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	<title>Kommentare zu: Geht sterben (6)</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: vader</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/#comment-69032</link>
		<dc:creator>vader</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:40:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=4048#comment-69032</guid>
		<description>Cornelius: 

Die von Ihnen so populistisch angemahnten Strafvorschriften fÃ¼r das KÃ¶rperverletzung und versuchte KÃ¶rperverletzung existieren schon und werden gerade auf Demonstrationen nachdrÃ¼cklichst verfolgt.

(wozu wÃ¤ren denn sonst die Beweis-Sicherungs- und Festnahme-Einheiten dort? Noch nie auf einer Demo gewesen? Noch nie borgifizierte Polizisten mit der Kamera am Helm gesehen? Die aufdringlichen Filmer in den SchiebdÃ¤chern der Einsatzwagen? Nein? Warum glauben Sie dann zu wissen, was dort vor sich geht?).

Die von Ihnen postulierte &quot;steigende Gewaltbereitschaft bei Demos&quot; gibt es dagegen nicht.

Vielleicht recherchieren Sie das nÃ¤chste Mal besser?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelius: </p>
<p>Die von Ihnen so populistisch angemahnten Strafvorschriften fÃ¼r das KÃ¶rperverletzung und versuchte KÃ¶rperverletzung existieren schon und werden gerade auf Demonstrationen nachdrÃ¼cklichst verfolgt.</p>
<p>(wozu wÃ¤ren denn sonst die Beweis-Sicherungs– und Festnahme-Einheiten dort? Noch nie auf einer Demo gewesen? Noch nie borgifizierte Polizisten mit der Kamera am Helm gesehen? Die aufdringlichen Filmer in den SchiebdÃ¤chern der Einsatzwagen? Nein? Warum glauben Sie dann zu wissen, was dort vor sich geht?).</p>
<p>Die von Ihnen postulierte »steigende Gewaltbereitschaft bei Demos« gibt es dagegen nicht.</p>
<p>Vielleicht recherchieren Sie das nÃ¤chste Mal besser?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Cornelius</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/#comment-68349</link>
		<dc:creator>Cornelius</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 00:45:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=4048#comment-68349</guid>
		<description>@ &quot;vader&quot; (99)

Von &quot;4 Monate&quot; schrieb ich nichts. Lesen Sie doch bitte etwas aufmerksamer. Ich schrieb 4 Wochen. Mit dem Thema Gewalt bei Demonstrationen habe ich mich schon einige Jahre befasst. Gehen Sie davon aus, dass mein Beitrag als qualifiziert zu betrachten ist. 

Zur Erklärung: Seit vielen Jahren stehen Polizisten, die auch nur ihren Job machen wie z. B. Taxifahrer oder Lehrer, wie die Deppen der Nation bei einigen Demonstrationen im Hagel von Pflastersteinen, MC oder nur Flaschen. In jedem Fall sind es Wurfgeschosse die einen Menschen töten können. 

Es ist immer wieder zu beobachten, dass Kameraleute nur 3 Meter hinter gewaltbereiten Demonstranten stehen und filmen, wie die gerade massig Pflastersteine aus dem Fußweg wühlen. Die etablierte Politik sieht sich nicht in der Lage, ihre Polizisten vor gewaltbereiten Demonstrationen zu schützen, indem einfach härter durchgegriffen wird. Ich bin der Ansicht, dass gewaltbereite Demonstranten, die Gegenstände auf andere Menschen werfen, die zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen können, sofort und hart bestraft werden müssen. Wer geworfen hat sollte 1000 Euro Geldstrafe zahlen müssen und 4 Wochen Haft bekommen. Wer einen Menschen getroffen und verletzt hat, sollte 3000 Euro Geldstrafe bekommen + 4 Wochen Haft. 

Mir geht es bei dieser Aussage um eine verbindliche Mindeststrafe für solche Straftaten, damit gewaltbereiten Demonstranten schon im Vorfeld bewusst ist, auf was sie sich einlassen, wenn sie die Gesundheit oder sogar das Leben anderer Menschen gefährden. 

Sie liegen schon richtig, dass in vielen Fällen &quot;4 Monate Knast definitiv zu wenig wären&quot;, mir ging es aber um die beschriebe Mindeststrafe. Ist doch ein Affenstall: Wer falsch parkt weiß genau, dass er 15 Euro bezahlen muss, wenn ihn die freundliche Politesse anlächelt, aber keiner weiß, was es ihn kostet, wenn er bei Demos Steine oder Flaschen auf Polizisten wirft. Aus diesem Grund, so meine Beobachtung, ist es doch fast schon ein &quot;Volkssport&quot; geworden, auf Demos (z. B. Mai-Krawalle in Berlin) Steine und Flaschen zu werfen. Solche &quot;Faxen&quot; würde es bei uns definitiv nicht geben. 

Auf Ihren qualifizierten Beitrag, wie man die steigende Gewaltbereitschaft bei Demos eindämmen kann, bin ich gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ »vader« (99)</p>
<p>Von »4 Monate« schrieb ich nichts. Lesen Sie doch bitte etwas aufmerksamer. Ich schrieb 4 Wochen. Mit dem Thema Gewalt bei Demonstrationen habe ich mich schon einige Jahre befasst. Gehen Sie davon aus, dass mein Beitrag als qualifiziert zu betrachten ist. </p>
<p>Zur Erklärung: Seit vielen Jahren stehen Polizisten, die auch nur ihren Job machen wie z. B. Taxifahrer oder Lehrer, wie die Deppen der Nation bei einigen Demonstrationen im Hagel von Pflastersteinen, MC oder nur Flaschen. In jedem Fall sind es Wurfgeschosse die einen Menschen töten können. </p>
<p>Es ist immer wieder zu beobachten, dass Kameraleute nur 3 Meter hinter gewaltbereiten Demonstranten stehen und filmen, wie die gerade massig Pflastersteine aus dem Fußweg wühlen. Die etablierte Politik sieht sich nicht in der Lage, ihre Polizisten vor gewaltbereiten Demonstrationen zu schützen, indem einfach härter durchgegriffen wird. Ich bin der Ansicht, dass gewaltbereite Demonstranten, die Gegenstände auf andere Menschen werfen, die zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen können, sofort und hart bestraft werden müssen. Wer geworfen hat sollte 1000 Euro Geldstrafe zahlen müssen und 4 Wochen Haft bekommen. Wer einen Menschen getroffen und verletzt hat, sollte 3000 Euro Geldstrafe bekommen + 4 Wochen Haft. </p>
<p>Mir geht es bei dieser Aussage um eine verbindliche Mindeststrafe für solche Straftaten, damit gewaltbereiten Demonstranten schon im Vorfeld bewusst ist, auf was sie sich einlassen, wenn sie die Gesundheit oder sogar das Leben anderer Menschen gefährden. </p>
<p>Sie liegen schon richtig, dass in vielen Fällen »4 Monate Knast definitiv zu wenig wären«, mir ging es aber um die beschriebe Mindeststrafe. Ist doch ein Affenstall: Wer falsch parkt weiß genau, dass er 15 Euro bezahlen muss, wenn ihn die freundliche Politesse anlächelt, aber keiner weiß, was es ihn kostet, wenn er bei Demos Steine oder Flaschen auf Polizisten wirft. Aus diesem Grund, so meine Beobachtung, ist es doch fast schon ein »Volkssport« geworden, auf Demos (z. B. Mai-Krawalle in Berlin) Steine und Flaschen zu werfen. Solche »Faxen« würde es bei uns definitiv nicht geben. </p>
<p>Auf Ihren qualifizierten Beitrag, wie man die steigende Gewaltbereitschaft bei Demos eindämmen kann, bin ich gespannt.</p>
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	<item>
		<title>Von: vader</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/#comment-68343</link>
		<dc:creator>vader</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 23:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stefan-niggemeier.de/blog/?p=4048#comment-68343</guid>
		<description>&gt; Ende der Debatte.

Eine Debatte erfordert prüfbare Belege.

Aber so hab ich mir das gedacht. Sie bleiben mucksmäuschenstill, wenn&#039;s darum geht vielleicht sowas ähnliches wie Beweise auf den Tisch zu legen, aber Sie wollen einfach nicht akzeptieren, dass noch so überzeugende Behauptungen in einem Blog einfach nur Behauptungen bleiben und Empörung nicht Beleg ersetzt, egal wie überzeugend vorgetragen.

Ich könnte auch behaupten, ich wäre der Kaiser von China und hätte gesehen, wie die Bundespolizei kleine Kinder schlachtet. Jeder könnte das Behaupten -- aber wahr wird es dadurch halt auch nicht.

Und selbst der öffentliche Augenschein widerspricht Ihren Einlassungen, oder, sollte es denn so sein, gegen die Wahrhaftigkeit ihres Mannes. Tut mir leid.

Warum sollte _irgendjemand_ ihre unsubstantiierten Vorbringungen glaube -- besonders, wenn Sie sich sofort ausbiegen, wenn man Sie um die Gelegenheit fragt, ihre Behauptungen prüfen zu können?

Was ich befürchte: Sie haben prinzipiell ein schwieriges Verhältnis zur Wahrheit im öffentlichen Raum. Was Ihnen nicht eingehen will, ist, dass Wahrheit im öffentlichen Raum erst gemeinsam gefunden werden muss und aus der Wahrheit der Beteiligten zusammengesetzt werden muss.

Das allerdings spricht in der Tat dafür, dass Sie Angehörige eines Angehörigen der Exekutive sind. Wenn ich mir die Verlautbarungen der Polizeigewerkschaft und die Verlautbarungen einiger Pressestellen der Polizei ansehe, dann haben die oft ähnliche Schwierigkeiten, das zu verstehen und im Spektrum Verdächtigter-Beschuldigter-Schuldiger-Krimineller die richtige Wahl zu treffen: Die Polizei hat nämlich per se erst mal mit Verdächtigten und dann mit Beschuldigten zu tun (also Personen für die öffentlich und im Umgang die Unschuldsvermutung gilt), Schuld können in D nur die Gerichte feststellen. Das zu verstehen, daran hapert&#039;s leider bei vielen (auch Zivilisten).

Ich hatte eigentlich gehofft, jetzt entweder (a) die dunkle Seite des Gipfels dokumentieren zu können oder (b) herauszufinden wo oder wie diese Behauptungen, wenn sie nicht wahrheitsgemäß sind, zustandekommen. Für mich eine Win-Win-Situation, weil _mich_ tatsächlich die Aufklärung und Wahrheitsfindung interessiert.

Wenn es ihnen also nicht darum geht, hier nur unbewiesen _unwahrscheinliche_ (ich habe, aus strategischen Gründen, jetzt nicht vorausgesetzt unwahre) Behauptungen unter dem Deckmantel der Anonymität in die Welt zu setzen, dann möchte ich Sie bitten, von meinem Gesprächsangebot Gebrauch zu machen.

Ich sehe morgen Abend und/oder Sonntag abend wieder hier rein. Bis dorthin könne Sie ja nochmal drüber nachdenken. 

Ich kann Ihrem Mann übrigens Vertraulichkeit zusichern :-). Ich bin nicht &quot;die Presse&quot; und aus den vorgebrachten Sachverhalten sollten sich dann ja Ansätze für weitere Recherchen ergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ende der Debatte.</p>
<p>Eine Debatte erfordert prüfbare Belege.</p>
<p>Aber so hab ich mir das gedacht. Sie bleiben mucksmäuschenstill, wenn’s darum geht vielleicht sowas ähnliches wie Beweise auf den Tisch zu legen, aber Sie wollen einfach nicht akzeptieren, dass noch so überzeugende Behauptungen in einem Blog einfach nur Behauptungen bleiben und Empörung nicht Beleg ersetzt, egal wie überzeugend vorgetragen.</p>
<p>Ich könnte auch behaupten, ich wäre der Kaiser von China und hätte gesehen, wie die Bundespolizei kleine Kinder schlachtet. Jeder könnte das Behaupten — aber wahr wird es dadurch halt auch nicht.</p>
<p>Und selbst der öffentliche Augenschein widerspricht Ihren Einlassungen, oder, sollte es denn so sein, gegen die Wahrhaftigkeit ihres Mannes. Tut mir leid.</p>
<p>Warum sollte _irgendjemand_ ihre unsubstantiierten Vorbringungen glaube — besonders, wenn Sie sich sofort ausbiegen, wenn man Sie um die Gelegenheit fragt, ihre Behauptungen prüfen zu können?</p>
<p>Was ich befürchte: Sie haben prinzipiell ein schwieriges Verhältnis zur Wahrheit im öffentlichen Raum. Was Ihnen nicht eingehen will, ist, dass Wahrheit im öffentlichen Raum erst gemeinsam gefunden werden muss und aus der Wahrheit der Beteiligten zusammengesetzt werden muss.</p>
<p>Das allerdings spricht in der Tat dafür, dass Sie Angehörige eines Angehörigen der Exekutive sind. Wenn ich mir die Verlautbarungen der Polizeigewerkschaft und die Verlautbarungen einiger Pressestellen der Polizei ansehe, dann haben die oft ähnliche Schwierigkeiten, das zu verstehen und im Spektrum Verdächtigter-Beschuldigter-Schuldiger-Krimineller die richtige Wahl zu treffen: Die Polizei hat nämlich per se erst mal mit Verdächtigten und dann mit Beschuldigten zu tun (also Personen für die öffentlich und im Umgang die Unschuldsvermutung gilt), Schuld können in D nur die Gerichte feststellen. Das zu verstehen, daran hapert’s leider bei vielen (auch Zivilisten).</p>
<p>Ich hatte eigentlich gehofft, jetzt entweder (a) die dunkle Seite des Gipfels dokumentieren zu können oder (b) herauszufinden wo oder wie diese Behauptungen, wenn sie nicht wahrheitsgemäß sind, zustandekommen. Für mich eine Win-Win-Situation, weil _mich_ tatsächlich die Aufklärung und Wahrheitsfindung interessiert.</p>
<p>Wenn es ihnen also nicht darum geht, hier nur unbewiesen _unwahrscheinliche_ (ich habe, aus strategischen Gründen, jetzt nicht vorausgesetzt unwahre) Behauptungen unter dem Deckmantel der Anonymität in die Welt zu setzen, dann möchte ich Sie bitten, von meinem Gesprächsangebot Gebrauch zu machen.</p>
<p>Ich sehe morgen Abend und/oder Sonntag abend wieder hier rein. Bis dorthin könne Sie ja nochmal drüber nachdenken. </p>
<p>Ich kann Ihrem Mann übrigens Vertraulichkeit zusichern :-). Ich bin nicht »die Presse« und aus den vorgebrachten Sachverhalten sollten sich dann ja Ansätze für weitere Recherchen ergeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Polizistenfrau</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/#comment-68334</link>
		<dc:creator>Polizistenfrau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:24:37 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Ich bin jetzt gar nicht überrascht, dass „Polizistenfrau” sich &gt;nimmer meldet. Ich glaube, es wäre doch eher Zufall, dass sie &gt;ausgerechnet an diesem Punkt der Unterhaltung nicht mehr hier &gt;rein gesehen hätte.

Es gibt Menschen, denen merkt man schon nach drei Sätzen an, dass man mit ihnen nicht diskutieren muss, weil es sinnlos ist. Sie gehören eindeutig dazu. Es ist doch ganz einfach: SIE glauben, was Sie glauben wollen, ICH weiß, was ich weiß. Ich muss weder das beweisen, was ich weiß, noch muss ich mich mit Wortgefechten profilieren.

&gt;Mir fehlt in Ihrem Satz ein „wenn es denn wirklich so war”.

Es WAR so. Mein Mann hat diese Kollegen erstversorgt. 

Und warum so etwas nicht in der Presse steht? Keine Ahnung, das wundert mich auch immer wieder. Was ich aber auch schon seit 20 Jahren weiß: Bundes(grenzschutz)Polizisten, die vor den Medien die Wahrheit herausposaunen, werden auf Jahre hinaus von der Beförderungsliste gestrichen.

Ende der Debatte. Ich bin zwar tatsächlich eine Frau und quassel dementsprechend ganz gerne, aber wie gesagt: Nur da, wo es auch Sinn macht ..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Ich bin jetzt gar nicht überrascht, dass „Polizistenfrau” sich &gt;nimmer meldet. Ich glaube, es wäre doch eher Zufall, dass sie &gt;ausgerechnet an diesem Punkt der Unterhaltung nicht mehr hier &gt;rein gesehen hätte.</p>
<p>Es gibt Menschen, denen merkt man schon nach drei Sätzen an, dass man mit ihnen nicht diskutieren muss, weil es sinnlos ist. Sie gehören eindeutig dazu. Es ist doch ganz einfach: SIE glauben, was Sie glauben wollen, ICH weiß, was ich weiß. Ich muss weder das beweisen, was ich weiß, noch muss ich mich mit Wortgefechten profilieren.</p>
<p>&gt;Mir fehlt in Ihrem Satz ein „wenn es denn wirklich so war”.</p>
<p>Es WAR so. Mein Mann hat diese Kollegen erstversorgt. </p>
<p>Und warum so etwas nicht in der Presse steht? Keine Ahnung, das wundert mich auch immer wieder. Was ich aber auch schon seit 20 Jahren weiß: Bundes(grenzschutz)Polizisten, die vor den Medien die Wahrheit herausposaunen, werden auf Jahre hinaus von der Beförderungsliste gestrichen.</p>
<p>Ende der Debatte. Ich bin zwar tatsächlich eine Frau und quassel dementsprechend ganz gerne, aber wie gesagt: Nur da, wo es auch Sinn macht ..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: vader</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/geht-sterben-6/#comment-68331</link>
		<dc:creator>vader</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:04:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Cornelius:

&gt; Denen gehört aber so richtig eine hinter die Löffel gebraten.

Mir fehlt in Ihrem Satz ein &quot;wenn es denn wirklich so war&quot;. Abgesehen
davon, dass dnn tatsächlich 4 Monate Knast definitiv zu wenig wären,
wenn ich das STGB richtig verstanden habe. Aber bei dem Partei-Link
unter ihrem Beitrag, nehme ich mal an, dass es auch nicht um einen
qualifizierten Beitrag ging ...

-For the record:

Ich bin jetzt gar nicht überrascht, dass &quot;Polizistenfrau&quot; sich nimmer
meldet. Ich glaube, es wäre doch eher Zufall, dass sie ausgerechnet an
diesem Punkt der Unterhaltung nicht mehr hier rein gesehen
hätte.

Allerdings frage ich mich noch immer, ob Leute, die sowas schreiben,
wirklich dran glauben (und dann zu feige sind, dafür einzustehen),
oder ob das nur Trollversuche sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Cornelius:</p>
<p>&gt; Denen gehört aber so richtig eine hinter die Löffel gebraten.</p>
<p>Mir fehlt in Ihrem Satz ein »wenn es denn wirklich so war«. Abgesehen<br />
davon, dass dnn tatsächlich 4 Monate Knast definitiv zu wenig wären,<br />
wenn ich das STGB richtig verstanden habe. Aber bei dem Partei-Link<br />
unter ihrem Beitrag, nehme ich mal an, dass es auch nicht um einen<br />
qualifizierten Beitrag ging …</p>
<p>–For the record:</p>
<p>Ich bin jetzt gar nicht überrascht, dass »Polizistenfrau« sich nimmer<br />
meldet. Ich glaube, es wäre doch eher Zufall, dass sie ausgerechnet an<br />
diesem Punkt der Unterhaltung nicht mehr hier rein gesehen<br />
hätte.</p>
<p>Allerdings frage ich mich noch immer, ob Leute, die sowas schreiben,<br />
wirklich dran glauben (und dann zu feige sind, dafür einzustehen),<br />
oder ob das nur Trollversuche sind.</p>
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