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	<title>Kommentare zu: Der »Guardian« wird 50.000</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Gux</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-guardian-wird-50000/#comment-13414</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 17:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>... eben, deshalb habe ich ja auch Sir Humphrey als großes Vorbild! (wobei das Zitat IIRC ja von Hacker und Bernard stammt).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… eben, deshalb habe ich ja auch Sir Humphrey als großes Vorbild! (wobei das Zitat IIRC ja von Hacker und Bernard stammt).</p>
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		<title>Von: Armin</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-guardian-wird-50000/#comment-13413</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 16:27:28 +0000</pubDate>
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		<description>re #30. Das ist aber auch keine grosse Ueberraschung, man muss ja nur wissen wer was liest:

The Times:
Read by the people who run the country.
Daily Mirror:
Read by the people who think they run the country.
Guardian:
Read by the people who think they ought to run the country.
Morning Star:
Read by the people who think the country ought to be run by another country.
Daily Mail:
Read by the wives of the people who own the country.
Financial Times:
Read by the people who own the country.
Daily Express:
Read by the people who think that the country ought to be run as it used to be.
Daily Telegraph:
Read by the people who think it still is.
The Sun:
Their readers don&#039;t care who runs the country as long as she has big tits.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>re #30. Das ist aber auch keine grosse Ueberraschung, man muss ja nur wissen wer was liest:</p>
<p>The Times:<br />
Read by the people who run the country.<br />
Daily Mirror:<br />
Read by the people who think they run the country.<br />
Guardian:<br />
Read by the people who think they ought to run the country.<br />
Morning Star:<br />
Read by the people who think the country ought to be run by another country.<br />
Daily Mail:<br />
Read by the wives of the people who own the country.<br />
Financial Times:<br />
Read by the people who own the country.<br />
Daily Express:<br />
Read by the people who think that the country ought to be run as it used to be.<br />
Daily Telegraph:<br />
Read by the people who think it still is.<br />
The Sun:<br />
Their readers don’t care who runs the country as long as she has big tits.</p>
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	<item>
		<title>Von: Limited</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-guardian-wird-50000/#comment-13412</link>
		<dc:creator>Limited</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 15:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>Tabloid - aber die FR.............?

Machen wir doch zwei Fußballmannschaften auf - auf der einen Seite die Kulturpessimisten (Bild pfui - Schwarz weiße Jahrhundertwendetrikots) - auf der anderen Seite die Kulturoptimisten (Bild hui - regenbogenfarbene Bognerkollektion)..

Ich setz mich dann auch auf die Tribüne mit ner Schachtel Popkorn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tabloid — aber die FR.….….….?</p>
<p>Machen wir doch zwei Fußballmannschaften auf — auf der einen Seite die Kulturpessimisten (Bild pfui — Schwarz weiße Jahrhundertwendetrikots) — auf der anderen Seite die Kulturoptimisten (Bild hui — regenbogenfarbene Bognerkollektion)..</p>
<p>Ich setz mich dann auch auf die Tribüne mit ner Schachtel Popkorn.</p>
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		<title>Von: Gux</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-guardian-wird-50000/#comment-13411</link>
		<dc:creator>Gux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:27:40 +0000</pubDate>
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		<description>@9: Zumindest solange ich ihn gelesen habe, fand ich den &quot;Grauniad&quot; durchaus reißerisch und oft auch sehr selbstgerecht. Das hat allerdings weniger etwas mit den Bildern sondern den Autoren zu tun. Möglicherweise ist das ja inzwischen besser geworden, allerdings gehört er für mich inzwischen zu den Zeitungen, die ich nicht mehr anfasse, wenn ich nicht muß (was an der Berichterstattung über mehrere Themen lag, die zufällig in mein Fachgebiet fielen (u.a. Gentechnik): die Berichte waren nicht nur schlecht recherchiert, sondern auch derart manipulativ, dass man sie eher in einem Tabloid erwartet haette).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@9: Zumindest solange ich ihn gelesen habe, fand ich den »Grauniad« durchaus reißerisch und oft auch sehr selbstgerecht. Das hat allerdings weniger etwas mit den Bildern sondern den Autoren zu tun. Möglicherweise ist das ja inzwischen besser geworden, allerdings gehört er für mich inzwischen zu den Zeitungen, die ich nicht mehr anfasse, wenn ich nicht muß (was an der Berichterstattung über mehrere Themen lag, die zufällig in mein Fachgebiet fielen (u.a. Gentechnik): die Berichte waren nicht nur schlecht recherchiert, sondern auch derart manipulativ, dass man sie eher in einem Tabloid erwartet haette).</p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-guardian-wird-50000/#comment-13410</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 23:11:59 +0000</pubDate>
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		<description>Mit der Ausstrahlung farbiger Programme hat ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Fernsehens begonnen. Anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten der Berliner Funkausstellung hielt der künstlerische Farbberater der ARD, Herr Dietmar Pohle, vor einem kleinen ausgewählten Kreis von Fachleuten ein beachtenswertes Referat. Um auch Ihnen eine intimere Kenntnis der Materie zu vermitteln, haben wir diese Ansprache mitgeschnitten.

Meine Damen und Herren,

Vorweg ein Wort an die Hausfrau. An der Unterseite des Fernsehgerätes heraustretende Farbreste sind für Mensch und Tier völlig unschädlich und lassen sich aus Haargarn und Bettwäsche mit etwas Zitrone mühelos entfernen.
Als künstlerischer Farbberater des Deutschen Fernsehens erlaube ich mir, Sie in unsere Programmgestaltung einzuführen. Um erst gar keine Eintönigkeit aufkommen zu lassen, senden wir jeweils am Montag in einem ganz, ganz zarten Himmelblau; für Dienstag haben wir uns ein wunderhübsches blasses Grün ausgedacht. Für Mittwoch ein aufregendes Beige mit entzückendem Streifen in Aubergine, passend zu jedem Gerät. Der Donnerstag ist in einem tollen, also wirklich ganz, ganz tollen Rose gehalten. Am Freitag gibt es ein sehr, sehr schickes Lila in störungsfreiem Changeant. Am Sonnabend senden wir gebrochenes Weiss, und am Sonntag empfangen Sie ab 11 Uhr vormittags ein festliches warmes Schwarz mit dezentem Nadelstreifen, etwas für vollschlanke Fernsehfreunde.

Natürlich kann man es trotz subtilstem farbpsychologischem Einfühlungsvermögen nicht jedem recht machen. Für alle diejenigen Fernsehteilnehmer, deren Geschmack sich nicht mit dem unsrigen deckt, senden wir dienstags von 14.30 Uhr bis 15.45 Uhr und Freitag von 16.15 Uhr bis 17.00 Uhr aus einem Seitenkanal ein ganz, ganz scheussliches Braun.

Guten Abend

Loriot.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstrahlung farbiger Programme hat ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Fernsehens begonnen. Anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten der Berliner Funkausstellung hielt der künstlerische Farbberater der ARD, Herr Dietmar Pohle, vor einem kleinen ausgewählten Kreis von Fachleuten ein beachtenswertes Referat. Um auch Ihnen eine intimere Kenntnis der Materie zu vermitteln, haben wir diese Ansprache mitgeschnitten.</p>
<p>Meine Damen und Herren,</p>
<p>Vorweg ein Wort an die Hausfrau. An der Unterseite des Fernsehgerätes heraustretende Farbreste sind für Mensch und Tier völlig unschädlich und lassen sich aus Haargarn und Bettwäsche mit etwas Zitrone mühelos entfernen.<br />
Als künstlerischer Farbberater des Deutschen Fernsehens erlaube ich mir, Sie in unsere Programmgestaltung einzuführen. Um erst gar keine Eintönigkeit aufkommen zu lassen, senden wir jeweils am Montag in einem ganz, ganz zarten Himmelblau; für Dienstag haben wir uns ein wunderhübsches blasses Grün ausgedacht. Für Mittwoch ein aufregendes Beige mit entzückendem Streifen in Aubergine, passend zu jedem Gerät. Der Donnerstag ist in einem tollen, also wirklich ganz, ganz tollen Rose gehalten. Am Freitag gibt es ein sehr, sehr schickes Lila in störungsfreiem Changeant. Am Sonnabend senden wir gebrochenes Weiss, und am Sonntag empfangen Sie ab 11 Uhr vormittags ein festliches warmes Schwarz mit dezentem Nadelstreifen, etwas für vollschlanke Fernsehfreunde.</p>
<p>Natürlich kann man es trotz subtilstem farbpsychologischem Einfühlungsvermögen nicht jedem recht machen. Für alle diejenigen Fernsehteilnehmer, deren Geschmack sich nicht mit dem unsrigen deckt, senden wir dienstags von 14.30 Uhr bis 15.45 Uhr und Freitag von 16.15 Uhr bis 17.00 Uhr aus einem Seitenkanal ein ganz, ganz scheussliches Braun.</p>
<p>Guten Abend</p>
<p>Loriot.</p>
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