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	<title>Kommentare zu: Sprengen und ›ne Wiese hinmachen</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: digitaler-trash.de &#187; Blog Archive &#187; Sprengen und &#8216;ne Wiese hinmachen</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sprengen-und-ne-wiese-hinmachen/#comment-20789</link>
		<dc:creator>digitaler-trash.de &#187; Blog Archive &#187; Sprengen und &#8216;ne Wiese hinmachen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 06:30:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (aufgeschrieben von Stefan Niggemeier) [...]</description>
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		<title>Von: Tanithblog &#187; Post Topic &#187; Thema der Woche 5: Tanith zappt sich durch’s Fernsehprogramm</title>
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		<dc:creator>Tanithblog &#187; Post Topic &#187; Thema der Woche 5: Tanith zappt sich durch’s Fernsehprogramm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 09:24:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Jo van Vilbel</title>
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		<dc:creator>Jo van Vilbel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 18:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die hier zu lesenden Kommentare bewegen sich erwartungsgemäss in Regel exakt auf dem Niveau der üblichen nachmittäglichen Krawall-Talkshows, also ziemlich weit unten.

Die Autoren ergehen sich arrogant, überheblich und (wie ins Blogs allgemein üblich) in vermeintlich alleinigem Besitz von &quot;Wahrheit&quot; und Deutungshoheit in Kritik über Medien und Macher.

Die gesamte Diskussion inklusive aller Spekulationen über die Motivationslage des Hr. König ist jedoch obsolet. Offensichtlich haben sie alle nicht begriffen, dass auch hier die Gesetze des Marktes ihre Gültigkeit nicht verloren haben.

Die Nachfrage bestimmt das Angebot und nicht umgekehrt (Stichwort GfK)! Demzufolge gibt es die allseits beklagten, unsäglich erbärmlichen Formate, weil sie gesehen werden wollen. Ergo möchten 3,44 Millionen Leser die BILD so lesen wie sie ist, weil sie so ist.

Eine Beeinflussnahme des Medienangebot nennt man im Übrigen &quot;Zensur&quot;.

Es gilt auch hier: &quot;Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!&quot; (Dieter Nuhr) Und um- oder abschalten, möchte man hinzufügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die hier zu lesenden Kommentare bewegen sich erwartungsgemäss in Regel exakt auf dem Niveau der üblichen nachmittäglichen Krawall-Talkshows, also ziemlich weit unten.</p>
<p>Die Autoren ergehen sich arrogant, überheblich und (wie ins Blogs allgemein üblich) in vermeintlich alleinigem Besitz von »Wahrheit« und Deutungshoheit in Kritik über Medien und Macher.</p>
<p>Die gesamte Diskussion inklusive aller Spekulationen über die Motivationslage des Hr. König ist jedoch obsolet. Offensichtlich haben sie alle nicht begriffen, dass auch hier die Gesetze des Marktes ihre Gültigkeit nicht verloren haben.</p>
<p>Die Nachfrage bestimmt das Angebot und nicht umgekehrt (Stichwort GfK)! Demzufolge gibt es die allseits beklagten, unsäglich erbärmlichen Formate, weil sie gesehen werden wollen. Ergo möchten 3,44 Millionen Leser die BILD so lesen wie sie ist, weil sie so ist.</p>
<p>Eine Beeinflussnahme des Medienangebot nennt man im Übrigen »Zensur«.</p>
<p>Es gilt auch hier: »Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!« (Dieter Nuhr) Und um– oder abschalten, möchte man hinzufügen.</p>
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		<title>Von: Monstropolis - Monstrositaeten des Alltags</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sprengen-und-ne-wiese-hinmachen/#comment-20787</link>
		<dc:creator>Monstropolis - Monstrositaeten des Alltags</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 05:18:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Johann K&#246;nig: Fernsehen gestern &amp; heute...&lt;/strong&gt;

Gewiss - Johann K&#246;nig ist nicht unbedingt jedermanns Sache - aber seine Rede anl&#228;sslich des Deutschen Filmpreises ist durchaus denkw&#252;rdig
......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Johann König: Fernsehen gestern &amp; heute…</strong></p>
<p>Gewiss — Johann König ist nicht unbedingt jedermanns Sache — aber seine Rede anlässlich des Deutschen Filmpreises ist durchaus denkwürdig<br />
.…..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/sprengen-und-ne-wiese-hinmachen/#comment-20785</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 11:33:57 +0000</pubDate>
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		<description>Es ging mir nur darum, dass ich die starre Alternative entweder Revoluzzer oder Comedian unsinnig finde. Man könnte unter &quot;guten Witzen&quot; ja auch z.B. Witze verstehen, die an eine unangenehme Wahrheit rühren und gerade daraus ihre Komik gewinnen.

Wenn einer das Problem selbst produziert, das er zu kritisieren vorgibt, ist der Vorwurf der Heuchelei nicht weit hergeholt, sondern geradezu zwingend. Ob das bei König der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, da ich sein Schaffen zu wenig verfolgt habe (mir ist damals das Titanic-Plagiat sauer aufgestoßen - wer einmal lügt, dem glaubt man nicht). Die Rede zum Fernsehpreis find ich okay.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ging mir nur darum, dass ich die starre Alternative entweder Revoluzzer oder Comedian unsinnig finde. Man könnte unter »guten Witzen« ja auch z.B. Witze verstehen, die an eine unangenehme Wahrheit rühren und gerade daraus ihre Komik gewinnen.</p>
<p>Wenn einer das Problem selbst produziert, das er zu kritisieren vorgibt, ist der Vorwurf der Heuchelei nicht weit hergeholt, sondern geradezu zwingend. Ob das bei König der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, da ich sein Schaffen zu wenig verfolgt habe (mir ist damals das Titanic-Plagiat sauer aufgestoßen — wer einmal lügt, dem glaubt man nicht). Die Rede zum Fernsehpreis find ich okay.</p>
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