, solange es dabei nicht um Bewegungen zu Zwecken der’s Empfindens von Lust handelt.

    Bewegungen neigen eher dazu mich zum Zwecke der Selbstreinigung aus ihren Reihen zu entfernen.

    Du wirst es wahrscheinlich nicht glauben, aber ich weiß das es kein Perpetuum mobile geben kann, aber ich werde immer wieder interessiert hinschauen, wenn jemand wieder mal eines erfunden hat.

    Natürlich ist das nutzlos, genauso wie die Arbeit der Teilchenforscher. Aber wenn die ein neues Teilchen finden, dann weiß ich das.

    Kennst du übrigens den größten Feind des Wissens. Nein. Ganz einfach. Es ist der Glaube schon alles zu wissen.

  100. 100
    Torsten says:

    Jhochen: LOL, ein neuer Galileo also…

    Ich verneige mich in Ehrfurcht.

  101. 101
    Jochen Hoff says:

    @torsten
    Mach das nicht. Immer wenn man den Kopf senkt, kommt man den Füßen seines Gegners näher. Das kann ins Auge gehen.

    Behalte ihn oben und schau fest auf den Horizont.

    Leider kein Galileo, ich zitiere nur das Wissen anderer schaffe aber leider kein neues.

  102. 102
    stripe says:

    Ist dieser Sascha Lobo eigentlich derjenige, der immer die Lobotomien am Ironiezentrum der Kommentarschreiber durchführt? Das würde Einiges erklären.

  103. 103
    oliverg says:

    @stripe: Humor ist ja schon schwierig. Da wirst du doch nicht auch nur von der Existenz von potentiell lomotomisierbaren Ironiezentren beim Durchschnittlichen Deutschen ™ ausgehen wollen. Wobei sich natürlich auch BILD ganz anders liest, wenn man es als Satireblatt zu begreifen gewillt ist. Sozusagen eine doppelt invertierte „willing suspension of disbelief“. #philosophieammorgen

    ***

    On another note:
    Ich hab vor paar Jahren schon mal angeregt, Trackbacks und Kommerntare doch einfach abzuschaffen und (wie das BoingBoing damals wie heute und die Google-Blogs heute praktizieren) sie durch ein System aus Referrer-anziegen zu ersetzen.
    Also: Der Blogeintrag hat einfach eine Liste aus Blogpostings, die auf in reagieren.
    Wer kommentieren will, krallt sich halt bei blogger.com oder anderswo ein Blog und kommeniert dort. Holgi glaube ich macht das so ähnlich und (?:) dokumentiert seine Kommentare in einem separaten Blog.
    Was man dann nur noch braucht ist ein ‚Spamfilter‘ an den Stellen, die diese Verknüpfung zwischen Blogpostings und Blogkkommentarpostings herstellt. Das bastelt man dann nach dem Modell Digg/Yigg. Und zusätzlich vielleicht mit blogbezogenen ‚Killfiles‘.

    Die Idee entstand damals übrigens nicht wegen irgendwelchen Gerichten in HH sondern eher wegen des Kommentar- und Tarckbackspams.

  104. 104
    tino says:

    Ich sag‘ dazu nur: Kein Kommentar!

  105. 105
    Globo says:

    Keine Ahnung, ob schon jemand diese Frage gestellt hat – bei einem schnellen Überfliegen der Kommentare habe ich sie nicht entdeckt. Wen meint Herr Lobo denn mit „untere Zielgruppen“? Und durch welche Eigenschaften ist der typische Niggemeier-Zielgruppen-Angehörige in werbetechnischer Hinsicht definiert? Anders ausgedrückt: Welche Klientel wollen die Inserenten in diesem Blog erreichen?

  106. 106
    dot tilde dot says:

    stefan, schreibt der turi jetzt für dich artikel, oder was?

    ;-)

    .~.

  107. 107
    nathilion says:

    es gibt einen strategischen Berater für dieses BLOG??? OMG!

    Und du willst jetzt doch werbung damit machen?

  108. 108
    Mr. J. says:

    Also ich find das mit dem Abschalten ja ganz toll. da kann ich soviel schreiben, ohne es selber lesen zu müssen.

    Guten Abend!

  109. 109
    Jörg Friedrich says:

    Schön wäre es ja, wenn es ein allgemein bekanntes Zeichen gäbe, das bedeutet: Ich habe den Hauptbeitrag gelesen, aber nicht die 130 Kommentare (die mich auch nicht interessieren) und gebe jetzt an Nummer 131 einen Kommentar ab, der sich direkt auf den Artikel bezieht.“ Ich habe hier nämlich immer ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wenn ich kommentiere ohne mich vergewissert zu haben, dass das, was ich gerade loswerden will, noch kein anderer gesagt hat.

  110. 110
    Stefan says:

    @Jörg Friedrich: Ich glaube, es gibt dann nur zwei Möglichkeiten. Entweder nicht kommentieren. Oder schlechtes Gewissen abschalten (wie alle anderen auch).

  111. 111
    matha says:

    to 116. ‚allgemein bekanntes Zeichen‘ find ich gut!
    wie könnte sowas aussehen? überleg‘ ich gerade – emoticonmäßig?

  112. 112
    Alberto Green says:

    @ 118: Schlage /:=( vor. Vielleicht zu krass.

  113. 113
    just matha says:

    nö, als 1. Versuch ziemlich klasse sogar!

  114. 114
  115. 115
    matha says:

    :=# ?
    aber das mit dem Dachschaden hatte schon was….

  116. 116
    Olly says:

    …und dann gibt´s unter dem „Kommentare ausblenden“-Button bald einen „Legende einblenden“-Button…

  117. 117
    Schreiber says:

    Abschalten – Beerdigen. Na los !

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