Elisabeth Noelle-Neumann, brontal

26 Mrz 10
26. März 2010

Die ernsthaften Nachrufe auf Elisabeth Noelle-Neumann stehen anderswo, aber ich habe mich gestern wieder an das mit Sicherheit erstaunlichste Interview erinnert, das sie in ihrem Leben gegeben hat. Erkan & Stefan hatten 2002 für ihre Pro-Sieben-Sendung „Headnut​.TV“ dem britischen Komiker Ali G. nachgeeifert und Gespräche mit Experten geführt, denen anzusehen war, dass sie bis zuletzt nie sicher waren, ob es sich um einen Witz handelte oder um die verstörende Art junger Menschen aus irgendeiner Subkultur, heutzutage miteinander zu kommunizieren. Sie fragten den Kunsthistoriker: „Koksen — hilft das beim Malen?“ und den Astrophysiker aus der DDR: „Warum heißt der Mond Trabant? Man könnte ihn ja auch BMW nennen!“

Mit der damals 85-jährigen Professorin sprach der damals 22-jährige Erkan über Meinungsforschung — und sie schlug sich in dieser kaum zu gewinnenden Situation bewundernswert wacker:

Erkan: Jo, jetzt wird’s kompliziert. Paßt du auf! Beispiel: Isch weiß ganz genau, daß die Juleila auf mich stehen tut. Aber was sie sonst für Meinung hat … keine Ahnung. Steht sie mehr auf tiefergelegte BMW? Und auf kraß aufgebaute goldene 500er S-Klasse, ja? Keiner weiß, was unterm Brain, unter dem Kopftuch von der Juleila abgehen tut. Außer der Frau Doktor Professor Noelle-Neumann, weil sie ist kraß Meinungsforscherin, und sie kennt jede krasse Meinung. Stimmt’s, Frau Dr. Noelle-Neumann. Kraß willkommen! Erste Frage: Was ist Ihre Meinung?

Noelle-Neumann: (Zögert lange.) Wenn ich so allgemein gefragt werde, da bin ich schon stolz darauf, überhaupt eine Meinung zu haben.

Cool. Wie funktioniert das mit der Meinungsforschung überhaupt?

Wir interessieren uns nicht für die einzelnen Menschen. Wir interessieren uns für den sogenannten repräsentativen Querschnitt.

O.k., dann machen wir Querschnitt. Wir machen 19 Jahre alt, blond, gut gebaut, Single.

Das ist kein Querschnitt. Querschnitt heißt, eine Gruppe von Personen, zum Beispiel tausend, die genau so zusammengesetzt sind wie die ganze Bevölkerung.

O.k.: Tausend 19jährige Blondinen, Rothaarige, Schwarzhaarige, gut gebaut, Single.

Wo finden Sie denn das? Da muß man ja lange nach suchen, nach so einem Idealmuster von Frau.

Tja, willkommen im Club! — Wie wollen Sie das verändern, daß die Leute, die Sie befragen tun, daß die lügen tun?

Das Herrliche ist: Lügen ist so anstrengend. Lügen Sie mal! Probieren Sie das mal.

Isch kann das ganz gut. Isch schwöre! Weil, Wahrheit sagen ist ja voll langweilig. Lügen ist viel cooler.

Ich muß sagen, viel, viel langweiliger ist es, sich irgendwas ausdenken zu müssen für nichts und wieder nichts.

Isch lüg‘ schon, wenn ich ein Bunny ins Bett kriegen will. Dann lüg‘ isch sie halt voll, daß sie voll süß ist, voll sexuell und so, und dann funktioniert das.

Vielleicht wechseln wir das Thema?

O.k. Es gibt ja auch Meinungsforscher, die foltern tun, ja? Verfälscht das die Meinung?

Was tun diese … Meinungsforscher?

Foltern. Damit die Leute, wenn die sagen, isch will nicht reden oder so. Wenn sie sich weigern, was zu verraten.

Dann sollten sie einen anderen Beruf ergreifen und nicht Meinungsforscher sein.

Vielleicht macht’s ja Spaß.

Nein.

Fragen Sie mich mal was!

Glauben Sie, daß es mehr dankbare oder undankbare Menschen gibt?

Coole Frage … (überlegt): Ja.

Was denn — mehr dankbare oder mehr undankbare?

Ach so, ist ‚ne Entweder-Oder-Frage, oder? Isch glaube, es gibt mehr dankbare Menschen.

Also der allgemeine Querschnitt sagt, es gibt mehr dankbare Menschen.

Cool. Sehen Sie, ich hab‘ gelogen, isch glaub‘ nämlich, daß mehr undankbar sind.

Ja also.

Das haben Sie also gewußt.

Ich möchte sagen, lügen Sie ruhig noch ein bißchen mehr.

Wieviele Meinungen gibt es so ungefähr?

Meinen Sie zu einem Thema?

Mehr so generell, wieviele Meinungen es gibt.

Da könnten Sie mich genauso fragen: Wieviel Fliegen gibt’s denn in der Welt?

Tja, die Stubenfliege, dann gibt es noch die Mistfliege, die Eintagsfliege … also mir fallen jetzt drei Stück ein. — Wenn jetzt einer die brontal falsche Meinung hat, was machen Sie mit dem?

Also jetzt nehmen Sie mal an, der ist vielleicht ein Anhänger von Wowereit…

Das ist der Rapper, oder?

Was?

Wowereit.

Wowereit?

Der Rapper?

Bitte?

Der Rapper? Der Rapper: N-tss-n-tss-n-tss. Wowereit. Der DJ. Rapper.

Also das ist offenbar zu kompliziert.

Cool.

Was ist das Gegenteil von cool?

Schwul.

Naaa. Kann nicht sein.

Doch, man sagt ja: Der hat eine coole Karre, einen coolen Style, und der hat einen schwulen Style.

Aha. Da sehen Sie mal: Wie gut, wenn ich frage und nicht Sie.

Isch würde jetzt gerne aufhören, wie ist Ihre Meinung dazu?

Nichts lieber als das.

[Mit Dank an Murmel Clausen für den Screenshot!]

49 Gedanken
  1. 1
    Nurse Jackie says:

    Sehr schön. Wenn man Erkan und Stefan nur lesen muss, ist es tatsächlich erträglich.

  2. 2
    Forlorn Hope says:

    Ich hätte mich ja zu Tode fremdgeschämt beim zugucken.
    Aber als Text ist es herrlich!!

  3. 3
    Kim says:

    Ich studiere am Institut für Publizistik in Mainz, das von Frau Noelle-Neumann gegründet wurde, und obwohl sie in letzter Zeit nur noch wenig damit zu tun hatte, wird ihr Name immer mit einer Art Ehrfurcht ausgesprochen. Dass sie es abseits ihrer wissenschaftlichen Leistung schafft, ein so dämliches Interview würdevoll zu absolvieren, kann wohl nur noch zu ihrem Ruf beitragen.

  4. 4
    Mitja says:

    Hihi, am Ende wirkt das Gespräch wie der Dialog mit einem Chatroboter.

  5. 5
    Twipsy says:

    headnut​.tv wird allgemein zu gering geschätzt. Die Interviews waren herrlich, und der Sketch „Döner for one“. RIP.
    Ach ja, Frau N-N. natürlich auch. Peace!

  6. 6
    Georg says:

    Genau an das Interview hatte ich mich auch erinnert — wie stehen die Chancen, dass es demnächst auf einem Videoportal auftaucht? :)

  7. 7
    Nadine says:

    Ein wunderbarer Text!! Respekt auch an Frau Noelle-Neumann — souverän geschlagen!

  8. 8
    Stefan Niggemeier says:

    @Georg: Ich wär schon froh, wenn ich die VHS-Kassette davon wiederfinden würde und einen Screenshot hochladen könnte!

  9. 9
    Georg says:

    „der damals 22-jährige Erkan“

    Ich glaube, das stimmt nicht.

  10. 10
    polyphem says:

    Reeespekt. Ja, souverän war die Dame.
    Warum fremd schämen? Ich habe das auch gern gesehen. Mit einem lachenden Auge.

  11. 12
    Augusten says:

    LOL … ich hab das damals auch gesehen und dachte mir: Respekt :). Schade dass es nicht auf youtube verfügbar ist.

  12. 13
    Klaus says:

    Lustig, lustig.
    Gab’s da nicht noch was? Was weniger luschtiges?
    Wikipedia:
    „Ab 1940 schrieb sie für die von Joseph Goebbels herausgegebene Wochenzeitung Das Reich. … In Noelle-Neumanns berühmter Dissertation mit dem Titel „Meinungs- und Massenforschung in USA“ beschrieb sie u. a. Deutschlands schlechtes Ansehen in der Welt vor allem aus der verzerrten Darstellung der Medien in den USA: „Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze“. Goebbels berief sie auf Grund ihrer Arbeiten zur Meinungsforschung in den USA 1942 zur Adjutantin. Eine längere Erkrankung hinderte sie jedoch daran, dieses Amt anzutreten. …“

  13. 14
    Gregor Keuschnig says:

    So lustig wie Twitter-Feeds.

  14. 15
    Stefan Niggemeier says:

    @Gregor Keuschnig: Ja. Ich hätte lieber was über das Gysi-Urteil schreiben sollen. Oder Zumwinkel! Warum hat eigentlich seit mindestens einer Stunde niemand „Zumwinkel“ gesagt?

  15. 16
    flau says:

    @Klaus: Das habe ich mich auch gerade gefragt, wie ein Mensch mit bekannter Nazi-Vergangenheit, so derart in den Himmel gelobt werden kann, nur weil er mal eben gestorben ist..

  16. 17
    treets says:

    „bekannte Nazivergangenheit“… meine Güte… ich empfehle den Bericht von Franziska Augstein zum Ableben von ENN. Ist kein Bericht ZumWinkeln (da isser wieder!), aber nüchtern und unaufgeregt.

  17. 18
    Patrick Delor says:

    Das Interview habe ich gesehen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich einige folgen von headnut​.tv gesehen. Es waren teilweise recht geistreiche Witze in dieses IQ70-Getue integriert. Unglaublich, aber wahr. Und die „bekannten Schenkelklopfer“ wurden immer mal wieder in neuem Zusammenhang aufgefrischt.
    Das Interview mit Frau Noelle-Neumann war natürlich ein Highlight. Auf einmal hat sie die Moderation übernommen, wenn ich es mal so formulieren darf. Es war eine Art „Ball zuspielen“. Auf beiden Seiten recht amüsant. Vom Niveau her fand ich es vergleichbar Sacha Baron Cohen, der oft unterschätzt wird (Ich bin kein Fan, weder Borat noch Bruno hat mir irgendwas zurückgegeben). Bei dem ist das Niveau her auch wechselnd, mit extremen Höhen, aber eben auch Tiefen.

  18. 19
    Bounty Bob says:

    IQ70-Humor? Wenn Erkan „schwört“, dass er gut Lügen könne, erzeugt er damit ein wunderbares Paradoxon: Kaum zu glauben (aber anscheinend wahr), dass beide Parteien diesen wunderschönen Text schlagfertig aus einer Interview-Situation heraus entstehen ließen.

  19. 20
    Mr. X says:

    Ob der Herr von Hirschhausen so ein Interview hätte veröffentlichen lassen? Ich bin mir noch nicht ganz sicher.

  20. 21
    Oliver says:

    Ich hätte ja auch gern noch die Frage gehört, ob man mit der Schweigespirale verhüten kann ..

  21. 22
    Nimuan says:

    #4 Mitja
    Mein Gedanke! ELIZAbeth Noelle-Neumann sozusagen ;)

  22. 23
    Huge says:

    Sie hat ja mit dem quasistatistischen Wahrnehmungsorgan auch noch gleich die Anatomie revolutioniert.

  23. 24
    Gregor Keuschnig says:

    @15/Stefan Niggemeier
    Ihre Beiträge sind sehr oft ungleich überzeugender als Ihr Schweigen zu einigen Punkten aus den Kommentaren. Das provoziert Dubletten geradezu. Was gibt’s eigentlich Neues von Theo Zwanziger?

  24. 25
    Murmel Clausen says:

    Screenshot ist unterwegs.

  25. 26
    Matthias Schumacher says:

    Da sehen wir mal, in welch brisante Interviewsituationen sich Stars wie Noelle-Neumann wagen. Sternchen wie E. v. Hirschhausen brauchen eine Managerin, einen Drei-Punkte-Plan und eine Maske.

  26. 27
    Lollipop Fischer says:

    Origineller Nachruf.

  27. 28
    Joe Porno says:

    @Kim:
    lol ja genau, ihr Name wird „immer mit einer Art Ehrfurcht ausgesprochen“ :D
    Allerdings auch eher von den wissenschaftlichen Mitarbeitern(innen) die in Allensbach Praktikum machen mussten und da die Hydra vom Bodensee kennen gelernt haben.
    Wir Studenten sind ja leider nie in den Genuss gekommen sie persönlich kennen zu lernen.
    Übringens, da man dich ja sonst nie sieht: Am 11.4. is ne kleine Party bei uns in der WG ;)

  28. 29
    Stefan W. says:

    @Nurse Jacki, #1: „Sehr schön. Wenn man Erkan und Stefan nur lesen muss, ist es tatsächlich erträglich.“

    Genau. Jetzt noch die Buchstaben weglassen …

    :grummel, grummel: — apropos, heute ist wieder Grummelpreisverleihung. Vielleicht sitzt wieder jmd. im Publikum mit verknautschtem Décolleté?

  29. 30
    Robert says:

    @18 Patrick Delor

    Ich kann mich auch erinnern, dass einiges recht flach war, aber eben nicht alles. Zum Beispiel traf es genau meinen Humor, als Stefan bei der Besichtigung der Turnschuhproduktion von Adidas (?) den Werksleiter gefragt hat: „Ist das echtes Turn?“

  30. 31
    Thomas L says:

    Wenn mir jetzt noch einer tiefenpsychologisch erklären kann warum ich Erkan&Stefan immer gut und recht lustig fand, Mundstuhl aber zum kotzen.. anyone?
    Mal abgesehen von der scheinbaren IQ-70-Darbietung sind die Jungs auf der Metaebene ganz annehmbare Satiriker. (!Meinung!)

  31. 32
    Sebastian S. says:

    Thomas L, in die Tiefenpsychologie muss man da garnicht gehen, die waren einfach gut. Das hat man oft nicht erkannt, weil äußere Erscheinung und Inhalt eben so garnicht zueinander passten (s. a. Fleischmann​.TV von Heinz „Heinzer“ Strunk). Legendär fand ich das Interview mit einem von der Partei bibeltreuer Christen, wenn auch vor allem deswegen, weil dieser sich um Kopf und Kragen geredet hat.
    Mundstuhl ist aber auch so eine ambivalente Geschichte, die haben schon gute Sachen gemacht (ihren ersten Auftritt habe ich bei Stefan Raabs Vivasion gesehen — sind also auch schon eine ganze Weile dabei). Zum Winkeladvokaten der beiden möchte ich mich aber nicht machen lassen, dafür ist das Gesamtwerk dann doch nicht gut genug.

  32. 33
    Alles ist relativ says:

    ot:
    Erkan&Stefan waren ja auch recht lustig in iher Fernsehsendung. Am lustigsten aber leider, wenn sie von der „Ali G Show“ inspiriert worden sind. Die Kinofilme waren leider durchweg alberner Klamauk.
    Und im Vergleich zu vielen heutigen „comedy acts“ war das zum Teil noch richtig hintergündiger Humor.

    Alles ist relativ :)

  33. 34
    Alles ist relativ says:

    PS:Und inspirieren lassen meine ich nicht abwertend. Solang daraus kein kopieren wird ist es nichts verwerfliches.
    Ähnliches gilt ja momentan auch für die „heute show“ im ZDF. Das Format ist so ziemlich das Gleiche wie das amerikanische Pendant. Aber die Themen werden aber alle eigenständig und gut recherchiert.
    Bis auf einige Schnitzer mit dem Sonneborn u.a. eine richtig gute Show.

  34. 35
    Ullrik: says:

    @36: „Bis auf einige Schnitzer mit dem Sonneborn u.a. eine richtig gute Show.“
    Was meinen Sie damit? Sonneborn ist mMn einer der besten Satiriker Dtlds — und ein Highlight der heute-show.

  35. 36
    polyphem says:

    @Sebastian S: Applaus. Endlich wieder zum Winkel.

    @Ullrik: „..Highlight der heute-show.“
    Das geht nicht. Das ist ein Widerspruch in sich selbst.

  36. 37
    Thomas L says:

    @polyphem
    „Widerspruch in sich selbst“?
    Wüso?

  37. 38
    polyphem says:

    @39: „highlights“ in der heute-show? Ich finde Oliver Kalkofe nicht lustig.

  38. 39
    Thomas L says:

    Entweder war das ein ironischer, absichtlicher Verwechsler, oder du hast den falschen Oli erwischt. Ich finde das ganze Frühstyxradio-Ensemble toll. Ich hab einfach das passende Gen, du nicht. Dafür kannst du reimen, ist doch auch was.
    Angeohrs von Bad Oeynhausen Cops oder Isernhagen Law kann man die beiden schwabbligen Quallen schon mal verwechseln, tralla li, tralla hop-sa-sa.

  39. 40
    polyphem says:

    @Thomas L : Erwischt. War eine absichtliche Verwechslung. Vielleicht fehlt mir ein Gen, aber Gen wir nicht zu weit, wenn wir alles damit erklären wollen?
    In Oeynhausen kenne ich leider nur die Herzklinik. :-( , aber dein Trost ist gut für mein Herz. Wann läuft eigentlich diese heute-show?

    P.S.: Das war jetzt völlig ironiefrei. Wirklich.

  40. 41
    Thomas L says:

    Ohje, falls mein soeben rausgeschicker Kommentar jemals durch kommt.. Satire darf echt nicht alles. Is wohl auch ganz gut dass gewisse Begriffe erstmal gefiltert werden..

  41. 42
    Stefan Niggemeier says:

    @Thomas L: Lustig, hab ihn erst reflexartig aus dem Filter befreit. Aber dann fand ich ihn doch zu doof.

  42. 43
    treets says:

    42, polyphem: „aber Gen wir nicht zu weit, wenn wir alles damit erklären wollen?“

    Bei der heuteshow muss man nicht noch eine gähn-analyse machen.

    (gott, ist der kalauer schlecht)

  43. 44
    polyphem says:

    Mein Arzt hat mir Rotwein verordnet. Für mein Herz. Ich sollte unter Einfluss dieser Medikamente nicht mehr kommentieren… Sonst wird dem Kalauer noch schlechter.

  44. 45
    Thomas L says:

    @Stefan: Is scho recht :o)

  45. 46
    Sascha says:

    Ein schönes Interview. Trotz des Proll-Gehabes von Erkan und Stefan, waren in den Interviews immer wieder intelligenter Wortwitz und jede Menge Spaß an der Sache zu entdecken. Auch wenn mir weite Teile des Programms damals nicht gefallen haben, viele der Interviews waren prima. Danke für die Erinnerung daran und RESPEKT für Frau Noelle-Neumann.

Trackbacks & Pingbacks

  1. magmatronic sagt:

    […] dass man mit seiner Meinung selten exklusiv sondern oft Mainstream und damit beruhigend normal ist. Die Frau Noelle-Neumann. Posted by scp at 12:43 | A-Seite | […]

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