<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gefährliches Halbwissen</title>
	<atom:link href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/</link>
	<description>Medienjournalist</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 09:18:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Wenn Journalisten Gegenwind bekommen &#171; Stefan Niggemeier</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/#comment-117896</link>
		<dc:creator>Wenn Journalisten Gegenwind bekommen &#171; Stefan Niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:59:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=6528#comment-117896</guid>
		<description>[...] eine Spiegel-Redakteurin wie Kerstin Kullmann im ZDF-&#8221;Morgenmagazin&#8221; auftaucht und bei der Vorstellung einer Spiegel-Titelgeschichte &#252;bers Internet etwas Falsches sagt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] eine Spiegel-Redakteurin wie Kerstin Kullmann im ZDF-”Morgenmagazin” auftaucht und bei der Vorstellung einer Spiegel-Titelgeschichte übers Internet etwas Falsches sagt, […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Jung</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/#comment-104471</link>
		<dc:creator>Christian Jung</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 20:57:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=6528#comment-104471</guid>
		<description>Meine Güte,

ich habe mir den Spaß gemacht alle Kommentare zu lesen und anschließend den Ausschnitt zu sehen. Kurz: Soviel Voreingenommenheit, soviel Besserwisserei, soviel &quot;political correctness&quot; und schlichtweg Arroganz habe ich selten erlebt. Zum einen: Die Moderatorin macht es richtig: Kurze und knappe Fragen, ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, eine junge Journalistin, die für den Artikel verantwortlich ist und vermutlich auch aufgeregt ist ... alles halb so schlimm. Und dann wird raufgehauen ... auf das ZDF, auf den Spiegel, auf die Moderatorin, auf die Autorin. Kleiner Tipp: Kurz umschalten auf SAT oder RTL: Da kommt man in der Grotte an, da sind jene Blondchen, talentfrei und inhaltslos. Seien wir doch froh, dass beim Moma das Schwergewicht auf Politik liegt.

Liebe Grüsse in die Nacht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Güte,</p>
<p>ich habe mir den Spaß gemacht alle Kommentare zu lesen und anschließend den Ausschnitt zu sehen. Kurz: Soviel Voreingenommenheit, soviel Besserwisserei, soviel »political correctness« und schlichtweg Arroganz habe ich selten erlebt. Zum einen: Die Moderatorin macht es richtig: Kurze und knappe Fragen, ohne sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, eine junge Journalistin, die für den Artikel verantwortlich ist und vermutlich auch aufgeregt ist … alles halb so schlimm. Und dann wird raufgehauen … auf das ZDF, auf den Spiegel, auf die Moderatorin, auf die Autorin. Kleiner Tipp: Kurz umschalten auf SAT oder RTL: Da kommt man in der Grotte an, da sind jene Blondchen, talentfrei und inhaltslos. Seien wir doch froh, dass beim Moma das Schwergewicht auf Politik liegt.</p>
<p>Liebe Grüsse in die Nacht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Krauß</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/#comment-104069</link>
		<dc:creator>Wolfgang Krauß</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:54:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=6528#comment-104069</guid>
		<description>Frau Kullmann ordnet sich selbst mit diesem Fernseh-Auftritt einfach nur in die &quot;Generation Doof&quot; ein, wozu eben auch genau die Leute gehören, &quot;die mit einem geradezu unheimlichen Unwissen ins Fernsehen gehen und sich da als Experten hinstellen&quot;: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,536379,00.html 

Dabei kann es gut sein, dass Sie leider als Journalistin zielsicher in die Falle getappt ist, die ihr die Fernseh-Moderatoren gestellt haben, die nicht Wissen sondern billige Schlagzeilen vermarkten wollen. Ich bin allerdings der Auffassung, dass so etwas einem Profi nicht passieren darf.

Aber eigentlich geht es doch um den mit Recht zunehmenden Vertrauensverlust in die Politik, und damit natürlich auch in die Medien, derjenigen, die sich bewusst von der &quot;Generation Doof&quot; abgrenzen. Frau Kullmann hat sich mit diesem Thema und Ihrem Auftritt sowie mit viel Ahnungslosigkeit zur Zielscheibe gemacht.

Im Leben sagt man dazu: Dumm gelaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Kullmann ordnet sich selbst mit diesem Fernseh-Auftritt einfach nur in die »Generation Doof« ein, wozu eben auch genau die Leute gehören, »die mit einem geradezu unheimlichen Unwissen ins Fernsehen gehen und sich da als Experten hinstellen«: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,536379,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispieg.….79,00.html</a> </p>
<p>Dabei kann es gut sein, dass Sie leider als Journalistin zielsicher in die Falle getappt ist, die ihr die Fernseh-Moderatoren gestellt haben, die nicht Wissen sondern billige Schlagzeilen vermarkten wollen. Ich bin allerdings der Auffassung, dass so etwas einem Profi nicht passieren darf.</p>
<p>Aber eigentlich geht es doch um den mit Recht zunehmenden Vertrauensverlust in die Politik, und damit natürlich auch in die Medien, derjenigen, die sich bewusst von der »Generation Doof« abgrenzen. Frau Kullmann hat sich mit diesem Thema und Ihrem Auftritt sowie mit viel Ahnungslosigkeit zur Zielscheibe gemacht.</p>
<p>Im Leben sagt man dazu: Dumm gelaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nimuan</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/#comment-104067</link>
		<dc:creator>Nimuan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=6528#comment-104067</guid>
		<description>&quot;Ziemlich sicher ist sich sogar Kerstin Kullmann, eine keinesfalls unterdurchschnittlich intelligente bzw qualifizierte Redakteurin, darin mit allen anderen einig, und würde im Nachhinein ihre Worte bestimmt gerne anders wählen, wenn man ihr die Chance gäbe.&quot;
.
Hier beginnt schon die völlig haltlose Spekulation, die Sie ironischerweise anderen vorwerfen. Tatsache ist: Sie hat die Frage akzeptiert, in dem Moment des Antwortens fand sie ihre Aussage sinnig, und auch unmittelbar darauf konnte sie nichts Falsches daran entdecken. Darüber urteilen wir, und zwar völlig zu Recht. Ob sie am nächsten Tag vielleicht die Erleuchtung getroffen hat, ist völlig unerheblich. Wir sind doch nicht ihre Groupies!
.
.
&quot;sie zu verteidigen wird als „wie auch immer geartete Erregung” ausgelegt&quot;
.
Erregtheit bedingt nun einmal Erregung, und dass pöbelnde Menschen erregt sind, dürfte keine Neuigkeit sein - da muss man nichts &quot;auslegen&quot;. Wer außerdem auf Sexismus fixiert ist, ist mit seinen Gedanken offensichtlich bei den Geschlechtsorganen. Das mag auf Sie beide zutreffen, nicht jedoch auf mich: Ich persönlich dachte nämlich stattdessen an glänzend verpackte Geschenke, die ihren Reiz verlieren, sobald man einen Blick auf den enttäuschenden Inhalt geworfen hat. Das hat mit Sex oder Geschlechtern überhaupt nichts zu tun, sondern ausschließlich mit einer netten Optik, welche ein schöner Bonus ist, Mängel im Inhalt aber nicht ausgleichen kann. Hätte der SPIEGEL ein männliches Pendant hingeschickt, das sich auf die gleiche unbeholfene sachkenntnisfreie Weise artikuliert hätte, wäre das keinen Deut besser gewesen. Hysterisch wird da höchstens das Gelächter, sobald Oliver Kalkofe sich solcher Auftritte annimmt, auch wenn diese Schmerzgrenze hier wohl leider - oder zum Glück, aus Sicht von Frau Kullmann - nicht überschritten wurde...
.
Peinlich ist es trotzdem, dumm ebenfalls, und Vertrauen in die journalistische Gründlichkeit und Glaubwürdigkeit flößt es auch nicht gerade ein. Sie täten also gut daran, den Blick mal von Kerstin Kullmanns Geschlecht abzuwenden und wahrzunehmen, was sie da überhaupt gesagt hat: Derart ahnungslos und weltfremd sollte man als Journalist einfach nicht über Kinderpornographie oder Internetzensur im Fernsehen daherreden. Die Empörung darüber, dass ihr Aussehen ihre einzige Qualifikation zu diesem Fernsehauftritt zu diesem Thema war, wurzelt ja gerade darin, dass die Menschen höhere Ansprüche an sie stellen. Sexistisch wäre, nicht enttäuscht zu sein, weil man von einer blonden Frau von vornherein nichts Besseres erwartet hat ;)
.
Ich für meinen Teil siedle den Auftritt jedenfalls auf dem Niveau von http://www.youtube.com/watch?v=jGlgcvlv9Io an. Selbst den Kommentar der Moderatorin kann man eins zu eins übernehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»Ziemlich sicher ist sich sogar Kerstin Kullmann, eine keinesfalls unterdurchschnittlich intelligente bzw qualifizierte Redakteurin, darin mit allen anderen einig, und würde im Nachhinein ihre Worte bestimmt gerne anders wählen, wenn man ihr die Chance gäbe.»<br />
.<br />
Hier beginnt schon die völlig haltlose Spekulation, die Sie ironischerweise anderen vorwerfen. Tatsache ist: Sie hat die Frage akzeptiert, in dem Moment des Antwortens fand sie ihre Aussage sinnig, und auch unmittelbar darauf konnte sie nichts Falsches daran entdecken. Darüber urteilen wir, und zwar völlig zu Recht. Ob sie am nächsten Tag vielleicht die Erleuchtung getroffen hat, ist völlig unerheblich. Wir sind doch nicht ihre Groupies!<br />
.<br />
.<br />
»sie zu verteidigen wird als „wie auch immer geartete Erregung” ausgelegt»<br />
.<br />
Erregtheit bedingt nun einmal Erregung, und dass pöbelnde Menschen erregt sind, dürfte keine Neuigkeit sein — da muss man nichts »auslegen«. Wer außerdem auf Sexismus fixiert ist, ist mit seinen Gedanken offensichtlich bei den Geschlechtsorganen. Das mag auf Sie beide zutreffen, nicht jedoch auf mich: Ich persönlich dachte nämlich stattdessen an glänzend verpackte Geschenke, die ihren Reiz verlieren, sobald man einen Blick auf den enttäuschenden Inhalt geworfen hat. Das hat mit Sex oder Geschlechtern überhaupt nichts zu tun, sondern ausschließlich mit einer netten Optik, welche ein schöner Bonus ist, Mängel im Inhalt aber nicht ausgleichen kann. Hätte der SPIEGEL ein männliches Pendant hingeschickt, das sich auf die gleiche unbeholfene sachkenntnisfreie Weise artikuliert hätte, wäre das keinen Deut besser gewesen. Hysterisch wird da höchstens das Gelächter, sobald Oliver Kalkofe sich solcher Auftritte annimmt, auch wenn diese Schmerzgrenze hier wohl leider — oder zum Glück, aus Sicht von Frau Kullmann — nicht überschritten wurde…<br />
.<br />
Peinlich ist es trotzdem, dumm ebenfalls, und Vertrauen in die journalistische Gründlichkeit und Glaubwürdigkeit flößt es auch nicht gerade ein. Sie täten also gut daran, den Blick mal von Kerstin Kullmanns Geschlecht abzuwenden und wahrzunehmen, was sie da überhaupt gesagt hat: Derart ahnungslos und weltfremd sollte man als Journalist einfach nicht über Kinderpornographie oder Internetzensur im Fernsehen daherreden. Die Empörung darüber, dass ihr Aussehen ihre einzige Qualifikation zu diesem Fernsehauftritt zu diesem Thema war, wurzelt ja gerade darin, dass die Menschen höhere Ansprüche an sie stellen. Sexistisch wäre, nicht enttäuscht zu sein, weil man von einer blonden Frau von vornherein nichts Besseres erwartet hat ;)<br />
.<br />
Ich für meinen Teil siedle den Auftritt jedenfalls auf dem Niveau von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jGlgcvlv9Io" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=jGlgcvlv9Io</a> an. Selbst den Kommentar der Moderatorin kann man eins zu eins übernehmen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sajo</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/gefaehrliches-halbwissen/#comment-104022</link>
		<dc:creator>sajo</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:52:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=6528#comment-104022</guid>
		<description>Wir sind uns also alle darin einig, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist und dass dieser Auftritt nicht besonders geglückt war. Prima. Ziemlich sicher ist sich sogar Kerstin Kullmann, eine keinesfalls unterdurchschnittlich intelligente bzw qualifizierte Redakteurin, darin mit allen anderen einig, und würde im Nachhinein ihre Worte bestimmt gerne anders wählen, wenn man ihr die Chance gäbe. Dass jemand, der vermutlich das erste Mal vor einer Kamera unter Zeitdruck alles mögliche kommentieren soll, erst lernen muss, ob er das kann, ist auch nichts Neues oder Verwunderliches. Umso besser, wenn er diese Erfahrung in einer derart egalen Sendung wie dem Morgenmagazin sammelt. Ich verstehe die Hysterie um den Auftritt ehrlich gesagt nicht so ganz. Was mich aber wirklich bestürzt, ist der Sexismus, der diese Diskussion durchdringt. Man wirft Frau Kullmann mangelnde Qualifikation vor und demontiert sich als Kritiker dann im gleichen Moment durch Kommentare, welche &quot;unqualifiziert&quot; zu nennen noch freundlich wäre. Hübsch, niedlich, blond, putzig, hochgeschlafen, junge Frau bei großer Zeitschrift=Praktikantin; sie zu verteidigen wird als &quot;wie auch immer geartete Erregung&quot; ausgelegt...Das ist unerträglich. Im Übrigen zeigt sich daran auf wundersame Weise, dass Frau Kullmann mit einem Teil ihrer Behauptung, was im wahren Leben nicht ginge, dafür sei im Internet Platz, nicht komplett daneben liegt. Die sexistischen Geschmacklosigkeiten wie solche zu einer Verbindung zwischen Frau Kullmanns Qualifikation und ihrem Aussehen würden die meisten der hier anwesenden Diskussionsteilnehmer (traurig genug, dass sie es denken) ihr sicher nicht direkt ins Gesicht sagen wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind uns also alle darin einig, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist und dass dieser Auftritt nicht besonders geglückt war. Prima. Ziemlich sicher ist sich sogar Kerstin Kullmann, eine keinesfalls unterdurchschnittlich intelligente bzw qualifizierte Redakteurin, darin mit allen anderen einig, und würde im Nachhinein ihre Worte bestimmt gerne anders wählen, wenn man ihr die Chance gäbe. Dass jemand, der vermutlich das erste Mal vor einer Kamera unter Zeitdruck alles mögliche kommentieren soll, erst lernen muss, ob er das kann, ist auch nichts Neues oder Verwunderliches. Umso besser, wenn er diese Erfahrung in einer derart egalen Sendung wie dem Morgenmagazin sammelt. Ich verstehe die Hysterie um den Auftritt ehrlich gesagt nicht so ganz. Was mich aber wirklich bestürzt, ist der Sexismus, der diese Diskussion durchdringt. Man wirft Frau Kullmann mangelnde Qualifikation vor und demontiert sich als Kritiker dann im gleichen Moment durch Kommentare, welche »unqualifiziert« zu nennen noch freundlich wäre. Hübsch, niedlich, blond, putzig, hochgeschlafen, junge Frau bei großer Zeitschrift=Praktikantin; sie zu verteidigen wird als »wie auch immer geartete Erregung« ausgelegt…Das ist unerträglich. Im Übrigen zeigt sich daran auf wundersame Weise, dass Frau Kullmann mit einem Teil ihrer Behauptung, was im wahren Leben nicht ginge, dafür sei im Internet Platz, nicht komplett daneben liegt. Die sexistischen Geschmacklosigkeiten wie solche zu einer Verbindung zwischen Frau Kullmanns Qualifikation und ihrem Aussehen würden die meisten der hier anwesenden Diskussionsteilnehmer (traurig genug, dass sie es denken) ihr sicher nicht direkt ins Gesicht sagen wollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

