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	<title>Kommentare zu: Susanne Gaschkes Himmel &amp; Hölle</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Interessante Postings aus meinem Feedreader - 11. May 2009 &#124; (( echoraum ))</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/susanne-gaschkes-himmel-hoelle/#comment-85286</link>
		<dc:creator>Interessante Postings aus meinem Feedreader - 11. May 2009 &#124; (( echoraum ))</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 04:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Susanne Gaschkes Himmel &amp; Hölle [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Susanne Gaschkes Himmel &amp; Hölle […]</p>
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		<title>Von: Huihui</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/susanne-gaschkes-himmel-hoelle/#comment-84930</link>
		<dc:creator>Huihui</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 11:36:30 +0000</pubDate>
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		<description>Hier gibts den mittlerweile im Archiv gelandeten Originaltext von Gaschke noch zu lesen:
http://pastebin.ca/1416305</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibts den mittlerweile im Archiv gelandeten Originaltext von Gaschke noch zu lesen:<br />
<a href="http://pastebin.ca/1416305" rel="nofollow">http://pastebin.ca/1416305</a></p>
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		<title>Von: dewaechter</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/susanne-gaschkes-himmel-hoelle/#comment-84872</link>
		<dc:creator>dewaechter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 07:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>@40 Stefan Niggemeier
Danke für Ihre Antwort. Da habe ich mich, Amateur der ich bin, missverständlich ausgedrückt.

Ich meinte nicht das Surfen im netz per se, sondern das Lesen journalistischer Inhalte im Netz. Google Scholar,  Moorhuhn schießen oder Homebanking habe ich natürlich nicht gemeint.

Ich meinte ebenfalls nicht Printmedien seien per se besser, weil man für sie bezahlt oder weil sie auf Papier sind. Deshalb habe ich auch ausdrücklich „hochwertige“ Medien geschrieben. Blitz Illu kommt bei einem Vergleich mit Spiegel Online selbstverständlich nicht sehr gut weg.
Ich stelle nur aus eigener Erfahrung fest, dass ich wenn ich mir eine FAZ, SZ o.ä. im Printformat lese, was hier in Norwegen ganz schön teuer ist, ich einen deutlich höheren Gewinn habe, als wenn ich die selbe Zeit auf faz.net verbracht hätte.  Und erst recht wenn ich statt dessen verschiedenene Blogs o.ä., die sich mit ähnlichen Themen wie die FAZ (also Politik, Wirtschaft, Kultur etc.) befassen gelesen hätte.  Das liegt wohl an den Fähigkeiten der Leute die dort schreiben und wahrscheinlich auch an der Vorauswahl an Artikeln.

Mit dem anderen Vergleich wollte ich zum Ausdruck bringen, das es im Netz halt überwiegend Amateure und kaum Profis gibt, die eine vergleichbare journalistische Leistungen erbringen (können). Und die professionellen Sachen, die es gibt, sind meist de facto aus dem Print quersubventioniert, d.h. direkt aus dem Print übernommen, von Leuten geschrieben die ihre Brötchen überwiegend im Print verdienen oder basierend auf Informationen die von „klassischen“ Journalisten recherchiert wurden.

Das liegt, m.E. unter anderem daran, dass es im Netz (noch) kein tragfähiges Finanzierungsmodell gibt, welches in der Lage wäre, eine derart aufwändige Organisation wie die Redaktion einer großen Zeitung oder Zeitschrift zu finanzieren. Da die klassischen Printmedien das aber offenbar auch nicht mehr ohne weiters können, habe ich die Sorge, dass hier etwas sehr wertvolles verloren geht, das die Netzwelt so nicht ersetzen kann.

Der Grund warum ich diese Ansicht in diesem Thread mitteilen wollte ist, dass viele der Kommentatoren hier genau wie viele andere Vertreter der Netzwelt unterschwellig oder offen sagen, dass der Verlust des alten Journalismus wie wir ihn kennen, doch gar kein Verlust sei, da dass Netz (insbesondere WEB 2.0) das doch alles viel besser machen könne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@40 Stefan Niggemeier<br />
Danke für Ihre Antwort. Da habe ich mich, Amateur der ich bin, missverständlich ausgedrückt.</p>
<p>Ich meinte nicht das Surfen im netz per se, sondern das Lesen journalistischer Inhalte im Netz. Google Scholar,  Moorhuhn schießen oder Homebanking habe ich natürlich nicht gemeint.</p>
<p>Ich meinte ebenfalls nicht Printmedien seien per se besser, weil man für sie bezahlt oder weil sie auf Papier sind. Deshalb habe ich auch ausdrücklich „hochwertige“ Medien geschrieben. Blitz Illu kommt bei einem Vergleich mit Spiegel Online selbstverständlich nicht sehr gut weg.<br />
Ich stelle nur aus eigener Erfahrung fest, dass ich wenn ich mir eine FAZ, SZ o.ä. im Printformat lese, was hier in Norwegen ganz schön teuer ist, ich einen deutlich höheren Gewinn habe, als wenn ich die selbe Zeit auf faz.net verbracht hätte.  Und erst recht wenn ich statt dessen verschiedenene Blogs o.ä., die sich mit ähnlichen Themen wie die FAZ (also Politik, Wirtschaft, Kultur etc.) befassen gelesen hätte.  Das liegt wohl an den Fähigkeiten der Leute die dort schreiben und wahrscheinlich auch an der Vorauswahl an Artikeln.</p>
<p>Mit dem anderen Vergleich wollte ich zum Ausdruck bringen, das es im Netz halt überwiegend Amateure und kaum Profis gibt, die eine vergleichbare journalistische Leistungen erbringen (können). Und die professionellen Sachen, die es gibt, sind meist de facto aus dem Print quersubventioniert, d.h. direkt aus dem Print übernommen, von Leuten geschrieben die ihre Brötchen überwiegend im Print verdienen oder basierend auf Informationen die von „klassischen“ Journalisten recherchiert wurden.</p>
<p>Das liegt, m.E. unter anderem daran, dass es im Netz (noch) kein tragfähiges Finanzierungsmodell gibt, welches in der Lage wäre, eine derart aufwändige Organisation wie die Redaktion einer großen Zeitung oder Zeitschrift zu finanzieren. Da die klassischen Printmedien das aber offenbar auch nicht mehr ohne weiters können, habe ich die Sorge, dass hier etwas sehr wertvolles verloren geht, das die Netzwelt so nicht ersetzen kann.</p>
<p>Der Grund warum ich diese Ansicht in diesem Thread mitteilen wollte ist, dass viele der Kommentatoren hier genau wie viele andere Vertreter der Netzwelt unterschwellig oder offen sagen, dass der Verlust des alten Journalismus wie wir ihn kennen, doch gar kein Verlust sei, da dass Netz (insbesondere WEB 2.0) das doch alles viel besser machen könne.</p>
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		<title>Von: 6 vor 9: Guardian, BNO News, Markwort » medienlese.com</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/susanne-gaschkes-himmel-hoelle/#comment-84507</link>
		<dc:creator>6 vor 9: Guardian, BNO News, Markwort » medienlese.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:11:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. Von Netzanbetern und Netzignoranten (stefan-niggemeier.de, Stefan Niggemeier) Stefan Niggemeier antwortet auf das &#8220;Pamphlet&#8221; von Susanne Gaschke (erschienen in der F.A.S.). Er wirft ihr vor, eine 18 Jahre alte Äusserung eines Cyberspace-Autoren, der von einer &#8220;himmlischen Stadt&#8221; schwärmt, zur Grundthese der heutigen Web-Community zu erklären. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] 4. Von Netzanbetern und Netzignoranten (stefan-niggemeier.de, Stefan Niggemeier) Stefan Niggemeier antwortet auf das “Pamphlet” von Susanne Gaschke (erschienen in der F.A.S.). Er wirft ihr vor, eine 18 Jahre alte Äusserung eines Cyberspace-Autoren, der von einer “himmlischen Stadt” schwärmt, zur Grundthese der heutigen Web-Community zu erklären. […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sich einmal umdrehen &#171; Zirfeld</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/susanne-gaschkes-himmel-hoelle/#comment-84489</link>
		<dc:creator>Sich einmal umdrehen &#171; Zirfeld</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:11:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Posted in Alles drin by zirfeld on Mai 6, 2009   Vielen Dank an Stefan Niggemeier, der auf den Artikel von Susanne Gaschke aufmerksam gemacht hat, aber viel wichtiger noch auf die Replik von Tapio [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Posted in Alles drin by zirfeld on Mai 6, 2009   Vielen Dank an Stefan Niggemeier, der auf den Artikel von Susanne Gaschke aufmerksam gemacht hat, aber viel wichtiger noch auf die Replik von Tapio […]</p>
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