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Stefan Niggemeier | ProSieben

Tag Archive for: ProSieben

Inter-was?

28 Jan 07
28. Januar 2007

Also, mal angenommen bei ProSieben hätte in der Sendung „Schlag den Raab“ nach einer über viereinhalbstündigen, dramatischen Sendung gerade ein Kandidat 1,5 Millionen Euro gewonnen. Würden Sie als ProSieben das nicht aktuell irgendwo auf der Internetseite Ihres Senders vermerken? Oder als Produzent Brainpool/Raab-TV zeitnah irgendwo auf der Internetseite der Sendung? Nicht? Ach so.

Arabella Kiesbauer

23 Mai 04
23. Mai 2004

Arabella wird abmoderiert. Die frühere Starmoderatorin muß zusehen, wie ihr Sender ohne sie plant.

Es ist ja nicht so, daß es an Kandidaten mangeln würde für den Titel des traurigsten Menschen des deutschen Fernsehens. Wolfgang Lippert, der sich kurz einmal die Moderation von „Wetten, daß . . .?“ von Thomas Gottschalk ausleihen durfte und dann selbst im Baumarkt eine Zange auslieh, ist sicher in den Top Ten. Peter Imhof, der einmal 24 Stunden am Stück talkte, um ins „Guinness-Buch der Rekorde“ zu kommen und heute im MDR die Sendung „Hier ab vier“ wegmoderiert, hätte Chancen. Ach, und Thomas Ohrner natürlich, der als „Thommi“ ein Talent war, dann die abgelegten Formate „Dingsda“ und „Glücksrad“ bis zur Einstellung moderierte und heute vom ZDF regelmäßig an die Abgründe der volkstümlichen Fernsehmusik geschickt wird.

Vielleicht muß man alles, was Arabella Kiesbauer in den vergangenen zwei Jahren gemacht hat, vor dem Hintergrund dieser Karrieren sehen. Als Versuch, nicht zur traurigsten Frau im deutschen Fernsehen zu werden, wobei ihr bewußt sein muß, wie nahe sie diesem Titel schon gekommen ist. Vielleicht merkt sie gerade, daß sie den Zeitpunkt verpaßt hat, an dem sie noch als unangefochtene „Talk Queen“ hätte abtreten können. Vielleicht versucht sie verzweifelt, sich ein bißchen Würde zu bewahren, bei dem Abstieg, auf dem sie sich gerade befindet. Das ist ja schon vielen nicht gelungen.

Seit zwei Jahren ist ihre tägliche Talkshow „Arabella“ auf Pro Sieben eine offene Baustelle. Nachdem die Zeit des großen Schmuddels, an dem auch sie mitwirkte, vorbei war, versuchte sie es mit ernsthafterem Talk, mit Ballermannvarianten und Kuppelshows, Service und IQ-Tests. Als sie sich öffentlich noch über die Konkurrenz mit ihren Laiendarstellern statt echten Gästen empörte, hatte sie selbst schon eine eigene, besonders dreiste Variante im Programm: Die „Abschlußklasse“, bei der Schüler sich selbst beim Leben filmten – ein Fake, leider erfolgreicher als ihr vermeintlich echter, ehrlicher Talk.

Zuletzt bestand eine Hälfte ihrer Sendung aus „Das Geständnis“, einer irren Variante der fiktiven, schlecht geschriebenen und schlecht gespielten Geschichten, die das deutsche Fernsehen gerade überfluten (siehe unten) und euphemistisch „scripted reality“ genannt werden. Ab dem Herbst wird Arabella nur noch dieses Format moderieren – oder genauer: die Moderatorin darin spielen -. Die letzte neue Ausgabe der Talkshow „Arabella“ läuft schon Anfang Juni, zum zehnjährigen Jubiläum.

Kiesbauer sagt, sie selbst habe am vergangenen Wochenende den Beschluß gefaßt, mit dem Herumgedoktere aufzuhören und sich nicht mehr gegen den Trend zur Fiktion zu stemmen: „Man kann eine Frisur nicht jahrelang gegen den Scheitel kämmen.“ Es soll so klingen, als hätte sie das Heft noch in der Hand, aber wie wenig freiwillig der Schritt ist, hört man aus jedem Satz: „Ob die Sendung ,Arabella – Das Geständnis‘ des Rätsels Lösung für meine Zukunft auf dem Bildschirm ist, wage ich im Moment nicht einzuschätzen. Ich habe da meine eigene Meinung dazu. Aber ich ergebe mich mal in den Lauf der Dinge und schaue, was dabei herauskommt. Ich habe lange gegen den Strom gekämpft. Jetzt schwimm‘ ich mal kurz mit, schau‘ mir das an und werde mir dann im Herbst ein Bild machen.“

So etwas hat vermutlich noch nie jemand gesagt, der seinen Zuschauern eigentlich voll Überzeugung seine neue Sendung ans Herz legen müßte. Vielleicht ist das eben Arabellas Versuch, sich einen Rest von Glaubwürdigkeit zu bewahren und nicht zu werden wie Thomas Ohrner, der – kaum hatte das ZDF ihn für seine Volksmusik-Sendungen engagiert – brav seine Liebe zu der Szene bekundete. Arabella dagegen trauert: „Ich hab‘ den Talk geliebt – da blüh‘ ich auf! Es wird sich zeigen, ob ich mit Mit ,Das Geständnis‘ warm werden kann. Früher habe ich Anteil genommen an den Geschichten und Gästen, dann nehme ich natürlich keinen Anteil mehr an den Gästen, weil sie ja nur Rollen spielen.“

Nun fragt man sich, warum sie sich das dann überhaupt antut, diese neue Sendung, wenn sie ihr so gegen den Strich geht. Die Antwort ist bitter: Weil sie darauf hofft, daß sie auch in Deutschland einmal erfolgreich den Sprung ins Abendprogramm schaffen könnte, wie es ihr in Österreich gelungen ist. Die bisherigen Versuche waren Flops, und neue Chancen gibt es garantiert nicht, wenn sie einmal nicht mehr auf dem Bildschirm ist. Im Grunde wird Arabella „Das Geständnis“ moderieren, damit sie nicht in Vergessenheit gerät.

Ist das nicht traurig?

Gut, daß in solchen Zeiten wenigstens der Sender und die Produktionsfirma zu einem stehen. Oder? Die Geschäftsführer der Constantin Entertainment, die „Arabella“ und „Das Geständnis“ produziert, haben vergangene Woche dem Branchendienst „Kress“ ein Interview gegeben. Ulrich Brock und Otto Steiner hatten die Idee, einfach mal ungefragt zu erzählen, daß sie für Arabellas Sendeplatz „für 2005 etwas Neues“ entwickeln: „Da gibt’s einige Ideen.“ Auf die Frage „Ohne Arabella Kiesbauer?“ antwortete Steiner: „Arabella hat natürlich eine gewisse Tradition auf dem Sendeplatz. Daher überlegen wir uns auch Ideen, in denen Arabella eine Rolle spielt.“

Ah, „auch“. Na, da wird Arabella sich aber gefreut haben.

Zur Schadensbegrenzung schoben Brock und Steiner am Freitag eine lustige Erklärung nach, daß der Sender und sie „mit der Quotenentwicklung von ,Arabella‘ sehr zufrieden“ seien (was gelogen ist) und „keinen Anlaß sehen, an der erfolgreichen Zusammenarbeit zu zweifeln“ (was offensichtlich auch nicht stimmt). Arabella kontert, sie sei „nicht an die Constantin, sondern an Pro Sieben gebunden“, und der Vertrag laufe bis Ende des Jahres. Danach werde der Sender prüfen, ob und wie es weitergeht, nicht die Constantin.

Der Sender. Noch am Mittwoch wollte man in der dortigen Pressestelle nichts von dem längst beschlossenen Aus für den Talk wissen, am Freitag sah man sich auch dort veranlaßt, Selbstverständlichkeiten zu veröffentlichen. „In zehn Jahren hat Arabella Kiesbauer unseren Sender und die Fernsehlandschaft geprägt wie kaum ein anderer, was wir im Juni ausgiebig feiern“, erklärte Unterhaltungschef Jobst Benthues. Zu allem Unglück nannte ein Sprecher als Beispiel für den „neuen, hoffentlich ebenso erfolgreichen Weg“, den man mit „Das Geständnis“ gehen werde, das Thema: „Ich habe den Hund meiner Freundin verscharrt“. Arabellas Manager sagt, das Beispiel sei erst nach seiner Intervention widerrufen worden.

Vielleicht ist Arabella für ihren Sender längst eine Last geworden. Sie hat vieles mitgemacht, was von ihr erwartet wurde, aber nicht alles. Ohne sie ließen sich für den 14-Uhr-Sendeplatz sicher leichter Sendungen entwickeln, die noch billiger sind, noch trashiger, noch sinnloser. „Heute regieren Zicken und Deppen den Bildschirm mit programmlichen Inhalten, die eigentlich keine sind“, hatte Arabella vor drei Wochen in der „Abendzeitung“ gesagt. Vermutlich war das schon im Verteidigungskampf.

Alles zu spät. Wenn die Leute erst einmal Mitleid haben mit ihr, hat sie verloren. Wolfgang Lippert kennt das.

(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Ein glorreicher Halunke

18 Feb 99
18. Februar 1999
Süddeutsche Zeitung

Der Viva-Star Stefan Raab will jetzt bei Pro Sieben die TV Kollegen hochnehmen — einige finden ihn gar nicht komisch.

· · ·

So hatte man sich das Zuhause eines grinsenden Jungkomikers, eines respektlosen Mistkerls nicht vorgestellt. Stefan Raab wohnt in Köln, und zwar in Köln-Sülz. In Sülz stehen viele graue Häuser mit wohnzimmergroßen Kneipen und Läden im Erdgeschoß. Auf einem dieser Häuser steht in orangefarbenen Buchstabenquadraten „Metzgerei“ und in Schreibschrift darunter „Raab“. Eine traurige Gardine hängt inzwischen im Schaufenster, die Metzgerei ist nicht mehr in Betrieb. Und die Tür öffnet nicht eine charmante Assistentin, sondern Raabs Mutter.

Stefan Raab, 32, TV-Moderator und Musikproduzent, ist nicht da. Das ist erst einmal ein Glücksfall. Denn so geht es mit Mutter Raab in die Wohnküche, in der Raabs Freund Guildo Horn gerne sitzt und ihre Mettbrötchen ißt. Frau Raab erzählt, daß sie manchmal eine Stunde braucht, um zur Bank an der Ecke zu kommen, weil sie alle paar Minuten jemand auf der Straße anspricht. Aber das seien sie, die Raabs, als eingesessene Kaufleute gewohnt. Den Stefan kennt hier noch jeder von damals, als er im Laden gestanden und seine Metzger-Lehre gemacht hat. Und daß sich viel verändern wird, wo er jetzt von Viva zu Pro Sieben geht, das glaubt Frau Raab nicht. Eigentlich sei das mit der Karriere immer einfach so passiert. Der Stefan sei als Kind nie groß aufgefallen, nicht mal Schülersprecher gewesen. Eigentlich ein ganz ruhiger, naja, vielleicht nicht ganz ruhiger, naja, wie Jungs halt sind.

Ja, klar, Frau Raab. „Der tut nichts“, ruft das Herrchen am Horizont, während der Hund mit sabbernden Lefzen auf sein Opfer zugalloppiert. „Der spielt nur“, brüllt der Mann, während das Tier zubeißt. So ist Stefan Raab. Er will keinem etwas Böses. Aber läßt man ihn von der Leine, stürmt er los, und zerbeißt das Lieblings-Spielzeug der anderen. Schreibt ein Lied für Guildo Horn und versaut damit Ralph Siegel seinen Schlager-Grand-Prix. Sprengt die Hitparade, weil er sich an den Moderator fesselt. Ärgert Dieter Thomas Heck, indem er bei der Verleihung der Goldenen Stimmgabel die Lippen nicht zum Playback bewegt. „Mein Mann und ich fanden es nicht witzig“, sagte Frau Heck hinterher. Und Raab steht da wie der Hund im Blumenbeet und versteht nicht, wofür man ihn prügelt. „Ist doch nur Spaß“, sagt er. „Wer den nicht versteht, ist selber schuld. Es gibt zuviele Leute, die sich und das, was sie machen, zu ernst nehmen.“ Das kann Stefan Raab nicht passieren.

Von 1993 an hat er auf dem Musiksender Viva die Sendung Vivasion moderiert. „Viva hat mir die Gelegenheit gegeben, fünf Jahre lang On-Air zu proben“, sagt Raab. Das ist kokett, aber nicht falsch. Zur öffentlichen Dauerprobe gehört, daß Raab von seiner Redaktion markierte Stellen aus der Bravo oder aus Zuschauerfaxen vorliest. Das Besondere besteht schlicht darin, daß Raab in das Manuskript exakt in dem Moment zum ersten Mal sieht, in dem er es vorliest. Dann nimmt ein Sänger oder Halb-Promi neben ihm Platz und Raab fängt an, in dessen Biographie zu blättern: „Mensch, Du hattest ja letzthin, wollen wir mal gucken, was Du da alles gemacht hast, äh, ach ja hier, wie war das denn..?“ Freunde gewinnt man damit nicht. Aber Fans. Und das alles ist doch kein Grund für die Gäste, beleidigt zu sein: „Ist doch nur Spaß.“

Spaß ist für Raab ein anderer Ausdruck für „gute Unterhaltung“. Die schafft er, meint er, indem er mal die Gala zur Verleihung der Goldenen Stimmgabel aufmischt. Und freut sich, wenn ein Mini-Skandal daraus wird. „Provokation ist ein Mittel, um für Aufmerksamkeit zu sorgen“, sagt Raab“,aber keines, mit dem man langfristig Entertainment machen kann“. In den letzten zwei Jahren habe er schon versucht, „nicht nur über Randale zum Spiel zu kommen“, wie er es am Anfang fast ausschließlich tat.

Daß man ihn ein „Arschloch“ nennt, läßt er sich gefallen. Gegen den Ausdruck „arrogant“ hingegen wehrt er sich. „Vielleicht kommt das so rüber“, sagt er und legt Wert darauf, daß er das Fußvolk hinter der Bühne auch im Streß nett behandelt. „Was ich im Fernsehen mache, ist Show. Es hat zwar mit dem privaten Raab zu tun, ist aber immer sehr überspitzt“, sagt er. Als Alf Igel peitscht er beim Grand Prix die Massen in goldener Glitzerjacke an; bei der Echo-Verleihung fährt er auf dem Dach eines Wagens vor und gibt eine Michael-Jackson-Parodie. Wenn er aber ganz privat auf die Straße geht, zieht er sich die Baseballkappe tief ins Gesicht und schaut auf den Boden. Bei Filmpremieren ist er kaum zu sehen. Und tatsächlich gibt es weder Stefan-Raab-Schlüsselanhänger noch einen Fanclub. Als zu seiner Hoch-Zeit bei Viva Mädels in Schlafsäcken vor seiner Tür übernachteten, habe er das als „totale Eingrenzung seines persönlichen Bereiches“ empfunden, sagt er pikiert.

In der ehemaligen Wurstküche der Metzgerei hat sich Raab ein großes Studio eingerichtet, in dem er seiner Hauptberufung nachgeht: Künstler zu produzieren und sich gelegentlich selbst immense Hits wie „Börti Vogts“ oder „Hier kommt die Maus“ zu schreiben. Wenn’s um seine Musik geht, soll ihm bloß keiner dumm kommen: Dann hält er schon mal Kurzreferate, warum sich hinter der scheinbaren Schlichtheit eine komplexe Struktur verbirgt, und erwähnt dezent, daß der Spitzen-Jazztrompeter Till Brönner ein guter Freund von ihm ist: „Wenn ich mich entscheiden müßte für die Musik oder das Fernsehen, würde ich mich sofort für die Musik entscheiden.“ Alt möchte er nicht werden im Fernsehen: „Vielleicht erwachsen.“

Den Sprung aus der Kinderecke des Fernsehens hätte Raab längst machen können. Dutzendweise hatte er Angebote vorliegen: TV Kaiser, Cashman, eine Prominenten-Karaoke, Samstagabendshows auf RTL und Sat 1. Er hat alles abgelehnt: „Da war viel Müll dabei.“ Und weil der Zeitpunkt nicht der richtige war: „Es bedurfte noch einer Entwicklung bei meinem Image. “ Seit er sich mit seinem Hit „Hier kommt die Maus“ auch in Kinderzimmer und Elternherzen gesungen hat, ist er wenigstens nicht mehr nur der Rabauke: „Die Maus war mir sehr dienlich.“

Es ist immer noch alles nur Spaß, was Raab im Fernsehen macht, aber heute nennt er es „Entertainment“. Sein neuer Chef Jobst Benthus, „Abteilungsleiter Show“ bei Pro Sieben, kirrt ihn zur Verkörperung „der Generation der jungen Entertainer“. Ab März hat er dort seine eigene wöchentliche Show TV Total. Bald wird er dort wohl, wie Arabella Kiesbauer, auch als Werbeträger für den Sender auftreten und beide Seiten sind glücklich: Pro Sieben läßt Raab erwachsen werden und ein breiteres Publikum ansprechen. Raab bringt zu Pro Sieben im Idealfall einige jüngere, vorzugsweise weibliche Zuschauer von Viva mit.

Zum Erwachsensein gehört, daß Raab in Zukunft die Sende-Manuskripte vorher durchlesen wird. „Major-TV“ nennt Raab Pro Sieben respektvoll im Gegensatz zum Mini-Sender Viva. TV-Total ist die Raab-Version von Kalkofes Mattscheibe auf Premiere: Die Dauerglotzer von der Firma Brainpool, die auch die Wochenshow auf Sat 1 produziert, suchen nach Pannen, Katastrophen oder Originalen wie Gustav Lommerzheim, der im Offenen Kanal Berlin einen Tanzclub für Senioren veranstaltet. Die besten Geschichten aus den täglichen Talkshows werden als Märchen nacherzählt. Zwischendurch darf Raab machen, was er am liebsten macht: Unschuldige Menschen auf der Straße oder am Telephon mit blöden Fragen nerven — drauf zutraben und freundlich zubeißen.

Einen riesigen Schritt sieht er in dem Wechsel dennoch nicht: „Es bleibt ja dabei, was ich nicht witzig finde, kommt nicht in die Sendung.“ Seine Hauptstärke wird weiterhin in dem Mut bestehen, mit einer Mini-Gitarre die Show-Ikone Rudi Carrell zu überraschen und zu singen: „Wann wirst du endlich wieder witzig? So witzig, wie du früher schon nie warst…“ Herr und Frau Heck und viele andere auch werden immer noch nicht drüber lachen können.