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	<title>Kommentare zu: Bitte hier klicken!</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: 23: Die sch&#246;nste Zahl &#124; morast</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bitte-hier-klicken/#comment-262348</link>
		<dc:creator>23: Die sch&#246;nste Zahl &#124; morast</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diesen Vorschlag griff Stefan Niggemeier auf und baute ihn in seinen, durchaus sehr interessanten Artikel in der Frankfurter Sonntagszeitung ein, in dem die Klickgeilheit deutscher Online-Medien beschrieben wird. Prompt schuf die taz in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Diesen Vorschlag griff Stefan Niggemeier auf und baute ihn in seinen, durchaus sehr interessanten Artikel in der Frankfurter Sonntagszeitung ein, in dem die Klickgeilheit deutscher Online-Medien beschrieben wird. Prompt schuf die taz in […]</p>
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		<title>Von: Eigentlich gibt es sie schon, die Zukunft des Journalismus &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</title>
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		<dc:creator>Eigentlich gibt es sie schon, die Zukunft des Journalismus &#171; &#8230; Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:02:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nun wirklich nicht mehr so ganz neuen Formen der Berichterstattung bieten Chancen, die dem Journalismus die dringend notwendigen neuen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] nun wirklich nicht mehr so ganz neuen Formen der Berichterstattung bieten Chancen, die dem Journalismus die dringend notwendigen neuen […]</p>
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		<title>Von: Schmähkritik (112): WeltOnline und SpiegelOnline &#124; tazblog</title>
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		<dc:creator>Schmähkritik (112): WeltOnline und SpiegelOnline &#124; tazblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 21:35:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Zu den beliebten billigen Genres gehört auch die Fernsehkritik — bei „Welt Online&#8221; zum Beispiel werden tagtäglich irgendwelche Sendungen vom Vortag nacherzählt, gelegentlich auf einem sprachlichen Niveau, das viele Schülerzeitungen beschämen würde. Jenseits von „Spiegel Online&#8221;, das immerhin bewiesen hat, dass es möglich ist, ein ordentliches Boulevardmagazin mit großem Erfolg im Internet zu etablieren, gibt es in Deutschland praktisch noch kein funktionierendes Geschäftsmodell für Qualitätsjournalismus im Internet.&#8221;  (Stefan Niggemeier in &#8220;Bitte hier klicken&#8220;) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] “Zu den beliebten billigen Genres gehört auch die Fernsehkritik — bei „Welt Online” zum Beispiel werden tagtäglich irgendwelche Sendungen vom Vortag nacherzählt, gelegentlich auf einem sprachlichen Niveau, das viele Schülerzeitungen beschämen würde. Jenseits von „Spiegel Online”, das immerhin bewiesen hat, dass es möglich ist, ein ordentliches Boulevardmagazin mit großem Erfolg im Internet zu etablieren, gibt es in Deutschland praktisch noch kein funktionierendes Geschäftsmodell für Qualitätsjournalismus im Internet.”  (Stefan Niggemeier in “Bitte hier klicken“) […]</p>
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		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bitte-hier-klicken/#comment-159440</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:12:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie die BILD, Kampagnenjournalismus wie in der FAZ, Klickvieh-Fallen wie Welt.de und sueddeutsche.de oder scharenweise bornierter Lokalblätter umfasst, die ihre Leser ungefähr so ernst nehmen wie [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wie die BILD, Kampagnenjournalismus wie in der FAZ, Klickvieh-Fallen wie Welt.de und sueddeutsche.de oder scharenweise bornierter Lokalblätter umfasst, die ihre Leser ungefähr so ernst nehmen wie […]</p>
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		<title>Von: endru</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/bitte-hier-klicken/#comment-139767</link>
		<dc:creator>endru</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 15:38:01 +0000</pubDate>
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		<description>Moin!

Das alles wahr und ist imm noch richtig.

Es gibt aber nur einen Grund für die Misere und der liegt ausnahmweise mal nicht bei den Journalisten:

NIEMAND ist bereit, im Internet für Journalismus zu bezahlen. Darum gibt es auch keinen Journalimus im Internet. So einfach ist das - die Leute da draussen - wir alle sind schuld</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!</p>
<p>Das alles wahr und ist imm noch richtig.</p>
<p>Es gibt aber nur einen Grund für die Misere und der liegt ausnahmweise mal nicht bei den Journalisten:</p>
<p>NIEMAND ist bereit, im Internet für Journalismus zu bezahlen. Darum gibt es auch keinen Journalimus im Internet. So einfach ist das — die Leute da draussen — wir alle sind schuld</p>
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