Joa­chim Huber, Medi­en­re­dak­teur des Ber­li­ner »Tages­spie­gels«, ver­sucht anläss­lich der Jauch-Geschichte das Wesen der ARD mathe­ma­tisch zu erklä­ren:

Die ARD besteht aus neun Lan­des­rund­funk­an­stal­ten. Das sind eine Inten­dan­tin und acht Inten­dan­ten, mul­ti­pli­ziert mit rund 600 Gre­mi­en­mit­glie­dern, poten­ziert durch Dut­zende Kommissionen.

Das ist rech­ne­risch abwe­gig, aber wenigs­tens ahne ich, was er meint: Die ARD hat zuviele Ent­schei­der. Aber es geht weiter:

Im Leben des gemei­nen Zuschau­ers ist zwei und zwei gleich vier. Im ARD-Leben geht das anders: zwei und zwei ist zehn minus sechs macht vier.

Hä?