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	<title>Kommentare zu: Flausch am Sonntag (13)</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-13/#comment-122616</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:21:27 +0000</pubDate>
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		<description>maybe I should train my english</description>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-13/#comment-122255</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:09:12 +0000</pubDate>
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		<description>Also ganz allgemein und unabhängig vom Flauschfaktor möchte ich als Katzen-, Hunde- u. Kinder&quot;halter&quot; einfach mal für viele obige Beiträge festhalten:

1. Kleine Hunde sind nicht automatisch &quot;lieb&quot;. Wer schon mal einen völlig durchgeknallten Handtaschen-Terrier an der Hose hatte, weiss, dass die nicht mehr loslassen.

2. Große Hunde sind nicht automatisch böse. Ausgerechnet Bluthunde - die, welche in den Südstaatenfilmen immer die entlaufenen Sklaven jagen (müssen) - zählen zu den friedlichsten Rassen überhaupt. O-Ton vieler Hundebücher: &quot;Wenn er das Objekt der Begierde erjagt hat, wird es umgeworfen und von oben bis unten abgeleckt&quot;. Das wissen viele &quot;Flüchtende&quot; allerdings nicht - und diese Hunde sind vom äußerlichen tatsächlich erst einmal furchteinflößend.

Daraus resultiert: Nichts ersetzt eine gute Erziehung des Hundes durch einen verantwortungsvollen Hundebesitzer. Zur Verantwortung des Hundebesitzers zählt auch artgerechte Haltung. Wer einen Border-Colli zum Kuscheln will, einen Dobermann 15min am Tag Gassi führt oder einen Setter in einer 35m² Wohnung hält, braucht über das Ergebnis nicht zu diskutieren. Und dann wird sich die Oxytocin-Ausschüttung auch in Grenzen halten.

3. Auch Katzen &quot;Format Stubentiger&quot; haben durchaus Kampfhundpotential. Ich persönlich kenne mehr als eine Katze, der ich mich - als ausgewiesener Katzenliebhaber - nicht mehr als 1m nähere, aus Angst vor einer zerfleischten Hand.

4. Auch das &quot;Flauschpotential&quot; von Kindern ist - wie z.B. das Lärmpotential - situations-, erziehungs- und auch individualabhängig. Allerdings gilt auch hier wie bei Hunden und Katzen: Ohne verantwortungsvolle Erziehungsberechtigte kann das Ergebnis das vorhandene &quot;Kampfkindpotenzial&quot; durchaus voll ausschöpfen. Als Ergebnis wird dann eher Adrenalin ausgeschüttet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ganz allgemein und unabhängig vom Flauschfaktor möchte ich als Katzen-, Hunde– u. Kinder»halter« einfach mal für viele obige Beiträge festhalten:</p>
<p>1. Kleine Hunde sind nicht automatisch »lieb«. Wer schon mal einen völlig durchgeknallten Handtaschen-Terrier an der Hose hatte, weiss, dass die nicht mehr loslassen.</p>
<p>2. Große Hunde sind nicht automatisch böse. Ausgerechnet Bluthunde — die, welche in den Südstaatenfilmen immer die entlaufenen Sklaven jagen (müssen) — zählen zu den friedlichsten Rassen überhaupt. O-Ton vieler Hundebücher: »Wenn er das Objekt der Begierde erjagt hat, wird es umgeworfen und von oben bis unten abgeleckt«. Das wissen viele »Flüchtende« allerdings nicht — und diese Hunde sind vom äußerlichen tatsächlich erst einmal furchteinflößend.</p>
<p>Daraus resultiert: Nichts ersetzt eine gute Erziehung des Hundes durch einen verantwortungsvollen Hundebesitzer. Zur Verantwortung des Hundebesitzers zählt auch artgerechte Haltung. Wer einen Border-Colli zum Kuscheln will, einen Dobermann 15min am Tag Gassi führt oder einen Setter in einer 35m² Wohnung hält, braucht über das Ergebnis nicht zu diskutieren. Und dann wird sich die Oxytocin-Ausschüttung auch in Grenzen halten.</p>
<p>3. Auch Katzen »Format Stubentiger« haben durchaus Kampfhundpotential. Ich persönlich kenne mehr als eine Katze, der ich mich — als ausgewiesener Katzenliebhaber — nicht mehr als 1m nähere, aus Angst vor einer zerfleischten Hand.</p>
<p>4. Auch das »Flauschpotential« von Kindern ist — wie z.B. das Lärmpotential — situations-, erziehungs– und auch individualabhängig. Allerdings gilt auch hier wie bei Hunden und Katzen: Ohne verantwortungsvolle Erziehungsberechtigte kann das Ergebnis das vorhandene »Kampfkindpotenzial« durchaus voll ausschöpfen. Als Ergebnis wird dann eher Adrenalin ausgeschüttet.</p>
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		<title>Von: rene</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-13/#comment-122100</link>
		<dc:creator>rene</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 00:28:01 +0000</pubDate>
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		<description>Nein, Stefan, immernoch keine stichhaltige Erklärung :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, Stefan, immernoch keine stichhaltige Erklärung :)</p>
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		<title>Von: jt</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-13/#comment-122076</link>
		<dc:creator>jt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:17:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ JO

Ich war mit meinem Beitrag durchaus (und mit Freude) provokativ und bin selbstverständlich weit über die Hormonausschüttung hinausgegangen. So wie es auch Hundebesitzer tun. 

&quot;Physiologische Störung&quot; - na ja. Zuweilen hat man doch die Hoffnung, dass die Dinge komplexer sind. 

Ich trolle jetzt mal nicht mit Einzelbetrachtungen von Hormonaussschüttungen, Empfindungen, Gefühlen  und Urteilen, da Sie bereits herausgestellt haben, dass es sich um zu unterscheidende Phänomene handelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ JO</p>
<p>Ich war mit meinem Beitrag durchaus (und mit Freude) provokativ und bin selbstverständlich weit über die Hormonausschüttung hinausgegangen. So wie es auch Hundebesitzer tun. </p>
<p>»Physiologische Störung« — na ja. Zuweilen hat man doch die Hoffnung, dass die Dinge komplexer sind. </p>
<p>Ich trolle jetzt mal nicht mit Einzelbetrachtungen von Hormonaussschüttungen, Empfindungen, Gefühlen  und Urteilen, da Sie bereits herausgestellt haben, dass es sich um zu unterscheidende Phänomene handelt.</p>
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		<title>Von: JO</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flausch-am-sonntag-13/#comment-122072</link>
		<dc:creator>JO</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:50:17 +0000</pubDate>
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		<description>@ jt

Tschuldigung, aber ich befürchte, sie haben den Artikel nicht verstanden. Es ist keine Dekadenz- oder Degenerationserscheinung, wenn Menschen das selbe gegenüber Hunden empfinden wie Kindern. Es ist so, das durch die Biologie des Menschen das selbe Hormon ausgeschüttet wird, nämlich Oxytocin. Daher empfinden sie halt so. Menschen, die übrigens nicht so empfinden, haben übrigens eine physiologische oder physische Störung im Gehirn.

Mit &quot;keinen Unterschied&quot; zwischen Kindern und Hunden finden hat dieses Phänomen übrigens nichts zu tun, da gibt es nämlich noch andere Hirnzentren, die dafür zuständig sind. Denn ein Urteil sollte nun mal aus mehr als nur einem Gefühl bestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jt</p>
<p>Tschuldigung, aber ich befürchte, sie haben den Artikel nicht verstanden. Es ist keine Dekadenz– oder Degenerationserscheinung, wenn Menschen das selbe gegenüber Hunden empfinden wie Kindern. Es ist so, das durch die Biologie des Menschen das selbe Hormon ausgeschüttet wird, nämlich Oxytocin. Daher empfinden sie halt so. Menschen, die übrigens nicht so empfinden, haben übrigens eine physiologische oder physische Störung im Gehirn.</p>
<p>Mit »keinen Unterschied« zwischen Kindern und Hunden finden hat dieses Phänomen übrigens nichts zu tun, da gibt es nämlich noch andere Hirnzentren, die dafür zuständig sind. Denn ein Urteil sollte nun mal aus mehr als nur einem Gefühl bestehen.</p>
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