In unse­rer Reihe »Eta­blierte Medien bekla­gen die Feh­ler­haf­tig­keit der Wiki­pe­dia« lesen Sie heute: die »Ber­li­ner Zei­tung«.

Seit Beste­hen der Internet-Enzyklopädie gab es immer wie­der inhalt­li­che Feh­ler oder Aus­las­sun­gen, die teil­weise bewusst ein­ge­streut wur­den. Der Medi­en­jour­na­list Ste­fan Nig­ge­meier prüfte mit­tels Wiki­pe­dia die Recher­che­me­tho­den deut­scher Redak­tio­nen, als er Karl-Theodor zu Gut­ten­berg nach des­sen Ernen­nung zum Wirt­schafts­mi­nis­ter einen wei­te­ren Vor­na­men andichtete.

Nee.