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	<title>Kommentare zu: Die Schwulen sollen wieder verschwinden</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Edgar Endres</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/#comment-121045</link>
		<dc:creator>Edgar Endres</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 17:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>Brilliante, deskriptive Analyse der Gesinnungshomosexuellen!</description>
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		<title>Von: Ist ILLY schwulenfeindlich? -Seite 9 - Kaffee-Netz - Die Community rund ums Thema Kaffee</title>
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		<dc:creator>Ist ILLY schwulenfeindlich? -Seite 9 - Kaffee-Netz - Die Community rund ums Thema Kaffee</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:56:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &quot;nervendes Schwulen-Tamtam&quot;. Stefan Niggemeier hat im anschluss viel Kluges geschrieben:  Die Schwulen sollen wieder verschwinden Stefan Niggemeier  Den Text von Gut gibt es - nur andersrum, von Kathrin Passig - hier:  ESSAY - ihdl ? the soup  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &quot;nervendes Schwulen-Tamtam&quot;. Stefan Niggemeier hat im anschluss viel Kluges geschrieben:  Die Schwulen sollen wieder verschwinden Stefan Niggemeier  Den Text von Gut gibt es &#8211; nur andersrum, von Kathrin Passig &#8211; hier:  ESSAY &#8211; ihdl ? the soup  [...]</p>
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		<title>Von: Vout</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/#comment-114749</link>
		<dc:creator>Vout</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r diesen Eintrag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen Eintrag.</p>
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		<title>Von: Franz Wenck</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/#comment-114467</link>
		<dc:creator>Franz Wenck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:12:14 +0000</pubDate>
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		<description>Im Gro&#223;en und Allgemeinen m&#246;chte ich Herrn Niggemeyer zustimmen, m&#246;chte allerdings einige Anmerkungen machen:
1.) Die Diskriminierung von Lesben/Schwulen unterscheidet sich in meinen Augen nicht prim&#228;r durch die M&#246;glichkeit der Mimikry, sondern dadurch, dass die Betroffenen (bislang und zumeist) ohne Identifikationsfiguren ihren Weg gehen m&#252;ssen. Die Eltern Schwarzer sind zumeist schwarz - oder doch gegen&#252;ber den Problematiken sensibilisiert; auch M&#228;dchen haben zumeist eine Mutter etc. etc. - die Kinder stehen also in ihrer Identit&#228;tsfindung nicht unbedingt allein da. Ein lesbisch/schwules Kind hat h&#228;ufig keine direkte Bezugsperson, die als Vorbild dienen kann. Sehr gut ist dies zusammengetragen in der Diversity-Schrift, welche als europ&#228;isches Projekt von dem Schulministerium D&#252;sseldorf in Auftrag gegeben wurde. Die Geschichte dieser Schrift ist nochmal ein ganz eigenes Kapitel der politisch-korrekten Homophobie der letzten Jahre.
2.) Herr Gut ist Kultur- und Gesellschaftschef der Weltwoche? Sein Satz &quot;Wer sich outet, wird zum leuchtenden M&#228;rtyrer einer bekennenden Kirche.&quot; ist fragw&#252;rdig. Die Bekennende Kirche ist die in Barmen konstituierte Oppositionsbewegung der zerst&#246;rten evangelischen Landeskirchen zur NS-Zeit. Das sollte ein Redakteur in leitender Position wissen. Googeln h&#228;tte auch gereicht.

Einige Stellungnahmen zu Kommentaren:
#21:&quot;... wichtigere Themen als die sexuellen Neigungen irgendwelcher Leute. Im Vergleich zur jahrzehntelangen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist das ein eher banales Thema.&quot;
Trotz h&#246;herer finanzieller Belastung sind Kinder und Elternschaft als solche  in unserer Gesellschaft anerkannt. Niemand muss sich allein aufgrund seiner Elternschaft rechtfertigen (spezifische Umst&#228;nde vorbehalten). Sicherlich ist die Milderung dieser Belastung w&#252;nschenswert, ich w&#252;rde jedoch mitnichten von einer Diskriminierung sprechen. Angesichts des immer noch ausstehenden Adoptionsrechts durch homosexuelle Paare ist dieser Vergleich eher unpassend. Um Klaus Wowereit zu zitieren: &quot;Jeder Mensch z&#228;hlt&quot;, in dem Kontext, dass die Sorgen und Probleme jedes Menschen z&#228;hlen. Die finanziellen N&#246;te von Familien mit Kindern z&#228;hlen, aber auch die W&#252;nsche derjenigen, denen dieser Status nicht zuteil werden soll.
#34: Die Kunst besteht darin, wirklich nur das Verhalten zu kritiseren. Man h&#246;rt Zwischent&#246;ne sehr wohl - und auf die kommt es in einer solchen SItuation drauf an.
#70: &quot;Ungleiches muss ungleich behandelt werden&quot;: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist im Grundgesetz festgeschrieben. Ich darf aus Ihrem Imperativ folgern, dass Sie mit dem deutschen Staat nicht &#252;bereinstimmen. Oder dass Sie sich nicht &#252;ber die Bedeutung der eigenen Aussagen im Klaren sind.
#85: Sie gestatten, dass ich aus &quot;Mission Gottesreich&quot; (Lambrecht und Baars) einige Seminartitel des Christivals zitiere (p. 186):
&quot;Engel, Geister und D&#228;monen - Einblicke in die unsichtbare Welt&quot;; &quot;Bewahre uns vor dem B&#246;sen - der Teufel mischt mit&quot;; &quot;Sex ist Gottes Idee - Abtreibung auch?&quot;; &quot;Homosexuelle verstehen - Chancen auf Ver&#228;nderung&quot;. Diese Auswahl ist nat&#252;rlich von mir pointiert - aufgrund meiner Erfahrung mit diesen christlichen Kreisen (beileibe nicht alle Christen!) wage ich die Annahme, dass das Seminar keinen wirklich ergebnisoffenen Umgang gepflegt h&#228;tte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gro&#223;en und Allgemeinen m&#246;chte ich Herrn Niggemeyer zustimmen, m&#246;chte allerdings einige Anmerkungen machen:<br />
1.) Die Diskriminierung von Lesben/Schwulen unterscheidet sich in meinen Augen nicht prim&#228;r durch die M&#246;glichkeit der Mimikry, sondern dadurch, dass die Betroffenen (bislang und zumeist) ohne Identifikationsfiguren ihren Weg gehen m&#252;ssen. Die Eltern Schwarzer sind zumeist schwarz &#8211; oder doch gegen&#252;ber den Problematiken sensibilisiert; auch M&#228;dchen haben zumeist eine Mutter etc. etc. &#8211; die Kinder stehen also in ihrer Identit&#228;tsfindung nicht unbedingt allein da. Ein lesbisch/schwules Kind hat h&#228;ufig keine direkte Bezugsperson, die als Vorbild dienen kann. Sehr gut ist dies zusammengetragen in der Diversity-Schrift, welche als europ&#228;isches Projekt von dem Schulministerium D&#252;sseldorf in Auftrag gegeben wurde. Die Geschichte dieser Schrift ist nochmal ein ganz eigenes Kapitel der politisch-korrekten Homophobie der letzten Jahre.<br />
2.) Herr Gut ist Kultur- und Gesellschaftschef der Weltwoche? Sein Satz &#8222;Wer sich outet, wird zum leuchtenden M&#228;rtyrer einer bekennenden Kirche.&#8221; ist fragw&#252;rdig. Die Bekennende Kirche ist die in Barmen konstituierte Oppositionsbewegung der zerst&#246;rten evangelischen Landeskirchen zur NS-Zeit. Das sollte ein Redakteur in leitender Position wissen. Googeln h&#228;tte auch gereicht.</p>
<p>Einige Stellungnahmen zu Kommentaren:<br />
#21:&#8221;&#8230; wichtigere Themen als die sexuellen Neigungen irgendwelcher Leute. Im Vergleich zur jahrzehntelangen Benachteiligung von Familien mit Kindern ist das ein eher banales Thema.&#8221;<br />
Trotz h&#246;herer finanzieller Belastung sind Kinder und Elternschaft als solche  in unserer Gesellschaft anerkannt. Niemand muss sich allein aufgrund seiner Elternschaft rechtfertigen (spezifische Umst&#228;nde vorbehalten). Sicherlich ist die Milderung dieser Belastung w&#252;nschenswert, ich w&#252;rde jedoch mitnichten von einer Diskriminierung sprechen. Angesichts des immer noch ausstehenden Adoptionsrechts durch homosexuelle Paare ist dieser Vergleich eher unpassend. Um Klaus Wowereit zu zitieren: &#8222;Jeder Mensch z&#228;hlt&#8221;, in dem Kontext, dass die Sorgen und Probleme jedes Menschen z&#228;hlen. Die finanziellen N&#246;te von Familien mit Kindern z&#228;hlen, aber auch die W&#252;nsche derjenigen, denen dieser Status nicht zuteil werden soll.<br />
#34: Die Kunst besteht darin, wirklich nur das Verhalten zu kritiseren. Man h&#246;rt Zwischent&#246;ne sehr wohl &#8211; und auf die kommt es in einer solchen SItuation drauf an.<br />
#70: &#8222;Ungleiches muss ungleich behandelt werden&#8221;: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist im Grundgesetz festgeschrieben. Ich darf aus Ihrem Imperativ folgern, dass Sie mit dem deutschen Staat nicht &#252;bereinstimmen. Oder dass Sie sich nicht &#252;ber die Bedeutung der eigenen Aussagen im Klaren sind.<br />
#85: Sie gestatten, dass ich aus &#8222;Mission Gottesreich&#8221; (Lambrecht und Baars) einige Seminartitel des Christivals zitiere (p. 186):<br />
&#8222;Engel, Geister und D&#228;monen &#8211; Einblicke in die unsichtbare Welt&#8221;; &#8222;Bewahre uns vor dem B&#246;sen &#8211; der Teufel mischt mit&#8221;; &#8222;Sex ist Gottes Idee &#8211; Abtreibung auch?&#8221;; &#8222;Homosexuelle verstehen &#8211; Chancen auf Ver&#228;nderung&#8221;. Diese Auswahl ist nat&#252;rlich von mir pointiert &#8211; aufgrund meiner Erfahrung mit diesen christlichen Kreisen (beileibe nicht alle Christen!) wage ich die Annahme, dass das Seminar keinen wirklich ergebnisoffenen Umgang gepflegt h&#228;tte.</p>
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		<title>Von: Schwulenmama</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/die-schwulen-sollen-wieder-verschwinden/#comment-112978</link>
		<dc:creator>Schwulenmama</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:29:05 +0000</pubDate>
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		<description>Dazu noch ein Kommentar von Elmar Kraushaar, der wenige Worte f&#252;r das &quot;Essay&quot; von Gut findet und angesichts der in letzter Zeit geh&#228;uft auftretenden schwulenfeindlichen Elaborate in der &quot;Welt&quot; dicke Fragezeichen an Chefredakteur Thomas Schmid, dessen Stellvertreterin Andrea Seibel und Konzernchef Mathias D&#246;pfner versendet.
http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/der-homosexuelle-mann-26/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu noch ein Kommentar von Elmar Kraushaar, der wenige Worte f&#252;r das &#8222;Essay&#8221; von Gut findet und angesichts der in letzter Zeit geh&#228;uft auftretenden schwulenfeindlichen Elaborate in der &#8222;Welt&#8221; dicke Fragezeichen an Chefredakteur Thomas Schmid, dessen Stellvertreterin Andrea Seibel und Konzernchef Mathias D&#246;pfner versendet.<br />
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