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	<title>Kommentare zu: &#8222;Eilmeldung&#8221;</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Joachim</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eilmeldung/#comment-115817</link>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:09:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wie denn, JO (119)? Wenn sie nicht wissen, was sie tun?
UND noch schlimmer, es wissen UND es trotzdem tun?

Selbst Zapp, das auch ich als mich inspirierende Sendung empfinde, macht sich des blo&#223;en Kochens im eigenen Saft schuldig! &quot;Verdient&quot; sich sein(?!) Geld durch ma&#223;lose Selbst&#252;bersch&#228;tzung (sorry liebe NDRler, Ihr seid Teil meiner hamburgischen Heimat, wom&#246;glich habt Ihr sogar Recht, wenn Ihr beahuptet, der Beste! :-) ), sich selbst wissend oder unwissend zur Hauptsache machend!

Ich f&#252;rchte, und eigentlich sollten wir alle dankbar jenen uns&#228;glichen, aber zu viele Worte und Bilder hervorrufenden Bankr&#228;ubern und Buskidnappern sein, uns damals schon die Augen ge&#246;ffnet zu haben, das Problem liegt im Eigentum, im Verm&#246;gen haben und haben wollen, gar meinen zu m&#252;ssen! Das Vergessen, verm&#246;gend zu sein, sein zu wollen!

Der angeblich konkurrenzbed&#252;rftige Kapitalismus ist einfach konkurrenzlos schlecht! Und das zeigt sich besonders dort, wo er nichts zu suchen hat. Wo gesellschaftliche Gegebenheiten &#252;berlebensnotwendigerweise dessen Fehler dauerhaft nicht mehr kompensieren k&#246;nnen! Beispielsweise in UND bei den Medien! UND in der Bildung. Zwei Unm&#246;glichkeiten, die sich r&#228;chen, zumal sie sich in der Bildzeitung (aber auch im NDR) b&#252;ndeln!

Aber genauso wollen wir es, denn wir wollen ja lieber haben als sein!

Der Fehler ist also dieses IMMER Meer, gerade dort, wo weniger zu oft mehr sein k&#246;nnte! Sein m&#252;sste!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie denn, JO (119)? Wenn sie nicht wissen, was sie tun?<br />
UND noch schlimmer, es wissen UND es trotzdem tun?</p>
<p>Selbst Zapp, das auch ich als mich inspirierende Sendung empfinde, macht sich des blo&#223;en Kochens im eigenen Saft schuldig! &#8222;Verdient&#8221; sich sein(?!) Geld durch ma&#223;lose Selbst&#252;bersch&#228;tzung (sorry liebe NDRler, Ihr seid Teil meiner hamburgischen Heimat, wom&#246;glich habt Ihr sogar Recht, wenn Ihr beahuptet, der Beste! :-) ), sich selbst wissend oder unwissend zur Hauptsache machend!</p>
<p>Ich f&#252;rchte, und eigentlich sollten wir alle dankbar jenen uns&#228;glichen, aber zu viele Worte und Bilder hervorrufenden Bankr&#228;ubern und Buskidnappern sein, uns damals schon die Augen ge&#246;ffnet zu haben, das Problem liegt im Eigentum, im Verm&#246;gen haben und haben wollen, gar meinen zu m&#252;ssen! Das Vergessen, verm&#246;gend zu sein, sein zu wollen!</p>
<p>Der angeblich konkurrenzbed&#252;rftige Kapitalismus ist einfach konkurrenzlos schlecht! Und das zeigt sich besonders dort, wo er nichts zu suchen hat. Wo gesellschaftliche Gegebenheiten &#252;berlebensnotwendigerweise dessen Fehler dauerhaft nicht mehr kompensieren k&#246;nnen! Beispielsweise in UND bei den Medien! UND in der Bildung. Zwei Unm&#246;glichkeiten, die sich r&#228;chen, zumal sie sich in der Bildzeitung (aber auch im NDR) b&#252;ndeln!</p>
<p>Aber genauso wollen wir es, denn wir wollen ja lieber haben als sein!</p>
<p>Der Fehler ist also dieses IMMER Meer, gerade dort, wo weniger zu oft mehr sein k&#246;nnte! Sein m&#252;sste!</p>
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		<title>Von: JO</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eilmeldung/#comment-115713</link>
		<dc:creator>JO</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:57:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ Anderer Journalist

Die Presse hat noch vor der Ehefrau Bescheid &#252;ber den Suizid von Herrn Enke bekommen. Sie war da, sie hat aufgezeichnet, sie hat es gesendet. Wie sie den Wink bekommen hat, bekommt man heraus, in dem man sich mit dem bekannten Anbieter aus dem &quot;Blauchlichtgesch&#228;ft&quot; mal genauer besch&#228;ftigt - nicht durch Spekulieren.

Mir kommt es so vor, als ob wir beiden uns in der Vergangenheit bereits unterhalten haben. Meine Position war, dass in den &#246;ffentlich rechtlichen Sendern die Angst regiert. Waren sie bis Mitte der 80er Jahre konkurrenzlos, wurde durch die Einf&#252;hrung der privaten Sender auf einmal ein Markt er&#246;ffnet um das Publikum und die damit verbundenen Gelder. Angst und Furcht machte sich breit in den grauen G&#228;ngen, irgend wann mal diesem Konkurenzdruck nicht mehr stand zu halten. Auch heute lebt das Ger&#252;cht, z.B. im WDR, dass der Sender sowieso in 10 Jahren finanziell nicht mehr tragbar ist und viele ihren Job verlieren. Doch anstatt sich auf die eigenen St&#228;rken zu konzentrieren wurde in blanker Panik die Quote als oberste Pr&#228;misse gesetzt. Dadurch sank der Standard und, obwohl heute die Technik besser als je zu vor tolle Bilder und T&#246;ne produzieren kann, sank die redaktionelle Qualit&#228;t. Dies f&#252;hrte wiederum dazu, dass die Privaten keine inhaltlichen Konkurrenten mehr hatten und, verzeihen sie mir die Ehrlichkeit, w&#228;hrend noch vor 20 Jahren die Privaten den Stil des &#214;R imitierten, kopieren heute nun die &#214;R bewusst den Stil und die Thematik erfolgreicher Sendungen (siehe Sendeplatz Montag/ab 20.15 Uhr/WDR). Die Privaten wiederum holen sich nun ihre Ideen und ihren Stil aus den USA, da die &#252;ber Jahrzehnte gewachsene journalistische Kultur der &#214;R aus freien St&#252;cken das Klo runter gesp&#252;lt wurde - aus Angst!

Ist es nun verwunderlich, dass immer mehr “Blaulicht”-Ereignisse die Fernsehlandschaft gestalten, dass hier nun diskutiert werden muss, dass Kamerateams noch vor der Ehefrau von dem Tod erfahren? G&#228;be es einen starken Gegenspieler, der sich diesem Thema widmet, h&#228;tten oben genannte ausgestrahlte Szenen es schwerer in die &#214;ffentlichkeit zu gelangen. Aber welche Sendung beim WDR geht denn medienkritischen  Fragen noch hinterher? Der Tr&#246;del - King? Kriminalreport? Die Besten im Westen? Tipp: Vielleicht sollten Sie mal beim NDR klauen - Zapp! 

Verdammt - tun Sie endlich was!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Anderer Journalist</p>
<p>Die Presse hat noch vor der Ehefrau Bescheid &#252;ber den Suizid von Herrn Enke bekommen. Sie war da, sie hat aufgezeichnet, sie hat es gesendet. Wie sie den Wink bekommen hat, bekommt man heraus, in dem man sich mit dem bekannten Anbieter aus dem &#8222;Blauchlichtgesch&#228;ft&#8221; mal genauer besch&#228;ftigt &#8211; nicht durch Spekulieren.</p>
<p>Mir kommt es so vor, als ob wir beiden uns in der Vergangenheit bereits unterhalten haben. Meine Position war, dass in den &#246;ffentlich rechtlichen Sendern die Angst regiert. Waren sie bis Mitte der 80er Jahre konkurrenzlos, wurde durch die Einf&#252;hrung der privaten Sender auf einmal ein Markt er&#246;ffnet um das Publikum und die damit verbundenen Gelder. Angst und Furcht machte sich breit in den grauen G&#228;ngen, irgend wann mal diesem Konkurenzdruck nicht mehr stand zu halten. Auch heute lebt das Ger&#252;cht, z.B. im WDR, dass der Sender sowieso in 10 Jahren finanziell nicht mehr tragbar ist und viele ihren Job verlieren. Doch anstatt sich auf die eigenen St&#228;rken zu konzentrieren wurde in blanker Panik die Quote als oberste Pr&#228;misse gesetzt. Dadurch sank der Standard und, obwohl heute die Technik besser als je zu vor tolle Bilder und T&#246;ne produzieren kann, sank die redaktionelle Qualit&#228;t. Dies f&#252;hrte wiederum dazu, dass die Privaten keine inhaltlichen Konkurrenten mehr hatten und, verzeihen sie mir die Ehrlichkeit, w&#228;hrend noch vor 20 Jahren die Privaten den Stil des &#214;R imitierten, kopieren heute nun die &#214;R bewusst den Stil und die Thematik erfolgreicher Sendungen (siehe Sendeplatz Montag/ab 20.15 Uhr/WDR). Die Privaten wiederum holen sich nun ihre Ideen und ihren Stil aus den USA, da die &#252;ber Jahrzehnte gewachsene journalistische Kultur der &#214;R aus freien St&#252;cken das Klo runter gesp&#252;lt wurde &#8211; aus Angst!</p>
<p>Ist es nun verwunderlich, dass immer mehr “Blaulicht”-Ereignisse die Fernsehlandschaft gestalten, dass hier nun diskutiert werden muss, dass Kamerateams noch vor der Ehefrau von dem Tod erfahren? G&#228;be es einen starken Gegenspieler, der sich diesem Thema widmet, h&#228;tten oben genannte ausgestrahlte Szenen es schwerer in die &#214;ffentlichkeit zu gelangen. Aber welche Sendung beim WDR geht denn medienkritischen  Fragen noch hinterher? Der Tr&#246;del &#8211; King? Kriminalreport? Die Besten im Westen? Tipp: Vielleicht sollten Sie mal beim NDR klauen &#8211; Zapp! </p>
<p>Verdammt &#8211; tun Sie endlich was!</p>
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		<title>Von: Joachim</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eilmeldung/#comment-115662</link>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:29:21 +0000</pubDate>
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		<description>bitte schaut in meinen blog: http://jodoko.blogspot.com/2009/11/die-macht-der-freigelassenen-dummheit.html

oder klickt meinen Namen hier an.

Aus irgendeinem Grund erscheint mein 2. Kommentar (meine Reaktion auf Journalist von 17:52) hier nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bitte schaut in meinen blog: <a href="http://jodoko.blogspot.com/2009/11/die-macht-der-freigelassenen-dummheit.html" rel="nofollow">http://jodoko.blogspot.com/200.....mheit.html</a></p>
<p>oder klickt meinen Namen hier an.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund erscheint mein 2. Kommentar (meine Reaktion auf Journalist von 17:52) hier nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sie reden und reden und reden und reden von Sprachlosigkeit &#124; ich-partizipiere</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eilmeldung/#comment-115644</link>
		<dc:creator>Sie reden und reden und reden und reden von Sprachlosigkeit &#124; ich-partizipiere</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:44:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schwierigkeiten, angemessen zu reagieren, beschreibt ganz konkret Stefan Niggemeier: „Sprachlosigkeit” ist das Wort, das Journalisten seit gestern immer wieder gebrauchen, um die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schwierigkeiten, angemessen zu reagieren, beschreibt ganz konkret Stefan Niggemeier: „Sprachlosigkeit” ist das Wort, das Journalisten seit gestern immer wieder gebrauchen, um die [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Unverbesserlich &#171; Stefan Niggemeier</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/eilmeldung/#comment-115602</link>
		<dc:creator>Unverbesserlich &#171; Stefan Niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:58:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] beachten Sie wieder das passende [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] beachten Sie wieder das passende [...]</p>
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