RP-Online, PR-Online




Überwältigt vom »fassfrischen Geschmack« des Biers einer »Premium-Brauerei« und der Überzeugungskraft einer fünf Wochen alten Pressemitteilung brechen beim Online-Portal der »Rheinischen Post« alle Dämme. Die ganze Geschichte steht bei Lukas auf »Coffee and TV«.
— 16. Oktober 2008, 13:58 — 27 Kommentare
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Jaja, der fastfrische Geschmack… *Schenkelklopf*
— Striedel — 16. Oktober 2008, 14:25 #
Lustiges Detail am Rande: Für eine Party hatte ich einen Elfer-Kasten gekauft. Als ich ihn zurückbringen wollte, hat der Pfandautomat weder die Flaschen mit dem »Knick«, noch den Kasten akzeptiert. Ein Angestellter verschwand damit und brachte mir schließlich einen anderen Kasten mit anderen Flaschen, die ich dann in den Automaten schieben musste, um mein Pfand zurück zu bekommen.
— Torsten — 16. Oktober 2008, 14:28 #
Daß die Bilder nach rechts hinauswandern, wird vermutlich nicht gewollt sein. Liegt’s am Browser (Opera)? Bei FF klappt alles, Beim IE wandern die Bilder ebenfalls.
— Peter Viehrig — 16. Oktober 2008, 14:28 #
@Peter Viehrig: Jetzt besser?
— Stefan — 16. Oktober 2008, 14:34 #
Was ich noch nicht kannte — ich naives Dummchen — es sind noch weitere 8 Klickstrecken unter dem Artikel verlinkt. Encroyable!
— Thomas — 16. Oktober 2008, 14:35 #
@Stefan
Ja. Vielen Dank.
— Peter Viehrig — 16. Oktober 2008, 14:37 #
Viel wichtiger ist doch die Frage: Warum wechselt die Frau nach der ersten (?) Flasche Bier ihr Oberteil? Verschüttet man mit der neuen Flasche schneller ungewollt sein Bier?
— PabloD — 16. Oktober 2008, 14:47 #
Lassen Sie doch endlich die »Rheinische Pest« in Ruhe, Herr Niggemeier.
— Heinz Holz — 16. Oktober 2008, 14:51 #
Vor allem scheint ihr »Bekannter« nach diesem Malheur den Partner gewechselt zu haben. – Verschüttetes Bier stinkt aber auch wie Giraffenpisse.
— Alberto Green — 16. Oktober 2008, 14:52 #
@7.
Der Herr im ersten Bild zur Linken wurde zum flotten Dreier eingeladen, darauf freuen sich sichtbar alle, die Dame geht sich schon mal umziehen und der Brad Pitt für Arme macht sich mit seinem Partner vertraut.
— John — 16. Oktober 2008, 15:08 #
Die machen das… nein, anders: Machen die das, um Niggemeier zu ärgern?
— Jeeves — 16. Oktober 2008, 15:15 #
@ 8. Heinz Holz
Lieber Herr Holz,
warum soll man aufhören, über die die skandalöse — weil ungekennzeichnete — Vermischung von redaktionellen Inhalten und Werbung zu berichten?
Auch ihr Kommentar vom 7.10. zu »Einer geht noch, einer geht noch raus« (http://www.stefan-niggemeier.d.….noch-raus/) hat mich schon verwundert: Warum regen Sie sich über jemanden auf, der er sich zur Aufgabe gemacht hat, sich eben da aufzuregen, wo aus gefährliucher Gewohnheit nicht mehr viele tun?
Um ein beliebtes Argument, dass von Ihrer Seite sicherlich auch gleich Richtung Blogger angeführt wird aufzugreifen: Sie müssen es ja nicht lesen!
Liebe Grüße,
Andreas.
— andreas — 16. Oktober 2008, 15:57 #
Wird es langsam Zeit für ein PR-Onlineblog?
— Paul Lanon — 16. Oktober 2008, 16:04 #
Und wo man eh schon die Fotostrecke »Bierselige Frauen auf der Wiesn« verlinkt hat, hätte man doch gleich auch noch mal Salma Hay… *auf die Zunge beiß*
— Lukas — 16. Oktober 2008, 16:33 #
Zu schade dass ich am Samstag nicht in Hamburg sein kann. Stefan, bitte bei Frau Bluhm schwer nachhaken (warum solcher Mist, warum rechtfertigt sie solchen Mist mit dreisten Lügen, …).
Und äh, Alberto, wie riecht den Giraffenpisse, und woher weisst Du das?
— nona — 16. Oktober 2008, 17:19 #
Giraffenpisse riecht so ein bißchen nach verschüttetem Bier.
Ich würde gern behaupten, daß mein letzter Ausflug in die Kalahari beinahe tödlich verlaufen wäre, wenn ich mich nicht von Büffelkot und eben verschüttetem Bier ernährt hätte. Ich weiß es aber, weil ich mal einen Zoologischen Garten besucht habe.
— Alberto Green — 16. Oktober 2008, 19:30 #
Büffelkot, Giraffenpisse & Co.
(Mo.-Fr., 15:10, RTL2)
— nona — 16. Oktober 2008, 20:55 #
so langsam hab ich ja nun begriffen, daß es mit journalistischem bei rp-online nicht gar so weit her ist. ich wäre auch sonst nicht auf die idee gekommen, mich da umzutun, und nach der umfassenden aufklärung durch dieses famose blog schon mal gar nicht. aber als regelmäßiger besucher dieser seite frage ich mich, ob es tatsächlich nicht doch relevanteres in der deutschen medienlandschaft gibt als die 87ste idiotische klickstrecke beim online-ableger einer mittelwichtigen provinzgazette. ich mein: mich tät ja z.b. schon mal interessieren, was der herr niggemeier himself von mrr´s auftritt bei der zdf-gala hält und von der debatte rundherum. oder ist mir da ein beitrag durch die lappen gegangen?
— arkadenfeuer — 16. Oktober 2008, 20:56 #
Ich habe ja die Befürchtung, dass die Leute bei RP-Online, sowie in vielen vielen anderen Redaktionen, gar nicht wissen, dass sie etwas falsch machen.
— Thomas — 16. Oktober 2008, 21:32 #
Der eigentliche Skandal sind die Küchenmöbel in Bild 2 und 3.
Sowohl der Kühlschrank, als auch die restliche Küchenzenzeile sind für sich genommen schon exclusive Höhepunkte an Häßlichkeit.
In der Kombination aber einfach erbärmlich.
Das reißt auch der Knick in der Flasche nicht raus. :)
— Stefan W. — 17. Oktober 2008, 3:31 #
@18: EIN Beitrag? Ich denke das mrr thema ist hier mehr als durch…
— Stephan — 17. Oktober 2008, 11:06 #
An die SEO-Experten hier: Inwieweit steigert ein Link von Stefan-Niggemeier.de eigentlich das Google-Rating dieser inhaltsleeren Artikel? Wird dieser Unfug damit vielleicht sogar gefördert? Würde es etwas nützen, Weiterleitungen wie tinyurl vorzuschalten?
— Ben — 17. Oktober 2008, 14:29 #
Gibts echt nur noch die eine Seite im Netz? Oder hat Dir RP Online in den letzten Wochen nochmal irgendwas getan?
— Stefan — 17. Oktober 2008, 16:14 #
»Nochmal«?
— Stefan — 17. Oktober 2008, 16:15 #
Wäre ich Stefan, ich würde für jedes dumme Gestöhne von irgendwelchen dahergelaufenen anonymen Kommentatoren über seine Themenauswahl mindestens zwei neue Einträge zum entsprechenden Thema verfassen.
Das hier ist sein Blog, nicht eures. Wenn es euch nicht passt, dann lest es nicht. Niemand zwingt euch.
Mein Gott, das Internet ist manchmal wirklich ein Kindergarten…
— nona — 17. Oktober 2008, 20:11 #
@nona
Da wird er aber zu tun haben, der Stefan…
— knorke — 29. Oktober 2008, 17:46 #
[…] bei Turi die Anzeige einer Regionalzeitung gelesen, die sich damit rühmt, ihre “Besucherzahlen ohne Suchmaschinenmarketing” zu […]
— Digitale Notizen » Blog Archive » Böses Suchmaschinenmarketing? — 10. Dezember 2008, 11:18 #