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Oster-Flausch

Da macht man am Ostersonntag, aus schwer zu erklärenden Gründen, einen Ausflug nach Cottbus, folgt mangels Reiseführer ein bisschen hilflos den Wegweisern für Touristen, landet im Goethe-Park mitten in der Stadt und entdeckt plötzlich etwas im Wasser schwimmen:

Mehrere sympathische Tiere treiben sich dort herum, eines nutzt einen Landgang, um mal gründliche Körperpflege zu betreiben:

Ein anderes sitzt, unbeeindruckt von den Spaziergängern, die es umgekehrt aber auch in der Mehrzahl nicht zur Kenntnis nehmen, keine zwei Meter vom Fußweg entfernt und macht sich über das städtische Gras her:

Wir hielten die netten Nager erst für Biber, dagegen sprach aber der schlanke, runde Schwanz. Dann tippten wir auf Capybara, was angesichts von deren Heimat in Südamerika aber äußerst unwahrscheinlich erschien. Schließlich kamen wir drauf: Es muss sich um Nutrias handeln, Biberratten.

Und die leben einfach so mitten in Cottbus. Was für eine glückliche Stadt.

Link: Biberratten in Cottbus

 
— 15. April 2009, 22:38 — 63 Kommentare

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Kommentare:

  1. Sieht aus wie so eine Art Monster-Meerschwein.

    Thilo — 15. April 2009, 22:52  #
  2. Ja. Monster im positiven, Muppet-Sinne natürlich.

    Stefan Niggemeier — 15. April 2009, 22:53  #
  3. … und erinnert mich an das hier:

    http://www.thilo-baum.de/loung.….oser-hase/

    Thilo — 15. April 2009, 22:57  #
  4. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein Capybara-Bild zu verlinken. Weil’s glücklich macht.

    — robert — 15. April 2009, 23:02  #
  5. meines wissens gibt es die viecher auch zuhauf in oranienburg. allerdings nicht mit solch prächtigen frauchen.

    Achim B. — 15. April 2009, 23:08  #
  6. @Thilo: Will ich auch haben!

    @robert: Hat funktioniert. Danke!

    Stefan Niggemeier — 15. April 2009, 23:11  #
  7. ja, bei uns im osten ist die renaturierung der innenstädte im vollen gange.
    platz ist ja.
    demnächst: bären in hoyerswerda und auerhähne in halle.

    — geroyche — 15. April 2009, 23:13  #
  8. Biberratten — pfft. Hier in Nürnberg gibts echte Biber, ebenfalls mitten in der Stadt und ebenfalls nicht gerade scheu. (Bildlich festgehalten hab ich aber leider bisher nur das Ergebnis der recht umfangreichen Baumfällarbeiten, die sich von Erlenstegen im Osten bis nach Fürth hinziehen.)

    Matthias — 15. April 2009, 23:14  #
  9. daaaanke!! endlich weiß ich, was mir hier neulich in berlin entgegengeschwommen kam.

    ini — 15. April 2009, 23:19  #
  10. kleiner Tipp für ruhigeres Arbeiten mit der Videokamera: der Gorilla-Pod. Fabian Mohr, bloggender Fotograf, hat darauf in seinem Blog hingewiesen (kein Werbelink zu ›nem Hersteller und ich bin »nur« ein Fan von seinen Bildern): http://www.fabianmohr.de/iso800/2009/03/08/sonne/

    Roland

    — Roland — 15. April 2009, 23:26  #
  11. Es ist nicht einmal eine Videokamera, sondern nur ein Fotoapparat.

    Stefan Niggemeier — 15. April 2009, 23:33  #
  12. Im Ilmtal gibt’s die Viecher auch. Habe vor etwa zwei Woche eines in der Nähe von Kranichfeld beobachten können. Allerdings ein halbwildes Exemplar, da es noch eine Futterstelle hatte, wo es sich durch diverse Küchenabfälle wühlen konnte.

    — ihlkawimsns — 15. April 2009, 23:35  #
  13. Jap. Es sind Nutrias. Die gibt’S im schönen Cottbus schon seit ein paar Jahren. Ansonsten gibts da bald nichts mehr (die Straßenbahn macht ab 2012 dicht).
    Die Landesregierung von Brandenburg hat auch eine Expertenkommission die sich mit der Aufgabe von Gemeinden beschäftigt. Und Brandenburg hat die meisten Naturschutzgebiete.

    Cottbus. Stadt der wilden Tiere.

    dellife — 15. April 2009, 23:38  #
  14. Euer Glück, dass es keine Biber waren …

    Lukas — 15. April 2009, 23:39  #
  15. Naja aber so schön oder putzig sind doch nicht gerade. Ich hätte Angst vor solchen Tieren.

    — Martin — 15. April 2009, 23:57  #
  16. Die sind superputzig und völlig unfurchteinflößend!

    Stefan Niggemeier — 15. April 2009, 23:58  #
  17. Re»natur»ierung ist bei einem Alien so eine Sache. Sollen aber wohl ganz gut kontrollierbar und lecker sein.

    — martin — 16. April 2009, 0:13  #
  18. Ich für meinen Teil spazierte am Samstag vor Ostern an einem großen Gebüsch am Straßenrand vorbei aus dem im selben Moment meines Vorbeigehens ein schlecht gelauntes Grunzen erschall. Klang für mich als Nicht-Pfadfinder nach ca. 250 Kg Wildschwein. Nachgesehen habe ich freilich nicht, weil das ca. die 500fache Menge an Schwein ist, mit der ich sonst so konfrontiert werde und das Grunzen, wie gesagt, keinen besonders zutraulichen Eindruck machte.

    Offensichtlich drängt die Natur ja wieder in unsere Städte zurück, aber kann sie es nicht bei den kleinen flauschigen Tierchen bis max. 2 Kg belassen?

    JZ — 16. April 2009, 0:25  #
  19. Nageralarm!
    diese runden, pelzigen Fellmonster sind einfach zu knuddelig.
    Ein GRund mehr in den Osten zu fahren.
    Und wenn hier lustig einer auf flausch-overload gemacht wird, will ich nicht nachstehen:
    Ein wenig nachösterlich:
    http://oneyearkiel.blogspot.co.….aster.html

    JMK — 16. April 2009, 0:35  #
  20. Ein Wasserschwein wäre natürlich auch großartig gewesen. Seitdem ich die Viecher erstmals gesehen habe, bin ich da Fan von :D

    — seb — 16. April 2009, 0:36  #
  21. Dafür muss man nicht zwingend in den Osten fahren. Die Tierchen bevölkern auch z.B. einen kleinen See in »Abtsküche«/Heiligenhaus/NRW. (http://maps.google.de/maps?f=q.….&z=17)

    — Jan — 16. April 2009, 0:43  #
  22. … wenn du wüsstest: Nicht nur die Nager, sondern auch das kleine Städtchen Cottbus ist wirklich vom Feinsten und hat nicht nur possierliche Tierchen zu bieten. Geh’ das nächste Mal (es gibt doch ein nächstes Mal oder nich’?) unbedingt in den Branitzer Park! Die haben da richtige echte Pyramiden, besser als in Ägypten und so und darunter liegen Könige oder so was ähnliches.
    … Und ein paar Kilometerchen weiter ist Burg und B u r g ist immer eine Reise wert, denn dort kannste Gondel und Kahn fahrn und denkst: „Ja, bin ich hier in Venedig oder wie?“ Und erst der Fußballverein von Cottbus! …und der Altmarkt und die barocken Häuschen in Mitte und der Fußballverein, der Fußballverein, der Fußballverein…Sind die eigentlich noch (sic!) in der ersten Liga? Bestimmt…Und sowieso: Ein Hoch auf die Sorben und ihre Osterei-Kunst!
    Verena-Lokalpatriot

    Verena — 16. April 2009, 1:00  #
  23. Wie Rainald Greben so schön sagte:

    »Wenn man Bisamratten im Freibad sieht, dann ist man im Naturschutzgebiet Mark Brandenburg.« (aus Rainald Grebe — Brandenburg)

    — Benjamin — 16. April 2009, 1:01  #
  24. Mich als Cottbuser freut es sehr, dass unsere wichtigsten Sehenswürdigkeiten mal ordentlich gewürdigt werden.

    Bernie — 16. April 2009, 1:04  #
  25. Ich dachte mir: »Was gilt die Wette?»
    An einem Flüsschen namens Nette,
    da gibts die auch, wär doch gelacht.

    Und hier ist der Beweis erbracht.
    http://www.uhv96.de/fotos.htm

    (SN-Heimatcontent :-)

    — polyphem — 16. April 2009, 1:13  #
  26. Wie meine Vorschreiber schon angedeutet haben: es gibt nicht viel in Cottbus, was den Touristen erfreut, aber die Bisamratten (oder auch Nutrias) sollte man gesehen haben.

    Ich war am Ostermontag in Cottbus und hatte leider nicht solch ein erfreuliches Erlebnis

    Lutz — 16. April 2009, 5:05  #
  27. @9: Hach. Das erinnert mich an Neapel Da hatte ich auch mal ein Lager: Ratten so groß wie Katzen. *schwärm*

    — Alberto Green — 16. April 2009, 7:34  #
  28. An wildem Getier hat sich im Stuttgarter Park die Gelbkopfamazone eingenistet, die sich auch bis in die Bäume direkt vor unserem Schlafzimmer schwingt und ein gar fürchterliches Geräusch macht. Das wird wieder ein langer Sommer…

    (man beachte auch den geradezu perfekt getimeten Zoom auf den Vogel)

    Sebastian S. — 16. April 2009, 7:47  #
  29. »mangels Reiseführer« … das ist leider wahr, es gibt wirklich keinen …

    Mischa — 16. April 2009, 8:45  #
  30. Als Sohn eines Kürschners bestätige auch ich noch mal, dass das wirklich Nutrias sind.

    Hier in Frankfurt wird übrigens eine seit über dreißig Jahren geplante Autobahn wegen Hamstern (sofern mir das erinnerlich ist) um sechs Meter verlegt. Und Feldhamster sind echt auch süß.

    — SvenR — 16. April 2009, 9:09  #
  31. Na dann guten Appetit: http://englishrussia.com/?p=2538

    Uwe — 16. April 2009, 9:19  #
  32. Und als Vater eines noch nicht geborenen Sohnes, der einen Klugscheisser zum Vater hat, sage ich: Nutrias ≠ Bisamratten! Dafür wirst du mir noch einmal sehr dankbar sein, Benjamin (23)!

    — Alberto Green — 16. April 2009, 9:49  #
  33. @ Alberto Green #32:

    Ich widerspreche Dir ungern, aber der Nutria (auch gern Mausbiber genannt, aufgemerkt Perry-Rhodan-Freunde) gehört zur Gattung der Bisamratten. Glaub‹ nicht alles, was im Internet steht :-)

    — SvenR — 16. April 2009, 9:55  #
  34. FUCK Das habe ich gar nicht aus dem Internet, sondern aus dem großen, bunten Jugendlexikon. (ich bin mir bei den Adjektiven dieses Buches nicht mehr ganz sicher, aber:) Da stand düs so drinne.
    Also, Benjamin: Verzeih, Nutrias ≈ Bisamratten!

    — Alberto Green — 16. April 2009, 10:00  #
  35. diese akademische Diskussion ob Nutria, Bisam– oder Biberratte ist doch hanebüchen!
    Es ist rund, pelzig, süß und knuffig. Allein das zählt. Dann ist es doch egal welcher Art es angehört.

    JMK — 16. April 2009, 10:19  #
  36. wikipedia schreibt:
    ’Ferner gilt Nutriafleisch als sehr schmackhaft, gelegentlich auch als „Biber“ (von Sumpfbiber abgeleitet) auf den Speisekarten. 1958 heißt es, „Das Fleisch der Nutria ist als Genußmittel geschätzt, insbesondere in Südamerika bei der einheimischen Bevölkerung und den Jägern. Es ist sehr zart und wohlschmeckend. Im Geschmack kommt es etwa dem Spanferkel gleich.‹

    Mhmm, Spanferkel…

    — Tammo — 16. April 2009, 10:22  #
  37. Wobei anzumerken wäre, dass die Nutrias ja so eben wenig wie eventuelle Capybaras (= Wasserschweine) hier heimisch sind, die kommen beide aus Südamerika. Die Nutrias nur weiter aus dem Süden. Wie Nutrias schmecken, weiß ich nicht, Capybara aber schmeckt ziemlich sumpfig und Biber sehr neutral.

    Und das große wie großartige Geschöpf von Herrn Robert (4) ist aber gewiss kein solches Capybara. Da würde ich eher auf Wombat oder so tippen.

    Im übrigen kann ich auch einen Besuch bei mir zu Hause empfehlen. Ich kann vom Schreibtisch aus den Ratten im Hof beim Spielen zusehen. Nicht jedermanns Sache, aber wenn man sich einmal dran gewöhnt hat, sind die eigentlich auch ganz niedlich.

    Reptilienfonds — 16. April 2009, 10:42  #
  38. darf ich mal klugscheißen?

    @Lutz: Biberratten sind KEINE Bisamratten. Bisamratten sind kleiner und haben einen abgeplatteten Schwanz, während der der Biberratten wirklich rund ist im Querschnitt.

    (Da hab ich mich selbst grad erst schlau gemacht, weil ich die Tiere auch immer als Bisamratten bezeichnet habe.)

    — Alibi — 16. April 2009, 10:47  #
  39. Ähm, ich nehme den letzten Kommentar zurück und wundere mich, warum mir mein Browser jetzt erst die ganzen Kommentare seit Lutz‹ Kommentar anzeigt.

    — Alibi — 16. April 2009, 10:49  #
  40. @Alibi: Nur um Dich zu ärgern :-)

    Stefan Niggemeier — 16. April 2009, 10:50  #
  41. OK, dann wundere ich mich weiter, warum SvenR behauptet, die Nutria gehörten zur Gattung der Bisamratten, während alle anderen Informationsquellen die ich so finde sie zu den Baumratten oder Nutiras (Myocastor) zählen. Irgendwoher muß ja auch der Unterschied im Namen (Myocastor coypus / Ondatra zibethicus) kommen (also hinten ist klar).…
    Hmm…

    — Alibi — 16. April 2009, 11:03  #
  42. @ robert #4:
    Super süßes Bild, aber das ist auf gar keinen Fall ein Capibara ( da schau: http://de.wikipedia.org/w/inde.….0724134815)
    Die Nase stimmt nicht, und auch die Zehen (Krallen) hauen nicht hin. Im Münchner Zoo gibts übrigens welche, da könnt ich immer stundenlang stehen bei denen.
    Aber was ist es dann?

    — Nummer4 — 16. April 2009, 11:12  #
  43. warum nicht ausnahmsweise ganz einfach mal die wikipedia fragen?
    der bisamratten-artikel ist immerhin als exzellent markiert und weiß zu berichten:

    Zu den volkstümlichen Bezeichnungen der Bisamratte gehören auch die Bezeichnungen Moschusratte, Zwergbiber, Bisambiber, Zibetratte, Sumpfkaninchen, Sumpfhase und Wasserkaninchen. Die Bisamratte wird gelegentlich mit der Biberratte (Nutria) verwechselt.

    alberto und sein buntes jugendlexikon dürfen also als rehabilitiert gelten ;)

    — ca-fi — 16. April 2009, 11:20  #
  44. Juhu, eine Debatte über Systematik. Leider sind die Flauschis (in Ermangelung einer Entscheidung, was es denn jetzt ist…) nicht so mein Ding, aber wenn es hier mal Käfer-Content geben sollte, ich bin bereit ;-)

    — Olly — 16. April 2009, 11:21  #
  45. @ 4 + 42

    Kein Capybara sondern ein Wombat http://de.wikipedia.org/wiki/Wombats
    Leider sind die Bilder bei Wikipedia ziemlich schlecht und meine eigenen zeig ich nicht ;)

    — Lhys — 16. April 2009, 11:45  #
  46. Ach ein Wombat! Kein Wunder, dass mich das Bild irgendwie an einen Koala erinnert hat. Danke :)

    — Nummer4 — 16. April 2009, 11:54  #
  47. Jetzt hörts aber mal auf!

    »Ach ein roter Opel Astra. Kein Wunder, dass der mich an einen dunkelblauen VW Golf erinnert hat«

    ;-)

    — Alberto Green — 16. April 2009, 11:59  #
  48. Hihi. Aber die Nasen sind doch ähnlich, oder? ;)

    — Nummer4 — 16. April 2009, 12:03  #
  49. @ ca-fi / 43
    Das wäre erstens zu einfach gewesen, zweitens kann bekanntlich jeder bei Wikipedia schreiben was er will — bekommt man zumindest zu hören wenn man Wikipedia als Quelle angibt.

    Gibts jetzt eigentlich noch ein Bild von einem Koala — um den Flauschwert zu erhöhen und Wombat und Koala vergleichen zu können? ;-)

    — Alibi — 16. April 2009, 12:38  #
  50. Ich hatte als 9-jähriger Stöpsel in nem Zeichenwettbewerb (zu dem ich gar nicht angemeldet war) in der Schule (war noch zu DDR-Zeiten) ein Buch gewonnen: Da gings um Biber, Biberratten und Bisamratten. Bei der Erinnerung dran wird mir ganz wohlig ums Herz.
    (wo ist das verflixte Buch eigentlich abgeblieben)

    Beißen die eigentlich? (oder haste keinen Finger hingehalten?! Gehört bei knuddeligen Fellgesellen doch zu den Grundimpulsen!)

    @ Alberto: Jagen in Neapel die Ratten dann eigentlich die Katzen?

    — knorke — 16. April 2009, 12:49  #
  51. für alle freundes des wombat:
    »Tagebuch eines Wombat« von Jackie French

    samson — 16. April 2009, 13:20  #
  52. ha ha süß

    — Gordon Bujak — 16. April 2009, 13:48  #
  53. Genau genommen ist es ja ein Happybara.

    — robert — 16. April 2009, 15:35  #
  54. oh mann!

    — Mathias — 16. April 2009, 17:43  #
  55. Süß sind die Tiere auf den ersten Blick, das stimmt. Aber jedes Jahr im Winter erfrieren etliche von ihnen. Irgendjemand muss nach dem Zusammenbruch der DDR seine Zucht einfach ausgesetzt haben, und jetzt versuchen die Nutrias an der Cottbuser Spree zu überleben. Der frühere Tierparkdirektor hat mal dafür plädiert, sie einzufangen und einschläfern zu lassen — alles andere sei Tierquälerei. Leider hat er Recht.
    Dessen ungeachtet ist es sehr zu begrüßen, Herr Niggemeier, dass Sie sich mal in Cottbus umgeschaut haben und darüber schreiben. Hat schöne Ecken, die Stadt.

    — rog — 16. April 2009, 19:25  #
  56. Bei uns in Cottbus gibt es halt Dinge, die es nirgendwo anders gibt :)

    »aus schwer zu erklärenden Gründen, einen Ausflug nach Cottbus»
    Das mit den schwer zu erklären glaube ich :D

    Exeraland — 16. April 2009, 19:38  #
  57. »Aber jedes Jahr im Winter erfrieren etliche von ihnen.«

    Ja. Das nennt im Bezug auf wilde Tiere/Pflanzen glaube ich:

    > total normal natürlich <

    Wäre dem nicht so, wären wohl alle Arten schon gestorben, weil sie so total unbrauchbare Genossen im Genpool haben.

    Dennoch wäre es bei Aliens/Neozooen überlegenswert, ob man sie nicht einfach beseitigt. So niedlich sie auch sein mögen. Jedes Tier mit Pelz und Rehaugen ist niedlich, mein Gott…

    — martin — 16. April 2009, 20:18  #
  58. In Halle (Saale) gibt es auch eine recht große Kolonie. Die Viecher sind mehr als zahm: Wenn man nichts zum Futtern mitbringt, knabbern sie probehalber auch mal an den Schuhen.

    Thomas Scholz — 17. April 2009, 9:40  #
  59. Sind ja wirklich putzig mit ihren orangenen Zähnen.
    Leider sind sie bei Futtermangel auch etwas aggressiv — mein Kind hat mittlerweile Angst :-) Ich glaube früher wurde sie auch von uns Menschen verspeist…

    dermathias — 17. April 2009, 11:06  #
  60. Als Ex-Cottbusser freue ich mich das sie mal die Aufmerksamkeit auf diese schöne Stadt in Brandenburg lenken. Wie oben schon jemand anmerkte, es gibt in Cottbus durchaus noch mehr zu entdecken und der nahe Spreewald ist ja sowieso immer eine Reise wert.

    Jo — 17. April 2009, 13:52  #
  61. In Strasbourg gibt es die auch! Und einige Gedanken, wenn man sie das erste Mal sieht, sind wohl universell…

    http://pixelamazone.blogspot.c.….atten.html

    Pixelamazone — 20. April 2009, 23:40  #
  62. Aber echt! :-)

    Stefan Niggemeier — 20. April 2009, 23:56  #
  63. Noch mehr Flauschcontent:

    http://www.youtube.com/watch?v=rLdQ3UhLoD4

    sapere aude — 22. April 2009, 1:25  #

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