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	<title>Kommentare zu: ddp hat sich &#246;ffentlich nichts vorzuwerfen</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 15:37:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: zaphodia</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ddp-hat-sich-oeffentlich-nichts-vorzuwerfen/#comment-20559</link>
		<dc:creator>zaphodia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 22:44:42 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich finde es schon mal sehr erfreulich und m&#246;chte mich daf&#252;r bedanken, dass sich ddp der Diskussion stellt. So etwas ist keine Selbstverst&#228;ndlichkeit, wie man z.B. bei &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/programmaenderung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Herrn Keese&lt;/a&gt; sieht.

Ich versuche die Antwort mal andersherum zusammenzufassen:

ddp kann es sich nicht leisten, nicht &#252;berpr&#252;fbare Vorabmeldungen von BILD zu ignorieren (das w&#228;re die schlu&#223;gefolgerte Forderung einiger Kommentatoren hier), schon allein deshalb weil sie stimmen k&#246;nnten. Das ist ein soweit nachvollziehbarer Umgang mit Vorabmeldungen auch von der BILD, als Streitpunkt bleibt eher die Frage, ob diese bestimmte Vorabmeldung tats&#228;chlich nicht &#252;berpr&#252;fbar war. Und vielleicht noch, ob die verantwortlichen Mitarbeiter/innen bei ddp gegen&#252;ber der erstaunlichen &quot;Fehlerquote&quot; bei der BILD ausreichend sensibilisiert sind. Denn ich denke die Meinung der meisten Bildblogleser/innen ist klar: Auch hinter den Fehlern bei der Bild steckt System, sie sind kein Zufallsprodukt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich finde es schon mal sehr erfreulich und m&#246;chte mich daf&#252;r bedanken, dass sich ddp der Diskussion stellt. So etwas ist keine Selbstverst&#228;ndlichkeit, wie man z.B. bei <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/programmaenderung/" rel="nofollow">Herrn Keese</a> sieht.</p>
<p>Ich versuche die Antwort mal andersherum zusammenzufassen:</p>
<p>ddp kann es sich nicht leisten, nicht &#252;berpr&#252;fbare Vorabmeldungen von BILD zu ignorieren (das w&#228;re die schlu&#223;gefolgerte Forderung einiger Kommentatoren hier), schon allein deshalb weil sie stimmen k&#246;nnten. Das ist ein soweit nachvollziehbarer Umgang mit Vorabmeldungen auch von der BILD, als Streitpunkt bleibt eher die Frage, ob diese bestimmte Vorabmeldung tats&#228;chlich nicht &#252;berpr&#252;fbar war. Und vielleicht noch, ob die verantwortlichen Mitarbeiter/innen bei ddp gegen&#252;ber der erstaunlichen &#8222;Fehlerquote&#8221; bei der BILD ausreichend sensibilisiert sind. Denn ich denke die Meinung der meisten Bildblogleser/innen ist klar: Auch hinter den Fehlern bei der Bild steckt System, sie sind kein Zufallsprodukt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Bauer vom Dreigestirn</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ddp-hat-sich-oeffentlich-nichts-vorzuwerfen/#comment-20558</link>
		<dc:creator>Bauer vom Dreigestirn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 22:13:46 +0000</pubDate>
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		<description>@53:

Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen klar ist, dass vielen die hier mitlesen und vielen Lesern von Nachrichten gemeinhin die Sensibilit&#228;t f&#252;r die kleinen definitorischen Feinheiten des Gesch&#228;fts abgeht - das mag auch mit Grund daf&#252;r sein, warum dann manche Leserzuschriften in einem &quot;unangemessen inquisitorischen&quot; Tonfall verfasst sind.

Was Sie und der Rest der Branche unter &#220;berpr&#252;fen verstehen, l&#228;uft beim gemeinen Leser teilweise unter Inspizieren oder auch &quot;Dr&#252;berschau&#039;n&quot;. Wer nun Recht hat ist dabei eigentlich gar nicht so wichtig, diesen Unterschied in Erinnerung zu behalten d&#252;rfte aber hilfreich sein, wenn es darum geht, in Zukunft das warum und wie des Zustandekommens einer Meldung zu kommunizieren.

Ich m&#246;chte Ihnen aber daf&#252;r danken, dass sie nun doch die konkrete Frage nach BILD hinreichend beantwortet haben. Ich m&#246;chte vermuten, dass die Antwort f&#252;r viele, wenn nicht &#252;berraschend, so aber doch entt&#228;uschend ist.

Zuletzt noch ein Hinweis: So wie von in diesem Blogeintrag von Stefan verlinkt, n&#228;mlich als redaktionell v&#246;llig unbearbeiteter &quot;Feed&quot;, werden von Ihnen und Ihren Kollegen in anderen Agenturen verfasste Meldungen dieser Tage immer h&#228;ufiger konsumiert. Die Missverst&#228;ndnisse und darauf folgenden Verstimmungen k&#246;nnten sich also in Zukunft h&#228;ufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@53:</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen klar ist, dass vielen die hier mitlesen und vielen Lesern von Nachrichten gemeinhin die Sensibilit&#228;t f&#252;r die kleinen definitorischen Feinheiten des Gesch&#228;fts abgeht &#8211; das mag auch mit Grund daf&#252;r sein, warum dann manche Leserzuschriften in einem &#8222;unangemessen inquisitorischen&#8221; Tonfall verfasst sind.</p>
<p>Was Sie und der Rest der Branche unter &#220;berpr&#252;fen verstehen, l&#228;uft beim gemeinen Leser teilweise unter Inspizieren oder auch &#8222;Dr&#252;berschau&#8217;n&#8221;. Wer nun Recht hat ist dabei eigentlich gar nicht so wichtig, diesen Unterschied in Erinnerung zu behalten d&#252;rfte aber hilfreich sein, wenn es darum geht, in Zukunft das warum und wie des Zustandekommens einer Meldung zu kommunizieren.</p>
<p>Ich m&#246;chte Ihnen aber daf&#252;r danken, dass sie nun doch die konkrete Frage nach BILD hinreichend beantwortet haben. Ich m&#246;chte vermuten, dass die Antwort f&#252;r viele, wenn nicht &#252;berraschend, so aber doch entt&#228;uschend ist.</p>
<p>Zuletzt noch ein Hinweis: So wie von in diesem Blogeintrag von Stefan verlinkt, n&#228;mlich als redaktionell v&#246;llig unbearbeiteter &#8222;Feed&#8221;, werden von Ihnen und Ihren Kollegen in anderen Agenturen verfasste Meldungen dieser Tage immer h&#228;ufiger konsumiert. Die Missverst&#228;ndnisse und darauf folgenden Verstimmungen k&#246;nnten sich also in Zukunft h&#228;ufen.</p>
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		<title>Von: Joachim Widmann</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ddp-hat-sich-oeffentlich-nichts-vorzuwerfen/#comment-20543</link>
		<dc:creator>Joachim Widmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 15:05:23 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber anonymer Bauer vom Dreigestirn,

ich habe Ihre Fragen in meinem Kommentar eigentlich schon beantwortet. Um den Satz, den Sie herausgreifen, klarer zu interpretieren: Jede, wirklich jede Vorabmeldung wird einer Pr&#252;fung unterzogen. Manche erledigt sich gleich von selbst, weil wir sie f&#252;r unwichtig halten oder weil sie offenkundig nicht korrekt ist. Andere sind gleich klar, weil sie - aus Interviews, der deutschen Regel nach also fast immer autorisiert - korrekte Zitate wesentlicher Akeure enthalten. Andere behaupten, oft unter Berufung auf exklusive Recherchen, plausibel bislang unbekannte Tatsachen: Hier wird der Versuch unternommen, die Meldung zu verifizieren. Im Fr&#252;h-, Sp&#228;t- oder Wochenenddienst ist das nur gelegentlich m&#246;glich, weil der Ansprechpartner schlicht nicht erreichbar ist. Wenn das Meldungen zu wichtigen Themen sind, m&#252;ssen wir sie aber schnell bringen, so wollen das unsere Kunden. Daher weisen wir dann darauf hin, dass eine Best&#228;tigung nicht zu erlangen war. Das hei&#223;t nicht, dass wir die Meldung f&#252;r falsch halten. Es hei&#223;t, dass wir nicht wissen, ob sie richtig ist. Die Regel lautet: Berichte nur, was Du sicher wei&#223;t. Daraus leitet sich ab: Wenn Du etwas kolportierst, wovon Du nicht sicher wei&#223;t, ob es stimmt, weise genau darauf hin. Etwas vertrackt, ich wei&#223; - aber solche Agenturmeldungen sind auch nicht f&#252;r den End-Leser bestimmt, sondern unsere Leser sind zun&#228;chst vorwiegend andere Journalisten, die unsere Meldungen weiterverarbeiten.

Ich kenne einige Medien, deren Vorabmeldungen immer richtig sind - dennoch bekommen auch sie, wenn nicht verifizierbar, den einschr&#228;nkenden Nachsatz, denn ein handwerklicher Lapsus ist nie ganz auszuschlie&#223;en. Ich kenne kein Medium, dessen Vorabmeldungen immer falsch sind. Daraus folgt f&#252;r mich: Ich behandle alle relevanten Vorabmeldungen, so weit sie &#252;berhaupt f&#252;r uns geeignet scheinen, mit der gleichen Sorgfalt und stelle in der Organisation unserer Arbeitsabl&#228;ufe so sicher es irgend geht, dass uns nicht dabei selbst ein Unfall unterl&#228;uft.

Dahinter, ja, dahinter steckt System.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber anonymer Bauer vom Dreigestirn,</p>
<p>ich habe Ihre Fragen in meinem Kommentar eigentlich schon beantwortet. Um den Satz, den Sie herausgreifen, klarer zu interpretieren: Jede, wirklich jede Vorabmeldung wird einer Pr&#252;fung unterzogen. Manche erledigt sich gleich von selbst, weil wir sie f&#252;r unwichtig halten oder weil sie offenkundig nicht korrekt ist. Andere sind gleich klar, weil sie &#8211; aus Interviews, der deutschen Regel nach also fast immer autorisiert &#8211; korrekte Zitate wesentlicher Akeure enthalten. Andere behaupten, oft unter Berufung auf exklusive Recherchen, plausibel bislang unbekannte Tatsachen: Hier wird der Versuch unternommen, die Meldung zu verifizieren. Im Fr&#252;h-, Sp&#228;t- oder Wochenenddienst ist das nur gelegentlich m&#246;glich, weil der Ansprechpartner schlicht nicht erreichbar ist. Wenn das Meldungen zu wichtigen Themen sind, m&#252;ssen wir sie aber schnell bringen, so wollen das unsere Kunden. Daher weisen wir dann darauf hin, dass eine Best&#228;tigung nicht zu erlangen war. Das hei&#223;t nicht, dass wir die Meldung f&#252;r falsch halten. Es hei&#223;t, dass wir nicht wissen, ob sie richtig ist. Die Regel lautet: Berichte nur, was Du sicher wei&#223;t. Daraus leitet sich ab: Wenn Du etwas kolportierst, wovon Du nicht sicher wei&#223;t, ob es stimmt, weise genau darauf hin. Etwas vertrackt, ich wei&#223; &#8211; aber solche Agenturmeldungen sind auch nicht f&#252;r den End-Leser bestimmt, sondern unsere Leser sind zun&#228;chst vorwiegend andere Journalisten, die unsere Meldungen weiterverarbeiten.</p>
<p>Ich kenne einige Medien, deren Vorabmeldungen immer richtig sind &#8211; dennoch bekommen auch sie, wenn nicht verifizierbar, den einschr&#228;nkenden Nachsatz, denn ein handwerklicher Lapsus ist nie ganz auszuschlie&#223;en. Ich kenne kein Medium, dessen Vorabmeldungen immer falsch sind. Daraus folgt f&#252;r mich: Ich behandle alle relevanten Vorabmeldungen, so weit sie &#252;berhaupt f&#252;r uns geeignet scheinen, mit der gleichen Sorgfalt und stelle in der Organisation unserer Arbeitsabl&#228;ufe so sicher es irgend geht, dass uns nicht dabei selbst ein Unfall unterl&#228;uft.</p>
<p>Dahinter, ja, dahinter steckt System.</p>
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		<title>Von: Bauer vom Dreigestirn</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ddp-hat-sich-oeffentlich-nichts-vorzuwerfen/#comment-20545</link>
		<dc:creator>Bauer vom Dreigestirn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 14:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>@43: Sie haben die wichtigste Frage immer noch nicht beantwortet. Warum &#252;bernehmen Sie Vorabmeldungen von Bild? Noch dazu ungepr&#252;ft?

In Ihrem Kommentar finde ich genau einen Satz, der vielleicht, vielleicht irre ich mich auch, dazu indirekt Stellung bezieht:

&quot;Ich bitte daher um Verst&#228;ndnis daf&#252;r, dass wir an einer &#246;ffentlichen Debatte nicht teilnehmen k&#246;nnen und wollen, in deren Rahmen einzelnen Medien unterstellt wird, vors&#228;tzlich zu l&#252;gen.&quot;

Bezieht sich das auf die BILD-Zeitung? Ich glaube, Sie haben da etwas missverstanden: BILDblog dokumentiert lediglich, dass BILD einfach bemerkenswert oft danebenliegt. Oft genug und bemerkenswert genug, dass es ein Nachrichtenlieferanten wie der, dessen Chefredakteur Sie sind, daraus Konsequenzen ziehen m&#252;sste.

Vielleicht verstehe ich Ihren Satz aber auch falsch, und Sie f&#252;hlen sich selbst mit dem Vorwurf der vors&#228;tzlichen L&#252;ge konfrontiert. Auch in dem Fall liegt ein Missverst&#228;ndniss vor - der Vorwurf ist lediglich, dass der ddp schlechte Arbeit abliefert - weil er sich auf die BILD-Zeitung verl&#228;sst. Ob dahinter System oder Inkompetenz steckt, ist auch nach Ihrer Stellungnahme weiterhin Spekulationssache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@43: Sie haben die wichtigste Frage immer noch nicht beantwortet. Warum &#252;bernehmen Sie Vorabmeldungen von Bild? Noch dazu ungepr&#252;ft?</p>
<p>In Ihrem Kommentar finde ich genau einen Satz, der vielleicht, vielleicht irre ich mich auch, dazu indirekt Stellung bezieht:</p>
<p>&#8222;Ich bitte daher um Verst&#228;ndnis daf&#252;r, dass wir an einer &#246;ffentlichen Debatte nicht teilnehmen k&#246;nnen und wollen, in deren Rahmen einzelnen Medien unterstellt wird, vors&#228;tzlich zu l&#252;gen.&#8221;</p>
<p>Bezieht sich das auf die BILD-Zeitung? Ich glaube, Sie haben da etwas missverstanden: BILDblog dokumentiert lediglich, dass BILD einfach bemerkenswert oft danebenliegt. Oft genug und bemerkenswert genug, dass es ein Nachrichtenlieferanten wie der, dessen Chefredakteur Sie sind, daraus Konsequenzen ziehen m&#252;sste.</p>
<p>Vielleicht verstehe ich Ihren Satz aber auch falsch, und Sie f&#252;hlen sich selbst mit dem Vorwurf der vors&#228;tzlichen L&#252;ge konfrontiert. Auch in dem Fall liegt ein Missverst&#228;ndniss vor &#8211; der Vorwurf ist lediglich, dass der ddp schlechte Arbeit abliefert &#8211; weil er sich auf die BILD-Zeitung verl&#228;sst. Ob dahinter System oder Inkompetenz steckt, ist auch nach Ihrer Stellungnahme weiterhin Spekulationssache.</p>
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		<title>Von: Nachhilfe von ddp (3) &#171; Stefan Niggemeier</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ddp-hat-sich-oeffentlich-nichts-vorzuwerfen/#comment-20544</link>
		<dc:creator>Nachhilfe von ddp (3) &#171; Stefan Niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 14:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Widmann, Chefredakteur der Nachrichtenagentur ddp, schreibt zu dieser Debatte:  Lieber Herr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Widmann, Chefredakteur der Nachrichtenagentur ddp, schreibt zu dieser Debatte:  Lieber Herr [...]</p>
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