»Alptraum Zuwanderung« heißt das neue Buch von Udo Ulfkotte. Es trägt den Untertitel »Lügen, Wortbruch, Volksverdummung«, und mit sowas kennt sich der frühere FAZ-Journalist aus.

Ende April meldete er Ungeheuerliches:
Im schönen Ägypten setzen Muslime angeblich gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. (…)
Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben. So will es angeblich das islamische Recht, behauptete schon im Mai 2011 der marokkanische Scharia-Gelehrte Zamzami Abdul Bari. Und so soll es künftig in Ägypten offizielles Recht sein.
Für Ulfkotte kam das nicht überraschend. Er habe das schon beim Sturz des Diktators Husni Mubarak vorhergesagt, schreibt er. Und nun sagt er voraus: »Die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen«.
Verantwortlich sei das »von unseren Medien hochgejubelte Gesindel der Muslimbruderschaft«, schreibt Ulfkotte weiter und stellt fest: »Unsere politisch korrekten Medien schauen brav weg.« Über das geplante Gesetz, das das »Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen« verankert, hätten in den letzten Tagen arabische und britische Medien sowie russische Agenturen berichtet — »nur die deutschen Qualitätsjournalisten schwiegen dazu«.
Das gehört zum Mythos, der Leute wie Ulfkotte in der islam– und ausländerfeindlichen Szene so groß macht: Dass sie sagen, was die klassischen Medien sich nicht zu sagen trauen.
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