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	<title>Kommentare zu: Der »Spiegel« kann Fehler leider nicht selbst korrigieren</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Unargument</title>
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		<dc:creator>Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Unargument</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 22:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mitaktionisten und Vereinsmitglieder), und auch nicht die wesentlich besser besuchten Blogs von Stefan Niggemeier sowie Bildblog, die sich beide mit dem gleichen Thema beschäftigten. Aber auch, wenn ihm im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Mitaktionisten und Vereinsmitglieder), und auch nicht die wesentlich besser besuchten Blogs von Stefan Niggemeier sowie Bildblog, die sich beide mit dem gleichen Thema beschäftigten. Aber auch, wenn ihm im […]</p>
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		<title>Von: [i:rrhoblog] &#187; Mein Monotheismus ist besser als Deiner!</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-spiegel-kann-fehler-leider-nicht-selbst-korrigieren/#comment-795</link>
		<dc:creator>[i:rrhoblog] &#187; Mein Monotheismus ist besser als Deiner!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 11:07:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie&#8217;s weitergeht wird man wohl, da der Spiegel ja keine Korrekturen drucken kann, nur hier im Seuchenbezirk verfolgen können.    Themen: aegyptenantisemitismusgottesbilderjudentummedienreligionspiegel Verwandte Eintr&#228;ge Nützes WissenDanke!Seit wann beachten Journalisten die Grenze zum Voyeurismus? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Wie’s weitergeht wird man wohl, da der Spiegel ja keine Korrekturen drucken kann, nur hier im Seuchenbezirk verfolgen können.    Themen: aegyptenantisemitismusgottesbilderjudentummedienreligionspiegel Verwandte Einträge Nützes WissenDanke!Seit wann beachten Journalisten die Grenze zum Voyeurismus? […]</p>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-spiegel-kann-fehler-leider-nicht-selbst-korrigieren/#comment-794</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 17:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>zum stichwort ombudsmann - er ist in der deutschen presselandschaft tatsächlich sehr wenig verbreitet. neben dem besagten kummerkasten kenne ich noch das modell des leseranwalts bei der main-post würzburg und bei der südwest presse ulm gibt es auch einen ombudsmann. die südwest presse war offenbar auch die erste zeitung in deutschland (damals mit heinz koch), die solch ein modell eingeführt hat. aber ansonsten: fehlanzeige. schade ist das.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum stichwort ombudsmann — er ist in der deutschen presselandschaft tatsächlich sehr wenig verbreitet. neben dem besagten kummerkasten kenne ich noch das modell des leseranwalts bei der main-post würzburg und bei der südwest presse ulm gibt es auch einen ombudsmann. die südwest presse war offenbar auch die erste zeitung in deutschland (damals mit heinz koch), die solch ein modell eingeführt hat. aber ansonsten: fehlanzeige. schade ist das.</p>
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		<title>Von: SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Korrekturverständnis</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-spiegel-kann-fehler-leider-nicht-selbst-korrigieren/#comment-793</link>
		<dc:creator>SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Korrekturverständnis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 21:00:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die SPIEGEL-Titelgeschichte &#8220;Rettet dem Deutsch&#8221;, deren inhaltliche Qualit&#228;t mit dem Untertitel &#8220;Die Verlotterung der Sprache&#8221; hinreichend beschrieben ist, liegt bei uns noch unverdaut. Aus dem haneb&#252;chenen Quatsch den Mathias Schreiber da zusammengetextet hat (zu viele Fremdw&#246;rter, fr&#252;her warfen sich die Bauern auf dem Felde noch Lyrik zu, heute gibt es nur noch SMS-Minimal-Kommunikation; Deutsche wagen es, im Urlaub die undeutsche Sprache ihres Gastlandes zu sprechen; Ausl&#228;nder k&#246;nnen viel zu schlecht / wenig Deutsch; Deutsch muss als Staatssprache im Grundgesetz verankert werden etc.), w&#252;rden wir uns auch nicht die Nettigkeit raussuchen, die Stefan Niggemeier beklagt, wenn der SPIEGEL in diesem Zusammenhang nicht ein merkw&#252;rdiges Korrekturverst&#228;ndnis zu Protokoll gegeben h&#228;tte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Die SPIEGEL-Titelgeschichte “Rettet dem Deutsch”, deren inhaltliche Qualität mit dem Untertitel “Die Verlotterung der Sprache” hinreichend beschrieben ist, liegt bei uns noch unverdaut. Aus dem hanebüchenen Quatsch den Mathias Schreiber da zusammengetextet hat (zu viele Fremdwörter, früher warfen sich die Bauern auf dem Felde noch Lyrik zu, heute gibt es nur noch SMS-Minimal-Kommunikation; Deutsche wagen es, im Urlaub die undeutsche Sprache ihres Gastlandes zu sprechen; Ausländer können viel zu schlecht / wenig Deutsch; Deutsch muss als Staatssprache im Grundgesetz verankert werden etc.), würden wir uns auch nicht die Nettigkeit raussuchen, die Stefan Niggemeier beklagt, wenn der SPIEGEL in diesem Zusammenhang nicht ein merkwürdiges Korrekturverständnis zu Protokoll gegeben hätte. […]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Peter Panter</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-spiegel-kann-fehler-leider-nicht-selbst-korrigieren/#comment-792</link>
		<dc:creator>Peter Panter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 05:14:26 +0000</pubDate>
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		<description>Nichts hätten die deutschen Medien, ob TV, Radio oder Zeitung/Magazin so nötig wie eigene Ombudsmänner, die sowohl in die Redaktionsarbeit eingebunden sind als auch nach Außen hin gegenüber dem Leser/Zuschauer/Zuhörer als schneller und unkompliziert zu erreichender Ansprechpartner dienen. Sie könnten gegenüber der Redaktion die Interessen der Leser vertreten und gegenüber den Lesern in einer eigenen Kolumne die Arbeit der Redaktion erläutern.

Der Ombudsmann wäre auch der ideale Ansprechpartner, wenn Menschen sich durch die Berichterstattung unfair behandelt fühlen. Aber vermutlich gibt es so etwas in Deutschland nicht, weil hier z.B. keine solchen Schadensersatzforderungen zu fürchten sind wie z.B. in den USA. Also werden die Kunden weiter leben müssen mit der Arroganz der Medien oder gleich ganz auf den Kauf verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts hätten die deutschen Medien, ob TV, Radio oder Zeitung/Magazin so nötig wie eigene Ombudsmänner, die sowohl in die Redaktionsarbeit eingebunden sind als auch nach Außen hin gegenüber dem Leser/Zuschauer/Zuhörer als schneller und unkompliziert zu erreichender Ansprechpartner dienen. Sie könnten gegenüber der Redaktion die Interessen der Leser vertreten und gegenüber den Lesern in einer eigenen Kolumne die Arbeit der Redaktion erläutern.</p>
<p>Der Ombudsmann wäre auch der ideale Ansprechpartner, wenn Menschen sich durch die Berichterstattung unfair behandelt fühlen. Aber vermutlich gibt es so etwas in Deutschland nicht, weil hier z.B. keine solchen Schadensersatzforderungen zu fürchten sind wie z.B. in den USA. Also werden die Kunden weiter leben müssen mit der Arroganz der Medien oder gleich ganz auf den Kauf verzichten.</p>
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