Ersatzlektüri2

18 Jul 08
18. Juli 2008

Vorgestern Abend war dieser BILDblog-Eintrag der meistgeklickte Link bei turi2. Das ist eine feine Sache, denn turi2 ist ein Internetangebot, das nach Angaben von turi2 „werktäglich von 4.000 — 5.000 Medienmachern besucht“ wird (genau genommen von Medienmachenlassern, denn turi2 sagt, es handele sich bei diesen Menschen um „Vorstände, Geschäftsführer, Verleger, Chefredakteure, Programmchefs, Online-Chefs, Marketingleiter“).

Zweimal täglich produziert turi2 Linklisten mit Nachrichten zu Medienthemen. Rund 50 Links stecken da jeweils drin. Und keiner davon wurde von den tausenden turi2-Lesern am Mittwochabend so häufig geklickt wie derjenige, der zu BILDblog führte.

Und wie oft wurde er geklickt? 43 mal.

Und am nächsten Tag: 42 mal.

Die Leute lesen turi2 also nicht, um auf diese Weise interessante Artikel zu finden; sie lesen turi2, um die interessanten Artikel nicht zu lesen. Sie vertrauen darauf, dass turi2 die Inhalte der verlinkten Artikel zuverlässig so treffend auf den Punkt bringt, dass sie auf die Lektüre der Quelle verzichten können. Kein Wunder also, dass turi2 vor allem von Leuten gelesen wird, die nicht auf die Links klicken. Denn wer auf die Links klickt, hat dieses Vertrauen in turi2 eher nicht mehr lange.

[Disclosure: Ich habe vor vielen Jahren für Peter Turi gearbeitet und würde es nicht wieder tun.]

99 Gedanken
  1. 1
    Peter Viehrig says:

    Der Link unter turi2 funktioniert nicht oder führt ins Leere. Soll das vielleicht ein Sinnbild sein?

  2. 2
    Stefan says:

    Schöner Gedanke, aber nein: Nur ein schnöder Fehler von mir.

  3. 3
    katrin says:

    Die Zusammenfassungen klappen ja nicht einmal bei den eigenen Sachen… Um die schöne Beispielreihe noch fortzusetzen: „Hans-Jürgen Jakobs, Chefredakteur von sueddeutsche​.de, ist nach anderthalb Jahren an der Online-Spitze desillusioniert: ‚Verkaufe wird immer wichtiger!‘, sagt der frühere Chef der SZ-Medienseite“, lautet der Turi-Teaser für ein Interview. Guckt man das Video, klingt das allerdings ganz anders: T: „Also, ‚Verkaufe!‘ wird wichtiger, Inhalt unwichtiger?“ — J: „Nein, nein …“

  4. 4
    Frederic Schneider says:

    turi​-​2​.blog​.de ist maßlos überschätzt (wie so manch anderer Blogger auch). Ich finde seine Seite trotz alledem gut recherchiert, obgleich ich zugeben muss, sie selber so gut wie nicht zu lesen, weil Übersichtlichkeit alles ist, nur nicht sein zweiter Vorname. Den Zynismus in diesem Blogeintrag finde ich aber trotzdem etwas zu arg aggressiv.

  5. 5
    ldeora says:

    Das ist alles so peinlich, dass ich schon fast wieder Mitleid mit dieser Person habe. Ich glaube, würde mein Vater in die Web2.0-Welt eintauchen, käme genau sowas heraus, was P. T. da seit Jahren macht. Vielleicht auch erfolgreich, aber trotzdem peinlich.

  6. 6
    Hardin says:

    Turi2 gehört in vielerlei Hinsicht zu den besonders ärgerlichen deutschen Webangeboten unserer Tage. Dank an Stefan für sein Posting. Die zurecht angesprochenen Nonsense-Zusammenfassungen verlinkter Beiträge sind dort Standard. Peinlich und irreführend.

    Hinzu kommt die häufig unerträglich offensichtliche Gefälligkeits … äh … berichterstattung. Zum Beispiel, aber bei weitem nicht nur im Falle des m.E. unerträglichen Zoomer​.de. Ich lasse mich ja gerne eines Besseren belehren — aber kennt irgendjemand irgendein halbwegs seriöses Medium, dass Zoomer.de-„Artikel“ jemals so bemerkenswert fand, dass sie in einer Art täglichen Presseschau verlinkt werden?

    Nun, bei Turi2 kommt das desöfteren vor. Dass Zoomer​.de zu den Turi-„Sponsoren“ gehört, ist sicherlich nur Zufall.

  7. 7
    Behördler says:

    Ich les und versteh dieses Turi-Dig ja nicht, aber hin und wieder kommt man da halt so draufgesurft und dann fällt mir immer wieder auf, dass die scheinbar keinerlei Tag haben und man so in der Tab-bar immer diesen hässlichen URL-Kauderwelsch sieht, anstatt zB. die Überschrift des Eintrages, den man grade angeklickt hat.
    Ob sich das so gehört?

  8. 8
    Behördler says:

    Es soll natürlich „Turi-Ding“ und „nicht regelmäßig“ heißen.

  9. 9
    Gregor Keuschnig says:

    Ein schönes Beispiel wie diese Seite (aber beileibe nicht nur diese) „funktioniert“, ist die Nachricht über die Auflagenzahl des „Focus“. Nicht, dass ich den „Focus“ besonders schätze (eher im Gegenteil) – aber als Anschauungsmaterial ist das interessant:

    Es geht los am 11.07.08: „Burdas schrumpfender „Focus“ muss sparen“.

    Weiter — noch am gleichen Tag, also am 11.07. — das Dementi: „Focus kontert Negativ-Berichterstattung“

    13.07.08: „Wundersames Auflagenplus beim ‚Focus‘“

    14.07.08: „‚Focus‘ im Fokus: Helmut Markworts Sprecher Uwe Barfknecht sieht das Blatt entgegen negativer Berichte nicht in der Krise.“

    15.07.08 „Die großen Drei: Mit welchen Tricks ‚Spiegel‘, ‚stern‘ und ‚Focus‘ ihre Auflagen aufhübschen — und wieso sie es gegen Tageszeitungen immer schwieriger haben.“

    17.07.08 „‚Focus‘ verrät erste Details zur neuen Reichweiten-Messung.“ (und nebenbei am gleichen Tag: „Helmut Markwort ist ein bekennender Ego-Googler “ mit Link auf die Homepage)

    Wie es um diese Art des Onlinejournalismus bestellt ist, zeigt sich am schönsten an der Schlagzeile vom 02.07.08: „Spiegel Online ist wichtigste Quelle für Medienmacher.“ Wenn man weiterliest, erfährt man folgendes: „In eigener Sache: Die Online-Angebote der großen deutschen Zeitschriften und Zeitungen sind die wichtigsten Wissensquellen für Medienmacher — noch vor den Webseiten der Branchenmagazine, so das überraschende Ergebnis einer Auswertung des Branchendienstes turi2​.de.“

    Auf einem weiterführenden Link heisst es: „Spiegel Online ist wichtigste Quelle für Medien-Wissen.“ Und ganz oben – immerhin in rot: „in eigener Sache: unsere Quellen“.

    Weiterer Kommentar meines Erachtens überflüssig.

  10. 10
    Sabine says:

    Schön auch dies:

    „[Hans-Jürgen] Jacobs blickt offenbar voller Neid auf die erfolgreiche Springer-Konkurrenz von Welt Online. Die Website schwebt derzeit auf einer Erfolgswelle, die nicht zuletzt auf große Anstrengungen bei der Suchmaschinen-Optimierung zurückzuführen ist. „Der irrsinnig hohe Nutzeranteil von rund 50 Prozent, den (…) welt​.de via Google und Google News erzielt, zeigt, was auf diesem Sektor technisch möglich ist“, sagt Jakobs. Doch statt selbst beim Thema SEO (Search Engine Optimization) Gas zu geben, tritt Jakobs lieber Welt Online vors Schienbein und ruft urdeutsch nach Regulierung: „Alle Tricks“ und „Manipulationen“ müssten öffentlich gemacht werden.“

    Fett daneben Werbebanner zweier „Premium-Werbepartner von turi2“:
    Welt Online und Bild​.de

    http://​turi​-​2​.blog​.de/​2​0​0​8​/​0​6​/​1​2​/​h​e​u​t​e​2​-​a​r​d​-​a​a​m​p​-​z​d​f​-​j​a​k​o​b​s​-​g​-​j​-​4​3​0​6​303

  11. 11
    vib says:

    Wasn das? Ich war da noch nie…

  12. 12
    Torsten says:

    Trackt er denn auch die Newsletter-Links? Seit ich seinem Email-Dienstleister mit rechtlichen Problemen drohen ließ, bekomme ich den nicht mehr.…

  13. 13
    Stefan says:

    Das weiß ich nicht, ob er den trackt. Ich kann natürlich nur Links direkt von der Seite zu BILDblog nachvollziehen. Beim Newsletter kämen ja angeblich nochmal 13.000 Leser dazu. Wieviele von denen den Newsletter tatsächlich selbst abonniert haben, ist dann nochmal eine andere Frage.

  14. 14
    SvenR says:

    Die Zahlen hat bestimmt die ivw ermittelt.

    SCNR

    Auch auf die Gefahr hin, wieder einmal als Speichellecker abgetan zu werden, den Hype um Turi konnte ich noch nie nachvollziehen. Ich verstehe nicht, warum alles auf zwei enden muss, ich finde seine Schreibe uninteressant, die Themenauswahl vorhersehbar – so ein bisschen Polylux im Internet – die Seite nicht ansprechend.

    Wo habe ich den neulich erst gelesen, wie Turi es geschafft habe, eine seeeeehr einfache Aussage durch seine (sehr spezielle) Zitierweise vollkommen sinnzuentstellen? Bei Peer, Knüwer, Kunze, Herr Heinser? Google ist heute auch nicht mein Freund.

  15. 15
    SvenR says:

    Wo ich gerade so schön am lobhudeln bin: Die Überschrift ist Literatur-Nobelpreis-würdig!

  16. 16
    Alberto Green says:

    SvenR: Klick auf klickt.

  17. 17
    SvenR says:

    Danke, mein junger, großer, schlanker Freund. Der Tag, ne, die ganze Woche war lang, ich habe eben echt nicht gesehen, dass auf dem Wort klickt auch noch ein Link liegt. Liegt bestimmt am Monitor, und nicht an meinen müden alten Augen.

  18. 18
    Falk says:

    Stefan, man bräuchte ein Ansichtsexemplar des Newsletters. Wenn die Links nicht umgeleitet werden, dann trackt er sie auch nicht.

  19. 19
    Stefan says:

    Ich schreib aber doch gar nicht über den Newsletter?!

  20. 20
    Torsten says:

    Stefan: Der Vollständigkeit halber: Ich habe einen alten Newsletter rausgekramt. Dort sind keine Direktlinks sondern Umleitungen dieser Art:

    http://​rdir​.de/​r​.​h​t​m​l​?​u​i​d​=​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​x​xxx

    Vielleicht haben ja 16000 Turi2-Newsletter-Abonnenten auf das Bildblog geklickt und Du hast das schlicht nicht gemerkt :-)

  21. 21
    auchwassagen says:

    Mich interessieren die Kurzzusammenfassungen auf turi2​.de fast gar nicht, sondern nur die Originalquellen. Ich klicke eigentlich immer die Links an und die Auswahl finde ich ausgezeichnet und ich nutze das Angebot wie einen Pressespiegel. Vielleicht gehöre ich ja zu der 40er-Klick-Elite, die mehr als zwei Sätze lesen möchte.

    stefan​-niggemeier​.de (gute Texte) und turi2 (gute Links) ergänzen sich gut. So einfach ist die Online-Medien-Welt für mich.

  22. 22
    Striedel says:

    Stefan, ich weiß jetzt nicht, wie repräsentativ die Klick-Zahlen sind, da man ja den http referer auch ausschalten oder mit Ad-ons tschintschen kann.
    Geht ja niemanden was an, von welcher Seite ich komme.
    Seh ich jedenfalls so. Ob die turi2 Nutzer das so sehn? Wer weiß.

    Bin ich eigentlich die einzige, die das Disclosure neugierig macht?

  23. 23
    Gregor Keuschnig says:

    @22/Striedel
    Bin ich eigentlich die einzige, die das Disclosure neugierig macht?
    Nein.

  24. 25
    Gregor Keuschnig says:

    @24/Stefan
    Alten Hut angeschaut. Finde die neuen besser.

    (Aber danke für diese Aufklärung. So etwas ist ja mitnichten selbstverständlich.)

  25. 26
    Simon says:

    Ich lese Turi2 schon sehr lange und bin im großen und ganzen zufrieden mit dem Angebot. Ich ergänze mal zwei Informationen, die in deinem Artikel nicht vorkommen:

    1. Höchstens zwei der Fehler, die du benennst, hat Peter Turi selbst gemacht (bei einem konnte ich es nicht nachvollziehen). Der Rest stammt von Mitarbeitern, die teilweise meines Wissens noch im Volontariat sind.

    2. Hochgerechnet auf die Anzahl der „Nachrichten“, die tagtäglich auf Turi2 erscheinen, ist die Fehlerquote sehr gering. Ein typischer Turi2-Beitrag enthält 30–35 einzelne Nachrichten, entsteht unter hohem Zeitdruck und teilweise zu nachtschlafenden Zeiten. Zusätzlich erschwert wird die Darstellung dadurch, dass sie in wenigen Zeilen die wichtigen Inhalte der verlinkten wiedergeben muss.

    Davon abgesehen: Was ist denn so schlimm an solchen Fehlern? Die sind ist ja nicht planmäßig, sondern wenn überhaupt nachlässig. Planmäßig — und m.E. kein Zeugnis von gutem Charakter — ist es, persönlich Leute im Internet bloßzustellen, die niemandem etwas getan haben.

    Blogwars, das sind die Tittenbilder der Blogosphäre.

  26. 27
    StMic says:

    @Simon: Wenn jegliche Kritik an der Tätigkeit von Personen im Internet ein „Bloßstellen“ ist und gleichzeitig „kein Zeugnis von gutem Charakter“ des Kritikers, dann können wir das Internet dichtmachen oder uns auf E-Mail und telefonbuch​.de beschränken.

    Stefans Arbeit besteht nun mal auch gerade darin, Mißstände aufzuzeigen. Genauso könnte man sich beschweren, dass in den Nachrichten fast nur Negatives kommt.

  27. 28
    Gregor says:

    Der Vollständigkeit halber wäre es wirklich interessant, wie viele Seitenaufrufe über rdir​.de hereinkamen. Newsletter und Homepage-Leser von Turi-2 müssen fairerweise zusammengezählt werden.

    Davon abgesehen ist es der Sinn von Zusammenfassungen, dass man nicht alle 50 Quellen selbst lesen muss. Das kann man für richtig oder falsch halten, aber Angebote wie Perlentaucher sparen einfach eine Menge Lebenszeit. Und hier hat auch noch keiner gesagt, das sei ein Angebot für alle, die möglichst keine Beiträge aus dem Bereich Kunst und Kultur lesen wollen.

    Die Kritik ist sicherlich berechtigt, gerade was die Größe und Bedeutung von solchen Diensten angeht. Abo-Zahlen im Internet sind kein Indikator für Relevanz, was der Beitrag hier wohl eigentlich sagen will. In der Beschränkung auf Turi sieht es aber ein wenig nach Vendetta aus. Nur weil in diesem Fall aktuelle Zahlen vorliegen, greift die große Kritik vielleicht etwas weit, wenn keine Vergleichszahlen existieren.

  28. 29
    Gregor Keuschnig says:

    @28/Gregor
    Angebote wie Perlentaucher sparen einfach eine Menge Lebenszeit.
    Jein. Der Vergleich mit „Perlentaucher“ trifft nicht ganz. Zumal ich mit solchen Zusammenfassungen per se ein Problem habe, da ich die Kriterien für eine Veröffentlichung bzw. — wichtiger! — Nichtveröffentlichung nicht kenne. Auf den Punkt gebracht: Auf welche Artikel wird (warum?) im Perlentaucher ggf. nicht hingewiesen bzw. verlinkt? Warum „tauchen“ bestimmte Zeitungen und Magazine auf — und bestimmt andere nicht.

    Bei turi2 stellt sich auch noch der Frage der „Sponsoren“. Da er es öffentlich macht, kann man sich u. U. einen Reim darauf machen.

    Ich bin ja eigentlich froh, dass ich nicht der Einzige bin, der diesen Nachrichten skeptisch gegenübersteht. Hat vielleicht aber auch damit zu tun, dass ich als popeliger Blogger schlichtweg nicht zur Zielgruppe gehöre („Medienmacher“).

  29. 30
    Klaus says:

    #26: „Ein typischer Turi2-Beitrag enthält 30–35 einzelne Nachrichten, entsteht unter hohem Zeitdruck und teilweise zu nachtschlafenden Zeiten. Zusätzlich erschwert wird die Darstellung dadurch, dass sie in wenigen Zeilen die wichtigen Inhalte der verlinkten wiedergeben muss.“

    Na und? Was geh’n den Leser solche „Schwierigkeiten“ an? Die gelten doch für alle und jeden, und gibt’s natürlich in fast jedem Beruf. Wenn ich so einen „Dienst“ mache, sollte der stimmen, zack!

  30. 31
    Frederick says:

    Das Problem ist doch hier ein anderes: Stefan Niggemeier — Oberjournalist der Nation und aufrechter Wächter über Wahrheit und Moral in diesem Lande — verwindet es nicht, dass ein begnadeter Medienjournalist wie Peter Turi binnen kürzester Zeit ein erfolgreiches Unternehmen gründet und damit mittlerweile richtig ordentlich Geld verdient.

    Vielleicht nimmt sich Stefan Niggemeier einfach zu wichtig: Von den Medienleuten kennt jeder den BILDblog, die müssen da nicht mehr jeden Tag drauf, um sich an vorgeblichen Unzulänglichkeiten einer Boulevard-Zeitung zu ergötzen. Die Nummer ist nun wirklich durch.

    Es kann natürlich auch sein, dass Herr Niggemeier mit seiner Heerschar willfähriger Co-Kommentatoren, die wie Heuschrecken über unliebsame Blogs herfallen können, mit seinem Turi-Bashing einfach nur von der Aufmerksamkeit partizieren will, die Turis erfolgreichem Mediendienst zukommt?

  31. 32
    Sebastian says:

    @Frederick: Nein.

    Niggemeier kritisiert, wie in Bild bzw. im Bildblog, mangelnde journalistische Sorgfalt. Mehr nicht.

    Aber ihre Einschätzung, dass man mit Scheiße Geld verdienen kann, kann man natürlich auch so stehen lassen.

  32. 33
    Daniel Richter says:

    @31
    Turi2 ein erfolgreicher Mediendienst, dem eine hohe Aufmerksamkeit zuteil wird? Hab ich was verpasst?

  33. 34
    Gregor says:

    @28/ Gregor Keuschnig
    „Auf den Punkt gebracht: Auf welche Artikel wird (warum?) im Perlentaucher ggf. nicht hingewiesen bzw. verlinkt? Warum „tauchen” bestimmte Zeitungen und Magazine auf — und bestimmt andere nicht.“

    Naja, das ist ja ein prinzipielles Medien-Problem: nach welchen Kriterien wird etwas genommen oder als unwichtig verworfen. Zusammenfassungsseiten machen das nur dichter und damit auffällig. :-)

    @31/ Frederik:
    Neid als Motiv zu unterstellen, ist angesichts der Erfolge von Stefan Niggemeier ein wenig absurd. Es ist jedem selbst überlassen, ob er eine Seite gut findet oder nicht. Aber wenn Sie hier ernsthaft „willfährige Co-Kommentatoren, die wie Heuschrecken über unliebsame Blogs herfallen“ vermuten, frage ich mich doch, warum Sie das Blog überhaupt lesen. Wie wäre es mit ein paar sachlichen Argumenten wie in den Kommentaren 21., 22. und 28.?

  34. 35
    Gregor Keuschnig says:

    @34/Gregor
    Naja, das ist ja ein prinzipielles Medien-Problem: nach welchen Kriterien wird etwas genommen oder als unwichtig verworfen. Zusammenfassungsseiten machen das nur dichter und damit auffällig. :-)
    Was die Zusammenfassungsseiten weglassen, bekomme ich aber — wenn ich mich nur auf solche Seiten verlasse — gar nicht mit.

    Das ist ähnlich wie mit der Literaturkritik: Was im Feuilleton nicht besprochen wird, „existiert“ praktisch nicht.

  35. 36
    auchwassagen says:

    @frederick

    Na dann mal her mit den Umsatz- und Gewinn-Zahlen von turi2​.de. So eine Behauptung sollte schon etwas mit Zahlen belegt sein.

  36. 37
    Hardin says:

    @Simon / 26:
    Bevor Du hier mit bemerkenswert schnellen Reflexen den guten Herrn Turi verteidigst, solltest Du vielleichst doch nochmals Stefans Beitrag lesen.

    Stefans dortige Kritik richtet sich an keiner Stelle gegen die Person Peter Turi als solche, sondern gegen das Internetangebot turi2. Ob nun Herr T. oder Frau X. oder Frollein Y. für jenen „Branchendienst“ Mist baut, ist also gar nicht Gegenstand der Debatte.

    Allerdings natürlich insofern, als dass Herr T. unbestreitbar die Verantwortung trägt. Gegebenenfalls auch dafür, dass er sein so … hmm .. ungemein erfolgreiches Angebot — das dann wohl zuviele Links enthält, um korrekte Berichterstattung sicherzustellen — womöglich durch überforderte Volontäre zusammenstöpseln lässt.

    Und das auch noch zu nachtschlafenden Zeiten! Meine Güte, gegen 8 Uhr wird der morgendliche turi2-Newsletter versendet. Das heißt, die müssen ja schon so ab 5 oder 6 Uhr Ihre ganzen Links zusammensammeln. Man stelle sich das vor! Morgens!

  37. 38
    Claus Thaler says:

    Vielleicht bin ich ja einfach zu doof für dieses moderne Internet, aber wie erkennt denn der Herr Turi, ob man als Besucher seiner Seite zu den Medienmachern in diesem Land gehört?

  38. 39
    Simon says:

    @37 / Hardin:

    > „Man stelle sich das vor! Morgens!“

    Also, ich schlafe da noch. ;-)

    Ich habe mit Peter Turi übrigens nichts zu tun, außer dass ich ihn aufmerksam lese. Mir imponiert allerdings, dass er wieder aufgestanden ist, nachdem er schon wirklich alles verloren hatte. Das kann nicht jeder..

    Ich verstehe den Eintrag hier durchaus als persönlichen (und persönlich motivierten) Angriff gegen Peter Turi, aber das mag damit zu tun haben, dass ich schon Stefans alte Einträge zu dem Thema kenne. Was sagt denn Stefan selbst dazu? Warum hast du diesen Eintrag geschrieben, Stefan?

  39. 40
    Stefan says:

    Weil ich mich gewundert habe, wie wenig Leute auf die Links klicken, sogar auf die angeblich meistgeklickten, und glaube, dass das eine Information ist, die auch andere interessieren könnte.

  40. 41
    Peter Turi says:

    Lieber Stefan, liebe Stefan-Leser:

    Weil in den Kommentaren danach gefragt wurde, hab ich mal nachgeschaut: Am Mittwoch haben 157 Leser aus dem Newsletter heraus in den „Bildblog“-Artikel geklickt, am Donnerstag nochmal 130.

    Es scheint also so zu sein, dass die Leute turi2 lesen, um sich einen Überblick über täglich rund 50–60 Meldungen zu verschaffen, und dann diejenigen Artikel ansteuern, die sie interessieren. Dass nicht alle 14.000 Leser sich für einen Artikel des „Bildblog“ interessieren, tut mir natürlich furchtbar leid, könnte aber auch daran liegen, dass sie den „Bildblog“ ohnehin lesen und schätzen.

    Dass die Zahl der Abonnenten und Inserenten solide steigt, könnte dafür sprechen, dass die Leser — offensichtlich im Gegensatz zu Dir, lieber Stefan — turi2, seinen Redakteuren und ihrer Urteilsfähigkeit vertrauen.

  41. 42
    Sepp says:

    Gegencheck: wie viele Leute haben denn auf die Links in diesem Beitrag geklickt?

    Ich war leider dabei und frage mich seither, ob eine schlechte Brille zum Berufsbild „Medienmacher“ gehört.

  42. 43
    Stefan says:

    @Peter Turi:

    Dass nicht alle 14.000 Leser sich für einen Artikel des „Bildblog“ interessieren, tut mir natürlich furchtbar leid, könnte aber auch daran liegen, dass sie den „Bildblog“ ohnehin lesen und schätzen.

    Der Witz ist ja der, dass der BILDblog-Link nach Angaben von turi2 an diesem Tag der meistgeklickte war.

  43. 44
    Sebastian says:

    Also ich hätte jetzt gerne mal eine Information darüber, wie viele Leute, die den Reader’s Digest lesen, sich nachfolgend noch das dazugehörige Buch kaufen. Oder weiter gehendes Material.

    Vielleicht sind die Leute mit turi2s Zusammenfassungen ja einfach so zufrieden wie die Leute, die die Bild-Zeitung kaufen, und stoßen sich dann beim nächsten Treffen im Rotary-Club gegenseitig an „Hast Du gelesen, der turi2 was da neulich stand?“.

    Woraufhin sich dann der Rest der Manager im Zigarrenzimmer schmunzelnd anschaut.

    Vielleicht will man ja gar nicht mitdenken, sondern eher einfach nur mitreden können.

    Ich glaube wir brauchen kein turi2-Watchblog. Man arbeitet sich halt langsam vor. Ich habe auch mit PC Welt und PC Professional angefangen, und mich dann nach knapp einem Jahr über die Inhalte kaputtgelacht ob ihrer oft einfachen aber auch viel zu oft irreführenden Natur gepaart mit Speichelleckertum gegenüber gewissen Firmen in den Editorials. Wenn zu der Zeit in der c’t gestanden hätte „Schaun sie mal wie schlecht die PC Pro ist“ hätte ich auch nichts davon mitbekommen.

    Besser wär es also, man liest turi2 aufmerksam, und schreibt dort fleißig Kommentare, wie Stefan es ja bereits mehrfach getan hat (siehe Links), und ist ggf. noch so dreist und flechtet „Wenn Sie sich die Quelle nochmal genau anschauen (Link) dann würden Sie erfahren, dass…“

    Von daher lasst uns doch alle fleißig turi2s Klickstatistiken in die Höhe treiben und zu wilden Fact-Checkern werden. Die willfährige Masse der Heuschrecken von Niggemeier bei turi2 mit unerträglich konstruktiver Kritik *grins*

  44. 45
    G says:

    @Sebastian #44

    Die meisten Vergleiche hinken.
    Das hier ist kein Turi-Watchblog, sondern das Webblog von Stefan Niggemeier.
    Der schreibt hier über verschiedene Themen, die von Schaf-Content, über Symbolbilder bis hin zu Call-in-TV-Shows gehen. Wahrscheinlich kann man auch ganz banal sagen, dass er einfach über Dinge schreibt, die ihm gerade so auffallen oder ihn beschäftigen.
    Und im moment scheint das einfach die Tatsache zu sein, dass der meistgeklickte Link bei Turi2 gerade mal im unteren zweistelligen Bereich liegt, was nun schon irgendwie bemerkenswert ist.

  45. 46
    Torsten says:

    Peter Turi: Unter anderem aus diesem Grund möchte ich den Newsletter auch nicht haben. Wenn mir jemand interessante Links anbieten will, soll er Links anbieten — keine Umleitungen auf sein Statistik-Vermarktungs-Spielzeug.

  46. 47
    Simon says:

    Ich wollte noch mal zu den Klickzahlen schreiben:

    1. Wir haben bei uns auf Telemedicus ca. 300 Besucher am Tag, die Hälfte davon sind Google-Visits. Wenn wir einen kommentierten Link veröffentlichen (also einen Artikel, der quasi nur aus Link besteht), klicken ca. 10 Leute auf den Link. Also ca. 3 % der Gesamtmenge.

    2. Turi2 hat ca. 50 Links in einem einzigen Beitrag. Mein eigenes Leseverhalten geht dahin, dass ich nur den oberen Teil lese, den Rest des Eintrags überfliege und ca. einen Link öffne. Die Turi2-Artikel sind für diese Art des Lesens optimiert (fettgedruckte Firmennamen etc.), ich schätze, ich bin insofern typischer Leser.

    Bringt man diese zwei Fakten zusammen (deutlich weniger Leute klicken auf Links als man das erwarten würde; Turi2-Leser wählen meist nur einen von 50 Links), dann wirkt dein Ergebnis (85 Klicks an zwei Tagen) deutlich weniger erstaunlich. Insbesondere, wenn man in Erwägung zieht, dass viele User ihren Referer gar nicht verraten wollen und deswegen auch nicht in deiner Statistik auftauchen.

    (Das erklärt, zusammen mit unterschiedlichen Messmethoden, übrigens auch die unterschiedlichen Angaben von dir und Peter Turi.)

  47. 48
    Sebastian says:

    @G: tragen Sie doch mal „turi“ in das Feld „Suche“ oben rechts ein.

    Bild​.de hat keine Kommantarfunktion.

  48. 49
    G says:

    Hm, ja Stefan hat schon einiges über Turi geschrieben. Aber ebenso hat er schon viel über Call-in-TV und politically incorrect geschrieben.

  49. 50
    Pollux says:

    @49

    Aber ebenso hat er schon viel über Call-in-TV und politically incorrect geschrieben.

    Da sieht man mal, auf wen oder was Stefan Niggemeier alles neidisch ist.

  50. 51
    Katzenblogger says:

    Turi2 ist natürlich nicht das super-große Ding. Es sind auch keine vieltausende täglich vorbeisurfender „Medienmacher“. Egal. Ein paar werden schon dabei sein. Das ist halt der übliche Großsprech von Turi.

    Trotzdem schreibt er ab und an ein paar nette Artikel, und ihn hier als eine Art Vollpfosten hinzustellen, finde ich nicht so dolle.

    Wenn ich Stefan einen Rat geben darf: Probier doch mal, bei Turi was Gutes zu finden. Und wenn es nur ein einzelner Absatz ist. Nichts gegen Turi-Bashing, Stefan, aber pack einfach ein paar ehrlich gemeinte nette Worte dazu.

    Okay, Ratschläge sind ja oft blöd. Aber es sieht halt irgendwie doch ziemlich doof nach Kleinkrieg aus, Stefan, wenn du über Turi schreibst.

  51. 52
    Krueger says:

    @Pollux

    Und warum genau bist du nun auf Stefan neidisch?

  52. 53
    Pollux says:

    @ 52

    Ich hasse Stefan Niggemeier eindeutig. Das muss so sein. Mit Worten kann er wesentlich besser umgehen, als ich. Darum bin ich neidisch und schreibe ihm sein Blog voll.

    Du nimmst aber auch alles ernst. Das nächste Mal benutze ich wohl besser Ironie Tags.

  53. 54
    Sepp says:

    Mit Kommata auch.

  54. 55
    Pollux says:

    @ 54

    Gähn

  55. 56
    Thomas says:

    „…Peter Turi binnen kürzester Zeit ein erfolgreiches Unternehmen gründet und damit mittlerweile richtig ordentlich Geld verdient.“

    Gibt es dafür ne Quelle? Würde mich mal interessieren, wieviel Herr Turi mit seiner Seite so verdienen kann.

  56. 57
    Simon ohne G. says:

    Noch erfolgreicher als Herr Turi und Herr Niggemeier zusammen scheint ein Herr Meyer zu sein, denn den einen nennt er stets „Pleitier“ und von dem anderen hält er auch nichts.
    Ich für meinen Teil lese alle, am meisten Herrn Niggemeier, am wenigsten Herrn Turi.

  57. 58
    adobes says:

    Stefan ist Deutschlands erster Journalist. Im neuen „Spiegel“ hat er sich entsprechend fotografieren lassen.

  58. 59
    Frederic Schneider says:

    Ich habe den SPIEGEL-Artikel heute auch gelesen und kann der Aussage des Autors und seinem Fazit nur zustimmen. Obgleich Stefan nicht immer brilliant abschneidet (dieser Artikel hier musste in dieser Form wirklich nicht sein), ist er doch der einzige, der es schafft, durch seine Themen Dinge zu bewegen. Allerdings ist er auch gelernter Journalist, vielleicht muss man das dazu sagen.

  59. 60
    Millus says:

    Ich lese nur Niggemeier ;)
    und natürlich müssen solche Artikel sein, denn wir sind doch alle nur Menschen und manche Dinge müssen gesagt werden, dafür sind ja auch Blogs da — und von mir gibt es keine Ratschläge, nur ein: Weiter so.

    :)

  60. 61
    Jochen says:

    Aus dem aktuellen Turi2-Newsletter (Rubrik „Zitat“): „David hat keinen Stein in der Schleuder. Also schmeißt er mit Dreck. / Der Spiegel über Stefan Niggemeier, Rainer Meyer und Co.“

  61. 62
    Sebastian says:

    Muss ich mir jetzt den Spiegel kaufen, nur um zu erfahren, wer bei denen David ist? Oder mag mir das hier jemand sagen? Ich wäre sehr verbunden.

  62. 63
    Gregor Keuschnig says:

    @62/Sebastian
    Ich wage mal die Prognose, dass die Lektüre des Spiegel-Artikels — wie so oft — keinerlei Erkenntnisgewinn bringt (ich habe das gesehen — was eigentlich reicht). Für eine mässig lustige Schlagzeile werden wohl die üblichen Versatzstücke wieder aneinandergeklebt.

    Ob es um die Unprofessionalität deutscher Blogger geht oder die schlechte deutschsprachige Literatur oder die irrelvante deutsche Wissenschaft- und Forschungsszene — der Spiegel hängt doch stets nur sein Fähnchen im Wind, um dann irgendwann das glatte Gegenteil dessen zu behaupten, was man jahrelang konstatiert hat. Und wo landen etliche dieser Spiegel-Redakteure irgendwann: in RTL-Spielshows (Karasek) oder bei Beckmann im Talksessel als „Experte“ für irgendwas (Aust).

    Ich lebe zu kurz, um mir allwöchentlich dieses mediokre Geblöke anzutun. (Da ist eigentlich schon dieser Kommentar zu viel.)

  63. 64
    Sebastian says:

    @Gregor Keuschnig: Vielen Dank, das genügt in der Tat.

  64. 65
    Dorin says:

    Mal abgesehen davon, daß der „Spiegel“ mal wieder äußerst paradox viele positive Details auflistet, um dann dennoch die deutschen Blogger zur Strecke zu bringen, übersieht das Trio aus Wirtschafts- und Auslandsredaktion die gesellschaftliche Bedeutung der Blogs.
    Deren Bedeutung liegt eben nicht im Quantitativen, so viele Leser und so viel publizistische Macht man ihnen auch wünschen mag. Die Kraft der Blogs wie auch von Wikipedia liegt im Wandel des Kommunikationsmodells: Hierarchiefrei, gleichberechtigt, ungefiltert, spontan. Das ändert die klassischen Medien, wo aus den Online-Ablegern eine Generation heranwächst, die nicht stromlinienförmig getextcheft wurde. Das ändert die Wirtschaft, wo Firmenblogger lernen, ohne das Geschwurbel der PR-Abteilung zu kommunizieren. Und es ändert die Lesegewohnheiten, weil man nicht mehr nur die Verlautbarungen redaktioneller Torwächter konsumieren darf, sondern in Echtzeit, ungefiltert kommentieren darf.

  65. 66
    Gregor Keuschnig says:

    @65/Dorin
    Naja, Wikipedia und „hierarchiefrei“ und „gleichberechtigt“…aber das ist ein anderes Thema.

  66. 67
    Simon ohne G. says:

    Ich habe den Artikel gelesen und bei mir blieb hängen: Deutschland hat keine Alphablogger, bestenfalls Betablogger. Die beiden Einäugigen unter den Blinden sind: Rainer Meyer und Stefan Niggemeier. Meine Reihenfolge wäre umgekehrt.

  67. 68
    Dorin says:

    @66/Gregor,
    bei aller deutschen Reglementierungswut neuerdings würde ich da Wikipedia dennoch nicht ausschließen…

  68. 69
    bell-x1 says:

    Ich versuche den turi2-Newsletter täglich zu lesen, und finde, dass die ziemlich gute Arbeit leisten. Bin da auf Etliches hingewiesen worden, das ansonsten an mir vorbeigegangen wäre. Die Website steuere ich nie an. (Liegt auch an der unübersichtlichen Gestaltung.) Ich nehme an, dass das den meisten anderen auch so geht, die den Newsletter lesen. Deshalb ist die Beschränkung auf die Website beim Zählen der Klicks völlig verzerrend, und das bestätigen ja auch Turis Zahlen, die er in den Kommentaren hier nachgereicht hat.

    Über depperte Zuschreibungen und Zusammenfassungen bei turi2 habe ich mich auch schon geärgert. Dennoch, der weitaus größere Teil geht nicht in die Hose. Und beim Perlentaucher sieht das Ganze noch eine ganze Ecke schlimmer aus — da wird regelmäßig die Grundaussage eines Artikels in ihr Gegenteil verkehrt.

    Aber über den Perlentaucher zu lästern wäre ja uncool. Lieber nochmal den Turi abwatschen.

  69. 70
    Stefan says:

    Warum ist die Beschränkung auf die Website beim Zählen der Klicks „völlig verzerrend“? Ich vergleiche die Zahl der Klicks auf der Website mit der Zahl der Besucher der Website. Turi vergleicht die Zahl der Klicks im Newsletter mit der Zahl der Newsletter-Abonnenten. Das Ergebnis ist ungefähr dasselbe: Der meistgeklickte Link wurde von 1 % der Leser geklickt. (Das bedeutet bei rund 50 Links übrigens, dass 14.000 turi2-Leser insgesamt höchstens 7.000 Klicks produzieren. Das finde ich erstaunlich.)

  70. 71
    Gregor Keuschnig says:

    @69/bell-x1
    Und beim Perlentaucher sieht das Ganze noch eine ganze Ecke schlimmer aus — da wird regelmäßig die Grundaussage eines Artikels in ihr Gegenteil verkehrt.
    Regelmäßig? Nun, das würde mich interessieren. Meine Erfahrung mit dem „Perlentaucher“ ist, dass dort gelegentlich einzelne Aspekte eines Artikels herausgehoben — und andere schlichtweg nicht erwähnt werden. Aber der Tenor ins Gegenteil komplett verkehrt wird — das ist mir in dieser Drastik noch nicht aufgefallen.

  71. 72
    Jeeves says:

    # 69 „Und beim Perlentaucher sieht das Ganze noch eine ganze Ecke schlimmer aus — da wird regelmäßig die Grundaussage eines Artikels in ihr Gegenteil verkehrt.“

    „Regelmäßig“?!
    Eine kecke Behauptung (Beispiele?). Mir fiel solch „Regelmäßigkeit beim Verkehren der Grundaussage eines Artikels“ noch nie auf, und ich geh‘ fast jeden Werktag in den Perlentaucher. Mich stört da manchmal auch etwas, aber das von #69 behauptete ist mir nicht in Erinnerung, und das spricht doch ein wenig gegen „regelmäßig“.

  72. 73
    Jeeves says:

    Ups. Als ich #72 schrieb, war Gregor Keuschnigs #71 noch nicht drin. Danke übrigens auch für # 63

  73. 74
    bell-x1 says:

    @ Stefan:

    Du hast Recht mit den Vergleichsgrößen. Ich hatte übersehen, dass Deine erste Angabe im Eintrag nur die Anzahl der Website-Besucher beziffert. Es stimmt also: Wie man’s nimmt, es klicken nur 1% auf den meistgeklickten Link drauf. Sieht mager aus.

    Vielleicht nochmal von vorn: Viele benutzen solche Newsletter ausschließlich als Zusammenfassung, nicht als Anfangspunkt für weitere Lektüre. Dennoch: Jeder, der das ernsthaft konsumiert, wird schon mal durchklicken müssen. Ich z.B. versuche, nicht mehr als 4 bis 5 Artikel in einem turi-Newsletter anzuklicken (und ich bin aus Zeitgründen froh, wenn nur eine oder keine Sache dabei war, die so relevant schien, angeklickt werden zu müssen). Wenn man das als halbwegs repräsentativ für das typische Nutzerverhalten eines bereitwilligen turi2-Abonennten betrachtet, dann ist 1% zu wenig.

    Aber es scheint mir nicht so wenig, dass es nur noch absurd wäre. Ich hätte zum Beispiel niemals mehr als eine einstellige Prozentzahl für den meistgeklickten Link erwartet. Bei der schieren Menge dessen, was im turi2-Newsletter auf einen einprasselt, bekommt jeder einzelne Link eben weniger ab.

  74. 75
    bell-x1 says:

    @ Gregor K. + Jeeves zum Perlentaucher:

    Ja, vielleicht nicht „regelmäßig ins Gegenteil verkehrt“, aber die Mißstände beim Perlentaucher sind kaum weniger ernsthaft, als es meine Übertreibung nahelegt. Es handelt sich selten um Verzerrungen, die einfach durch die Hinzufügung einer Negation behoben wären, es handelt sich um tückischere aber ebenso ernsthafte Verzerrungen. Es ist teilweise unglaublich, wie hastig da über Feuilleton-Artikel drübergelesen wird und dann irgendeine flapsige Zusammenfassung geliefert wird, die eine Haltung ausdrückt, von der sich der jeweilige Autor vielleicht gerade ausdrücklich distanziert hatte.

  75. 76
    Elch says:

    Herr Niggemeier,

    ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen, dass man immer mit drei Fingern auf sich selbst zeigt, wenn man mit ausgestrecktem Finger auf jemand anderen zeigt. SIe werden es wahrscheinlich nie weider nötig haben für jemanden anderen zu arbeiten — aberseien Sie versichert: Bei mir bekämen Sie keine Anstellung. Peter Turi ist bereits der zweite Arbeitgeber, den Sie zur Selbstbefriedigung mit Dreck bewerfen. Irgendwie fallen miese Charaktere immer wieder durch die seltsam gleichen Verhaltensmuster auf

  76. 77
    Katzenblogger says:

    Der Begriff und Totalverriss „mieser Charakter“ deutet oft auf ein Problem. Wie war das noch mal genau mit den „Elchen“ und den „selber welchen“?

  77. 78
    Elch says:

    Ja — ich habe ein Problem mit Menschen, die sich am vermeintlichen Misserfolg anderer weiden. Und das dann auch noch öffentlich und mit unsauberen Methoden und zur Selbsterhöhung. Ich zumindest habe kein Problem damit, dieses Problem bei mir zu erkennen, und — lieber Katzenblogger — ich habe kein Problem damit, zu bekennen, dass ich dieses Problem bei mir nicht bekämpfen werde.
    Wahrscheinlich war die Terminologie nicht „pc“ genug. Aber damit wird Herr Niggemeier leben lernen, oder er muss halt löschen. Um bei den Sprüchen zu bleiben, die ich so gerne kloppe: Wer die Hitze nicht verträgt, sollte nicht in die Küche gehen.

  78. 79
    Stefan says:

    @Elch: turi2 ist ein Misserfolg? Und das behaupte ich und weide mich daran?

    Im Gegenteil: Es ist der Erfolg, der mir unheimlich ist.

  79. 80
    Stefan says:

    (Mal abgesehen davon, dass ich gerne wüsste, welche „unsauberen Methoden“ ich benutzt hätte. Aber lohnt die Diskussion mit jemandem, der sich nicht einmal traut, seinen Namen zu nennen? Ich glaube nicht.)

  80. 81
    polyphem says:

    @67: „.….Die beiden Einäugigen unter den Blinden sind: Rainer Meyer und Stefan Niggemeier.…“

    Willkommen im Club. (polyphem) :-)

  81. 82
    SvenR says:

    Erfolg ist relativ. Immer und überall.

    * Wie wenig muss man können, um „Europas meistgelesene Tageszeitung“ zu machen?
    * Wie wenige Singles muss man verkaufen, um jetzt, im Sommerloch, die Nummer eins „der Charts“ zu werden?
    * Wie wenig Menschen klicken auf Spam-E-Mail-Links, und dennoch bekomme ich so viele davon (damit meine ich jetzt explizit nicht Peter Turis Newsletter)?
    * Wie wenig Zuschauer genau müssen eine Fernsehsendung sehen, damit die GfK eine Einschaltquote von z. B. 20 %?

  82. 83
    Katzenblogger says:

    @ Elch
    Es ist ein wenig unlogisch, pardon, so wirkt es auf mich, wenn ein Elch-Spruch-Kenner von sich selber sagt (wie du):

    „Ich habe kein Problem damit, dieses Problem bei mir zu erkennen, und (…) ich habe kein Problem damit, zu bekennen, dass ich dieses Problem bei mir nicht bekämpfen werde“.

    Hmm. Verzeihung, das ist genau ab dem Moment unlogisch, wo man jemanden anderen in etwa den Vorwurf macht, den man für wiederum sich selbst für akzeptabel bzw. „nicht bekämpfen„swert hält.

    (Schon der Ehrlichkeit halber: genau das passiert mir auch selbst oft genug.)

    Lieber Elch, ich will dir nicht unnötig an den Karren fahren; ich nehme an, dass das Leben auch so schon genügend Plagen für dich bereit stellt. Aber schau mal, wenn man von zivilen Umgangsformen viel hält (und das trotz recht laut bekundeter Abneigung gegenüber „pc“), wenn einen das „Werfen mit Dreck“ sehr stört, dann sollte man doch seine Mitmenschen z.B. nicht als Abschaum, Ratte oder „mieser Charakter“ titulieren.

    Lieber Elch, verstehst du in etwa, worauf ich hinaus will?

    Ich wünsche dir noch einen sehr schönen Abend, und zumindest ein kleines Lächeln auf deinem Gesicht!

    (ja: wirklich)

  83. 84
    Dirk says:

    Bisher habe ich den Blog gern gelesen, der Artikel sieht mir aber dann doch sehr nach Nachtreten aus.

    Bleibt nur zu hoffen, dass Turi2 nicht in die Diskussion einsteigt.

    Schade, ansonsten ist das hier Geschriebene (fast) immer lesenswert.

  84. 85
    Sebi1976 says:

    Früher fand ich „Nigge“ mal richtig gut. Tolle Schreibe, gut recherchierte Artikel. Aber seit seiner fortdauernden Hatz auf Peter Turi und Andersdenkende wird er mir unheimlich. Das verkommt zu einer Farce.

    Sorry Stefan, aber Du gehst eindeutig zu weit mit Deinen unterschwelligen Andeutungen, die Dich zwar nicht angreifbar machen aber einen perfiden, weil schalen Nachgeschmack erzeugen. Für mich war es das mit Niggemeier und BILDblog.

  85. 86
    Bernd Petersen says:

    Lustig,

    kaum schreibt ein Hamburger Nachrichtenmagazin über die deutsche — sich selbstverdauende — Blogosphäre, liefert die digitale Bohème tägliche neue Beispiele zur eigenen Dummheit. Lasst Peter Turi doch machen. Nur weil Bildblog nicht genug Geld abwirft, ist das noch lange kein Grund, den großen Neider raushängen zu lassen.

    Gruß,
    Bernd

  86. 87
    Gregor Keuschnig says:

    @86/Bernd Petersen
    Lasst Peter Turi doch machen.
    Wer lässt ihn denn nicht machen? Vielleicht können Sie ja die „Dummen“ erhellen?

  87. 88
    Jeeves says:

    „fortdauernden Hatz auf Peter Turi und Andersdenkende“

    Wiebitte?!

  88. 89
    nochmal Jeeves says:

    #75 „Ja, vielleicht nicht „regelmäßig ins Gegenteil verkehrt”, aber … es handelt sich um tückischere…“

    Wieso schreiben Sie erst Ihr „regelmäßig ins Gegenteil verkehrt“, wenn’s dann doch nicht stimmt? Und nun sind’s bei Ihnen sogar „tückischere Verzerrungen“.
    Ach, Unbekannter bell-x1 …
    Wieso ist mir solch miese Arglist des Perlentauchers nie aufgefallen? Vielleicht weil ich bei mich interessierenden Dingen dem Link folge und den originalen Artikel lese? …was ja wohl auch der Sinn der Links im P. ist. Und wenn kein Link da ist: kein Problem für mich, ich find’s auch so. Und eigentlich noch nie das „Gegenteil“ von dem was der P. dazu kurz schreibt, oder gar „tückische Verzerrungen“. Ach…
    Wieso bringen Sie eigentlich kein einziges Beispiel für Ihre doch sehr starken Unterstellungen?
    Herr Keuschnig, bitte übernehmen Sie.

  89. 90
    Gregor Keuschnig says:

    @89/Jeeves
    Nee danke — ist doch nur ein Durchreisender …

  90. 91
    Onlinediva says:

    Was lernt am aus diesem Beitrag von Herrn Niggemeier und den dazugehörigen Kommentaren? Die Blogosspäre ist ein Mikrokosmos, der sich primär um sich selbst dreht und mit sich selbst beschäftigt… ;-) Wen da draußen interessiert’s schon, wenn die Krähen sich gegenseitig die Augen aushacken?

  91. 92
    bell-x1 says:

    Bin hier ohne Kommentarabo noch einmal hergekommen, weil ich aus aktuellem Anlass dachte, hier könne sich off-topic ein aktuelles Beispiel für die absurden Verzerrungen des Perlentaucher einstreuen lassen. Und tatsächlich befassen sich einige Stammkommentatoren hier immer noch damit und verlangen ein Beispiel. Nun ja, wenn ihr die Verzerrungen beim Perlentaucher als regelmäßige Leser dort nicht selbst schon bemerkt habt, dann ist das ohnehin schon reichlich seltsam. Ein schönes Beispiel findet sich aber heute mal wieder:

    „Wir sind Pop, lautet die Überschrift des Aufmachers, in dem Paul-Philipp Hanske mehr oder weniger festhält, dass es heute kaum etwas spießigeres gibt als Popkritik.“

    Das ist die komplette „Zusammenfassung“. Tatsächlich ging der SZ-Artikel um Widersprüche zwischen guter Popmusik und menschenverachtenden Texten. Er hatte nichts, aber auch gar nichts mit dieser idiotischen Zusammenfassung zu tun. Diese „Zusammenfassung“ durch den Perlentaucher ist eigentlich unfassbar, und zwar wieder mal; man fragt sich, ob da die referierten Texte eigentlich überhaupt gelesen wurden. In dem Fall ist es auch noch der Feuilleton-Aufmacher.

    Was Grundsätzliches, @ Jeeves, Gregor K:

    Eure letzten Kommentare sagen schon fast alles über euch. „Unbekannter bell-x1“ (und das von einem Unbekannten, der selbst ein unverlinktes Pseudonym benutzt!)… „eh nur ein Durchreisender“… – wenn ich sowas schon höre. Das hier sind die öffentlichen Kommentarfelder eines Weblogs, das ist nicht euer piefiges privates Schrebergarten-Planschbecken.

    Widerlich mitanzusehen, wie ihr Blog-Spießer euch im Gegensatz zu tausenden anderer stiller, regelmäßiger Leser von Stefan Niggemeiers Blog in dessen Kommentarspalte breitmacht und mit einem Selbstverständnis bewegt, als sei es euer Wohnzimmer.

    Und „Jeeves“: Du behauptest im Ernst, dass dir die erwähnten Defizite des Perlentauchers noch nie aufgefallen sind? Du gehst damit auch noch hausieren? Das erste wirft ja schon ein seltsames Licht auf dich; letzteres ist nur noch peinlich.

  92. 93
    Hartmut says:

    Vielleicht sollten wir mal wieder zur Sache zurückkommen: Es ist tatsächlich interessant, dass „nur“ 40–50 Nutzer den meistgeklickten Link des Tages ansteuern. Ich glaube aber nicht, dass das etwas über die Besucherzahlen von turi aussagt. Ich glaube auch nicht, dass Nig. eine Verbindung zwischen Besucherzahlen und Linkabrufen herstellen wollte. Wahrscheinlich ist doch, dass die meisten Leute turi2 nutzen, um sich einen groben Überblick zu verschaffen. Die spektakulären Links sind nicht dabei, weil eben meist nichts total spektakuläres vorfällt. Deshalb klicke auch ich, wenn ich turi ansurfe, so gut wie nie auf einen der genannten Links. Zumal mir die Auswahl recht willkürlich erscheint. Trotzdem verschafft mir auch dieser Blog neben anderen Blogs einen Überblick. Um nichts anderes geht es doch. Die Fehler ärgern mich auch. Es sind aber nicht genügend, um mich davon abzuhalten, die Seite aufzusuchen. Klar: Wir alle lesen Niggemeier lieber. Aber ich surfe doch auch ab und zu bei Don Alphonso vorbei, einfach nur aus Neugier.

    Dass Turi ein übler Arbeitgeber ist und seine Untergebenen schlecht behandelt kann ich zwar nicht bestätigen, mir aber sehr gut vorstellen.

  93. 94
    Gregor Keuschnig says:

    @92/bell-x1
    Na, da haben Sie’s uns aber doll gegeben.

    Schön wäre ja gewesen, wenn Sie Ihr Beispiel mit Links unterlegt hätten. Aber als „Blog-Spießer“ habe ich den Artikel auch ohne den coolen Meinungsprofi gefunden. Ich nehme an, es handelt sich um diesen Artikel, denn im Perlentaucher wird er nicht verlinkt. Tatsächlich ist die „Zusammenfassung“ („…dass es heute kaum etwas spießigeres gibt als Popkritik.“) kühn und arg verkürzend. Aber am Ende geht es tatsächlich um die Rezeption der Liedtexte in der Popkritik. Wenn ich gezwungen wäre, den Artikel zusammenzufassen, wäre ich zwar nicht auf die Perlentaucher-Schlagzeile gekommen — aber das da die Intention des Autors ins Gegenteil verkehrt wird, ist Unsinn. Sie wird höchstens auf einen Aspekt reduziert. Das ist u. U. nicht in Ordnung, aber (leider) inzwischen Standard — nicht nur im Perlentaucher.

    Ich bin auch mitnichten ein Verfechter dieser Art von Seiten. Ich finde es — wie bereits gesagt — interessant, aus welchen Quellen man sich wann bedient und welche Artikel keine Berücksichtigung finden. All dies wäre sicherlich eine Untersuchung wert. Aber den von Ihnen erhobenen Vorwurf halte ich für nicht belegt. Da hilft auch Ihre wehr- und inhaltslose Beschimpfungsrhetorik nicht.

    Es ist ganz einfach: Wenn Sie die Kommentare stören, kann man das abschalten. Wenn Herrn Niggemeier meine Kommentare stören, kann er das sagen und ich höre dann auf. Und noch etwas: Da wir uns offensichtlich nicht kennen, schlage ich das „Sie“ zunächst als Anrede vor. Soviel Zeit muss sein.

  94. 95
    Stefan says:

    @Hartmut:

    Dass Turi ein übler Arbeitgeber ist und seine Untergebenen schlecht behandelt kann ich zwar nicht bestätigen, mir aber sehr gut vorstellen.

    Das habe ich weder gesagt noch sagen wollen.

  95. 96
    Cornelius says:

    Die Interviews auf Turi2 können sich auf jeden Fall sehen lassen. Die kurzen Filmchen gefallen mir z. T. sehr gut, weil die geschickte Fragestellung von Peter Turi und seinem Mitarbeiter oft persönliche Dinge an die Oberfläche fördern, die man sonst kaum erfährt. Das überrascht und kann erheitern. Wer bietet sowas?

  96. 97
    Tobias says:

    Gratulation zu Ihrem neuerlichen „meistgeklickten Link“ bei turi2. Wie viele Klicks waren es denn diesmal?

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  1. […] ich jetzt indirekt dieses turi2 quasi gelobt habe bin ich gerade bei Stefan Niggemeier auf Kritik zu diesem Angebot gestoßen und möchte sie nicht unverlinkt lassen. […]

  2. […] Link war an diesem Tag nach Angaben von turi2 der meistgeklickte auf turi2​.de. Das entspricht erfahrungsgemäß ungefähr einer niedrigen dreistelligen Zahl. Die PageImpressions von sueddeutsche​.de […]

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