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Factually Incorrect (5)

Für Hagen Meyer, der an der Axel-Springer-Akademie ausgebildet wurde und gelegentlich für »Bild« schreibt, ist »Politically Incorrect« augenscheinlich eine seriöse Quelle für Nachrichten und ihre angemesse Interpretation.

Nach dem vermeintlichen Flüsterskandal bei »Hart aber fair«, nahm sich das islam– und tatsachenfeindliche Blog (das vorgestern nach eigenen Angaben über 28.000 Besucher hatte) einen der Beteiligten vor: den Grünen-Politiker Özcan Mutlu. »PI« schrieb:

Für sein respektloses Verhalten gegenüber einem Polizisten wurde Mutlu, der Roland Koch bei Plasberg rassistisches Denken unterstellte und durch ständiges Unterbrechen der anderen Gäste störte, 2003 zu 2.000,- Euro Strafe verurteilt.

Wie zum Beweis kopierte »PI« einen fast vollständigen Artikel aus der »Welt« ins eigene Blog. Den letzten Absatz ließ der anonyme Islamhasser weg. Er lautete:

Damit ist diese Posse aber noch lange nicht beendet. Mutlu hat Berufung angekündigt. Jetzt geht es vermutlich vor das Landgericht.

Ich ahne, warum »PI« diesen Teil nicht mitkopiert hat: Mutlu hat in der nächsten Instanz nämlich gewonnen und ist vom Vorwurf der »Herabwürdigung« freigesprochen worden. Der Richter der Berufungsinstanz erklärte, dem Polizisten sei beim Treffen mit Mutlu offenbar die »erforderliche Nüchternheit« abhanden gekommen. Ein Teil des Verhalten des Polizistens könne man »beim besten Willen nur als Schikane bezeichnen«. Die »Berliner Morgenpost« berichtete, inoffiziell werde die Klage als »ausgemachter Blödsinn« bezeichnet. Der »Tagesspiegel« schrieb, der Richter habe die Anzeige als »geradezu lächerlich« bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft zog ihre Revision zurück, der Freispruch wurde rechtskräftig.

All das verschweigt »PI« seinen Lesern.

Und die »PI«-Leser kommentieren:

#1 monsignore (11. Jan 2008 18:57)

Sofort abschieben!

#5 D Mark (11. Jan 2008 19:02)

Mutlu ist ein drecks Fascho-Nazi

#20 Grabowski (11. Jan 2008 19:11)

Wenn ich schon das schleimige Grinsen von diesem widerlichen, kleinen grünen Türken sehe….

#25 smg_getriebe (11. Jan 2008 19:15)

Dampfstrahler frei! Alles wegspühlen! Oder im Lois Trenker seinen Rucksack umschnallen….

#26 AN (11. Jan 2008 19:16)

HEIMREISE JETZT!

#36 Linkenscheuche (11. Jan 2008 19:19)

Hood, noose, drop

#146 DerAlfred (11. Jan 2008 20:34)

Man sollte diesen Mutlu schächten, so wie sie unsere Rinder ungestraft schächten dürfen!

Dutzende »PI«-Leser haben mir neulich vorgeworfen, das sei unglaublich, dass ich behaupte, in den Kommentaren von »PI« tobe sich ein »unverholen rassistischer Mob« aus.

[Mit Dank an BILDblog-Leser Stefan K.!]

 
— 12. Januar 2008, 1:54 — 184 Kommentare

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Factually Incorrect (4)

Dominik Reinle hat für WDR.de einen Artikel über das erfolgreiche islamfeindliche Blog »Politically Incorrect« (PI) geschrieben. Bei »PI« freut man sich, dass Gründer Stefan Herre ausführlich zu Wort kommt (unter anderem mit der Einschätzung, dass es keinen Klimawandel gibt und der »Hype« um ihn »nur vom Thema Islam ablenken« soll). Aber man ärgert sich über dies und das und auch über mich. Ein anonymer Mitarbeiter schreibt:

Medienexperte Niggemeier, mal wieder. Der umstrittene Journalist, der wegen Verstrickungen in eine Betrugsaffaire um manipulierte Leserzahlen seines eigenen Blogs in Verruf geraten war und aus den Blogstatistiken entfernt wurde, gibt sich besorgt um die Kommentare bei PI. Er muss es wissen. Schließlich hat er gerade einen spektakulären Prozess um die Leserkommentare seines eigenen Blogs verloren, und wurde verurteilt, in Zukunft alle Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Nun ja. Es gibt keine »Betrugsaffaire«, und ich bin in keine verstrickt; die Leserzahlen meines Blogs wurden nie manipuliert; weder ich noch mein Blog sind je aus diesem oder einem anderem Grund aus irgendwelchen Blogstatistiken entfernt worden, und kein Gericht hat mich dazu verurteilt, in Zukunft alle Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Stolz endet der Absatz mit der Behauptung: »Ähnliche Urteile gegen PI gibt es nicht.« Das könnte unter anderem daran liegen, dass ich noch nie juristisch gegen »PI« vorgegangen bin, auch nicht wegen Kommentaren dort, in denen ich mit Hitler verglichen werde.

Aber die falsche Behauptung mit dem Betrug hat »PI« selbst nun schon das zweite Mal aufgestellt. Ich habe eigentlich nicht vor, irgendjemanden abmahnen zu lassen, aber was, wenn es Menschen gibt, die den Unsinn glauben, der auf »Politically Incorrect« steht, und weitererzählen? Ab wann wird aus einer Lüge eine Tatsache, weil ich nicht gegen sie vorgegangen bin?

 
— 19. Dezember 2007, 22:16 — 100 Kommentare

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Die »sektenähnlichen Verhältnisse« von PI

Jens von Wichtingen, einer der Autoren von »Politically Incorrect« (PI), hat seine Mitarbeit für das erfolgreiche antiislamische Hass– und Hetzblog offenbar beendet und nennt sie nun einen »Fehler«.

In einem Gastbeitrag im Blog des Journalisten Ramon Schack schreibt er unter anderem:

Man vergleicht PI jetzt mit einer Sekte. Soweit würde ich nicht gehen, wesentliche Merkmale einer Sekte fehlen. Jeder hat die Möglichkeit, PI ohne grosse Probleme den Rücken zu kehren. Allerdings hat PI zumindest sektenähnlichen Charakter. Man lebt in einer eigenen Welt. Gut und Böse, Schwarz und Weiss. Man nimmt Nachrichten vollkommen anders auf, man fühlt sich im Besitz der Wahrheit. Und alle die PI kritisieren haben unrecht. Gutgemeinte Ratschläge werden ignoriert, die anderen sowieso. Man steigert sich gegenseitig in einen – man kann schon fast sagen – Wahn, der hoffentlich niemals zu Auswirkungen im realen Leben kommen wird. (…)

Ich war wie benebelt, wie im Rausch. Ich habe mich ausschliesslich auf den einschlägigen Webseiten über die Horrormeldungen zum islamischen Jihad informiert. Ein extrem einseitiges Weltbild war die Folge. Und – jetzt bitte ich um Verständnis – aus dieser Sicht heraus, musste ich schreiben. Ich war davon überzeugt, aufrütteln zu müssen. Kann man dies nachvollziehen? Und genau dies ist es, was die anderen Autoren von PI antreibt. Dies sind keine schlechten Menschen. Aber sie fühlen sich berufen, zu schreiben, aufzurütteln. Aus ihrer Sicht.

Und hier haben wir wieder die sektenähnlichen Verhältnisse. Jegliche Ratschläge, Warnungen und Kritik werden in den Wind geschlagen. Man ist im Besitz der Wahrheit und man ist süchtig, diese zu verbreiten. (…)

Mittlerweise tummle sich bei »PI« »ein Mob, der mit Demokratie nichts am Hut hat«, schreibt von Wichtingen.

Wichtingen hat mir auf Anfrage bestätigt, dass der Gastbeitrag authentisch und von ihm sei. Von der Autorenseite auf »Politically Incorrect« ist sein Name verschwunden. Die Dutzenden von ihm geschriebenen Beiträge — darunter ironischerweise auch dieser über die Warnung einer Schweizer Sektenbauftragten vor »PI« — sind nicht mehr mit seinem Namen, sondern nur noch dem Kürzel »PI« gekennzeichnet. Ihren Lesern haben die Macher von »PI« das plötzliche Verschwinden eines ihrer aktivsten Autoren noch nicht erklärt.

 
— 5. November 2007, 13:36 — 327 Kommentare

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Factually Incorrect (3)

Was mich fasziniert an dem islamfeindlichen Blog »Politically Incorrect« und ähnlichen Seiten: Wie jede Falschmeldung ihre Glaubwürdigkeit noch erhöht.

Diese Paradoxie beruht auf dem Ur-Mythos der Seite, der sich schon im Namen ausdrückt: der Annahme, dass die etablierten Massenmedien uns ausgerechnet die vitalen Informationen vorenthalten und die Wahrheit im Zweifelsfall nur auf »PI« steht.

Hat man diesen Gedanken einmal verinnerlicht, ergeben sich interessante Effekte. Schön zeigen lässt sich das am Beispiel dieser Meldung von »PI«. »PI« berichtet darüber, dass Google vor kurzem den PageRank (also die von Google vergebene Maßzahl für die Relevanz einer Seite) von vielen Internetangeboten nach unten korrigiert hat – offenbar weil sie gegen Geld Links auf andere Seiten gesetzt haben. Diese Praxis, durch die die verlinkten Seiten von der Relevanz der verlinkenden Seite profitieren sollen, lehnt Google ab. Zu den vielen betroffenen Internetangeboten, die vermutlich wegen des Verkaufs von Links seit kurzem einen schlechteren PageRank haben, gehören die von »Forbes«, der »Washington Post«, der »Zeit« – sowie das BILDblog.

Über diese Fakten wird, mal so mal so kommentiert, an vielen Stellen berichtet.

Aber bei »PI« gibt es darüber hinaus scheinbar exklusive Informationen: Zum Beispiel, dass der Linkhandel von »besonders vielen politisch Linkskorrekten« betrieben werde, weil sie »von der Wichtigkeit ihrer Botschaft überzeugt sind«. Und dass Google »einen großangelegten Betrug« »aufgedeckt« habe. Und dass ich behaupte, der PageRank von BILDblog sei unverändert. Und dass die Besucherzahlen von BILDblog durch die Google-Aktion schon so weit zurückgegangen seien, dass BILDblog nicht einmal mehr in der Top-100 von Blogcounter auftaucht.

Nichts davon stimmt. (Die gekauften Links führen in aller Regel nicht zu politischen Freunden, sondern zu rein kommerziellen Angeboten; es geht in keiner Weise um Betrug; das Zitat von mir ist 15 Monate alt und hat nichts mit den aktuellen Entwicklungen zu tun; BILDblog lässt sich seit fast einem Jahr schon nicht mehr durch Blogcounter zählen und hat nach wie vor mehr Besucher und PageImpressions als sämtliche dort aufgeführten Blogs).

Mit anderen Worten: Alles, was ausschließlich auf »PI« zu dem Thema steht, ist deshalb exklusiv, weil es falsch ist. Aber so nimmt das der »PI«-Leser nicht wahr. Gerade die Tatsache, dass die spannendsten Informationen (Betrug! BILDblog kaum noch Leser!) nirgends sonst stehen als bei »PI« und in deren Dunstkreis, lässt ihn nicht am Wahrheitsgehalt der Informationen und der Seriosität der Quelle zweifeln, im Gegenteil: Es bestätigt ihn darin, dass alle anderen Medien unter eine Decke stecken und diese Informationen unterdrücken.

Jede Meldung, die deshalb ausschließlich auf »PI« steht, weil sie nicht stimmt, erhöht die Glaubwürdigkeit von »PI« — mehr noch: Sie bestärkt den Glauben der »PI«-Leser an die Unverzichtbarkeit dieser Quelle. Sie schreibt, was andere sich nicht zu schreiben trauen. Interessanterweise schadet es »PI« auch nicht, wenn eine Meldung ebenfalls in den Massenmedien zu finden ist. Das beweist dann nur, dass die Wahrheit sich selbst von den etablierten Medien nicht mehr immer verheimlichen lässt — und bestätigt scheinbar die Richtigkeit auch all der Meldungen, die nirgends sonst stehen.

Das ist ein ebenso faszinierender wie beunruhigender Effekt, der nicht nur »PI« betrifft: Sobald ein Medium sich erfolgreich als Stimme etabliert hat, die die wichtigen Dinge ausspricht, die alle anderen verheimlichen, ist es fast egal, was es berichtet: Seine Leser werden es glauben, und ähnlich wie bei den Anhängern von Verschwörungstheorien gibt es fast keine Möglichkeit, mit Argumenten und Tatsachen daran etwas zu ändern. Es ist ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt. Und so sehr ich es begrüße, dass Dank des Internets die etablierten Medien ihr Informationsmonopol verloren haben — dies ist ein Effekt, der nicht für besser, sondern für schlechter informierte Menschen sorgt. Ich glaube, in den ultra-polarisierten großen politischen Blogs in den Vereinigten Staaten kann man die schädliche Wirkung schon ganz gut beobachten.

PS: Während die Werbelinks zum Beispiel auf BILDblog offen für jeden Besucher zu erkennen und klar als bezahlte Anzeigen deklariert sind, verlinken manche Internetseiten versteckt auf andere Angebote und versuchen, deren Google-PageRank so heimlich in die Höhe zu treiben. Ein solcher versteckter Werbe-Link befindet sich zum Beispiel im Code von Blogcounter.de, weshalb viele Blogs dieses Angebot nicht mehr genutzt haben

… Im Gegensatz ausgerechnet zu »Politically Incorrect«, in dessen Quelltext sich eine Zeile findet, die für die Leser unsichtbar, für Google und seine PageRank-Berechnungen aber lesbar dafür sorgt, dass »PI« ebenso konstant wie heimlich für die von dem umstrittenen Geschäftsmann Thomas Promny betriebene Seite lustich.de wirbt. (Der Link wird am unteren Ende der »PI«-Seite sichtbar, wenn man Javascript ausschaltet.)

 
— 31. Oktober 2007, 22:51 — 210 Kommentare

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Politically Incorrect: Doch kein Hass

Ich habe vergangene Woche für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« einen Text über »Politically Incorrect« geschrieben. Eine zentrale Aussage lautet:

Vielleicht erklärt das die große Anziehungskraft von »Politically Incorrect« und einer Vielzahl kleinerer, aber ähnlicher Seiten: Dass die Gefahr des Islams den Menschen eine frische, scheinbar anständige Legitimation für alten Hass liefert. Der Extremismus und die Fremdenfeindlichkeit kommen hier nicht vom Rand, sondern entschieden aus der Mitte der Gesellschaft.

Mir haben seitdem einige Menschen geschrieben und widersprochen, insbesondere was den Hass angeht. Ihre Argumente lauteten u.a. so:

Sehr geehrter Hr. Hofnarr des Gulli-Journalismus…

… dämlicher, geschmaks– und stillloser als wie Sie Ihre Tintenprodukte fabrizieren geht es eigentlich kaum.

Sie tun mir eigentlich Leid, daher finde ich auch Schade dass Sie eher früher als später in den eigens produzierten Exkrementen ersticken werden.

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Der o.g. Schmierfink weiß wirklich nicht, welchen Schaden er mit seinem Pamphlet bereits angerichtet hat.

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Donnerwetter! Die FAS ist mittlerweile auch schon bei den Linksfaschisten angekommen.

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Gratulation. Als Islam-Fascho-Freund und Demokratiegegner tragen Sie erfolgreich zur Einführung der Scharia bei.

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Das Sie in geradezu FASCHISTISCHER Weise zu einer Hexenjagd aufrufen, ist widerlich und erbärmlich!

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…in feinster Stürmer-Manier…

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Unverschämtheit, wie Sie [die FAZ] dem Hetzer Niggemeier ein Forum zur Diffamierung der Betreiber und Leser von PI bieten!!!

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Ich spucke aus vor solchem… »Journalismus«

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Ich an seiner Stelle [der von Stefan Herre, dem Verantwortlichen von »Politically Incorrect«] würde Sie nun juristisch zumüllen, bis Ihnen auch der letzte Cent aussgeht. Ihre Hasstirade zeigt mir einmal mehr, welche faschistoide Fratze sich hinter solchen gutmenschlichen Speichelleckern wie Ihnen verbirgt.

Manche der Texte sind sprachlich rätselhaft, aber kraftvoll:

.….besser du achtest genau auf deine Antwort. Ich bin einer von denen die auch um Flueche beten solchen, die den Weg der Achtsamkeit geringmeinen.

Und mein Favorit ist dieser:

Unter dem Dummi-Pseudonym »Fundamentalislam-Niggemeier« lässt der unverhohlen diktatorische FAS-FAZ-Leser-Presskopp-Kartell-Mob seinen Methangasdampf ab gegen die geistigen Promoter des erfolgreichsten PI-Weblogs der BRD, gegen alles was schon ein bisschen anders denkt oder überhaupt mal ein bisschen wissenschaftlich zu denken wagt wie z.B. Dawkins, Kant, Einstein und Konsorten oder gar mal etwas selbständiger zu denken wagt wie z.B. die FAZ-Leser, die sich voller Abscheu von dem neokreativen nichtssagenden Buntigkeits-Profil samt dem FAZ-Abonnement verabschieden, weil sie dennoch diesem FAZ-FAS-Produktfehlprofilsucht-MOB nicht mehr in ihren langfristgesehen wirtschaftlich eher chaotischen Erosionskram zur feuilletonistisch-pseudogerman-istischen Selbstbefriedigung passen, um diese als PI-Konsorten-Widerlinge klammheimlich zwischen den Hass-FAS-Zeilen vergiften zu können.

(Das geht noch viele Absätze so weiter.)

Und bei »Politically Incorrect« selbst vergleicht ein leitender Funktionär von Udo Ulfkottes Verein »Pax Europa« mich in einem Gastbeitrag mit Abu Hamza al-Masri. Das ist ein Hassprediger, der wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord in Großbritannien zu einer siebenjährigen Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

 
— 29. Oktober 2007, 1:09 — 12 Kommentare

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