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	<title>Kommentare zu: »Seltsame Selbstverliebtheit und Hochmut«</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: ForumUniversale</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-248012</link>
		<dc:creator>ForumUniversale</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:13:01 +0000</pubDate>
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		<description>Wie diese Frau in den letzten Monaten gehetzt hat, ist unbegreiflich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie diese Frau in den letzten Monaten gehetzt hat, ist unbegreiflich!</p>
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		<title>Von: Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Warum die Presse keine Zukunft haben wird</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12468</link>
		<dc:creator>Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Warum die Presse keine Zukunft haben wird</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 15:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wird genau an diesen Punkten in Zukunft gemessen werden. Da helfen dann auch keine langatmigen unwahren Pressebehauptungen gegen Blogger mehr. Wir sind eben keine homogene Masse, die nach Gutsherrenart [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wird genau an diesen Punkten in Zukunft gemessen werden. Da helfen dann auch keine langatmigen unwahren Pressebehauptungen gegen Blogger mehr. Wir sind eben keine homogene Masse, die nach Gutsherrenart […]</p>
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		<title>Von: Lyriost</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12466</link>
		<dc:creator>Lyriost</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 06:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Schengener Journalismus

Die News-Suche bei Google bringt es an den Tag: Der Durchschnittsjournalist hierzulande versteht sich in erster Linie als Angestellter einer Wiederaufbereitungsanlage für Agenturtexte, und die ganz Bequemen dieser Gattung winken solche Texte gar unverändert durch, als wären sie Zollbeamte, die einer Art Schengener Abkommen für Meldungen unterliegen.

(Lyriost, Madentiraden, 29.5.2007)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schengener Journalismus</p>
<p>Die News-Suche bei Google bringt es an den Tag: Der Durchschnittsjournalist hierzulande versteht sich in erster Linie als Angestellter einer Wiederaufbereitungsanlage für Agenturtexte, und die ganz Bequemen dieser Gattung winken solche Texte gar unverändert durch, als wären sie Zollbeamte, die einer Art Schengener Abkommen für Meldungen unterliegen.</p>
<p>(Lyriost, Madentiraden, 29.5.2007)</p>
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		<title>Von: Dr. Dean</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12467</link>
		<dc:creator>Dr. Dean</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 15:49:04 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Frau Tissy Bruns für ihren Kommentar (# 75) dankbar und wünsche ihr für die Zukunft den Mut, trotz gelegentlichen Gegenwindes, sich öfter in eine Debatte einzuschalten.

Außerdem denke ich, dass der Antwort von Frau Bruns einiges Fundiertes enhalten war, was das Zustandekommen der monierten Aussagen in der Sendung erklärt.

Die spannende Frage ist dann für mich: Wenn es so ist, wie es Frau Bruns beschrieben hat, wie kommen wir dann wieder zu einem besseren Journalismus - z.B. zu einem neugierigen Journalismus, der öfter seine exklusiven Kreise und Verlautbarungsbahnen verlässt?

Ich vermute, dass medienkritische Blogs, von denen wir noch nicht genug haben, hier ein Mittel sein können. Niveau vorausgesetzt. Aber das reicht noch nicht, bei Weitem nicht.

Wenn ich dieser Tage sehe, wie stark sich sogar meinungsbildende Zeitungen und Magazine von Vorlieferanten (z.B. DDP, DPA) abhängig machen - und wie wenig es ihnen teilweise gelingt, ein zutreffendes (!) Bild von Ereignissen und Hintergründen zu machen und zu liefern, dann bleibe ich ratlos - zumal sich die letzten Jahre eher als Rückwärtsentwicklung des Journalismus darstellen.

Ein Rat, wie wir (wieder) zu einen besseren Journalismus gelangen: Der wäre wertvoll.

Schöne Bloggergrüße an Frau Bruns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Frau Tissy Bruns für ihren Kommentar (# 75) dankbar und wünsche ihr für die Zukunft den Mut, trotz gelegentlichen Gegenwindes, sich öfter in eine Debatte einzuschalten.</p>
<p>Außerdem denke ich, dass der Antwort von Frau Bruns einiges Fundiertes enhalten war, was das Zustandekommen der monierten Aussagen in der Sendung erklärt.</p>
<p>Die spannende Frage ist dann für mich: Wenn es so ist, wie es Frau Bruns beschrieben hat, wie kommen wir dann wieder zu einem besseren Journalismus — z.B. zu einem neugierigen Journalismus, der öfter seine exklusiven Kreise und Verlautbarungsbahnen verlässt?</p>
<p>Ich vermute, dass medienkritische Blogs, von denen wir noch nicht genug haben, hier ein Mittel sein können. Niveau vorausgesetzt. Aber das reicht noch nicht, bei Weitem nicht.</p>
<p>Wenn ich dieser Tage sehe, wie stark sich sogar meinungsbildende Zeitungen und Magazine von Vorlieferanten (z.B. DDP, DPA) abhängig machen — und wie wenig es ihnen teilweise gelingt, ein zutreffendes (!) Bild von Ereignissen und Hintergründen zu machen und zu liefern, dann bleibe ich ratlos — zumal sich die letzten Jahre eher als Rückwärtsentwicklung des Journalismus darstellen.</p>
<p>Ein Rat, wie wir (wieder) zu einen besseren Journalismus gelangen: Der wäre wertvoll.</p>
<p>Schöne Bloggergrüße an Frau Bruns!</p>
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		<title>Von: frerk</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/seltsame-selbstverliebtheit-und-hochmut/#comment-12465</link>
		<dc:creator>frerk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 12:41:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Frau Bruns,

-&gt; &quot;Und was heißt hier: “Achtung”? Wollen Sie mich aus dem Netz exkommunizieren?&quot;

Sie kritisieren der Verflachung der öffentlich Debatten und schreiben dies auf einem Blog, das - meiner Meinung nach - eine Speerspitze der qualitativ hochwertigen öffentlichen Debatten darstellt. Also: Kritik über etwas in einem Medium, das genau diese Kritik widerlegt.
Alleine darauf war das &quot;Achtung&quot; bezogen, keine Drohung oder sonst etwas in dieser Art.

Dieses Blog von Stefan Niggemeier entwickelt seine grösste Kraft durch die Artikel und dadurch, dass es ein Blog ist. Dieselben Artikel von Niggemeier in der FAS bieten keine direkte Kommentarfunktion, keine Möglichkeit sofort andere Artikel zum selben Thema anzuschauen, keine Möglichkeit, sich die Kommentare anderer durchzulesen, keine Möglichkeit sich den aktuellen Stand einer Diskussion zu vergegenwärtigen. Es bietet die Möglichkeit eines Forums, das Tageszeitungen in dieser Art nicht bieten können.

Blogger interessieren sich beileibe nicht nur für andere Blogger. Die wenigsten Blogger sehen sich nur als Blogger. Blogs sind eine Technik, die es ermöglicht, Webseiten chronologisch zu aktualisieren. Nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Kommentarfunktion gehört notwendigerweise dazu.

Bürgerjournalismus ist ungleich Blogs, und das aus mehreren Gründen. Wenn Sie diese beiden Begriffe zusammenbringen, demaskieren Sie ihr eigenes Unwissen.

Vielleicht sollten Sie in einem direkten Gespräch mit einer von der Blogszene sehr geschätzten jungen Dame aus ihrem Hause - Mercedes Bunz - bei einem Kaffee versuchen zu verstehen, warum es hier pikierte Antworten gab. Durch Kommentar und Gegenkommentar kommt schnell ein überspitzter Ton rein, der in einem direkten Gespräch beim Kaffee wieder ausgeräumt werden kann oder erst gar nicht entsteht.

Unterhalten Sie sich mit Mercedes! Vielleicht wird das für Sie neue Erkenntnisse bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frau Bruns,</p>
<p>-&gt; »Und was heißt hier: “Achtung”? Wollen Sie mich aus dem Netz exkommunizieren?«</p>
<p>Sie kritisieren der Verflachung der öffentlich Debatten und schreiben dies auf einem Blog, das — meiner Meinung nach — eine Speerspitze der qualitativ hochwertigen öffentlichen Debatten darstellt. Also: Kritik über etwas in einem Medium, das genau diese Kritik widerlegt.<br />
Alleine darauf war das »Achtung« bezogen, keine Drohung oder sonst etwas in dieser Art.</p>
<p>Dieses Blog von Stefan Niggemeier entwickelt seine grösste Kraft durch die Artikel und dadurch, dass es ein Blog ist. Dieselben Artikel von Niggemeier in der FAS bieten keine direkte Kommentarfunktion, keine Möglichkeit sofort andere Artikel zum selben Thema anzuschauen, keine Möglichkeit, sich die Kommentare anderer durchzulesen, keine Möglichkeit sich den aktuellen Stand einer Diskussion zu vergegenwärtigen. Es bietet die Möglichkeit eines Forums, das Tageszeitungen in dieser Art nicht bieten können.</p>
<p>Blogger interessieren sich beileibe nicht nur für andere Blogger. Die wenigsten Blogger sehen sich nur als Blogger. Blogs sind eine Technik, die es ermöglicht, Webseiten chronologisch zu aktualisieren. Nicht mehr und nicht weniger. Noch nicht einmal die Kommentarfunktion gehört notwendigerweise dazu.</p>
<p>Bürgerjournalismus ist ungleich Blogs, und das aus mehreren Gründen. Wenn Sie diese beiden Begriffe zusammenbringen, demaskieren Sie ihr eigenes Unwissen.</p>
<p>Vielleicht sollten Sie in einem direkten Gespräch mit einer von der Blogszene sehr geschätzten jungen Dame aus ihrem Hause — Mercedes Bunz — bei einem Kaffee versuchen zu verstehen, warum es hier pikierte Antworten gab. Durch Kommentar und Gegenkommentar kommt schnell ein überspitzter Ton rein, der in einem direkten Gespräch beim Kaffee wieder ausgeräumt werden kann oder erst gar nicht entsteht.</p>
<p>Unterhalten Sie sich mit Mercedes! Vielleicht wird das für Sie neue Erkenntnisse bringen.</p>
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