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	<title>Kommentare zu: Die »Krone« als Königsmacher</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: &#8220;Das Problem ist die Terrorpresse&#8221; &#8212; nulleffekt.net</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-krone-als-koenigsmacher/#comment-172651</link>
		<dc:creator>&#8220;Das Problem ist die Terrorpresse&#8221; &#8212; nulleffekt.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 05:55:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] fuhr nach Lampedusa, um die Geisteshaltung aufzuspüren, mit der die »Kronen Zeitung« ihre skrupellose Quote macht. Zurück kam er als ihr Opfer. nulleffekt.net sprach mit dem [...]</description>
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		<title>Von: Timo Heuers Weblog &#187; Linksammlung: Wie die &#8220;Krone&#8221; Kanzler macht</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-krone-als-koenigsmacher/#comment-50999</link>
		<dc:creator>Timo Heuers Weblog &#187; Linksammlung: Wie die &#8220;Krone&#8221; Kanzler macht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 02:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die „Krone” als K&#246;nigsmacher &#8212; Artikel nach der Wahl (von Stefan Niggemeier) [...]</description>
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		<title>Von: Nashwin</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-krone-als-koenigsmacher/#comment-50310</link>
		<dc:creator>Nashwin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 07:13:21 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ille

In Österreich ist auch deswegen das Ausländerthema so wichtig, weil Österreich und insbesondere Wien einen im europäischen Vergleich sehr hohen Ausländeranteil hat. 

In Wien liegt der Ausländeranteil bei über 17%, der Anteil der Nicht-EU-Ausländer bei ca. 14%. Dazu kommen noch fast 13% österreichische Staatsbürger, die nicht in Österreich geboren wurden. (Quelle: Eurostat)
Das sind europäische Spitzenwerte - deutlich höher als Paris oder Berlin. Und Asylwerber mit offenem Verfahren sind darin noch nicht eingerechnet.

Der hohe Ausländeranteil in Verbindung mit einer undifferenzierten Einwanderungspolitik und falsch verstandener Toleranz bei der Integration - bzw. weitgehend fehlender Integrationspolitik -  hat zu stark empfundenen Problemen bei der Bevölkerung geführt.

Leider wird das Ausländerthema fast vollständig den beiden Rechtsparteien überlassen, während Sozialdemokraten und Grüne die Ausländerproblematik meist aus ideologischen Gründen kleinreden oder ganz leugnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ille</p>
<p>In Österreich ist auch deswegen das Ausländerthema so wichtig, weil Österreich und insbesondere Wien einen im europäischen Vergleich sehr hohen Ausländeranteil hat. </p>
<p>In Wien liegt der Ausländeranteil bei über 17%, der Anteil der Nicht-EU-Ausländer bei ca. 14%. Dazu kommen noch fast 13% österreichische Staatsbürger, die nicht in Österreich geboren wurden. (Quelle: Eurostat)<br />
Das sind europäische Spitzenwerte — deutlich höher als Paris oder Berlin. Und Asylwerber mit offenem Verfahren sind darin noch nicht eingerechnet.</p>
<p>Der hohe Ausländeranteil in Verbindung mit einer undifferenzierten Einwanderungspolitik und falsch verstandener Toleranz bei der Integration — bzw. weitgehend fehlender Integrationspolitik —  hat zu stark empfundenen Problemen bei der Bevölkerung geführt.</p>
<p>Leider wird das Ausländerthema fast vollständig den beiden Rechtsparteien überlassen, während Sozialdemokraten und Grüne die Ausländerproblematik meist aus ideologischen Gründen kleinreden oder ganz leugnen.</p>
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		<title>Von: Ille</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-krone-als-koenigsmacher/#comment-50199</link>
		<dc:creator>Ille</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Gregor Keuschnig, 22:

Ich denke auch, dass sich der Populismus im deutschen Bundestagswahlkampf weniger auf dem Gebiet der Migration und des Ausländerrechts abspielen wird, sondern eher im Bereich der Wirtschafts- und Sozialpolitik.

In Österreich sticht die Ausländerkarte besser als in Deutschland, weil Migranten im Alltag des Durchschnittsösterreichers präsenter sind als im Leben des gemeinen Deutschen. So gibt es in Österreich z.B. noch Asylwerberheime in Kleinstädten und Dörfern - dass sich dort Konflikte quasi als sich selbst erfüllende Prophezeiung der gegenseitigen Vorurteile leichter aufbauen und entladen als in Großstädten, dürfte kaum verwundern.

Abgesehen davon muss man allerdings sagen, dass Migranten wohl in kaum einem Land der Erde so viel staatliche Förderung erhalten wie in Österreich. Ich selbst habe in der Alpenrepublik an diversen einschlägigen Projekten mitgearbeitet - die Freigebigkeit und Nachsichtigkeit der öffentlichen Hand war für mich mehr als erstaunlich. Leider bringt eine gewisse, nicht ganz unerhebliche Zahl der Geförderten diesem Service des Staates nicht die gebührende Wertschätzung entgegen - dass dies bei vielen Österreichern für Verdruss sorgt, kann ich durchaus nachvollziehen. (Dass es in Sozialprojekten für Inländer nicht anders zugeht, versteht sich von selbst - aber auch da regt sich bei Bekanntwerden des Missstandes der Unmut der Bevölkerung.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Gregor Keuschnig, 22:</p>
<p>Ich denke auch, dass sich der Populismus im deutschen Bundestagswahlkampf weniger auf dem Gebiet der Migration und des Ausländerrechts abspielen wird, sondern eher im Bereich der Wirtschafts– und Sozialpolitik.</p>
<p>In Österreich sticht die Ausländerkarte besser als in Deutschland, weil Migranten im Alltag des Durchschnittsösterreichers präsenter sind als im Leben des gemeinen Deutschen. So gibt es in Österreich z.B. noch Asylwerberheime in Kleinstädten und Dörfern — dass sich dort Konflikte quasi als sich selbst erfüllende Prophezeiung der gegenseitigen Vorurteile leichter aufbauen und entladen als in Großstädten, dürfte kaum verwundern.</p>
<p>Abgesehen davon muss man allerdings sagen, dass Migranten wohl in kaum einem Land der Erde so viel staatliche Förderung erhalten wie in Österreich. Ich selbst habe in der Alpenrepublik an diversen einschlägigen Projekten mitgearbeitet — die Freigebigkeit und Nachsichtigkeit der öffentlichen Hand war für mich mehr als erstaunlich. Leider bringt eine gewisse, nicht ganz unerhebliche Zahl der Geförderten diesem Service des Staates nicht die gebührende Wertschätzung entgegen — dass dies bei vielen Österreichern für Verdruss sorgt, kann ich durchaus nachvollziehen. (Dass es in Sozialprojekten für Inländer nicht anders zugeht, versteht sich von selbst — aber auch da regt sich bei Bekanntwerden des Missstandes der Unmut der Bevölkerung.)</p>
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		<title>Von: Gerhard Hardt</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-krone-als-koenigsmacher/#comment-50138</link>
		<dc:creator>Gerhard Hardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 13:33:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...]Auch der preisgekrönte Blogger Niggemeier versucht sich an der Wahl und tappt in die Böhme-Falle.[...] http://tinyurl.com/4jk383</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…]Auch der preisgekrönte Blogger Niggemeier versucht sich an der Wahl und tappt in die Böhme-Falle.[…] <a href="http://tinyurl.com/4jk383" rel="nofollow">http://tinyurl.com/4jk383</a></p>
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