Neue »Tagesschau«-Melodie: »Vielleicht ein paar gesungene Koranverse?«

Ver­gan­ge­nen Frei­tag ent­hüllte der »Pos­til­lon«, was man­che geahnt hatten:

(Der »Pos­til­lon« gilt als Sati­re­seite, glaubt im Gegen­satz zu fast allen ande­ren Nach­rich­ten­an­ge­bo­ten aber wenigs­tens nicht, was in der »Bild«-Zeitung steht.)

Jeden­falls habe ich heute Mor­gen aus nicht mehr nach­voll­zieh­ba­ren Grün­den die Kom­men­tare unter dem »Welt«-Artikel gele­sen, der da noch die Über­schrift trug: »Tages­schau bekommt eine neue Titel­me­lo­die« und behaup­tete, der deut­sche Hollywood-Komponist Hans Zim­mer werde sie komponieren.

Was kön­nen »Welt«-Kommentatoren aus die­ser Vor­lage machen? Sehen Sie fol­gende Aus­wahl mei­ner per­sön­li­chen Highlights:

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DerIn­ge­nieur

Das passt doch ganz gut, die Nach­rich­ten wer­den ja auch nur noch aus den USA emp­fan­gen und zu einem pseu­do­de­mo­kra­ti­schen PC-Einheitsbrei ver­schwur­belt. Stilecht!

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Hans Wag­ner

Die Tages­schau schaue ich täg­lich. Seit gerau­mer Zeit nur noch, um zu sehen wel­che Pro­pa­ganda uns unter­ge­scho­ben wer­den soll, zu wel­chem Zweck und was weg­ge­las­sen wird.

Reale News erwarte ich schon lange nicht mehr.

wei­ter­le­sen →

Der Bereich »TV– und Videoproduktionen« bei Axel Springer präsentiert erste Ergebnisse seiner Arbeit

Es waren große Auf­ga­ben, die Claus Strunz vor einem Jahr über­tra­gen wur­den. Nach zwei­ein­halb Jah­ren hatte ihn die Axel-Springer-AG als Chef­re­dak­teur des »Ham­bur­ger Abend­blat­tes« abge­löst und ihm einen eige­nen Bereich zum Lei­ten geschaf­fen, in dem seine andau­ern­den Erfolge nicht soviel Scha­den anrich­ten konn­ten. Strunz über­nahm, wie die Pres­se­stelle des Kon­zerns bekannt gab, die Lei­tung des Berei­ches »TV– und Video­pro­duk­tio­nen« bei Axel Springer:

Kern­auf­ga­ben sei­ner neuen Funk­tion sind kon­zern­über­grei­fend die Ent­wick­lung und Umset­zung von TV– und Video­pro­duk­tio­nen für alle digi­ta­len Platt­for­men der Medi­en­mar­ken von Axel Sprin­ger. Er berich­tet direkt an den Vorstandsvorsitzenden.

Große Sache. Die Zukunft, keine Frage.

Der Bran­chen­dienst »Kon­tak­ter« berich­tete in der ver­gan­ge­nen Woche, dass Geschäfts­füh­rer Strunz »nach einer fast ein­jäh­ri­gen Zeit der Fin­dungs­phase erst­mals Ergeb­nisse prä­sen­tie­ren kann«. Das erste sicht­bare Resul­tat sei­ner Pionier-Arbeit ist die Pup­pen­show »Jes­sis EM-Club«. Sie ist seit zwei Wochen exklu­siv auf »Welt Online« zu sehen (sowie auf Bild.de mit dem Hin­weis »exklu­siv auf ›Welt Online‹«).

Und wir blen­den uns direkt in die zwölfte Folge der elf­tei­li­gen Reihe. Der Titel: »So wit­zelt Poldi über die Ita­lie­ner«.


Lukas Podol­ski: Ey, Ales­san­dro, ey, jetzt kommt einer. Was ist ein Ita­lie­ner ohne Arme und Beine?
Ales­san­dro del Piero: Weiß ich nicht.
Podol­ski: Taub­stumm.
Del Piero: Warum wol­len nach einem Län­der­spiel immer alle das Tri­kot von Mario Gomez haben?
Podol­ski: Ah, kein Plan.
Del Piero: Es ist das ein­zige, das nicht ver­schwitzt ist.
Podol­ski: Del Piero, pass auf. Was ist der Grund dafür, dass die Ita­lie­ner immer so klein sind?
Del Piero: Warum?
Podol­ski: Ihre Müt­ter sagen, dass sie arbei­ten müs­sen, wenn sie mal groß sind.

Del Piero: Geht Jogi Löw zum Arzt. »Herr Dok­tor, nie­mand beach­tet mich so rich­tig.« Sagt der Arzt: »Nächste, bitte.»
Podol­ski: Pass auf, ey, Balo­telli hum­pelt vom Platz. Fragt der Trai­ner besorgt: »Ist die Ver­let­zung schlimm?« Sagt Bao­telli, ey: »Nein, nein, Trai­ner, meine Wade ist nur ein­ge­schla­fen.»
Del Piero: Was macht Bas­tian Schwein­stei­ger wenn er die Cham­pi­ons Lea­gue gewon­nen hat?
Podol­ski: Keine Ahnung, ey.
Del Piero: Er macht die Play­sta­tion aus.

Podol­ski: Ich hab auch noch einen, ey. Was sagt der ita­lie­ni­sche Kam­mer­jä­ger, wenn er alle Küchen­scha­ben erle­digt hat? »Ey, ischabe fer­tig.»
Del Piero: Was ist der Unter­schied zwi­schen Mesut Özil und einem Lama?
Podol­ski: Ah, keine Ahnung.
Del Piero: Na, das Lama ist treff­si­che­rer.
(Geläch­ter, Applaus.)
Podol­ski: Alles voll wit­zig, ne?
Del Piero: Ja.
Podol­ski: Ja, voll wit­zig.
(Geläch­ter, Applaus, Abspann.)

(Man muss es eigent­lich im Ori­gi­nal gese­hen haben, aber gleich­zei­tig möchte ich vor dem Anse­hen warnen.)

Es han­delt sich um eine Gemein­schafts­ar­beit des Geschäfts­be­rei­ches TV– und Video­pro­duk­tion der Axel-Springer-AG mit der Sport­re­dak­tion der WELT-Gruppe und TV Ber­lin. Men­schen, die schon mal eine Hand­puppe gebaut oder gespielt oder gese­hen haben, waren offen­bar nicht beteiligt.

Laut »Kon­tak­ter« »wer­kelt« Strunz noch an ande­ren Sen­dun­gen, Quiz– und Doku-Soap-Formaten, die es aber »bis­lang nicht zur Markt­reife geschafft haben«.

Als sie kamen, um die Kekse zu holen…

Viel­leicht über­le­gen Sie sich vorab schon mal, ob ihnen ein tref­fen­der Ver­gleich ein­fällt: Falls eine regio­nale nie­der­län­di­sche Gebäck-Spezialität namens »Juden­ku­chen« nicht mehr ver­kauft wird, dann ist das wie…?

Aber arbei­ten wir uns zunächst an den Tat­sa­chen ab. Der fak­ti­sche Kern der Geschichte scheint der fol­gende zu sein: Der »Welt«-Autor Hen­ryk M. Bro­der hat neu­lich am Ams­ter­da­mer Flug­ha­fen plötz­lich keine »Jode­ko­eke« (Juden­ku­chen) mehr bekom­men. Er hat eine Ver­käu­fe­rin gefragt, woran das liegt. Die konnte ihm das aber nicht sagen. Ende der Recherche.

Und Anfang einer wei­te­ren Folge des Gro­ßen Fort­set­zungs­ro­mans über den Fluch der »Poli­ti­cal Cor­rect­ness«. Denn an der, weiß Bro­der, muss es lie­gen. Die Nie­der­län­der wür­den näm­lich gerade dis­ku­tie­ren, schreibt er in der »Welt«, ob sich ihre Regie­rung dafür ent­schul­di­gen sollte, dass die hol­län­di­sche Poli­zei den Nazis im Drit­ten Reich bei den Depor­ta­tio­nen der Juden gehol­fen habe. Und des­halb (oder statt­des­sen, man weiß es nicht), wurde das Gebäck aus dem Flug­ha­fen ent­fernt, obwohl sich eigent­lich nie­mand an dem merk­wür­di­gen Namen gestört habe.

Bei den »Neger­küs­sen« zuvor sei es schon genauso gewe­sen (gut, viel­leicht abge­se­hen davon, dass sich an dem Namen »Neger­kuss« durch­aus Leute gestört haben, nicht zuletzt eben die so genann­ten »Neger«).

Bro­ders Geschichte endet mit der für Judenkuchen-Freunde beru­hi­gen­den Infor­ma­tion, dass die Juden­ku­chen gar nicht ganz abge­schafft oder gar ver­bo­ten wor­den sind, son­dern im nor­ma­len nie­der­län­di­schen Super­markt wei­ter gekauft wer­den kön­nen. Das hat das Fach­per­so­nal von »Welt Online« nicht davon abge­hal­ten, über Bro­ders Stück zu schreiben:

POLITICAL CORRECTNESS

Erst der Neger­kuss, jetzt der Judenkuchen

Jetzt also auch Hol­land im Griff der Poli­ti­cal Cor­rect­ness. Nie­mand beschwert sich drü­ber, aber plötz­lich sind sie aus den Rega­len ver­schwun­den: die Judenkuchen.

Und damit sind wir am Ende des fak­ti­schen Teils und keh­ren zurück zur Ein­gangs­frage: Mal ange­nom­men, die »Jode­ko­eke« wür­den ver­schwin­den. Was wäre dann ein guter Ver­gleich dafür?

Herr Bro­der wählte den folgenden:

Mög­li­cher­wei­sen erlei­den die Juden­ku­chen nun das glei­che Schick­sal wie die nie­der­län­di­schen Juden vor genau 70 Jah­ren, als etwa 110.000 der 140.000 jüdi­schen Ein­woh­ner des König­reichs depor­tiert wurden.

Dschungel-Journalismus aus erster Hand

Immer mit­tags ver­schickt RTL in die­sen Tagen eine Pres­se­mit­tei­lung, in der (mit einer Sperr­frist bis nach der Sen­dung) steht, was am ver­gan­ge­nen Tag im Dschun­gel­camp pas­siert ist und am spä­ten Abend im Fern­se­hen gezeigt wer­den wird. Das ist ein Ange­bot, das von einem Qua­li­täts­me­dium wie welt.de für die eigene, äh, Nach­be­richt­er­stat­tung natür­lich dank­bar ange­nom­men wird.
 

RTL-Pressemitteilung Welt.de-Artikel
Indira Weis und Mathieu Car­ri­ère müs­sen zur ers­ten Dschun­gel­prü­fung antre­ten. (…) Dirk Bach: »Die gute Nach­richt: Ihr müsst nichts Unan­ge­neh­mes essen. Die schlechte Nach­richt: Ihr müsst etwas Unan­ge­neh­mes in den Mund nehmen«. Indira Weis und Mathieu Car­ri­ère muss­ten zur ers­ten Urwald-Prüfung antre­ten. »Die gute Nach­richt: Ihr müsst nichts Unan­ge­neh­mes essen. Die schlechte Nach­richt: Ihr müsst etwas Unan­ge­neh­mes in den Mund neh­men«, kün­digte Dirk Bach die Auf­gabe für die bei­den an.
Die Auf­gabe: Auf einem Zahn­arzt­stuhl sit­zend müs­sen Indira und Mathieu nach­ein­an­der jeweils vier lebende Tiere für 20 Sekun­den in den Mund neh­men. Dabei dür­fen die Tiere nur mit den Lip­pen und so sanft wie mög­lich fest­ge­hal­ten wer­den, damit kein Tier ver­letzt wird. Was war kon­kret zu tun? Auf einem Zahn­arzt­stuhl sit­zend nach­ein­an­der jeweils vier lebende Tiere für 20 Sekun­den in den Mund neh­men. Dabei dür­fen die Tiere nur mit den Lip­pen und so sanft wie mög­lich fest­ge­hal­ten wer­den, damit kein Tier ver­letzt wird.
Und wie beim Zahn­arzt üblich wird anschlie­ßend ein Abdruck genom­men — in die­sem Fall aller­dings aus ess­ba­rem Schleim mit Mehl­wür­mern. Wenn das geschafft ist, kann jeder fünf Sterne holen (…). Den elf­ten Stern gibt es für eine »Dschungel-Spülung«, die nur ein Kan­di­dat voll­stän­dig aus­trin­ken muss. Und mit den magi­schen Wor­ten »Ich bin ein Star — Holt mich hier raus!« kön­nen Indira und Mathieu die Prü­fung jeder­zeit abbrechen. Und wie beim Zahn­arzt üblich wurde anschlie­ßend ein Abdruck genom­men — in die­sem Fall aller­dings aus ess­ba­rem Schleim mit Mehl­wür­mern. Dafür bekam jeder fünf Sterne. Den elf­ten Stern gab es für eine »Dschungel-Spülung«, die nur ein Kan­di­dat voll­stän­dig aus­trin­ken muss. Mit den Wor­ten »Ich bin ein Star — Holt mich hier raus!« konn­ten Indira und Mathieu die Prü­fung jeder­zeit abbrechen.
Tap­fer neh­men Indira und Mathieu die Prü­fung an und set­zen sich auf die Zahn­arzt­stühle. (…) Indira beginnt und bekommt in einer Nie­ren­schale einen 20 cm gro­ßen Blauen Fluss­krebs ser­viert. Sie greift das Scha­len­tier, steckt es in ihren Mund und gibt mit Dau­men hoch das »Go«. Tap­fer nah­men Indira und Mathieu die Prü­fung an und setz­ten sich auf die Zahn­arzt­stühle. Indira begann und bekam in einer Nie­ren­schale einen 20 Zen­ti­me­ter gro­ßen Blauen Fluss­krebs ser­viert. Sie griff das Scha­len­tier, steckte es in ihren Mund und gab mit Dau­men hoch das »Go«.
Der hin­tere Teil des Fluss­kreb­ses zap­pelt in ihrem Mund, die Sche­ren knei­fen kräf­tig. Vor Schreck reißt Indira den Mund auf — der Fluss­krebs fällt zu Boden, die Prü­fung: nicht bestan­den! Mathieu behält das Scha­len­tier ohne Pro­bleme 20 Sekun­den im Mund. Der hin­tere Teil des Fluss­kreb­ses zap­pelte in ihrem Mund, die Sche­ren knif­fen kräf­tig. Vor Schreck riss Indira den Mund auf — der Fluss­krebs fiel zu Boden, die Prü­fung: nicht bestan­den! Mathieu behielt das Scha­len­tier ohne Pro­bleme 20 Sekun­den im Mund.
2. Runde: Die Stars müs­sen nun eine Was­ser­spinne kom­plett in den Mund neh­men. Indira öff­net ihren Mund, emp­fängt die Spinne und lässt sie tap­fer 20 Sekun­den im Mund. (…) Indira: »Oh, Gott. Ich dachte, ich bekomme ein Zungenpiercing«. Die Stars muss­ten in der zwei­ten Runde eine Was­ser­spinne kom­plett in den Mund neh­men. Indira bestand die­ses Mal. »Oh, Gott. Ich dachte, ich bekomme ein Zun­gen­pier­cing«, sagte sie.
3. Runde: Nun wird eine große Rhinozeros-Kakerlake gereicht. Deren Hin­ter­teil muss in den Mund. Sonja Ziet­low: »Du musst auf­pas­sen, diese Kaker­lake hat scharfe Füße und kann krat­zen«. Indira öff­net den Mund (…). Das Tier spuckt, doch Indira hält durch. Mathieu Car­ri­ère wirft im Zahn­arzt­stuhl sei­nen Kopf nach hin­ten, presst die Lip­pen zusam­men und behält die Rhinozeros-Kakerlake 20 Sekun­den im Mund. Eine große Rhinozeros-Kakerlake wurde in der drit­ten Runde gereicht. Deren Hin­ter­teil muss in den Mund. Sonja Ziet­low warnte: »Du musst auf­pas­sen, diese Kaker­lake hat scharfe Füße und kann krat­zen«. Als Indira es in den Mund nahm, spuckte das Tier, doch die Sän­ge­rin hielt durch. Mathieu Car­ri­ère musste die­ses Mal mit sich kämp­fen. Er warf im Zahn­arzt­stuhl sei­nen Kopf nach hin­ten, presste die Lip­pen zusam­men. Geschafft.
Jetzt bekom­men die Stars eine Stab­heu­schre­cke in der Nie­ren­schale ser­viert. Diese müs­sen sie quer in den Mund nehmen. Stab­heu­schre­cken in der Nie­ren­schale wur­den als nächs­tes ser­viert. Diese muss­ten die bei­den Dschun­gel­cam­per quer in den Mund nehmen.
Rich­tig zubei­ßen heißt es jetzt! Ein Abdruck aus ess­ba­rem Schleim mit Mehl­wür­mern muss in den Mund. Rich­tig zubei­ßen, hieß es zugu­ter­letzt. Ein Abdruck aus ess­ba­rem Schleim mit Mehl­wür­mern musste in den Mund.
Die zweite Dschun­gel­prü­fung steht bereits fest: »Fried­hof der Kuschel­tiere«. Dafür wird der pro­mi­nente Teil­neh­mer in einen Sarg gelegt, den er oder sie sich mit eini­gen Rat­ten tei­len darf. Für jede aus­ge­hal­tene Minute erhält der Kan­di­dat einen Stern. Doch damit nicht genug: Wäh­rend des Sarg­auf­ent­halts wird die ursprüng­lich glä­serne Kiste nach und nach frei­ge­legt und dabei über eine 70 Meter hohe Schlucht gezo­gen. Nichts für einen Star mit Rat­ten­pho­bie oder Höhen­angst also! Der »Fried­hof der Kuschel­tiere« war­tet in der nächs­ten Folge von Dschun­gel­camp auf die pro­mi­nen­ten Teil­neh­mer. Sie wer­den in einen Sarg gelegt, den er oder sie sich mit eini­gen Rat­ten tei­len darf. Für jede aus­ge­hal­tene Minute erhält der Kan­di­dat einen Stern. Doch damit nicht genug: Wäh­rend des Sarg­auf­ent­halts wird die ursprüng­lich glä­serne Kiste nach und nach frei­ge­legt und dabei über eine 70 Meter hohe Schlucht gezo­gen. Nichts für einen Star mit Rat­ten­pho­bie oder Höhen­angst also.

Und falls Ihnen die­ser Ein­trag bekannt vor­kommt, ist das kein Zufall. Man­che Dinge ändern sich nicht.

(Auch beim Online-Auftritt des »Express« ver­lässt man sich der Ein­fach­heit hal­ber auf die prak­ti­schen PR-Texte von RTL.)

Supr-Symbolfotos

Viel­leicht sollte ich ernst­haft ins Super-Symbolfoto-Geschäft ein­stei­gen. Die Inves­ti­tio­nen hal­ten sich in Gren­zen (für den Anfang: eine Kamera und ein Scrabble-Spiel), und anspruchs­lo­sere Kun­den als unsere Online-Medien sind ja kaum vorstellbar.

»Welt Online«:

n-tv.de:

(Es gibt übri­gens auch eine ähn­lich sinn­lose, aber rich­tig buch­sta­bierte Vari­ante, bei der ist aber lei­der nur ein »U« übrig.)

[ein­ge­sandt von Mat­thias Breitinger]

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