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	<title>Kommentare zu: Die Lügen des DFB (2)</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 06:35:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: B.Schuss</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/#comment-57518</link>
		<dc:creator>B.Schuss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 10:20:50 +0000</pubDate>
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		<description>also jetzt bin ich naiv, wenn ich dafür plädiere, dass die Menschen ihre Differenzen persönlich, und nicht vor Gericht lösen ? 
Dass dafür mal jemand über seinen Schatten springen muss, ist natürlich klar. 

Mal abgesehen davon, dass ich nicht der Meinung bin, eine der beiden Parteien hätte vor Gericht irgendetwas zu gewinnen.

Egal, das Thema ist durch. Und wenn Jens nicht klagt, ist es in ein paar Tagen wieder vergessen, und die Medien treiben die nächste Sau durchs Dorf ( frei nach Rainer Calmund ).

euch ein schönes Wochenende</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also jetzt bin ich naiv, wenn ich dafür plädiere, dass die Menschen ihre Differenzen persönlich, und nicht vor Gericht lösen ?<br />
Dass dafür mal jemand über seinen Schatten springen muss, ist natürlich klar. </p>
<p>Mal abgesehen davon, dass ich nicht der Meinung bin, eine der beiden Parteien hätte vor Gericht irgendetwas zu gewinnen.</p>
<p>Egal, das Thema ist durch. Und wenn Jens nicht klagt, ist es in ein paar Tagen wieder vergessen, und die Medien treiben die nächste Sau durchs Dorf ( frei nach Rainer Calmund ).</p>
<p>euch ein schönes Wochenende</p>
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		<title>Von: Kati</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/#comment-57447</link>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 21:47:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=2870#comment-57447</guid>
		<description>B.Schuss, ich kann leider nur auf meine anderen Kommentare in diesem Strang verweisen. Einmal noch: WENN Zwanziger guten Willens gewesen wäre und sich wirklich über die Bedeutung des Wortes &quot;Demagoge&quot; geirrt hätte, er darüber hinaus einfach mal angerufen hätte und nachgefragt hätte, DANN hätte Jens Weinreich ihm sicher auch persönlich erklärt, dass er den Begriff so verwendete, wie die meisten anderen ihn innerhalb einer hitzigen Debatte auch verwenden würden und wie es auch im Duden steht. 

Jetzt lies noch mal bei Jens Weinreich, wie es wirklich gewesen ist. Und du bist doch auch der Meinung, dass Zwanziger sehr wohl wusste, oder wissen konnte, was Demagoge bedeutet. 

Sei mir nicht böse, aber für mich ist das Thema &quot;Weinreich hätte einlenken müssen&quot; damit jetzt erledigt. 

Gruß, Kati.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>B.Schuss, ich kann leider nur auf meine anderen Kommentare in diesem Strang verweisen. Einmal noch: WENN Zwanziger guten Willens gewesen wäre und sich wirklich über die Bedeutung des Wortes »Demagoge« geirrt hätte, er darüber hinaus einfach mal angerufen hätte und nachgefragt hätte, DANN hätte Jens Weinreich ihm sicher auch persönlich erklärt, dass er den Begriff so verwendete, wie die meisten anderen ihn innerhalb einer hitzigen Debatte auch verwenden würden und wie es auch im Duden steht. </p>
<p>Jetzt lies noch mal bei Jens Weinreich, wie es wirklich gewesen ist. Und du bist doch auch der Meinung, dass Zwanziger sehr wohl wusste, oder wissen konnte, was Demagoge bedeutet. </p>
<p>Sei mir nicht böse, aber für mich ist das Thema »Weinreich hätte einlenken müssen« damit jetzt erledigt. </p>
<p>Gruß, Kati.</p>
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		<title>Von: Nobilitatis</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/#comment-57393</link>
		<dc:creator>Nobilitatis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:34:34 +0000</pubDate>
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		<description>Herr B.Schuss, Ihre Haltung in dieser Sache zeugt eher von erheblicher Naivität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr B.Schuss, Ihre Haltung in dieser Sache zeugt eher von erheblicher Naivität.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: B.Schuss</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/#comment-57369</link>
		<dc:creator>B.Schuss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=2870#comment-57369</guid>
		<description>kati, dann lass es mich so formulieren: Jens hat in seinen Blogeinträgen immer wieder betont, dass er Herrn Zwanziger eben nicht als Volksverhetzer bezeichnet hat, und dass er ihn keineswegs in die Nähe rechter Gesinnung rücken wollte. 
Wenn das stimmt, wo ist dann das Problem, dass Herrn Zwanziger auch persönlich mitzuteilen ? Was wäre daran &quot;einknicken&quot; ?
Und du wirst mir doch zustimmen, dass es einen Unterschied macht, so etwas in einem Blog zu sagen, oder eben persönlich ( also quasi &quot;Old School&quot;, Zwanziger ist mit Sicherheit &quot;Old School&quot; ) ?

Zweitens: nehmen wir mal an, Jens hätte sich bereit erklärt, Herrn Zwanziger in einem persönlichen Gespräch die &quot;Demagogen&quot;-Aussage zu erklären ( was er damit genau gemeint hat, den Kontext, etc ). Im Gegenzug hätte sich Herr Zwanziger bereit erklärt, Jens ein Interview zu gewähren, in dem die &quot;kritischsten&quot;
Fragen hätten gestellt werden dürfen. Das ein solches Interview aufgezeichnet worden wäre, erscheint nicht ungewöhnlich, schon aus Gründen der journalistischen Sorgfalt.

Dann hätte es auch die Pressemitteilung des DFB nie gegeben.

Natürlich kann man nicht sagen, wie ein solches Gespräch zwischen Jens und Herrn Zwanziger verlaufen wäre, aber die Möglichkeit, dass die beiden Herren sich wie Erwachsene benommen hätten, besteht ja.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>kati, dann lass es mich so formulieren: Jens hat in seinen Blogeinträgen immer wieder betont, dass er Herrn Zwanziger eben nicht als Volksverhetzer bezeichnet hat, und dass er ihn keineswegs in die Nähe rechter Gesinnung rücken wollte.<br />
Wenn das stimmt, wo ist dann das Problem, dass Herrn Zwanziger auch persönlich mitzuteilen ? Was wäre daran »einknicken« ?<br />
Und du wirst mir doch zustimmen, dass es einen Unterschied macht, so etwas in einem Blog zu sagen, oder eben persönlich ( also quasi »Old School«, Zwanziger ist mit Sicherheit »Old School« ) ?</p>
<p>Zweitens: nehmen wir mal an, Jens hätte sich bereit erklärt, Herrn Zwanziger in einem persönlichen Gespräch die »Demagogen«-Aussage zu erklären ( was er damit genau gemeint hat, den Kontext, etc ). Im Gegenzug hätte sich Herr Zwanziger bereit erklärt, Jens ein Interview zu gewähren, in dem die »kritischsten»<br />
Fragen hätten gestellt werden dürfen. Das ein solches Interview aufgezeichnet worden wäre, erscheint nicht ungewöhnlich, schon aus Gründen der journalistischen Sorgfalt.</p>
<p>Dann hätte es auch die Pressemitteilung des DFB nie gegeben.</p>
<p>Natürlich kann man nicht sagen, wie ein solches Gespräch zwischen Jens und Herrn Zwanziger verlaufen wäre, aber die Möglichkeit, dass die beiden Herren sich wie Erwachsene benommen hätten, besteht ja.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Kati</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-luegen-des-dfb-2/#comment-57349</link>
		<dc:creator>Kati</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:00:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=2870#comment-57349</guid>
		<description>@B.Schuss: Okay, wir gehen beide davon aus, dass Zwanziger nicht so unwissend ist, wie er getan hat. Für mich ist das nun aber ein deutlicher Hinweis, das Zwanziger nicht gerade gutwillig zu sein scheint und in der Regel tut man gut daran, sich nicht auf ein Spiel mit so jemandem einzulassen. 

Du nimmst an, dass ein Mitschnitt des Gesprächs zur Absicherung gereicht hätte, dass Zwanziger einen Mitschnitt zugelassen hätte und dass er einer Veröffentlichung auch kritischer Passagen zugestimmt hätte. Meine Frage an dich: Was lässt dich annehmen, dass Zwanziger mit DER Situation in irgend einer Weise anders umgegangen wäre, als mit der jetztigen? Es gibt doch auch jetzt klare, nachvollziehbare Aussagen, Blog-Beiträge, Gerichtsurteile. Das hat den DFB auch nicht davon abgehalten, die Fakten zu verdrehen und Unwahrheiten zu verbreiten. Warum? Weil sie sicher waren, damit durchzukommen. Und ob man nun Zwanzigers Interview-Angebot so für bare Münze nehmen sollte, wie du es tust? Du beziehst dich ja auf diese Aussage von TZ:

&quot;Wenn Herr Weinreich nicht will, dass ich mich von ihm als Volksverhetzer denunziert verstehe, dann soll er mir zwei Zeilen schreiben, dann ist die Sache vom Tisch. Und dann können wir uns gerne zum Interview treffen, und er kann mir die kritischsten Fragen stellen.&quot;

Was sollte denn wohl in den zwei Zeilen stehen, die Zwanziger VOR seinem großzügig gewährten Interview bekommen wollte? &quot;Lieber Herr Zwanziger, hier ist das Geld für eine aktuelle Ausgabe des Duden.&quot;??? Oder: &quot;Hier nochmal die Erklärungen der Gerichte, die Sie bemüht haben.&quot;? Oder ein Link auf sein Blog, in dem alles nachzulesen war? Das war doch alles schon lange geklärt und sein &quot;Angebot&quot; kam erst, nachdem er Weinreich mit einem teuren Prozess bedroht hat und ihn zweimal vor Gericht gezerrt hat. 

Natürlich verkauft sich nicht jeder, der ein Interview mit Zwanziger macht. Aber es geht nicht um jeden, sondern um den konkreten Fall hier. Und Zwanzigers etwas schwachsinnig wirkende Forderung, nun endlich aufzuschreiben, was schon lange geklärt ist, zu erfüllen, ist keineswegs klug, sondern nur eine Steilvorlage für das, was dann auch ohne diese Zeilen abgelaufen ist. Meine ganz persönliche Ansicht ist, dass Zwanziger Kreide gefressen hat, um Weinreich doch noch über den Tisch zu ziehen und endlich die Erklärung zu kriegen, die Weinreich immer wieder abgelehnt hat. Weinreich hat den Köder nicht geschluckt und das kann ich ihm nicht vorwerfen.

Aber wir drehen uns im Kreis. Für mich ist eindeutig Zwanziger die treibende Kraft und er hat sich alles selbst zuzuschreiben. Und seinen Beratern. Weinreich hätte einknicken können. Dass er es nicht getan hat, rechne ich ihm hoch an und du und andere nicht. Ich glaube, ihr seid aber deutlich in der Minderheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@B.Schuss: Okay, wir gehen beide davon aus, dass Zwanziger nicht so unwissend ist, wie er getan hat. Für mich ist das nun aber ein deutlicher Hinweis, das Zwanziger nicht gerade gutwillig zu sein scheint und in der Regel tut man gut daran, sich nicht auf ein Spiel mit so jemandem einzulassen. </p>
<p>Du nimmst an, dass ein Mitschnitt des Gesprächs zur Absicherung gereicht hätte, dass Zwanziger einen Mitschnitt zugelassen hätte und dass er einer Veröffentlichung auch kritischer Passagen zugestimmt hätte. Meine Frage an dich: Was lässt dich annehmen, dass Zwanziger mit DER Situation in irgend einer Weise anders umgegangen wäre, als mit der jetztigen? Es gibt doch auch jetzt klare, nachvollziehbare Aussagen, Blog-Beiträge, Gerichtsurteile. Das hat den DFB auch nicht davon abgehalten, die Fakten zu verdrehen und Unwahrheiten zu verbreiten. Warum? Weil sie sicher waren, damit durchzukommen. Und ob man nun Zwanzigers Interview-Angebot so für bare Münze nehmen sollte, wie du es tust? Du beziehst dich ja auf diese Aussage von TZ:</p>
<p>»Wenn Herr Weinreich nicht will, dass ich mich von ihm als Volksverhetzer denunziert verstehe, dann soll er mir zwei Zeilen schreiben, dann ist die Sache vom Tisch. Und dann können wir uns gerne zum Interview treffen, und er kann mir die kritischsten Fragen stellen.«</p>
<p>Was sollte denn wohl in den zwei Zeilen stehen, die Zwanziger VOR seinem großzügig gewährten Interview bekommen wollte? »Lieber Herr Zwanziger, hier ist das Geld für eine aktuelle Ausgabe des Duden.«??? Oder: »Hier nochmal die Erklärungen der Gerichte, die Sie bemüht haben.«? Oder ein Link auf sein Blog, in dem alles nachzulesen war? Das war doch alles schon lange geklärt und sein »Angebot« kam erst, nachdem er Weinreich mit einem teuren Prozess bedroht hat und ihn zweimal vor Gericht gezerrt hat. </p>
<p>Natürlich verkauft sich nicht jeder, der ein Interview mit Zwanziger macht. Aber es geht nicht um jeden, sondern um den konkreten Fall hier. Und Zwanzigers etwas schwachsinnig wirkende Forderung, nun endlich aufzuschreiben, was schon lange geklärt ist, zu erfüllen, ist keineswegs klug, sondern nur eine Steilvorlage für das, was dann auch ohne diese Zeilen abgelaufen ist. Meine ganz persönliche Ansicht ist, dass Zwanziger Kreide gefressen hat, um Weinreich doch noch über den Tisch zu ziehen und endlich die Erklärung zu kriegen, die Weinreich immer wieder abgelehnt hat. Weinreich hat den Köder nicht geschluckt und das kann ich ihm nicht vorwerfen.</p>
<p>Aber wir drehen uns im Kreis. Für mich ist eindeutig Zwanziger die treibende Kraft und er hat sich alles selbst zuzuschreiben. Und seinen Beratern. Weinreich hätte einknicken können. Dass er es nicht getan hat, rechne ich ihm hoch an und du und andere nicht. Ich glaube, ihr seid aber deutlich in der Minderheit.</p>
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