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	<title>Kommentare zu: &#8222;Seltsame Selbstverliebtheit und Hochmut&#8221;</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Warum die Presse keine Zukunft haben wird</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12468</link>
		<dc:creator>Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Warum die Presse keine Zukunft haben wird</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 15:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wird genau an diesen Punkten in Zukunft gemessen werden. Da helfen dann auch keine langatmigen unwahren Pressebehauptungen gegen Blogger mehr. Wir sind eben keine homogene Masse, die nach Gutsherrenart [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wird genau an diesen Punkten in Zukunft gemessen werden. Da helfen dann auch keine langatmigen unwahren Pressebehauptungen gegen Blogger mehr. Wir sind eben keine homogene Masse, die nach Gutsherrenart [...]</p>
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		<title>Von: Lyriost</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12466</link>
		<dc:creator>Lyriost</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 06:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Schengener Journalismus

Die News-Suche bei Google bringt es an den Tag: Der Durchschnittsjournalist hierzulande versteht sich in erster Linie als Angestellter einer Wiederaufbereitungsanlage f&#252;r Agenturtexte, und die ganz Bequemen dieser Gattung winken solche Texte gar unver&#228;ndert durch, als w&#228;ren sie Zollbeamte, die einer Art Schengener Abkommen f&#252;r Meldungen unterliegen.

(Lyriost, Madentiraden, 29.5.2007)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schengener Journalismus</p>
<p>Die News-Suche bei Google bringt es an den Tag: Der Durchschnittsjournalist hierzulande versteht sich in erster Linie als Angestellter einer Wiederaufbereitungsanlage f&#252;r Agenturtexte, und die ganz Bequemen dieser Gattung winken solche Texte gar unver&#228;ndert durch, als w&#228;ren sie Zollbeamte, die einer Art Schengener Abkommen f&#252;r Meldungen unterliegen.</p>
<p>(Lyriost, Madentiraden, 29.5.2007)</p>
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		<title>Von: Dr. Dean</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12467</link>
		<dc:creator>Dr. Dean</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 15:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Frau Tissy Bruns f&#252;r ihren Kommentar (# 75) dankbar und w&#252;nsche ihr f&#252;r die Zukunft den Mut, trotz gelegentlichen Gegenwindes, sich &#246;fter in eine Debatte einzuschalten.

Au&#223;erdem denke ich, dass der Antwort von Frau Bruns einiges Fundiertes enhalten war, was das Zustandekommen der monierten Aussagen in der Sendung erkl&#228;rt.

Die spannende Frage ist dann f&#252;r mich: Wenn es so ist, wie es Frau Bruns beschrieben hat, wie kommen wir dann wieder zu einem besseren Journalismus - z.B. zu einem neugierigen Journalismus, der &#246;fter seine exklusiven Kreise und Verlautbarungsbahnen verl&#228;sst?

Ich vermute, dass medienkritische Blogs, von denen wir noch nicht genug haben, hier ein Mittel sein k&#246;nnen. Niveau vorausgesetzt. Aber das reicht noch nicht, bei Weitem nicht.

Wenn ich dieser Tage sehe, wie stark sich sogar meinungsbildende Zeitungen und Magazine von Vorlieferanten (z.B. DDP, DPA) abh&#228;ngig machen - und wie wenig es ihnen teilweise gelingt, ein zutreffendes (!) Bild von Ereignissen und Hintergr&#252;nden zu machen und zu liefern, dann bleibe ich ratlos - zumal sich die letzten Jahre eher als R&#252;ckw&#228;rtsentwicklung des Journalismus darstellen.

Ein Rat, wie wir (wieder) zu einen besseren Journalismus gelangen: Der w&#228;re wertvoll.

Sch&#246;ne Bloggergr&#252;&#223;e an Frau Bruns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Frau Tissy Bruns f&#252;r ihren Kommentar (# 75) dankbar und w&#252;nsche ihr f&#252;r die Zukunft den Mut, trotz gelegentlichen Gegenwindes, sich &#246;fter in eine Debatte einzuschalten.</p>
<p>Au&#223;erdem denke ich, dass der Antwort von Frau Bruns einiges Fundiertes enhalten war, was das Zustandekommen der monierten Aussagen in der Sendung erkl&#228;rt.</p>
<p>Die spannende Frage ist dann f&#252;r mich: Wenn es so ist, wie es Frau Bruns beschrieben hat, wie kommen wir dann wieder zu einem besseren Journalismus &#8211; z.B. zu einem neugierigen Journalismus, der &#246;fter seine exklusiven Kreise und Verlautbarungsbahnen verl&#228;sst?</p>
<p>Ich vermute, dass medienkritische Blogs, von denen wir noch nicht genug haben, hier ein Mittel sein k&#246;nnen. Niveau vorausgesetzt. Aber das reicht noch nicht, bei Weitem nicht.</p>
<p>Wenn ich dieser Tage sehe, wie stark sich sogar meinungsbildende Zeitungen und Magazine von Vorlieferanten (z.B. DDP, DPA) abh&#228;ngig machen &#8211; und wie wenig es ihnen teilweise gelingt, ein zutreffendes (!) Bild von Ereignissen und Hintergr&#252;nden zu machen und zu liefern, dann bleibe ich ratlos &#8211; zumal sich die letzten Jahre eher als R&#252;ckw&#228;rtsentwicklung des Journalismus darstellen.</p>
<p>Ein Rat, wie wir (wieder) zu einen besseren Journalismus gelangen: Der w&#228;re wertvoll.</p>
<p>Sch&#246;ne Bloggergr&#252;&#223;e an Frau Bruns!</p>
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		<title>Von: frerk</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12465</link>
		<dc:creator>frerk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Frau Bruns,

-&gt; &quot;Und was hei&#223;t hier: “Achtung”? Wollen Sie mich aus dem Netz exkommunizieren?&quot;

Sie kritisieren der Verflachung der &#246;ffentlich Debatten und schreiben dies auf einem Blog, das - meiner Meinung nach - eine Speerspitze der qualitativ hochwertigen &#246;ffentlichen Debatten darstellt. Also: Kritik &#252;ber etwas in einem Medium, das genau diese Kritik widerlegt.
Alleine darauf war das &quot;Achtung&quot; bezogen, keine Drohung oder sonst etwas in dieser Art.

Dieses Blog von Stefan Niggemeier entwickelt seine gr&#246;sste Kraft durch die Artikel und dadurch, dass es ein Blog ist. Dieselben Artikel von Niggemeier in der FAS bieten keine direkte Kommentarfunktion, keine M&#246;glichkeit sofort andere Artikel zum selben Thema anzuschauen, keine M&#246;glichkeit, sich die Kommentare anderer durchzulesen, keine M&#246;glichkeit sich den aktuellen Stand einer Diskussion zu vergegenw&#228;rtigen. Es bietet die M&#246;glichkeit eines Forums, das Tageszeitungen in dieser Art nicht bieten k&#246;nnen.

Blogger interessieren sich beileibe nicht nur f&#252;r andere Blogger. Die wenigsten Blogger sehen sich nur als Blogger. Blogs sind eine Technik, die es erm&#246;glicht, Webseiten chronologisch zu aktualisieren. Nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Kommentarfunktion geh&#246;rt notwendigerweise dazu.

B&#252;rgerjournalismus ist ungleich Blogs, und das aus mehreren Gr&#252;nden. Wenn Sie diese beiden Begriffe zusammenbringen, demaskieren Sie ihr eigenes Unwissen.

Vielleicht sollten Sie in einem direkten Gespr&#228;ch mit einer von der Blogszene sehr gesch&#228;tzten jungen Dame aus ihrem Hause - Mercedes Bunz - bei einem Kaffee versuchen zu verstehen, warum es hier pikierte Antworten gab. Durch Kommentar und Gegenkommentar kommt schnell ein &#252;berspitzter Ton rein, der in einem direkten Gespr&#228;ch beim Kaffee wieder ausger&#228;umt werden kann oder erst gar nicht entsteht.

Unterhalten Sie sich mit Mercedes! Vielleicht wird das f&#252;r Sie neue Erkenntnisse bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frau Bruns,</p>
<p>-&gt; &#8222;Und was hei&#223;t hier: “Achtung”? Wollen Sie mich aus dem Netz exkommunizieren?&#8221;</p>
<p>Sie kritisieren der Verflachung der &#246;ffentlich Debatten und schreiben dies auf einem Blog, das &#8211; meiner Meinung nach &#8211; eine Speerspitze der qualitativ hochwertigen &#246;ffentlichen Debatten darstellt. Also: Kritik &#252;ber etwas in einem Medium, das genau diese Kritik widerlegt.<br />
Alleine darauf war das &#8222;Achtung&#8221; bezogen, keine Drohung oder sonst etwas in dieser Art.</p>
<p>Dieses Blog von Stefan Niggemeier entwickelt seine gr&#246;sste Kraft durch die Artikel und dadurch, dass es ein Blog ist. Dieselben Artikel von Niggemeier in der FAS bieten keine direkte Kommentarfunktion, keine M&#246;glichkeit sofort andere Artikel zum selben Thema anzuschauen, keine M&#246;glichkeit, sich die Kommentare anderer durchzulesen, keine M&#246;glichkeit sich den aktuellen Stand einer Diskussion zu vergegenw&#228;rtigen. Es bietet die M&#246;glichkeit eines Forums, das Tageszeitungen in dieser Art nicht bieten k&#246;nnen.</p>
<p>Blogger interessieren sich beileibe nicht nur f&#252;r andere Blogger. Die wenigsten Blogger sehen sich nur als Blogger. Blogs sind eine Technik, die es erm&#246;glicht, Webseiten chronologisch zu aktualisieren. Nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Kommentarfunktion geh&#246;rt notwendigerweise dazu.</p>
<p>B&#252;rgerjournalismus ist ungleich Blogs, und das aus mehreren Gr&#252;nden. Wenn Sie diese beiden Begriffe zusammenbringen, demaskieren Sie ihr eigenes Unwissen.</p>
<p>Vielleicht sollten Sie in einem direkten Gespr&#228;ch mit einer von der Blogszene sehr gesch&#228;tzten jungen Dame aus ihrem Hause &#8211; Mercedes Bunz &#8211; bei einem Kaffee versuchen zu verstehen, warum es hier pikierte Antworten gab. Durch Kommentar und Gegenkommentar kommt schnell ein &#252;berspitzter Ton rein, der in einem direkten Gespr&#228;ch beim Kaffee wieder ausger&#228;umt werden kann oder erst gar nicht entsteht.</p>
<p>Unterhalten Sie sich mit Mercedes! Vielleicht wird das f&#252;r Sie neue Erkenntnisse bringen.</p>
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		<title>Von: Steff</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12464</link>
		<dc:creator>Steff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 11:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>danke @lyriost-realist ;-) war ja auch eine ernst gemeinte Frage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke @lyriost-realist ;-) war ja auch eine ernst gemeinte Frage.</p>
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