Tag Archive for: ARD

Maischberger sorgt sich um „traditionelle Werte“ und „Umerziehung“ der Kinder

10 Feb 14
10. Februar 2014

Sandra Maischberger ist, um daran noch einmal zu erinnern, eine Moderatorin, die vom WDR jahrelang abhängig von der Einschaltquote ihrer Talkshow bezahlt wurde. Das war ein Skandal, der viel zu wenig Beachtung fand, obwohl er die Irrwege des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland in besonderer Weise illustrierte.

Morgen möchte Sandra Maischberger bei „Menschen bei Maischberger“ folgendes Thema diskutieren:

Homosexualität auf dem Lehrplan: Droht die moralische Umerziehung?

Interessante Frage.

Ich hätte ein paar Gegenfragen: Was ist „moralische Umerziehung“? Ist damit eine Art Gehirnwäsche gemeint, die Kindern ihre natürliche Abneigung gegen Homosexualität abgewöhnt? Oder wenn damit nur eine Erziehung hin zu mehr Toleranz und Akzeptanz gemeint sein sollte: Warum würde sie dann „drohen“?

Auf Twitter antwortete die Redaktion auf die Frage, was „moralische Umerziehung“ ist: 

Meine Reaktion:

Aber die Frage hätte ich mir natürlich selbst beantworten können. Der Redaktion sind die Anführungszeichen nicht ausgegangen. Sie finden sich in der Themenankündigung auf der „Menschen bei Maischberger“-Seite gleich unter der Überschrift:

Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle: Sollen Kinder und Jugendliche über die „sexuelle Vielfalt“ im Unterricht aufgeklärt werden?

Sexuelle Vielfalt, das ist für die Maischberger-Leute also ein Begriff, den sie nur in Anführungszeichen verwenden, als sei das ein Kampfbegriff irgendeiner Homo-Lobby oder der „Ideologie des Regenbogens“, die die rechte Petition in Baden-Württemberg herbeiparanoisiert. Nein, mit dem Gedanken, dass es sexuelle Vielfalt gibt und dass diese Vielfalt etwas ganz normales ist, damit macht sich die „Maischberger“-Redaktion lieber nicht gemein. Aber die vage, perfide, radikale Unterstellung einer „moralischen Umerziehung“ von Kindern, die man in Verbindung mit der Formulierung von „Homosexualität auf dem Lehrplan“ sogar als Pflicht zum Schwulwerden lesen kann, die übernehmen die Maischbergers ganz ohne die Distanz auch nur eines Anführungszeichens. 

Weiter fragt die Redaktion: 

Und sind traditionelle Werte unserer Gesellschaft in Gefahr?

„Traditionelle Werte“ wie die Ablehnung von Homosexualität? Da waren jedenfalls anscheinend wieder keine Anführungszeichen nötig.

„Droht Aufklärung?“, wäre vielleicht noch eine schöne Zusatzfrage gewesen.

Die Gästeauswahl lässt das Schlimmste befürchten. Ich würde gar nicht so weit gehen wie der „Waldschlösschen-Appell gegen die Verharmlosung homosexualitätsfeindlicher Diffamierungen“, der die Medien auffordert, Menschen, die gegen die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben kämpfen, keine Plattform zu geben. Ich glaube, dass es nicht hilft, wenn man Leute wie Hartmut Steeb, der froh ist, dass keines seiner zehn Kinder homosexuell ist, oder Birgit Kelle aus dem Diskurs verbannt. Man muss sich mit ihnen und ihrer Forderung nach fortdauernder Diskriminierung von Homosexuellen auseinandersetzen.

Aber Voraussetzung dafür wäre, eine öffentlich-rechtliche Talkshow nicht nur als billige Boxbude zu betrachten. Und Voraussetzung wäre vor allem, sich die ideologischen Begriffe und Narrative der Gegner von Aufklärung und Gleichberechtigung nicht im Vorfeld schon zu eigen zu machen. 

Ich kann nicht glauben, dass man darüber überhaupt diskutieren muss. 

Die Pressestelle der ARD hat heute vormittag das idiotische „Maischberger“-Thema gleich weitergetwittert mit dem Satz: „Das dürfte für Diskussionsstoff sorgen.“ Jaha, „Diskussionsstoff“, super. Auf Facebook hat die Redaktion auf den schon seit dem Wochenende herrschenden Proteststurm heute mittag endlich reagiert, allerdings ohne jede Einsicht in das Problem. Stattdessen formuliert sie die „Bitte“: „schaut euch die Sendung an und urteilt dann.“ Ja, das würde euch so passen. Wenn das genügend Leute tun, ist das Kalkül der Leute, die kein anderes Kriterium kennen als die Quote, wieder aufgegangen. 

René Martens bringt das ganze Elend im „Altpapier“ auf den Punkt:

Dass Maischberger irgendwann mal Nazis einlädt, um mit ihnen über Antisemitismus zu plaudern, kann man mittlerweile nicht mehr ausschließen.

Allein was das für „Diskussionsstoff“ brächte!

Nachtrag, 15:27 Uhr. Die Redaktion hat gerade überraschend noch ein paar Anführungszeichen für die „moralische Umerziehung“ auf der Sendungs-Homepage gefunden. 

ARD-Programmdirektor verhindert „Brennpunkt“ zur Späh-Affäre

24 Okt 13
24. Oktober 2013


Fotos: ARD

Das Erste sendet heute nach der „Tagesschau“ keinen „Brennpunkt“ zu den neuesten Wendungen in der NSA-Affäre — obwohl sich die Chefredakteure der ARD-Anstalten intern einstimmig dafür ausgesprochen haben. Der Programmdirektor des Ersten, Volker Herres, hat sein Veto eingelegt. Womöglich sorgt er sich um die Quoten der Show „Die deutschen Meister“ mit Kai Pflaume, die dort im Programm steht.

Gestern wurde bekannt, dass ein Mobiltelefon von Bundeskanzlerin Angela Merkel möglicherweise von den Amerikanern abgehört wurde. Die Nachricht löste erhebliche Verstimmung, diesmal auch in der Union aus. 

Nach Ansicht der ARD-Chefredakteure wäre das ein guter Aufhänger, die Ausspäh-Affäre, die die breite Bevölkerung bisher eher mit geringem Interesse wahrgenommen hat, massenattraktiv aufzugreifen. Durch die Zuspitzung auf das Handy der Kanzlerin habe es heute größte Aufmerksamkeit für die Vorgänge gegeben. Reinhold Beckmann wird zwar in seiner Talkshow um 22:45 Uhr das Thema in prominenter Runde diskutieren; es wäre aber ein guter Anlass gewesen, sich ihm in der Primetime des Ersten zu widmen.

Eine Sonderprogrammierung wie ein zusätzlicher „Brennpunkt“ bedarf aber der Zustimmung des Programmdirektors. Die verweigerte Volker Herres. Das ist zwar kein einmaliger, aber wohl ein seltener Vorgang, insbesondere angesichts des einstimmigen Votums der Chefredakteure. Auch ARD-Chefredakteur Thomas Baumann und das ARD-Hauptstadtstudio hätten einem „Brennpunkt“ am Ende der täglichen gemeinsamen Schaltkonferenz zugestimmt.

Herres und die Pressestelle des Ersten wollten all das nicht bestätigen und sich nicht äußern.

Anders als die legendären „Brennpunkte“, die das Erste ins Programm nimmt, wenn es zu seltenen Wetterphänomenen wie Schnee im Winter kommt, sind politische Sondersendungen ein Risiko, wenn es um die Quote geht. (Es geht immer um die Quote.) Dass ein weitgehend inhaltsloser „Brennpunkt“ mit dem Titel „Die Lügen des Limburger Bischofs“ vor genau zwei Wochen trotz der Moderation von Alois Theisen von fünf Millionen Zuschauern gesehen wurde, hatten in der ARD keineswegs alle erwartet.

Die Kai-Pflaume-Sendung „Die deutschen Meister“, in der heute von 20:15 Uhr an unter anderem die besten deutschen Stadt-Land-Fluss-Experten gegeneinander antreten, ist zwar einerseits nur eine von vielen überaus verwechselbaren Shows, mit denen die Öffentlich-Rechtlichen gerade ihre Programme fluten. Andererseits könnte ihre Quote dem Programmdirektor besonders am Herzen liegen: Es ist der zweite von vier Teilen. Wenn die Leute sich das nicht anschauen, weil sie vorher bei einem „Brennpunkt“ über irgendwelche vergleichsweise marginalen politischen Enthüllungen wegzappen, könnte sich das auch auf die beiden verbleibenden Sendetermine negativ auswirken. 

Milchmädchen im Einsatz gegen ARD und ZDF: Der Unsinn der Steuerzahler-„Studie“

08 Okt 13
8. Oktober 2013

Heute erkläre ich Ihnen, wie ARD und ZDF eine halbe Milliarde Euro jährlich einsparen können. Achtung: Indem sie das Geld einfach nicht ausgeben. Ta-daa!

Und jetzt sagen Sie nicht, das sei eine Rechnung, für die man nicht einmal ein Milchmädchen wecken müsste. Der Steuerzahlerbund, ein natürlicher Gegner des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, hat es mit dieser Rechnung heute in die „Welt“, die „Rheinische Post“, die „FAZ“ und diverse Online-Medien geschafft.

Er hat sie natürlich besser verpackt. Er hat sie als „Sonderinformation 1“ seines „Deutschen Steuerzahlerinstituts“ (DSi) herausgegeben und mit diversen Fußnoten, Quellenangaben und volkswirtschaftlichen Erläuterungen den Eindruck erweckt, es handele sich hier um eine seriöse wissenschaftliche Forschungsarbeit. Die Medien nennen das Papier „Studie“.

Angeblich weist es den öffentlich-rechtlichen Sendern nach, dass sie jährlich 650 Millionen Euro verschwenden.

Der größte Batzen dieses Betrages kommt aus den Sportrechte-Etats der Sender. Die ließen sich, laut der „Studie“, von jährlich 335 Millionen Euro auf 185 Millionen Euro senken. Auf die Zahl von 185 Millionen Euro kommt die „Studie“ nicht durch irgendein akribisches Nachrechnen, sondern durch den „Vorschlag“, es würde doch völlig genügen, wenn ARD und ZDF die Ausgaben für Sportgroßereignisse „generell auf z.B. fünf Prozent des Programmaufwands begrenzen“.

Hätte die „Studie“ ohne weitere Erklärung eine Begrenzung auf „z.B. vier Prozent“ oder „z.B. drei Prozent“ vorgeschlagen, hätten ARD und ZDF nach dieser Logik also noch viel mehr Geld verschwendet.

Darüber hinaus könnten ZDF, arte und Deutschlandradio laut der „Studie“ jährlich 50 Millionen Euro bei den Programmaufwendungen sparen. Diese Zahl ist nicht selbst ausgedacht, sondern stammt aus einer guten Quelle: Dem Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF). Die habe ein solche Kürzungspotenzial bei den Sendern festgestellt.

Das ist richtig. Und sie hat es nicht nur festgestellt, sondern diese Summe den Sendern auch gleich abgezogen. Die KEF hat die Etats, die sie ZDF, arte und Deutschlandradio bewilligt, für die aktuelle Gebührenperiode bereits um dieses Kürzungspotenzial reduziert. Anders gesagt: Die Sender mussten bzw. müssen dieses Geld ohnehin sparen und können es nicht mehr „verschwenden“. Denselben Logikfehler macht die „Studie“ auch beim von der KEF gekürzten Personalaufwand der Sender.

Ein erheblicher Anteil der 650 Millionen Euro, die ARD und ZDF angeblich verschwenden, ist Geld, das ARD und ZDF gar nicht bekommen: Das DSi schlägt vor, die 14 Landesmedienanstalten zusammenzulegen. Die bekommen jährlich 142 Millionen Euro von den Rundfunkbeiträgen. Was man auf diese Weise sparen könnte? Die „Studie“ weiß es — wie so oft — auch nicht, glaubt aber einfach mal — wie so oft — dem ausgewiesenen Medienexperten Hans-Peter Siebenhaar vom „Handelsblatt“. Weil der einmal von einer Ersparnis „im dreistelligen Millionen Euro-Bereich“ schrieb, zählt die „Studie“ einfach mal grob 100 Millionen auf die Gesamtverschwendungssumme — wohlgemerkt: von ARD und ZDF, die damit nichts zu tun haben. 

Wie seriös die „Studie“ ist, zeigt sich auch in den Fußnoten. An einer Stelle heißt es:

Der Vorwurf, Politik und Rundfunk unterlägen gegenseitiger Einflussnahme kommt nicht von ungefähr. (…) Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk spielt gelegentlich sein Machtpotenzial gegenüber der Politik aus. So wurde den Abgeordneten des nordrhein-westfälischen Landtags z.B. gedroht, wenn diese gegen den neuen Rundfunkbeitrag stimmten, würde das im WDR eine negative Berichterstattung zur Folge haben. 

Urheber dieser Behauptung ist Christian Nienhaus, der Geschäftsführer der WAZ-Gruppe (heute Funke-Gruppe), der das 2011 in einem FAZ-Interview gesagt hatte. Die Passage sorgte — verständlicherweise — für einigen Wirbel; der WDR drohte Nienhaus mit rechtlichen Schritten. Eine Woche später nahm er seine Äußerungen zurück:

„Ich stelle ausdrücklich klar, das ich mit meiner Äußerung nicht die Behauptung aufstellen wollte, der WDR habe unmittelbar oder mittelbar Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen in Zusammenhang mit deren Abstimmungsverhalten über die Mediengebühr mit einer negativen Berichterstattung im WDR gedroht“.

Die Verfasser der „Studie“ haben das praktischerweise nicht mitgekriegt, was natürlich auch daran liegen kann, dass sie womöglich eher fachfremd sind. Autoren sind im Papier nicht angegeben, am Ende steht nur: „Bearbeitung: Karolin Herrmann“. Karolin Hermann ist Diplom-Volkswirtin und beim DSi eigentlich zuständig für Haushaltspolitik und Haushaltsrecht.

Als Positionspapier und Sammlung von Argumenten gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der bestehenden Form aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Veröffentlichung natürlich völlig legitim. Es lässt sich aus ihr nur nicht seriös ablesen, wieviel Geld ARD und ZDF jährlich „verschwenden“.

Aber was ist „seriös“ schon für ein Kriterium, wenn es gegen ARD und ZDF geht?

[Offenlegung: Ich habe im Sommer mein Geld hauptsächlich damit verdient, für eine WDR-Sendung zu arbeiten. Persönlich unterstütze ich die Forderungen nach einer Deckelung des Sportrechte-Etats und einer Zusammenlegung der Medienanstalten, aber das ist ja nicht der Punkt.]

Merkel vor Steinbrück, Tierschutz vor Piraten: Die Quoten der Wahlwerbespots

22 Sep 13
22. September 2013

Angela Merkel liegt deutlich vorne: 35 Millionen Menschen haben, zusammengerechnet, den 90-sekündigen CDU-Wahlwerbespot bei ARD und ZDF gesehen. Die 16 Ausstrahlungen hatten deutlich mehr Zuschauer als das SPD-Gegenstück, das es nur auf 30 Millionen schaffte.

Die deutschen Fernsehsender dürfen eigentlich keine politische Werbung zeigen. Außer vor Wahlen: Dann müssen sie. 

ARD und ZDF verteilen die Sendeplätze nach folgendem Schema: Die großen Parteien im Bundestag bekommen je acht Ausstrahlungen pro Sender, die kleinen vier. Jede Partei, die zur Bundestagswahl zugelassen ist und mit mindestens einer Landesliste antritt, hat Anspruch auf zwei. 

Der Spielraum, einzelne Spots aufgrund ihrer Inhalte abzulehnen, ist für die Sender extrem gering. Es muss schon „ein evidenter und nicht leicht wiegender Verstoß gegen die allgemeinen Gesetze, insbesondere Normen des Strafrechts“ vorliegen. So konnte in diesem Jahr die Partei „Die Rechte“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Neonazis und Kriegsverbrecher als Opfer des System darstellen; die „Partei“ aus dem „Titanic“-Umfeld bekam Raum für eine mutmaßlich lustig gemeinte Parodie auf RAF-Entführungsfilme.

Die einzelnen Sendeplätze bekommen die Parteien nach einem komplexen System zugelost, das ungefähre Chancengleichheit herstellen (und Klagen von Parteien verhinden) soll. Das ist, an den Zuschauerzahlen gemessen, in diesem Jahr immerhin halbwegs gelungen.

Die Union profitiert dabei davon, dass die CSU als eigene Partei behandelt wird und bundesweit Sendezeit bekommt (obwohl der Spot, in dem Horst Seehofer davon redet, was er in den nächsten fünf Jahren tun will, zweifellos auf die bayerische Landtagswahl zielte).

Die kleineren Bundestagsparteien erreichten mit ihren ARD/ZDF-Spots zwischen 11,5 Millionen (FDP) und 14,3 Millionen (Grüne) Zuschauern. Bei den anderen Parteien reichte die Spanne von 6,6 Millionen (Die Partei, Bayernpartei) bis 9,8 Millionen (BIG).

Natürlich hängt die Quote nicht nur vom Glück des Sendeplatzes ab, sondern auch vom Spot selbst, also davon, wieviele Zuschauer sofort umschalten oder, und sei es aus Fassungslosigkeit, bis zum Schluss dranbleiben.

Frauen-, Rentner- und Familienpartei verzichteten auf die Möglichkeit, Fernsehspots zu zeigen. 

Partei Sendetermin Zuschauer
(in Mio.)
Summe
(in Mio.)
CDU ZDF Mo 18:00 2,1 35,0
ARD Di 21:45 3,5
ZDF Do 17:10 1,2
ARD Fr 18:00 2,4
ZDF Di 19:20 2,8
ARD Di 22:50 1,6
ARD Do 17:35 1,0
ZDF Sa 23:00 1,9
ZDF Mi 22:10 3,2
ZDF Fr 18:00 1,7
ARD Do 21:45 3,2
ARD Fr 23:30 1,8
ARD Mo 22:15 3,0
ZDF Di 22:15 2,7
ZDF Fr 17:00 1,8
ARD Fr 18:00 1,1
SPD ZDF Mo 22:15 3,3 30,0
ARD Mo 18:00 0,9
ARD Sa 21:45 3,1
ZDF Sa 23:00 2,5
ZDF Di 17:10 1,5
ARD Mi 23:30 0,9
ZDF Do 19:20 2,3
ARD Fr 22:00 2,0
ZDF Mo 18:00 2,7
ZDF Mi 17:10 1,7
ARD Do 22:45 1,6
ARD Mo 18:00 1,5
ARD Di 17:50 1,4
ZDF Mo 22:15 3,6
ZDF Fr 18:00 2,6
ARD Fr 22:00 2,0
FDP ZDF Mi 18:00 2,0 11,5
ARD Do 18:00 0,8
ZDF Do 19:20 2,0
ARD Do 22:45 1,6
ZDF Di 23:10 1,4
ZDF Do 17:10 1,7
ARD Sa 23:00 2,2
ARD Mi 21:45 2,0
Die Linke ZDF Mi 17:10 1,4 13,0
ARD Fr 23:30 1,5
ZDF Mo 19:20 2,1
ARD Do 21:45 2,4
ARD Sa 17:45 1,5
ZDF Sa 23:00 2,7
ZDF Di 18:00 2,4
ARD Do 22:45 1,4
Grüne ZDF Do 19:22 2,3 14,3
ARD Fr 22:00 2,4
ARD Mo 23:50 0,9
ZDF Fr 17:10 1,1
ZDF Mi 23:30 1,2
ARD Do 22:15 2,7
ZDF Mo 18:00 2,6
ARD Mi 18:00 1,1
CSU ZDF Di 18:00 2,1 13,6
ARD Sa 23:40 1,2
ZDF Mo 23:40 1,4
ARD Mi 23:00 1,4
ZDF Fr 17:10 1,3
ARD Mi 18:00 1,3
ZDF Do 19:20 3,0
ARD Do 22:15 1,9
Piraten ZDF Mi 19:23 2,4 6,6
ARD Do 22:45 1,7
ZDF Mo 17:10 1,6
ARD Sa 17:00 0,9
NPD ZDF Fr 19:23 2,0 6,8
ARD Di 22:15 2,2
ZDF Di 17:10 1,4
ARD Di 18:00 1,2
Tierschutzpartei ZDF Sa 22:40 2,5 8,8
ARD Sa 17:45 1,5
ARD Di 22:50 2,1
ZDF Di 18:00 2,7
REP ZDF Di 18:00 2,2 8,2
ARD Sa 23:55 0,6
ARD Fr 21:45 2,5
ZDF Fr 19:20 2,7
ÖDP ARD Mo 22:00 2,1 6,9
ZDF Mi 19:20 2,3
ZDF Mo 17:10 1,7
ARD Sa 0:00 0,8
Bayernpartei ARD Do. 22:15 2,0 6,6
ZDF Di 23:30 1,1
ARD Fr 23:35 1,4
ZDF Sa 19:20 2,1
PBC ARD Do 21:45 2,6 7,8
ZDF Mi 17:10 1,2
ARD Sa 23:05 1,5
ZDF Mo 19:35 2,5
BüSo ARD Di 22:15 2,5 7,6
ZDF Mo 22:10 2,9
ARD Mo 17:35 1,0
ZDF Sa 17:55 1,2
Die Violetten ARD Mi 18:00 1,0 7,1
ARD Do 22:15 2,1
ZDF Sa 19:20 2,1
ZDF Mi 17:10 1,9
MLPD ZDF Mo 17:10 1,4 6,7
ARD Mi 22:45 1,5
ZDF Mi 19:20 2,8
ARD Do 18:00 1,0
Volksabstimmung ARD Sa 23:45 1,2 8,7
ZDF Mi 18:00 2,3
ZDF Di 19:30 2,8
ARD Fr 21:45 2,4
PSG ZDF Sa 18:00 0,8 8,1
ARD Sa 23:15 1,9
ZDF Di 18:00 2,7
ARD Fr 22:00 2,9
AfD ZDF Sa 19:20 2,1 7,8
ARD Mi 21:45 2,6
ZDF Do 18:00 2,2
ARD Do 17:55 0,9
Bündnis 21/RRP ZDF Do 18:00 1,8 7,8
ARD Mo 23:00 2,1
ZDF Mo 22:10 2,8
ARD Fr 18:00 1,1
BIG ARD Di 18:00 1,0 9,8
ZDF Do 18:00 1,9
ARD Di 21:45 3,9
ZDF Mi 19:20 3,0
Pro Deutschland ZDF Di 17:10 1,4 8,1
ARD Sa 17:00 0,7
ZDF Do 19:20 3,2
ARD Di 22:20 2,8
Die Rechte ARD Mi 22:15 2,3 9,2
ZDF Mo 18:00 2,7
ARD Fr 18:00 0,9
ZDF Sa 22:40 3,3
Freie Wähler ARD Mo 18:00 1,0 7,8
ZDF Do 17:10 1,2
ARD Mi 22:50 2,3
ZDF Di 19:20 3,3
Partei der Nichtwähler ARD Di 22:55 1,9 6,7
ZDF Fr 17:10 1,2
ARD Sa 17:50 0,9
ZDF Mo 19:20 2,7
Partei der Vernunft ARD Sa 17:00 0,7 7,5
ZDF Mo 17:10 1,6
ARD Mo 22:30 2,8
ZDF Fr 19:20 2,4
Die Partei ZDF Fr 18:00 2,0 6,6
ARD Mi 18:00 0,9
ZDF Di 23:35 1,9
ARD Sa 23:05 1,8

Sigmund Gottlieb sorgt für ein bisschen Abwechslung am Wahlabend

16 Sep 13
16. September 2013