Ich habe das „Manager Magazin“ gekauft

24 Jul 09
24. Juli 2009

Im aktuellen „Manager Magazin“ steht ein Interview mit dem Verleger und Zeitschriftenlobbyisten Hubert Burda. Die Frage aus dem Vorspann wird darin zwar nicht beantwortet. Das Gespräch endet aber so:

Herr Burda, was sagen Sie: Sollen wir dieses Interview im Internet verschenken? BURDA: Mir wäre es auch recht, wenn Sie es verkauften.

Verrückte Idee.

Ich wollte das „Manager Magazin“ schon am Mittwoch kaufen. Am Mittwoch veröffentlichten nämlich „Spiegel Online“ und „manager-magazin.de“ gleichlautende Artikel, in denen die interessant klingende Aussagen aus dem Interview zitiert wurden; Fachmedien wie „Meedia“ machten aus Burdas Äußerungen Meldungen (bzw. nutzten die teuer produzierten Qualitätsinhalte bedenkenlos kommerziell, wie es neuverlegerisch korrekt natürlich heißen muss).

Jedenfalls war ich schon halb aus der Tür raus, als mich mein Bürokollege darauf hinwies, dass es das Heft noch gar nicht gibt: Es erscheine erst in zwei Tagen. Richtig. Das hatte ich vergessen.

Das ist natürlich eine originelle Vermarktungsstrategie mit Cliffhanger: Das Interesse an dem Produkt zu einem Zeitpunkt schüren, an dem es noch gar nicht erhältlich ist, und hoffen, dass sich die Leute später, wenn es erhältlich ist, noch daran erinnern, dass sie es eigentlich haben wollten.

Erstaunlicherweise habe ich mich heute morgen aber noch daran erinnert und auf dem Weg zur Arbeit versucht, ein „Manager Magazin“ zu kaufen. Das gestaltete sich ein bisschen schwierig, weil es weder der eine Kiosk noch der andere Kiosk noch der Supermarkt hatten. Das hängt vermutlich mit der Dichte (oder besser: Dünne) von Managern in dem Bereich von Kreuzberg-Friedrichshain zusammen, in dem ich wohne und arbeite, aber zum Glück gibt es ja das Internet.

Ich habe also versucht, den Artikel online zu kaufen. Ich wäre bereit gewesen, das ganze „Manager Magazin“ zu kaufen, als PDF oder E-Paper, selbst zum Print-Verkaufspreis von 7 Euro (obwohl darin ja eigentlich auch die Druck– und Vertriebskosten enthalten sind). Ich hätte sogar einen absurd überteuerten Preis für den einzelnen Artikel gezahlt, wie es zum Beispiel die „FAZ“ bei ihren Texten anbietet. Aber das „Manager Magazin“ lässt mich einen Artikel aus dem heute erschienenen Heft nicht online kaufen, egal wieviel Geld ich dafür auszugeben bereit bin. (Das Angebot, das meinem Wunsch am nächsten käme, ist die Online-Bestellung des gedruckten Heftes, das mir dann per Post zugestellt wird. Vielen Dank.)

Zum Glück hatte ich heute Mittag einen Termin in der Nähe der Friedrichstraße, wo Kioske tatsächlich das „Manager Magazin“ anbieten, griff zu, zahlte und konnte so jetzt doch das Interview lesen und das Ende nicht glauben. Sie erinnern sich:

Herr Burda, was sagen Sie: Sollen wir dieses Interview im Internet verschenken? BURDA: Mir wäre es auch recht, wenn Sie es verkauften.

Ja, wenn.

Wir schreiben das Jahr 2009, und das „Manager Magazin“ ist stolz darauf, seine Inhalte im Internet nicht nur nicht zu verschenken, sondern auch nicht zu verkaufen.

Alle jammern über die „Kostenlos-Kultur“ im Internet, aber das „Manager Magazin“ zwingt mich dazu, nicht nur für den einzelnen Artikel zu zahlen (wozu ich gerne bereit bin), sondern das ganze Heft zu kaufen (was zu einem für mich sehr schlechten Preis-Leistungsverhältnis führt), und zwar ausschließlich als Zeitschrift auf Papier (vermutlich wegen der höheren Qualität). Das kann man natürlich machen, wenn es einem (zu) gut geht, erscheint mir aber im gegenwärtigen Medienumbruch doch eine gewagte Zukunftsstrategie.

Vor allem, wenn ich, nachdem ich endlich mühsam meine 7 Euro losgeworden bin, feststelle, dass sie es nicht wert waren. Weil das Interview ungefähr nichts von Belang enthält, das das Magazin nicht schon kostenlos online gestellt hat — außer dem unfreiwillig selbstironischen Schluss und einem, zugegeben, erhellenden Blick in die Seele eines „Manager Magazin“-Redakteurs. Einmal, ein einziges Mal bricht es aus Klaus Boldt, der Hubert Burda sonst nüchtern-routiniert frageähnliche Vorlagen serviert, nämlich heraus:

Immer mehr Journalisten und Freizeitschreiber fühlen sich bemüßigt, ihre Aha-Erlebnisse in Netztagebüchern zu verbreiten und ihren Senf unter den Meinungsbrei zu quirlen, der schon jetzt Digitaldurchfall hervorruft.

Vielleicht braucht man weniger einen Medienexperten als einen Psychologen, um zu erklären, was da passiert ist.

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32 Gedanken
  1. 1
    Peter Hogenkamp says:

    Also, dieser Abschnitt wäre mir auf jeden Fall 7 Euro wert gewesen, insofern vielen Dank, dass Du ihn kostenlos verquirlst hast und zu mir verbreitest. Wenn ich mich mit z.B. 70 Cent beteiligen soll, sag bitte Bescheid.

  2. 2
    Tom 2 says:

    Und ich habe die (nach Stefans Aussage) einzig relevanten Teile kostenlos gelesen!!
    Ha, ich bin ein Raubmordkopienleser!!

  3. 3
    Marc says:

    Hm, im Gegensatz zum Managermagazin quillt mir im Internet nur das entgegen was ich anklicke. Beim MM laufe ich Gefahr aus Versehen Artikel aufzublättern die Analogdurchfall hervorrufen.

    Internet: Relief is just a click away.

  4. 4
    Stefan Niggemeier says:

    @Peter: Wenn ich Burda richtig verstanden habe, müsste ich ihm aber davon dann einen Teil wieder abgeben. Nee, dem „Manager Magazin“. Oder, halt, je nachdem, wie du hierher gefunden hast, muss Google dann einen Teil von deinem Geld dem „Manager Magazin“ geben und ich darf den Rest behalten.

  5. 5
    Christian Stöcker says:

    Lieber Stefan,
    ich bin zwar Psychologe, habe aber leider grad keine Zeit :-). Denn das würde womöglich doch einige in Anspruch nehmen.

  6. 6
    Lukas says:

    Will Burda denn eigentlich an den Verkaufserlösen dieser Ausgabe des „Manager Magazins“ beteiligt werden? Das Geld müsste doch ihm zustehen: er gibt immerhin die Antworten, Boldt stellt nur Fragen (und lässt hervorbrechen). Das kann doch nun wirklich keine eigenständige journalistische Leistung sein.

    (Falls ich jetzt das Konzept Interview zerstört haben sollte, täte es mir leid.)

  7. 7
    Peter Hogenkamp says:

    @Stefan: Nee, ich hab prokrastinierenderweise direkt die URL im Browser eingegeben. Bzw. eigentlich habe ich nur „ste“ eingegeben, und dann kam’s aus der History. Könnte es nach Burda-Logik sein sein, dass ich dafür der Mozilla Foundation etwas schulde? Die ist allerdings Creative Commons, also will kein Geld. Das wird wohl eine ziemliche Gemengelage.

    Ich hatte 1991 oder so mal eine Übung „Einführung in das öffentliche Recht“. Der Dozent beschrieb am Beispiel eines studentischen Tagesablaufs, wo man mit dem öffentlichen Recht in Berührung kommt. Ich kann mich nur an einen Satz erinnern: „Wenn Sie nach dem Aufstehen zum Kühlschrank gehen und einen Schluck Milch nehmen, kommen Sie sofort mit einer Fülle von Rechtsnormen in Berührung.“

    Ich denke, wenn Burda könnte, wie er wollte, wäre das beim Eintippen von „ste“ — — bald auch so.

  8. 8
    Arne says:

    Na wenn das kein Qualitätsjournalismus ist.
    Manchmal glaubt man’s einfacht nicht mehr…

  9. 9
    Andreas says:

    Ich fand ja am interessantesten, dass er ein iPhone benutzt.

  10. 10
    Max Krapp says:

    @ Peter Hogenkamp

    Die Vorlesung „Einführung in das Öffentliche Recht“ hat sich seit 1991 nicht wesentlich verändert, wenn ich das so lese, und mit den eigenen Erfahrungen abgleiche…

  11. 11
    Sebastian S. says:

    Also können sich Studenten immer noch Milch leisten? Dann ja wohl auch das Manager Magazin. Wenn man es denn bekäme *argh*

  12. 12
    pyrrhussieg says:

    Der Bus fährt mit Vollgas gegen die Wand. Ein alter Mann, der vorne stand, fliegt durch die Scheibe. „Was war das denn?“, fragt er sich, während er fliegt. Irgendein Gott antwortet: „Die Trägheit deiner Masse.“

  13. 13
    Mark S says:

    Herr Burda hat schon völlig Recht. Es ist einfach eine Frechheit, wie in diesem Blog die zwei relevanten Stellen des Interviews einfach so (ohne Lizenzzahlung, wie ich vermute) raubkopiert werden und es sich daher für mich erübrigt, auch noch nach dem Heft im Handel suchen zu müssen.

  14. 14
    Sebastian says:

    Die Dinosaurier wer’n immer trauriger…

  15. 15
    Ernst Haft says:

    „bricht es aus ihm heraus“ — schön! Stefan, wir lieben Dich. Würde mich ebenfalls an einer Spende für deine Auslagen beteiligen, sofern Du eidesstattlich versicherst, daß weder Herr Burda noch sein „Interviewer“ daran direkt beteiligt werden.

  16. 16
    Ernst Haft says:

    Ach, überhaupt: „Die Zukunft der Medien“… bei so viel Pathos werde ich ganz feucht (zwischen den Augen). Versuche mir gerade vorzustellen, wie einige Seher im Jahre 50 B.C. derlei Geschwafel verkauft haben. Ich glaub, heute ist „Asterix“-Abend.

  17. 17
    ballmann says:

    Für Burdas Würstchen ist mir mein Senf zu schade

  18. 18
    rauskucker says:

    Stefans Artikel und die Kommentare gelesen habend: wenn das Durchfall ist, will ich nur noch Durchfall haben!

  19. 19
    rauskucker says:

    btw und ot:
    bei Al Jazeera gibt’s gerade „history in the making“.

  20. 21
    Omar says:

    Ich würde wirklich gerne mit Medienschaffenden sympathisieren, wenn sie denn böten, was man gemeinhin von ihnen erwartet und zwar jenseits von entertainment und Selbstverherrlichung (in Form von persönlichen Kommentaren). Eine Zeitung/-schrift, die mir zu aktuellen Ereignissen gut aufbereitete Hintergrundinformationen liefert und eine Diskussion zulässt, würde ich auch gerne bezahlen.

    Ansonsten bin ich auch für Meinungsbrei im Digitaldurchfall. Guten Appetit.

  21. 22
    Dag says:

    Das Stück war lustig, das mag ich.
    („Dichte/Dünne von Managern“ klingt freilich eher nach einem biophysikalischen Parameter von Manager-Rümpfen. Empfehle ein „an“, aber das nur am Rande.)

  22. 23
    Thorsten says:

    Mich würde mal interessieren, wer sich die Fragen ausgedacht hat. Die PR-Abteilung des BDZV? Man hätte ja wenigstens etwas subtiler vorgehen können, schade um meine 7 Euro.

  23. 24
    Aaron says:

    Komisch finde ich, das ich mir in dem (Internet) Angebot meiner örtlichen Stadtbibliothek ab morgen die aktuelle Ausgabe des Manager-Magazins als PDF-Datei online „ausleihen“ kann …
    Ich bekomme eine PDF Datei die ich mir dann eine bestimmte Zeit angucken kann.Entsprehcned mit DRM Systemen geschützt.
    Wiso sind die dann nicht in der Lage eine Ausgabe online zu verkaufen?
    *kopfschüttel*

  24. 25
    SvenR says:

    Was mich wirklich todtraurig stimmt, dass so entrückte und realitätsfrede Menschen, die es — wenn es zum eigenen Vorteil ist — die Wahrheit so behandeln, dass es mir menschenverachtend vorkommt, es geschafft haben solche großen Medienimperien zu schaffen, wie Burda.

    Warum haben nur unzählige Menschen — mich eingeschlossen — so lange Respekt, sogar Hochachtung den Verlegern, den Verlagen, einzelnen Titeln, der Presse an sich entgegengebracht?

    Nachdem die Finanzwirtschaft offensichtlich, die Politik sowieso und viele ander Unternehmen sich als egoistisch-selbstverliebt und gnadenlos unfähig erwiesen haben jetzt also auch die Verleger, damit die Presse, der Jornalismus und die Journalisten?

    Ich weiß, ich veralgemeinere zu sehr, aber es ist schon zum Verzweifeln. Mein Weltbild liegt in Scherben. Aber zum Glück bin ich ja ein melancholischer Optimist, es gibt z.B. diesen Niggemeier, der nicht nur kritisch tut. Und am Ende, ganz am Ende siegt die Aufklärung.

    Ich hoffe nur, dass ich es noch erlebe.

  25. 26
    Henker says:

    Um die Relevanz des MM auszuzeigen, vor ca. 10 Jahren war mein Vater auf der Titelseite mit Interview. Nunja weltberühmt hat den das auch nich gemacht. Ich glaub, damals haben die auch noch management-relevante themen (Fachmagazin) in ihrem Fokus.

  26. 29
    Anderer Gregor says:

    Stefan: Ach Du warst das!

    (Sorry, wie haette ich dieser Vorlage widerstehen koennen …)

  27. 30
    Digitaldurchfall? « Senfpresse.de says:

    […] „verschenkt“ werden soll. Stefan Niggemeier hat dann tatsächlich versucht, das Heft zu kaufen, was wohl nicht so einfach war und sich am Ende auch irgendwie wenig gelohnt hat.Immerhin lesenswert ist eine der Interview-Fragen, die Niggemeier (ganz unten) zitiert. So weiß […]

  28. 31
    Raventhird says:

    Na gut, ein paar Sachen muss man dazu jetzt schon anmerken: Mit der Kritik, dass man Artikel nicht einzeln online kaufen kann, stehst Du wohl relativ alleine da. Anders ausgedrückt: Will das wirklich irgendjemand oder würde es jemand nutzen? Ein Artikel für 2 oder 3 Euro? Dass das nicht angeboten wird, hat imho eher mit zu geringer Nachfrage zu tun. Wenn wiederum ein pdf angeboten würde, dann wäre das wohl jede Woche per Filesharing im Umlauf — auch keine gute Idee aus Sicht der Verlage. Eine Lösung kann ich natürlich auch nicht anbieten, außer die, mit Werbung weiter Geld im Netz zu verdienen. Bezahlangebote werden sich in dem Bereich imho niemals durchsetzen, dafür gibt es zuviele Menschen, die schreiberische Qualität kostenlos produzieren (u.a. eben auch Du :)).

  29. 32
    abofan says:

    Im historischen Kontext wird vielleicht klarer, warum Dr. Burda heute so stark für Techniken und Erlösströme plädiert, die einen kontrollierten Fluss der Inhalte fördern. Er ist da nur konsequenter als andere.

    1995 war er im Besitz einer Technik („Digital Ink“), über die sich solche Inhalte ohne Schwierigkeiten gar schon mit Micropayment, per Abo oder auch mal im Rahmen eines sonstigen Vertragsverhältnisses absolut rechtssicher und bequem publizieren, distribuieren und abrechnen liessen. Die Technik war auf dem Niveau damaliger Redaktionssysteme (also aus heutiger Sicht extrem umständlich zu bedienen) und auch konkret im Einsatz, jedoch nicht lange.

    Aus welchem Grund auch immer bombardierte er ab Anfang 1996 seine eigene Landebahn, als er den Spruch „(Internet) Content is free“ propagierte — zum Entsetzen seiner noch am Paid-Content/Service werkelnden Mitarbeiter und Mitgesellschafter. Im Spätsommer des Jahres ging das Unternehmen Europe Online dann in Konkurs, die Paid Content Technik blieb ungenutzt.

    Im Offline-Bereich jedoch gab es deutliche Investments:

    1997 Elle bistro wird gestartet (inzwischen eingestellt)

    1998 wurde eine neue Tiefdruckerei in Breslau aufgebaut, um Magazine, Kataloge und Werbemittel „für den Export“ zu drucken.
    Die Druckerei wurde im September 2009 geschlossen.

    Google schaltet die ursprüngliche Version der Suchmaschine frei.

    1999 Instyle erscheint zum ersten mal

    2000 Focus Money startet

    Google startet das Adwords-Programm, der Anzeigenkunde weiß jedoch nicht, auf welchen Seiten die Anzeigen erscheinen

    2001 Der Playboy erscheint in Russland
    Focus startet die „Suchmaschine der Zukunft“ Netguide,
    Ende des Jahres wird diese wieder vom Markt genommen

    2002 Die Zeitschrift Guter Rat erscheint, der deutsche Playboy wird übernommen

    2003 Elle girl erscheint (inzwischen eingestellt)

    Google ermöglicht erstmals, einzelne Websites direkt mit Adwords zu belegen.

    2004 wird die Verlagsgruppe Milchstrasse übernommen (Cinema, Max, Fit for Fun, TV Spielfilm, TV Today)

    2005 wird ein neues Druckzentrum in Offenburg eröffnet

    2006 gehört Burda mit 10 Tiefdruckrotationen zu den größten Tiefdruckunternehmen Europas

    2007 werden neue Weiterverarbeitungsmaschinen installiert, Chip gehört jetzt zu Burda

    2008 wird in Indien eine Tiefdruckerei aufgebaut

    2009 wird eine neue Tiefdruckrotation in Offenburg installiert, die Druckerei in Breslau wird geschlossen

    Man kann also sagen, dass erhebliche Mittel in die Offline-Produktion von Inhalten investiert wurden, manche haben sich nicht ausgezahlt (Titel wurden eingestellt). Nebenbei wurden viele Internet-Unternehmen zumindest teilweise übernommen und einige wieder verkauft: Ciao, Onvista — so eine richtige Linie kann man da kaum erkennen. Auffallend ist, dass vor allem Händler übernommen und gehalten wurden: Cyberport, Computeruniverse, Holidaycheck, Zooplus, Valentins u.v.m.

    Warum nicht in die seit 1995 bekannte Paid Content Technologie investiert wurde, ist eine interessante Frage. Vielleicht wirkt das „Content is Free“ einfach immer noch …

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