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	<title>Kommentare zu: Springer 1968, im »Spiegel« der Zeit</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Lesebeute: Mac- und SPD-Freunde mit Spiegel unzufrieden</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/springer-1968-im-spiegel-der-zeit/#comment-31078</link>
		<dc:creator>SpiegelKritik &#187; Blog Archive &#187; Lesebeute: Mac- und SPD-Freunde mit Spiegel unzufrieden</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 22:35:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Niggemeier hat Spiegel-Wissen getestet - nat&#252;rlich anhand der Berichterstattung &#252;ber Springer. Und weil&#8217;s gerade so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Niggemeier hat Spiegel-Wissen getestet — natürlich anhand der Berichterstattung über Springer. Und weil’s gerade so […]</p>
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		<title>Von: Stefan</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/springer-1968-im-spiegel-der-zeit/#comment-31235</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 12:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>Für alle, die es nicht ohnehin gemerkt haben: Die Kommentatoren &quot;Vom&quot; und &quot;Schweinchen Dick&quot; teilen sich eine IP-Adresse.

Im übrigen mach ich jetzt hier zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die es nicht ohnehin gemerkt haben: Die Kommentatoren »Vom« und »Schweinchen Dick« teilen sich eine IP-Adresse.</p>
<p>Im übrigen mach ich jetzt hier zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: gerrit</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/springer-1968-im-spiegel-der-zeit/#comment-31130</link>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:53:06 +0000</pubDate>
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		<description>@194: sich das Düschjadäng-Saufen zu sparen liest sich ja witzig, danke dafür. Einer der angenehmeren SPIEGEL-Autoren, Kurbjuweit nämlich, hat ein sehr lesenswertes Plädoyer wider den Effizienzwahn verfasst. Ich werde Mettigel und Spirituosen weiter getrennt voneinander aufbewahren.

Weit weg von Kati...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@194: sich das Düschjadäng-Saufen zu sparen liest sich ja witzig, danke dafür. Einer der angenehmeren SPIEGEL-Autoren, Kurbjuweit nämlich, hat ein sehr lesenswertes Plädoyer wider den Effizienzwahn verfasst. Ich werde Mettigel und Spirituosen weiter getrennt voneinander aufbewahren.</p>
<p>Weit weg von Kati…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: balduin</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/springer-1968-im-spiegel-der-zeit/#comment-31071</link>
		<dc:creator>balduin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:33:35 +0000</pubDate>
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		<description>Auch nach Lektüre des Buches &quot; Generation Doof&quot; steigen weder Sympathie - noch -Verständniswerte für deren Vertreter simme, kati oder DissKurs. Das verbale Topfschlagen dieser infantilen Generation reicht nicht mal für Mitleid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach Lektüre des Buches « Generation Doof« steigen weder Sympathie — noch –Verständniswerte für deren Vertreter simme, kati oder DissKurs. Das verbale Topfschlagen dieser infantilen Generation reicht nicht mal für Mitleid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vom</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/springer-1968-im-spiegel-der-zeit/#comment-31129</link>
		<dc:creator>Vom</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Ihren Postings Nr. 273 und 274 haben Kati und Keuschnig eindrucksvoll bestätigt (oder bewiesen, wenn Sie dieses Wort vorziehen, Kati), wie zutreffend meine Vorwürfe sind.

Merke:
Was dem Che
die AKB,
sind für Keuschnig und Kati
die Broder-Illuminati.

Ich wäre glücklich, wenn ich über ein so klar definiertes Feindbild verfügte wie Balduin einerseits sowie Kati und Keuschnig andererseits. Denn das würde mir das genaue Lesen, das kritische Hinterfragen und andere lästige Denkarbeit ersparen.

Ich werde mich hier aus drei Gründen nicht explizit von Broder distanzieren:
1.) Weil ich Keuschnigs Meinung teile, dass man sich nicht immer von allen analogen Fällen distanzieren oder diese miterwähnen muss, wenn man jemanden / etwas kritisiert.
2.) Weil Broder u.a. in diesem Blog schon ausführlich kritisiert wurde, in vielen Punkten m. E. zu Recht.
3.) Weil es z.B. Kati und Keuschnig eh nicht interessiert (muss ich Balduin jetzt miterwähnen, um mich vom Verdacht antimoslemischer Umtriebe reinzuwaschen?), was genau man hier schreibt, sondern nur, ob sie einen in die Pro- oder die Contra-Schublade stecken können.

Bevor ich meinem Blog-Schweigegelübde wieder treu bin (es bringt ja leider nichts, tauben oder verstopften Ohren zu predigen), hätte ich nur noch eine Frage an Gregor Keuschnig - und das ist eine echte, keine rhetorische Frage: Wie kommen Sie von der Wahl des Pseudonyms &quot;Schweinchen Dick&quot; zum &quot;Vogel, der einem auf die Jacke scheißt&quot;? Die betreffende Assoziationskette würde mich schon interessieren ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Ihren Postings Nr. 273 und 274 haben Kati und Keuschnig eindrucksvoll bestätigt (oder bewiesen, wenn Sie dieses Wort vorziehen, Kati), wie zutreffend meine Vorwürfe sind.</p>
<p>Merke:<br />
Was dem Che<br />
die AKB,<br />
sind für Keuschnig und Kati<br />
die Broder-Illuminati.</p>
<p>Ich wäre glücklich, wenn ich über ein so klar definiertes Feindbild verfügte wie Balduin einerseits sowie Kati und Keuschnig andererseits. Denn das würde mir das genaue Lesen, das kritische Hinterfragen und andere lästige Denkarbeit ersparen.</p>
<p>Ich werde mich hier aus drei Gründen nicht explizit von Broder distanzieren:<br />
1.) Weil ich Keuschnigs Meinung teile, dass man sich nicht immer von allen analogen Fällen distanzieren oder diese miterwähnen muss, wenn man jemanden / etwas kritisiert.<br />
2.) Weil Broder u.a. in diesem Blog schon ausführlich kritisiert wurde, in vielen Punkten m. E. zu Recht.<br />
3.) Weil es z.B. Kati und Keuschnig eh nicht interessiert (muss ich Balduin jetzt miterwähnen, um mich vom Verdacht antimoslemischer Umtriebe reinzuwaschen?), was genau man hier schreibt, sondern nur, ob sie einen in die Pro– oder die Contra-Schublade stecken können.</p>
<p>Bevor ich meinem Blog-Schweigegelübde wieder treu bin (es bringt ja leider nichts, tauben oder verstopften Ohren zu predigen), hätte ich nur noch eine Frage an Gregor Keuschnig — und das ist eine echte, keine rhetorische Frage: Wie kommen Sie von der Wahl des Pseudonyms »Schweinchen Dick« zum »Vogel, der einem auf die Jacke scheißt«? Die betreffende Assoziationskette würde mich schon interessieren …</p>
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