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	<title>Kommentare zu: Nur kurz,</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Ali</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nur-kurz/#comment-138837</link>
		<dc:creator>Ali</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:36:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe mir jetzt auch mal die ersten fünf Folgen der Serie angeschaut. Mir ist das irgendwie, äh, zu flauschig. Ändert sich das in den späteren Folgen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir jetzt auch mal die ersten fünf Folgen der Serie angeschaut. Mir ist das irgendwie, äh, zu flauschig. Ändert sich das in den späteren Folgen?</p>
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		<title>Von: Burtchen</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nur-kurz/#comment-136979</link>
		<dc:creator>Burtchen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 23:22:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ups. Jetzt lese ich meinen beinahe zwei Jahre alten Kommentar und finde es fast ein bisschen verwunderlich. Denn gerade ist &quot;Tomorro&quot; über den Bildschirm gelaufen und lässt uns hier durchaus traurig zurück, nach, wie es jetzt scheint, sieben Staffeln ganz grandioser Unterhaltung. Zum einen danke für den Hinweis also - zum anderen aber glaube ich trotzdem, dass die Serie in der ersten Staffel länger braucht, um in Fahrt zu kommen. Wenn man sich den Piloten jetzt noch einmal anschaut, kommt er einem signifikant wärmer, besser, schneller vor - natürlich, weil die entsprechende Nähe zu den Charakteren aufgebaut ist.

Wo das gesagt ist und ich also wirklich glaube, dass die Sehgewohnheit eine subjektive (auch bei uns eingetretene) Überhöhung herbeiführt: Ja, das war in der Summe sehr großartig. Besonders die ersten drei Staffelfinalen und im Prinzip alle Folgen mit CJ in einer konfliktreichen Position.

Jetzt muss ich nur noch den Titelsong als Sheet Music finden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ups. Jetzt lese ich meinen beinahe zwei Jahre alten Kommentar und finde es fast ein bisschen verwunderlich. Denn gerade ist »Tomorro« über den Bildschirm gelaufen und lässt uns hier durchaus traurig zurück, nach, wie es jetzt scheint, sieben Staffeln ganz grandioser Unterhaltung. Zum einen danke für den Hinweis also — zum anderen aber glaube ich trotzdem, dass die Serie in der ersten Staffel länger braucht, um in Fahrt zu kommen. Wenn man sich den Piloten jetzt noch einmal anschaut, kommt er einem signifikant wärmer, besser, schneller vor — natürlich, weil die entsprechende Nähe zu den Charakteren aufgebaut ist.</p>
<p>Wo das gesagt ist und ich also wirklich glaube, dass die Sehgewohnheit eine subjektive (auch bei uns eingetretene) Überhöhung herbeiführt: Ja, das war in der Summe sehr großartig. Besonders die ersten drei Staffelfinalen und im Prinzip alle Folgen mit CJ in einer konfliktreichen Position.</p>
<p>Jetzt muss ich nur noch den Titelsong als Sheet Music finden…</p>
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		<title>Von: Burtchen</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nur-kurz/#comment-58932</link>
		<dc:creator>Burtchen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:34:41 +0000</pubDate>
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		<description>Habe neulich Season 1 am Flughafen Heathrow für eine Hand voll Pfund gesehen und mir gedacht: &quot;Na, wenn Stefan das so gut fand, wird&#039;s die paar Münzen schon wert sein&quot; (zumal das britische Geld so furchtbar schwer in der Geldbörse war).

Wir haben die erste Folge dann für einen üblen Ausrutscher gehalten, der mit der Schwierigkeit kämpft, eben alle Charaktere erst einmal einführen zu müssen und so. Einiger Überredungskunst folgend, hat sich dann heute die zweite ergeben - aber ganz ehrlich, wir können dem gar nichts abgewinnen. Wirkt wie eine B-Version von 13 Days mit ein bisschen Soap Opera drin.

Viele Fremdschäm-Dialoge, sehr schablonenhafte Fügungen - einzig das allgemeine Erzähltempo stößt bei uns auf Gefallen. Wenn ich mir die Reviews bei tvwithoutpity anschaue oder an das Dreivierteldutzend Emmy Awards denke, verwundert das nur ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe neulich Season 1 am Flughafen Heathrow für eine Hand voll Pfund gesehen und mir gedacht: »Na, wenn Stefan das so gut fand, wird’s die paar Münzen schon wert sein« (zumal das britische Geld so furchtbar schwer in der Geldbörse war).</p>
<p>Wir haben die erste Folge dann für einen üblen Ausrutscher gehalten, der mit der Schwierigkeit kämpft, eben alle Charaktere erst einmal einführen zu müssen und so. Einiger Überredungskunst folgend, hat sich dann heute die zweite ergeben — aber ganz ehrlich, wir können dem gar nichts abgewinnen. Wirkt wie eine B-Version von 13 Days mit ein bisschen Soap Opera drin.</p>
<p>Viele Fremdschäm-Dialoge, sehr schablonenhafte Fügungen — einzig das allgemeine Erzähltempo stößt bei uns auf Gefallen. Wenn ich mir die Reviews bei tvwithoutpity anschaue oder an das Dreivierteldutzend Emmy Awards denke, verwundert das nur …</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nur-kurz/#comment-41713</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 22:20:12 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;The Wire&quot; hat ebenfalls ein sehr hohes Niveau wie &quot;The West Wing&quot;, wenn nicht sogar höher. Kompromisslos realistisch, hart und von der Erzählweise her kaum mit Mainstream-Serien zu vergleichen.
Dagegen sind 95% aller Serien, die es ins deutsche Free-TV schaffen 08/15 Durchschnitt. Selbst Serien wie &quot;Lost&quot;, die in der Tat großartig sind - wenn sie auf ihrem höchsten Level sind - kommen dagegen nicht an.

&quot;The Wire&quot; ist aber auch sehr anstrengend. Sowohl inhaltlich (da vieles nur zwischen den Zeilen gesagt wird) und sprachlich (sehr viele Akzente und Slang).
Für einfachere Kost empfehle ich &quot;Friday Night Lights&quot;. An sich größtenteils sehr banale Geschichten, die aber durch die Charaktere unglaublich viel Spaß machen. Auch so eine Serie die nicht wirklich übersetzbar ist, da sie einzig und allein durch die Leistung der Schauspieler so interessant ist (wenig eingeübt, viel Improvisation, wodurch alles extrem natürlich wirkt). Bei &quot;The West Wing&quot; kommt noch hinzu, dass die Serie ein sehr, sehr hohes Sprechtempo und viel Sprachwitz hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>»The Wire« hat ebenfalls ein sehr hohes Niveau wie »The West Wing«, wenn nicht sogar höher. Kompromisslos realistisch, hart und von der Erzählweise her kaum mit Mainstream-Serien zu vergleichen.<br />
Dagegen sind 95% aller Serien, die es ins deutsche Free-TV schaffen 08/15 Durchschnitt. Selbst Serien wie »Lost«, die in der Tat großartig sind — wenn sie auf ihrem höchsten Level sind — kommen dagegen nicht an.</p>
<p>»The Wire« ist aber auch sehr anstrengend. Sowohl inhaltlich (da vieles nur zwischen den Zeilen gesagt wird) und sprachlich (sehr viele Akzente und Slang).<br />
Für einfachere Kost empfehle ich »Friday Night Lights«. An sich größtenteils sehr banale Geschichten, die aber durch die Charaktere unglaublich viel Spaß machen. Auch so eine Serie die nicht wirklich übersetzbar ist, da sie einzig und allein durch die Leistung der Schauspieler so interessant ist (wenig eingeübt, viel Improvisation, wodurch alles extrem natürlich wirkt). Bei »The West Wing« kommt noch hinzu, dass die Serie ein sehr, sehr hohes Sprechtempo und viel Sprachwitz hat.</p>
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		<title>Von: Markus B.</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nur-kurz/#comment-41029</link>
		<dc:creator>Markus B.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 23:17:49 +0000</pubDate>
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		<description>:-) Kann ich verstehen! Alle Sopranos auch schon durch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>:-) Kann ich verstehen! Alle Sopranos auch schon durch?</p>
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