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	<title>Kommentare zu: Stephen Frys Plädoyer für die BBC</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Öffentlich-rechtlich versorgt?</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stephen-frys-plaedoyer-fuer-die-bbc/#comment-140141</link>
		<dc:creator>Öffentlich-rechtlich versorgt?</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:46:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Audio, Transkript und als PDF auf der BBC-Seite verfügbar. Mehr zu Frys Beitrag kann man bei Stefan Niggemeier lesen.  Wenn über den Auftrag der Medienanstalten diskutiert wird, kommt häufig das Argument, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Audio, Transkript und als PDF auf der BBC-Seite verfügbar. Mehr zu Frys Beitrag kann man bei Stefan Niggemeier lesen.  Wenn über den Auftrag der Medienanstalten diskutiert wird, kommt häufig das Argument, […]</p>
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		<title>Von: Nobilitatis</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stephen-frys-plaedoyer-fuer-die-bbc/#comment-36684</link>
		<dc:creator>Nobilitatis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 19:51:37 +0000</pubDate>
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		<description>Von &quot;gerechter&quot; hab ich nichts geschrieben. Nur dass das Prinzip stärker sichtbar wäre. Schließlich würde bei Steuermitteln auch jeder zahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von »gerechter« hab ich nichts geschrieben. Nur dass das Prinzip stärker sichtbar wäre. Schließlich würde bei Steuermitteln auch jeder zahlen.</p>
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		<title>Von: anonym</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stephen-frys-plaedoyer-fuer-die-bbc/#comment-36683</link>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ 55 Bei aller Zustimmung, daß die GEZ eine unakzeptable Landplage darstellt, ist es m. E. aber doch nicht weit her mit der Behauptung, daß eine Haushaltsabgabe &quot;gerechter&quot; sei. Je nach Standpunkt kann man auch zum gegenteiligen Schluß kommen; denn jetzt habe ich (gerade als Einzelperson) noch die Möglichkeit, nicht zu zahlen, wenn ich die Leistung nicht in Anspruch nehme. Eine Haushaltsabgabe läßt keine Wahl mehr. Da wäre die steuerfinanzierte Lösung eigentlich vorzuziehen, auch wenn immer behauptet wird, daß sie verfassungswidrig sei, was aber noch zu beweisen wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 55 Bei aller Zustimmung, daß die GEZ eine unakzeptable Landplage darstellt, ist es m. E. aber doch nicht weit her mit der Behauptung, daß eine Haushaltsabgabe »gerechter« sei. Je nach Standpunkt kann man auch zum gegenteiligen Schluß kommen; denn jetzt habe ich (gerade als Einzelperson) noch die Möglichkeit, nicht zu zahlen, wenn ich die Leistung nicht in Anspruch nehme. Eine Haushaltsabgabe läßt keine Wahl mehr. Da wäre die steuerfinanzierte Lösung eigentlich vorzuziehen, auch wenn immer behauptet wird, daß sie verfassungswidrig sei, was aber noch zu beweisen wäre.</p>
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		<title>Von: Nobilitatis</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stephen-frys-plaedoyer-fuer-die-bbc/#comment-36682</link>
		<dc:creator>Nobilitatis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:58:58 +0000</pubDate>
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		<description>#54:
Mit derselben Begründung könnte man auch Kindergärten, Bibliotheken und viele andere Dinge abschaffen. Und auch die Polizei braucht man ja nicht immer.
Die Argumentation über &quot;deren Berichterstattung passt mir nicht&quot; ist sinnlos, weil das nicht relevant für die Finanzierung ist. Die Lösung wäre hier eine Verbesserung der Struktur hinsichtlich der Rundfunkräte - Besetzung und Einflussmöglichkeiten, mehr Verantwortlichkeit der Journalisten für ihre Berichterstattung.
Wie man weltweit beobachten kann hat sich das System nicht im geringsten überlebt. Und das Internet wird wohl der Hauptverbreitungsweg des &quot;Rundfunks&quot; werden. Rechtlich gesehen ist der ör Rundfunk die Voraussetzung für die Verbreitung des privaten.
Im Prinzip glaube ich auch, dass die Koppelung der Gebührenzahlung an ein Empfangsgerät falsch ist. Eine auf Haushalten basierende Gebühr wäre sinnvoller. Da würde das Prinzip &quot;alle zahlen&quot; etwas plastischer und die GEZ könnte abgeschafft werden, man bekommt ja Verfolgungswahn mit denen.
Auch eine inhaltlich belastbare Definition von Grundversorgung wäre erstrebenswert, auch ich halte die derzeitige Konstruktion für Selbstbedienung. Aber das wäre auch nach meinem Verständnis keine Minimalversorgung. Denn einige private Sender haben durchaus schon versucht, ihr Programm mit Gebühren zu versehen und die Heuschreckenplage in den privaten Medien wird noch viel mehr (Qualitäts)Opfer fordern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#54:<br />
Mit derselben Begründung könnte man auch Kindergärten, Bibliotheken und viele andere Dinge abschaffen. Und auch die Polizei braucht man ja nicht immer.<br />
Die Argumentation über »deren Berichterstattung passt mir nicht« ist sinnlos, weil das nicht relevant für die Finanzierung ist. Die Lösung wäre hier eine Verbesserung der Struktur hinsichtlich der Rundfunkräte — Besetzung und Einflussmöglichkeiten, mehr Verantwortlichkeit der Journalisten für ihre Berichterstattung.<br />
Wie man weltweit beobachten kann hat sich das System nicht im geringsten überlebt. Und das Internet wird wohl der Hauptverbreitungsweg des »Rundfunks« werden. Rechtlich gesehen ist der ör Rundfunk die Voraussetzung für die Verbreitung des privaten.<br />
Im Prinzip glaube ich auch, dass die Koppelung der Gebührenzahlung an ein Empfangsgerät falsch ist. Eine auf Haushalten basierende Gebühr wäre sinnvoller. Da würde das Prinzip »alle zahlen« etwas plastischer und die GEZ könnte abgeschafft werden, man bekommt ja Verfolgungswahn mit denen.<br />
Auch eine inhaltlich belastbare Definition von Grundversorgung wäre erstrebenswert, auch ich halte die derzeitige Konstruktion für Selbstbedienung. Aber das wäre auch nach meinem Verständnis keine Minimalversorgung. Denn einige private Sender haben durchaus schon versucht, ihr Programm mit Gebühren zu versehen und die Heuschreckenplage in den privaten Medien wird noch viel mehr (Qualitäts)Opfer fordern.</p>
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		<title>Von: Falk D.</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stephen-frys-plaedoyer-fuer-die-bbc/#comment-36681</link>
		<dc:creator>Falk D.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2008 09:21:25 +0000</pubDate>
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		<description>[EDIT: gelöscht]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[EDIT: gelöscht]</p>
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