Spiegel Online ist aufgefallen, dass im Dschungelcamp nicht über den Hitlergruß von DJ Tomekk diskutiert wurde, und schreibt:
Offenbar war es den Machern des Dschungelcamps zu heikel, einen Ex-Torwart, eine Ex-Pornoqueen und einen Ex-Popstar über Vorfälle mit echter Relevanz diskutieren zu lassen.
Tja, blöder Anfängerfehler von RTL, das Camp nicht mit einem Ex-Journalistenschüler, einem Ex-Ressortleiter und einem Ex-Chefredakteur zu bestücken, die jedes beliebige Thema natürlich unabhängig von seiner Fallhöhe spontan und angemessen hätten diskutieren können. Aber mal abgesehen von dieser Arroganz: Ist das nicht traurig? Journalisten produzieren nicht nur lächerliche Erregungswellen; sie halten sie dann auch noch für »echte Relevanz«!
Das scheint eine merkwürdige Gesetzmäßigkeit zu sein, dass nach solchen Entgleisungen wie der von DJ Tomekk ein gemeinsamer öffentlicher Wettlauf beginnt, mit …
