Der „Stern“ färbt ab

Ich les den „Stern“ ohnehin eigentlich nur im Urlaub, kann aber auch das insbesondere bei schweißtreibenden Flugreisen nur sehr bedingt empfehlen.

30 Replies to “Der „Stern“ färbt ab”

  1. Naja – das ist bei Tageszeitungen sowieso der Fall und auch der Spiegel oder andere Magazine verlieren bei schwitzigen Händen Farbe…willkommen in der Print-Welt!

  2. Ja also mich würde auch mehr interessieren, ob da ne Geschichte hinter der Geschichte bei deinem Spiegel-Artikel gibt. Dem zuständigen Redakteur mal das Auto zugeparkt? Oder ob du dich jetzt eher geehrt fühlst, wenn der Spiegel schon bei einem maximal Mini-Skandälchen schon ne Meldung mit Foto abdruckt.

    Und uberhaupt, wird man auf so einen Artikel auf der Straße / beim Bäcker etc. angesprochen? Auch so von den Leuten, von denen man gerne angesprochen werden würde (weiblich, jung, gutaussehend).

    Fragen über Fragen…

  3. Ich habe herausgefunden, dass der Stern mit Heftklammern zusammen gehalten wird, die schwere Verletzungen hervorrufen können, sofern man sie auf langen Flugreisen aus dem Papier herauszulösen versucht. Was soll´s – ich mache das ohnehin eigentlich nur im Urlaub.

  4. @Alle „Das war schon immer so Schreiber“:

    Es gibt einen Unterschied zwischen „das passiert häufiger mal“ und „das ist völlig okay, dass das passiert“.
    Statt darüber zu meckern, dass das hier mit einem ziemlich üblen Beispiel erwähnt wird, wäre die Kritik vielleicht eher an eine andere Adresse zu richten.
    Ich finde es jedenfalls eher peinlich, wenn das wirklich so normal ist, wie das hier einige darstellen.
    Mit einem Buchcover ist mir das noch nie passiert und ich würde das auch nicht akzeptieren, weil es einen Mangel darstellt.
    Ich bin mir absolut sicher, dass es möglich ist Druckerzeugnisse zu produzieren, bei denen das nicht passiert. Die Frage bleibt natürlich: Wieviele Cent hätte das extra gekostet?

  5. Hätten sie mal eine nackte Frau auf dem Titel! Dann wären die Flecken wenigstens hautfarben.

    (Und ja, ich weiss, dass die Statistik das Klischee nicht gerade unterstützt – aber trotzdem!)

  6. Diese „Stern“-Ausgabe ist eindeutig Teil einer perfiden Viralstrategie um den deutschen Markt für das iPad vorzubereiten, das dann eine „Stern“-App bietet – ohne verfärbte Hände (Nachfragegenerierung).

    Ganz eindeutig: Ein genialer Coup, von PR-Genie Steve Jobs höchstpersönlich ausgedacht.

  7. Es wird doch gerade zu offensichtlich, dass der Apfel mit im Boot steckt.

    Auf der KeyNote zum neuen iPhone/iPad OS 5 wird das dann alles super tolles neues Feature angepriesen! Toll, keine Druckerschwärze!
    Vielleicht stellen sich diesmal ja >1000 Journalisten hin und geben ihm endlich die verdiente Standing Ovation.

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