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	<title>Kommentare zu: Hamburger Bankrott-Erkl&#228;rung</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Leistungsschutzrecht für Blogger! &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hamburger-bankrott-erklaerung/#comment-124671</link>
		<dc:creator>Leistungsschutzrecht für Blogger! &#171; &#8230;Kaffee bei mir?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:21:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Juni 2009 haben Verlage mit der Hamburger Erkl&#228;rung die Marschrichtung f&#252;r ein Leistungsschutzrecht vorgegeben. Wenn ein B&#228;cker Backwaren verkauft, die nur wenigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Juni 2009 haben Verlage mit der Hamburger Erkl&#228;rung die Marschrichtung f&#252;r ein Leistungsschutzrecht vorgegeben. Wenn ein B&#228;cker Backwaren verkauft, die nur wenigen [...]</p>
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		<title>Von: Trendwende im digitalen Zeitungsmarkt? &#124; Nachrichten für dich und mich</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hamburger-bankrott-erklaerung/#comment-121297</link>
		<dc:creator>Trendwende im digitalen Zeitungsmarkt? &#124; Nachrichten für dich und mich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:27:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] recht kontrovers diskutiert wurde, ist ein halbes Jahrvergangen. Stefan Niggemeier verstand sie als Bankrott-Erkl&#228;rung, die Blogosph&#228;re schrie auf. Nur es entwickelte sich nicht wirklich mehr als ein Sturm im [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] recht kontrovers diskutiert wurde, ist ein halbes Jahrvergangen. Stefan Niggemeier verstand sie als Bankrott-Erkl&#228;rung, die Blogosph&#228;re schrie auf. Nur es entwickelte sich nicht wirklich mehr als ein Sturm im [...]</p>
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		<title>Von: Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hamburger-bankrott-erklaerung/#comment-117786</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:23:08 +0000</pubDate>
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		<description>Leider verstehen einige Blogger das Problem nicht. Es geht um die simple Frage, wovon Qualit&#228;tsjournalisten in Zukunft leben sollen (die zuk&#252;nftigen Hans Leyendeckers). Falls die in der folgenden Sendung erw&#228;hnten Durchleitungskosten f&#252;r Inhalteanbieter kommen sollten, w&#228;ren sogar die Blogger davon betroffen.

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/11/27/drk_20091127_1906_f1ebaab1.mp3
drk_20091127_1906_f1ebaab1.mp3 (audio/mpeg-Objekt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider verstehen einige Blogger das Problem nicht. Es geht um die simple Frage, wovon Qualit&#228;tsjournalisten in Zukunft leben sollen (die zuk&#252;nftigen Hans Leyendeckers). Falls die in der folgenden Sendung erw&#228;hnten Durchleitungskosten f&#252;r Inhalteanbieter kommen sollten, w&#228;ren sogar die Blogger davon betroffen.</p>
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		<title>Von: Konstantin Neven DuMont</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hamburger-bankrott-erklaerung/#comment-117750</link>
		<dc:creator>Konstantin Neven DuMont</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:29:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hir ist ein Auszug aus dem forum.ksta.de:

Ich w&#252;rde es bef&#252;rworten, wenn wir uns zun&#228;chst mit einigen Zitaten von Herrn Thomas Mosch (Gesch&#228;ftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) besch&#228;ftigen.

Thomas Mosch: &quot;Eine finanzielle Anspruchshaltung k&#246;nnte nicht nur von den Suchmaschienen, sondern auch von den Technologieanbietern kommen... Die Entwicklung geht dahin, dass die Infrastrukturanbieter mehr und mehr auch zu Medienanbietern werden...

Es gibt diesen sch&#246;nen Begriff der Konvergenz, und wenn Sie heute mal anschauen, was Sie bei gro&#223;en Anbietern wie Vodafone etc. finden, ..., da steht ein knallhart kalkuliertes Gesch&#228;ftsmodell dahinter, was ja auch richtig ist...

Und da uns das Netz geh&#246;rt, kannibalisieren wir unsere Medien nicht dadurch, dass wir reinen Medienh&#228;usern die Durchwahl erm&#246;glichen. Also da sehe ich die gro&#223;e strukturelle Diskussion, die uns noch bevorsteht...

Solche revolution&#228;ren Prozesse nehmen auf uns alle keine R&#252;cksicht, man muss sich mit den Realit&#228;ten abfinden...

Wir fordern die Medienwirtschaft auf, Gesch&#228;ftsmodelle zu entwickeln, welche von den Nutzern akzeptiert werden...

Es ist nat&#252;rlich schon so, dass die Diskussion ein wenig verk&#252;rzt wird, wenn jetzt die Verleger ein Leistungsschutzrecht f&#252;r ihre verlegerische Leistung proklamieren...

Die Internet Service Provider k&#246;nnten sagen, was n&#252;tzen den Verlagen m&#246;glicherweise die Inhalte, was n&#252;tzen den Suchmachienen interessierte Nutzer, wenn unsere technologischen Netzinfrastrukturen gar nicht zur Verf&#252;gung stehen w&#252;rden...

Ich halte das sogar f&#252;r ganz gef&#228;hrlich, wenn es transparente, f&#252;r jederman bekannte Algorithmen g&#228;be...

Es geht um ganz simple kommerzielle Angebote...

Dadurch, dass nicht ganz transparent ist wie gerankt wird, ist auch eine gewisse Neutralit&#228;t gegeben, sonst w&#252;rden immer diejenigen ganz oben stehen, die am meisten Geld ausgeben...

Abgesehen davon, dass wir da in fundamentale Betriebsgeheimnisse eingreifen w&#252;rden, w&#252;rde es einen Qualit&#228;tsverlust bringen, wenn wir das von den Suchmaschienen abverlangen wollten... Das (neue) Urheberrecht diskutieren wir die n&#228;chsten f&#252;nf bis zehn Jahre... &quot;


Hier ist mein Kommentar zu den Aussagen von Herrn Mosch:

Thomas Mosch wei&#223; doch ganz genau, dass weder Autoren, Verlage oder Blogger konkurrenzf&#228;hige Suchmaschienen programmieren k&#246;nnen. Wer ist heutzutage schon in der Lage gegen 12,000 Google-Ingenieure anzutreten? Sein Statement, den kommerziellen Providern geh&#246;re das Netz, sollte uns alle nachdenklich stimmen. Ist diese Aussage mit unserer Demokratie vereinbar?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hir ist ein Auszug aus dem forum.ksta.de:</p>
<p>Ich w&#252;rde es bef&#252;rworten, wenn wir uns zun&#228;chst mit einigen Zitaten von Herrn Thomas Mosch (Gesch&#228;ftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) besch&#228;ftigen.</p>
<p>Thomas Mosch: &#8222;Eine finanzielle Anspruchshaltung k&#246;nnte nicht nur von den Suchmaschienen, sondern auch von den Technologieanbietern kommen&#8230; Die Entwicklung geht dahin, dass die Infrastrukturanbieter mehr und mehr auch zu Medienanbietern werden&#8230;</p>
<p>Es gibt diesen sch&#246;nen Begriff der Konvergenz, und wenn Sie heute mal anschauen, was Sie bei gro&#223;en Anbietern wie Vodafone etc. finden, &#8230;, da steht ein knallhart kalkuliertes Gesch&#228;ftsmodell dahinter, was ja auch richtig ist&#8230;</p>
<p>Und da uns das Netz geh&#246;rt, kannibalisieren wir unsere Medien nicht dadurch, dass wir reinen Medienh&#228;usern die Durchwahl erm&#246;glichen. Also da sehe ich die gro&#223;e strukturelle Diskussion, die uns noch bevorsteht&#8230;</p>
<p>Solche revolution&#228;ren Prozesse nehmen auf uns alle keine R&#252;cksicht, man muss sich mit den Realit&#228;ten abfinden&#8230;</p>
<p>Wir fordern die Medienwirtschaft auf, Gesch&#228;ftsmodelle zu entwickeln, welche von den Nutzern akzeptiert werden&#8230;</p>
<p>Es ist nat&#252;rlich schon so, dass die Diskussion ein wenig verk&#252;rzt wird, wenn jetzt die Verleger ein Leistungsschutzrecht f&#252;r ihre verlegerische Leistung proklamieren&#8230;</p>
<p>Die Internet Service Provider k&#246;nnten sagen, was n&#252;tzen den Verlagen m&#246;glicherweise die Inhalte, was n&#252;tzen den Suchmachienen interessierte Nutzer, wenn unsere technologischen Netzinfrastrukturen gar nicht zur Verf&#252;gung stehen w&#252;rden&#8230;</p>
<p>Ich halte das sogar f&#252;r ganz gef&#228;hrlich, wenn es transparente, f&#252;r jederman bekannte Algorithmen g&#228;be&#8230;</p>
<p>Es geht um ganz simple kommerzielle Angebote&#8230;</p>
<p>Dadurch, dass nicht ganz transparent ist wie gerankt wird, ist auch eine gewisse Neutralit&#228;t gegeben, sonst w&#252;rden immer diejenigen ganz oben stehen, die am meisten Geld ausgeben&#8230;</p>
<p>Abgesehen davon, dass wir da in fundamentale Betriebsgeheimnisse eingreifen w&#252;rden, w&#252;rde es einen Qualit&#228;tsverlust bringen, wenn wir das von den Suchmaschienen abverlangen wollten&#8230; Das (neue) Urheberrecht diskutieren wir die n&#228;chsten f&#252;nf bis zehn Jahre&#8230; &#8221;</p>
<p>Hier ist mein Kommentar zu den Aussagen von Herrn Mosch:</p>
<p>Thomas Mosch wei&#223; doch ganz genau, dass weder Autoren, Verlage oder Blogger konkurrenzf&#228;hige Suchmaschienen programmieren k&#246;nnen. Wer ist heutzutage schon in der Lage gegen 12,000 Google-Ingenieure anzutreten? Sein Statement, den kommerziellen Providern geh&#246;re das Netz, sollte uns alle nachdenklich stimmen. Ist diese Aussage mit unserer Demokratie vereinbar?</p>
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		<title>Von: Google News überarbeitet</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/hamburger-bankrott-erklaerung/#comment-116873</link>
		<dc:creator>Google News überarbeitet</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] es nicht scheitern. Diese erkl&#228;rte eigenst&#228;ndig das Googleblog mit s&#252;ffisantem Unterton. Die Hamburger Bankrott-Erkl&#228;rung braucht man an dieser Stelle nicht noch einmal aus dem verstaubten Schuhkarton zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es nicht scheitern. Diese erkl&#228;rte eigenst&#228;ndig das Googleblog mit s&#252;ffisantem Unterton. Die Hamburger Bankrott-Erkl&#228;rung braucht man an dieser Stelle nicht noch einmal aus dem verstaubten Schuhkarton zu [...]</p>
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